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Kings of Metal

4.7 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Kings Of Metal
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Audio-CD, 18. November 1988
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Vinyl, 1988
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002INJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MANOWAR, METAL KINGS

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1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download
Für mich ist es schlecht zu sagen ob "Kings of Metal" oder das Album
"Fighting the World" für mich das beste ist. Spitze sind sie beide.
Als Opener ist hier "Weehls on Fire" drauf, ein doch sehr oft Live
gespielter Song der mir hier nicht sehr anspruchsvoll erscheint aber
eben Kult ist.
Meine drei Top Songs heißen hier:
The Crown And The Ring,
Kings of Metal und
Heart of Steel
Nicht das ich die anderen Songs nicht so gut finde, nur heben für mich
sich die 3 Songs etwas von den anderen ab. Beeindruckend ist die gewaltige
Stimme von Eric Adams die bei Balladen oder Hart of stell sehr melodisch klingt.
Eine Stimme die seines gleichen sucht.
Auf dem 6. Album ist ein Titel der mich eher wenig anspricht. Es ist
Sting Of The Bumblebee.
Ansonsten bin ich mit dem 1988 Album überaus zufrieden. Mir fehlen noch einige
weiter Alben die ich mir zur Zeit nachkaufe. Kings of Metal durfte hier keinesfalls fehlen!
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Format: Audio CD
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
..................nur leider hat Manowar dieses Meisterwerk auch wieder neu eingespielt. Ich glaube, Joey di Maio und seinen Jungens gehen langsam die Ideen aus und beschränken sich neuerdings nur noch aufs Recycling. Ich hatte die Chance, mal reinzuhören und kann nur sagen. No Way.
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Format: Audio CD
"Kings Of Metal" einmal zu toppen wird schwer. Bis Dato war es das beste Manowar ALbum. "Louder Than Hell" war schon nah dran, "Warriors Of The World" aber weiter entfernt. Ein Album dieser Klasse wird Manowar wahrscheinlich nie wie wieder produzieren.
Auf der CD ist von allem etwas vorhanden. Gute typische Manowar Songs wie "Wheels Of Fire", "Kings Of Metal" und "Hail And Kill". Mit "Sting Of The Bumblebee" ist auch ein instrumentaler Song vorhanden. Nicht wie viele andere kann man sich diesen immer wieder anhören. In "The Crown And The Ring" wird größtenteils nur mit Chören gesungen. Sehr Gut! Die Chöre im Refrain von "Blood Of The Kings" kommen ebenfalls super rüber. Hinzu ist mit "Heart Of Steel" noch eine Ballade auf der CD. Für die deutschen Fans wurde der Song später auf deutsch geschrieben, erschien als Single und wurde dem Re-Release von "Kings Of Metal" hinzugefügt. In "The Warriors Prayer" erzählt ein Großvater seinem Enkel eine Geschichte, ist also kein richtiges Lied. Wenn man sich die Geschichte immer wieder anhört, wird es langweilig, doch nach längerer Zeit kann man sie sich wieder gerne einmal anhören. Der Song "Pleasure Slave" ist der einzige, der mir auf dem Album nicht gefällt. Die anderen Songs können aber alle 100%ig überzeugen. Daher auch 5 Sterne.
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Von Ein Kunde am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
Nachdem sich 1987 „Fighting the World" als Massentauglicheres Album herausstellte, bewiesen Manowar mit „Kings of Metal" das sie immernoch die Kings of Metal sind und fertigten ein wahres Meisterstück an.
Das Album steigt, wieder mal mit einem schnellen Bikersong („Wheels of Fire") ein. Im Anschluss folgt die Fan-Hymne „Kings of Metal" , dieser Song ist dank perfekter Mitsing-Möglichkeit („Manowar Kills!") eine Bombe auf Konzerten. Mit „Heart of Steel" bringen die Kings eine super Ballade zustande, welche aber nicht komplett ruhig ist sondern in einen kraftvollen Teil umsteigt. Das Lied gibt es (leider nur als Single) auch in Deutsch und ist auf deutschen Konzerten natürlich ein Knaller.
Danach folgt das fast schon obligatorische Bass-Solo. Diesmal spielt Herr DeMaio sogar den Hummelflug ein. Super Ding, aber nun zum nächsten Song, „The Crown and the Ring" . Ein besonderer Song! Es ist praktisch ein Gesangstück Adams' mit Orgelunterlegung und einem englischen Chor. Ein Meisterwerk!
„Kingdom Come" ist ein verdammt guter Midtemo-Stampfer, leider nur etwas kurz und einfach gestrickt. Aber schon allein die 3:45 Minuten reichen für diesen Hammersong. „Pleasure Slave" , der Bonus-Track des Albums, ist ein Song zum vergessen. Er ist sehr langsam und hört sich im Grunde nicht so übel an, allerdings ist er wegen den Lyrics sehr zum Überspringen einladend.
Dafür entschädigt „Hail and Kill" doppelt und dreifach. Super Song mit langsamem Intro, der aber dann richtig abgeht! Wieder eine wahre Fan-Hymne! Der „Warriors Prayer" ist kein Song. Es ist eine Geschichte die von einem Großvater für seinen Enkel erzählt wird. Trotzdem Kult ;) .
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