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Kingdom of Rust Single

4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kingdom Of Rust
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Audio-CD, Single, 2. April 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (2. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B001QFNSCK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DOVES Kingdom Of Rust (2009 UK 11-track CD album including the singles Jetstream and Winter Hill picture sleeve HVNLP67CD)

Amazon.de

Weil es Starsailor gibt, Keane, Athlete und auch einige schwache Snow-Patrol-Songs, kann man schon mal den Fehler machen, die Doves aus Manchester in diese Ecke der Britpop-Bands zu stellen, die den Schuss nicht gehört haben.

Bisher wäre das lediglich unfair gewesen – ihre Discografie war schließlich immer schon wasserdicht, voller Wendungen und Konstanz –, ab sofort ist es schlichter Schwachsinn: „Kingdom Of Rust“ ist die abenteuerlichste aller Doves-Platten, vom ersten Ton an bemüht darum, den Sound der Band aufzubrechen und zu erweitern. Man kann sich prima vorstellen, wie Sänger Jimi Goodwin und die Williams-Brüder jahrelang auf einer entlegenen Farm abgestiegen sind, um dieses Album nicht bloß aufzunehmen, sondern regelrecht zu ertüfteln, und so ist es auch tatsächlich gewesen – rückblickend erklärt sich dadurch ein Teil der vierjährigen Wartezeit auf „Kingdom Of Rust“ und, das ist wichtiger, warum der letzte Song des letzten Doves-Albums „Ambition“ hieß. „Jetstream“ ist nun der Opener und das Lied, das die Band gerne im Abspann von „Blade Runner“ gehört hätte; ein düsterer, ständig an der eigenen Ungewissheit herumzerrender Song mit in sich selbst verheddertem Keyboard-Auftakt und kanonengleichen Elektro-Beat-Einschlägen, der in seiner Nervosität und Synthetik den Ton der ganzen Platte vorgibt. Das Titelstück erlaubt der Gitarre dann mehr Freiraum zur Unberechenbarkeit, sie klingt erst nach Western, dann nach Shoegazer und muss sich auch noch mit unhöflich hereinplatzendem Refrain-Klavier, eigensinnigem Bass, hoppelndem Schlagzeug und bewusst unscharfen Streicher-Samples herumplagen. Nicht jeder Song auf „Kingdom Of Rust“ ist so gut wie diese beiden, aber alle sind sie ähnlich detailverliebt, mit vielfältigen Texturen überzogen und weit entfernt von der Schwerfälligkeit, die Goodwin mit seinen Vocals und lang gezogenen Silben bisweilen nahelegt. So kann „Compulsion“ als abgestaubtes Madchester-Relikt auch im letzten Albumdrittel noch mal aus dem ohnehin längst gesprengten Rahmen fallen und „House Of Mirrors“ sogar frech werden – wenn Noel Gallagher nicht längst schon alles egal wäre, dann hätte das letzte Oasis-Album womöglich klingen können wie dieser Psych-Rock-Wadenbeißer, der außerdem die halbe Kula-Shaker-Discografie und leider auch „Lifelines“, das etwas zu lasche Abschlussstück von „Kingdom Of Rust“, überflüssig macht.

Die Nachricht kommt trotzdem an: Diese Band ist zurück, und jetzt geht sie auch nicht mehr weg, verdammt noch mal.

Anspieltipps: Jetstream | Kingdom Of Rust | House Of Mirrors

Autor: Daniel Gerhardt
Erschienen in: VISIONS Nr. 193 - Schönheit der Ausgabe



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Format: Audio CD
Vielfalt - ein Wort, dass sich mir beim neuen Album der doves ganz unmittelbar aufdrängt. Natürlich sind sie die Band geblieben, die mit unglaublich intensiven Melodien und Harmonien großartige Gitarrenmusik zelebrieren. Dennoch finden sich auf "Kingdom of Rust" eine riesige Vielfalt an Stilen mit genialen Soundideen und vielschichtigem Gesang. Mal kommen interessante elektronische Elemente hinzu ("Jetstream", "the Outsiders"), dann wieder vielstimmiger Gesang mit treibendem Schlagzeug und Hall-Gitarren ("House of Mirrors"). Und dann gibt es da einen Song, "10:03", der ruhig, fast beschaulich beginnt, um sich dann mit lauten Gitarren und donnerndem Drums in immer aggressivere Stimmungsbereiche hineinzusteigern.
"Kingdom of Rust" ist ein weiteres, großartiges Album der doves geworden. Aber diese nüchterne Feststellung allein ist viel zu banal und platt.
Man muss es schon selbst gehört haben, um diese Nüchternheit mit Leben und Enthusiasmus füllen zu können.
Denn genau das haben die doves mit diesem Album bei mir ausgelöst.
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Format: Audio CD
Dieses Album ist einer der seltenen Glückfälle, wo man Großes erwartet und noch größeres bekommt: Ein wahrer Klassiker.
Der Vorboote Jetstream hat schon die Richtung für das Album vorgegeben: wuchtig, episch und eindringlich sind die Songs auf Kingdom of Rust, und zwar jeder einzelne. Die Produktion ist toll. Reich an Details, aber nie selbstverliebt. Einzelne Highlights herauszuheben erübrigt sich, denn Füller oder Durchhänger kann ich auf diesem Album nicht ausmachen. Mein persönlicher Liebling ist dennoch Greatest Denier.
Das bisher beste DOVES Album, mein bisheriges Highlight des Jahres. Und nachdem Elbow letztes Jahr den Mercury Prize für das britische Album des Jahres gewonnen haben, müsste dieses Ehre 2009 eigentlich den DOVES widerfahren.
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Format: Audio CD
Der Uncle Sally's erklärt den Opener "Jetstream" zurecht zum vielleicht bislang besten Popsong diesen Jahres. Überhaupt dreht die einschlägige Musikpresse beim neuen Release der Doves durch und es hagelt nur so Lob und Sterne in den Bewertungen. Die Platte ist unglaublich detailverliebt, jeder Song ein kleines Meisterwerk, für das die Band etwa 18 Monate im Studio arbeitete. Arbeit, die sich gelohnt hat. Ein Album, dass ich immer wieder hören kann und auch erstmal nicht weglegen werde.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, es gibt Bands, die bringen jedes Jahr ne neue Platte heraus und kopieren nur das Vorgängeralbum. Es gibt Bands, die haben halbe Lieder und der Rest macht dann der Star-Produzent. Es gibt die Doves, die sich 4 Jahre für ein Album Zeit lassen und man wird in neue Sphären der Musik geführt. Oh mein Gott, was für ein phantastisches Album ! Es gibt keinen Füllsong, jeder Song ist ein Gemälde für sich, die Produktion ist phänomenal, jeder Song entwickelt Wendungen und Hooklines, von denen andere Bands ganze Alben draus machen würden. Ob es sich um das sequenzer-lastige "Jetstream", das traumhafte "Lifelines" oder das wunderschöne "Kingdom of rust" handelt, man könnte jeden Song nehmen, er entführt einen in spannende, wunderbare Gefilde.
Nach 4 Jahren waren meine Erwartungen natürlich riesengroß, doch sie haben sie bei weitem übertroffen. So muss Musik heutzutage klingen ! Bin absolut begeistert !
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Von Tom am 27. Juni 2009
Format: Audio CD
Mitte 2009, die Nuller Jahre sind so gut wie durch - da darf man mal Bilanz ziehen und sich fragen, welche Band die konstanteste Qualität in dieser Dekade abgeliefert hat.
Bei den Vertretern von der Insel fällt die Antwort leicht:
Die Doves natürlich.
Mit "Kingdom of Rust" nunmehr das vierte nahezu perfekte Album, das zwar nicht die großen Veränderungen bringt, aber auf dem die Band Ihre Stärken perfekt und nahezu spielerisch einbringt.
Nicht einmal "Last Broadcast" war abwechslungsreicher und spielte gekonnter das Spiel zwischen leiser Melancholie und wahren Gitarren- und Drumwänden.
Bestes Beispiel ist "10:03", mein Lieblingsstück, das sich über Minuten von Null auf ein furioses Finale hochfährt.
"Spellbound", "Greatest Denier" oder "Outsiders" würde ich als Anspieltipps empfehlen, um sich vom breiten Spektrum dieser Scheibe zu überzeugen.
Ein Lob auch an die überragende Produktion und die vielen kleinen Details, die man am besten wahrnimmt, wenn man mal ganz ungestört über Kopfhörer das Album hört. Und zwar als richtige CD und nicht als mp3.
1 1/2 Jahre Vorbereitung der akribischen und überaus sympathischen Jungs haben sich einmal mehr gelohnt. Bislang mein Album 2009.
Und auch alte Pink Floyd-Hörer, die das hier zufällig lesen sollten unbedingt reinhören.
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Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2009
Format: Audio CD
Vier lange Jahre ist es her, dass die Doves uns mit einem Album beglückt haben, jetzt gibt es endlich ein neues. Kompakt geht es los mit dem Song "Jetstream" den man bereits Wochen vor dem VÖ-Termin im Internet runterladen und hören konnte. Entsprechend angeteast war meine Erwartung an das neue Album sehr hoch und als sich mir dann der zweite Song des Albums ("Kingdom of Rust") erschloss wurde mir schnell klar, dass sind die besten Doves aller Zeiten. Elf leicht melancholische Elektro-Pop-Rock-Songs in der gewohnten Doves eigenen epischen Klangbreite. Das atmosphärische "10:03" gehört dabei zu den Highlights des Albums. Es gibt eine Reihe von fünf Minütern, die zum Teil vom unbedingten Willen zur Kunst überlagert sind, doch ist es nicht genau das, was den Sound der Band ausmacht. Ich finde die Vergleiche mit Bands wie Radiohead, Coldplay oder U2 mehr als müßig, sicherlich kann man Spurenelemente der besagten Bands im Sound der Doves wiederfinden, aber ist das schädlich ?
Zum Schluß gibt es mit "House of Mirrors" noch einen ordentlichen Stomper der sofort ins Ohr geht und sicherlich auch als Single funktionieren würde.
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