Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Kismet: Kayankayas vierte... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Kismet: Kayankayas vierter Fall (detebe) Taschenbuch – 28. August 2012

4.4 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 10,90
EUR 6,49 EUR 0,38
71 neu ab EUR 6,49 27 gebraucht ab EUR 0,38

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Kismet: Kayankayas vierter Fall (detebe)
  • +
  • Ein Mann, ein Mord: Kayankayas dritter Fall (detebe)
  • +
  • Bruder Kemal: Kayankayas fünfter Fall (detebe)
Gesamtpreis: EUR 31,70
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kemal Kayankaya ist zurück! Viele krimibegeisterte Leser werden Jakob Arjounis türkisch-deutsche Version von Chandlers Phil Marlowe über die Jahre vermisst haben. Kaum verändert hat er sich -- dem Autor sei Dank. Weder weise noch vorsichtiger geworden, lässt Kemal in seinem Job nach wie vor kaum ein Fettnäpfchen aus, kriegt wie gewohnt ordentlich etwas auf die Mütze und kämpft dennoch unverdrossen mit nicht immer moralisch vertretbaren Mitteln gegen Unmoral, Ungerechtigkeit und für -- seine eigene Brieftasche.

Der brasilianische Kneipier Romario bittet Kayankaya um Hilfe gegen Schutzgelderpresser. Zu seinem Leidwesen kann dieser seine Unterstützung kaum verweigern, ist er dem Wirt doch in gewisser Weise verpflichtet. Ohne Aussicht auf gerechte Entlohnung wollen Kemal und sein Helfer Slibulsky die Angelegenheit mit gewohnter Lässigkeit hinter sich bringen. Doch ihr "genialer" Plan endet mit einem Fiasko und zwei Schutzgelderpresser bleiben tot auf der Strecke. Das Auto der Toten führt den Detektiv zu einem Suppenfabrikanten und von dort auf die Spur einer skrupellosen Verbrecherorganisation, die mit neuen Methoden und beispielloser Brutalität zu Werke geht. Nur ein kroatisches Mädchen auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter und der gute Slibulsky greifen Kemal unter die Arme, der sich in seiner Not an einen albanischen Paten der Frankfurter Unterwelt wendet. Nicht immer kann man sich schließlich seine Freunde aussuchen.

Nicht zu Unrecht wurde Jakob Arjounis Held häufig mit Raymond Chandlers Krimi-Ikone Phil Marlowe verglichen. Hinter Kayankayas flotten Sprüchen und seinem rotzigen Auftreten verbergen sich wie bei dem großen Vorbild tiefes Gerechtigkeitsempfinden, Sensibilität und die Sehnsucht nach einem anderen und vielleicht glücklicheren Leben. Es ist fraglich, ob Arjouni ihm ein solches gönnen wird, leben doch seine erstklassigen Krimis nicht zuletzt aus der Figur des Kemal Kayankaya heraus. Kismet! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Der Mann kann so erzählen, dass es kein Entrinnen gibt. Seine Dialoge, seine bilderreiche Sprache, sein Tempo, sein Witz, die Doppelbödigkeit aus scheinbarer Leichtigkiet und Unter- und Hintergründigem sind eine Klasse für sich. Es ist eine große Kunst, so unterhaltsam und spannend zu schreiben und dabei so pointiert, so klug und kritisch vom Leben in der Gegenwart zu erzählen. Arjouni beherscht diese Kunst perfekt." (Barbara Dobrick/Norddeutscher Rundfunk, Hamburg.) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es gibt ihn noch, den einsamen Detektiv, der rastlos als Einzelkämpfer durch den Großtstadtdschungel streift, für das Gute und seine eigene Tasche streitet, dabei gehörig eins auf die Nase bekommt und am Ende siegt. Zugegeben, diese Spezies ist angesichts von überkandidelten Gerichtsmedizinern, schnarchigen Polizisten und überstrapzierten Serienkiller-Jägern vom Aussterben bedroht. Aber so leicht sind sie nicht kaputt zu kriegen und schon gar nicht Kemal Kayankaya, der in „Kismet" seinen vierten Fall lösen darf.
Alles beginnt ganz harmlos: Kayankaya und sein Kumpel Slibulsky sollen dem Gastwirt Romario helfen. Der stolze Besitzer eines abgewrackten Restaurants im Frankfurter Bahnhofsviertel bekommt Besuch von Schutzgelderpressern. Kayankaya und Slibulsky sollen die stummen Vertreter der „Armee der Vernuft", wie sich die ehrenwerten Herren nennen, aus dem Restaurant vertreiben. Doch dann liegen die beiden gepuderten Geldeintreiber tot in Romarios Restaurant.
Kayankaya und Slibulsky verscharren die Leichen irgendwo im Taunus. Die Probleme haben sie damit allerdings nicht begraben, die fangen erst richtig an. Die Identität der beiden Toten lässt Kayankaya keine Ruhe. Er forscht nach und erfährt, dass sich hinter der „Armee der Vernunft" eine neue Mafia-Truppe verbirgt, die sich offenbar den Frankfurter Kiez mit brutalsten Methoden unter den Nagel reißen will.
Unvermittelt sieht sich Kayankaya in einen Banden-Krieg verwickelt, bei dem ein dubioser deutscher Geschäftsmann genauso seine Finger im Spiel hat wie eine Gruppe von Kroaten, die sich in einer heruntergekommenen Kneipe in Offenbach treffen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
müßte das auf hessisch-frankfurterisch klingen, oder? Jedenfalls finde ich es eine ziemlich gelungene „Fortschreibung“ des „Philip Marlowe“-Motivs und –Stils, über eine 60-Jahre Zeitreise von LA nach FFM transplantiert; das hat Herr Arjouni wirklich gut hingekriegt, auch mit der transkulturellen Erweiterung über den sympathischen Türken-Schammes! Wie es der Autor schafft, aus der neben Hannover wohl trivialsten aller bundesdeutschen Sinnruinen einen speziellen, sehr unterhaltsamen Halbwelt-Schmäh zu destillieren, ist aller Ehren wert. Die Dialoge kratzen tatsächlich am Chandler-Niveau.
Nun wissen wir ja von weiland PARDON und später TITANIC, daß das spezielle Frankfurter Reizklima offenbar eine „Steilvorlage“ für Satire ist. Denn auch diese ist vertreten:
aus den trocken-sarkastischen Schilderungen der wirklichen Welt blitzt neben politisch-historisch-kulturellem Scharfblick aber ganz wesentlich auch Sympathie für und Interesse an Menschen hervor. Endergebnis ist ein kurzer, knackiger (auch harter) Kriminalroman mit sehr authentischem Personal und reichlich Schmunzelfaktor. Macht Lust auf mehr Aufträge für den Main-Marlowe Kemal Kayankaya . . .
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2015
Format: Taschenbuch
(Hörbuchfassung)

Der türkischstämmige Privatdetektiv Kemal Kayankaya wird durch eine Art Freundschaftsdienst mit den mafiösen Strukturen eines Schutzgelderpressungsringes konfrontiert. Gleich zu Beginn gibt es zwei Tote. Es lässt ihm keine Ruhe, ihre Identität herauszufinden. Das gestaltet sich jedoch gar nicht so einfach. Die neue Truppe agiert unterdessen mit ungewohnter Brutalität weiter, verbreitet Angst und Schrecken und versucht das gut ausbalancierte Bandengleichgewicht im Bahnhofsviertel auszulöschen. Eine zu große Nummer für Kayankaya?......

Man merkt, dass die Romanvorlage schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Es wird noch mit D-Mark bezahlt und der Konflikt im ehemaligen Jugoslawien spielt eine ganz zentrale Rolle.
Arjouni schreibt ganz nach dem Motto: Nicht kleckern sondern klotzen. Die Toten sind irgendwann nicht mehr zu zählen und niemand wünscht sich in der Realität dermaßen kriegsähnliche Zustände in der schönen Mainmetropole. Trotzdem fehlt es dem Text nicht an Witz und Charme. Die sehr persönlichen Seiten des Privatdetektivs kommen wiederum gut zur Geltung.

Der Autor Jakob Arjouni ("Happy birthday, Türke") liest selbst und das pointiert und spannungsreich. Er ist mit nicht einmal 49 Jahren im Jahr 2013 durch eine Krebserkrankung verstorben. So wird es wohl bei den insgesamt 5 Romanen mit Kayankaya bleiben.

Die Melodie von Van Morrison "When god shines his light on me" begleitet durch das Hörbuch. Sie gibt es am Schluss als Bonus-Track komplett.

Es handelt sich um 6 CDs mit über 6 Stunden Hörerlebnis.

Fazit: Ein wenig übertrieben, aber insgesamt kurzweilige Unterhaltung. Ruhe in Frieden Jakob Arjouni.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Die Hörspielumsetzung von Kismet mag ich sehr gerne, wegen der coolen Atmosphäre in die Frankfurt hier getaucht ist. Halb zwischen Ebblewoi und tougher Großstadt. Die Raps vom Frankfurter Benni Kratz sind absolut fett und Tim Seyfi ist die Idealbestzung für Kayankaya. Ein Hörstück mit großem Tempo, viel Witz, knallharter Action und echt fettem Groove. Meine Empfehlung.
Leonhard Koppelmann ist Regisseur und Bearbeiter u.a. folgender Hörbücher: Philip Kerr - "Das Wittgenstein-Programm", Ken Follet - "Die Säulen der Erde", Michel Houellebecq - "Elementarteilchen", Umberto Eco - "Baudolino", John Galsworthy - "Die Forsyte Saga", Léo Malet - "Das Leben ist zum Kotzen", Moritz Rinke - "Die Nibelungen", Bodo Kirchhoff - "Schundroman", Andrea Camilleri - "Die Stimme der Violine" u.v.a.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden