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The King of Rock 'n' Roll

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 26. November 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Supersonic (Sony Music)
  • ASIN: B00005RRZQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Nachdem sich HIM in die europäische Oberliga in Sachen Charts-kompatibler Gothic-Pop-Rock erhoben haben, nahmen sich Basser Migé und Sänger Ville noch die Zeit, mit ihrem Gitarristen Lily dessen Solo-Album unter dem Namen Daniel Lioneye einzuspielen. Und das hat NICHTS mit HIM zu tun. Denn Ville schwingt hier sehr passabel die Trommelstöcke, während Lily singt wie ein Tundra-Elvis nach zwei Flaschen Wodka. Die Musik ist mit "krachiger Garagen-Rotz-Rock" noch nicht halb beschrieben -- man merkt, wie sehr der Drang zum Ausbrechen aus dem zuletzt doch sehr glatt gebügelten HIM-Sound die Aufnahmen gekennzeichnet hat. Vom brachialen Opener "King Of Rock 'n' Roll" über den Stoner-Doom von "Dope Danny" bis zur bösartigen Niederknüppelung von Bob Dylans' "Knockin' On Heavens Door" wird nicht einmal der Fuß vom Gaspedal genommen. Die Produktion ist so krachig und verzerrt, dass sie fast im nervigen Bereich scheppert, aber als Statement gegen die erwähnte Überproduktion von HIM ist sie praktisch perfekt auf den Punkt gebracht. Eine tolle Party-Scheibe und eine solide Message, dass Lily, Ville und Migé den Rock 'n' Roll weder vergessen noch verlernt haben. --Wolfram Denzer

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
... zumindest hat er prominente Unterstützung durch Ville Valo an den Drums!! Bin durchs Internet auf diese CD aufmerksam geworden, in einem der lokalen Musicstores habe ich sie bisher nicht erspähen können!

Vorbemerkung: HIM kenne ich bereits seit den späten 1990er Jahren, habe mir alle CDs bis einschließlich Dark Light gegönnt, danach habe ich "den Draht verloren", wie man so sagt. HIMs Anfänge beginnen somit für mich mit dem brillanten Debut Greatest Lovesongs 666. Das waren noch Zeiten, roh und ungestüm. HIM wurden dann nach und nach immer medientauglicher, massenkompatibler, seichter und leider auch etwas "weichgespült", manche sagen dazu dispektierlich "Teenie Pop". Naja, sei's drum, ich mag die Finnen-Rocker immer noch und ja, auch den geschminkten Valo habe ich in mein Herz geschlossen.

Gitarrist Linde aka Lily Lazer gibt hier als Daniel Lioneye ungekünstelten, kneipentauglichen und rohen Rock zum Besten, dass es eine wahre Freude ist. Mal wieder so richtig kernig, urig und daher extrem überzeugend. Fernab jeglicher Mainstream- und/oder Radio-Konventionen. Die Stimme ist ein tief grummelndes, unverständliches Murmeln und bricht des Öfteren, die Gitarren-Riffs sind abgrundtief göttlich. Ich kann mir vorstellen, dass er und seine Mitstreiter mächtig Spaß bei den Aufnahmen hatten. Ob Mitstreiter Ville Valo zu diesem Ereignis wieder im Kajal gebadet und seine Augen dunkel geschminkt hat, ist mir nicht geläufig... Wer sonst von HIM mit an Bord war (oder nicht), ist im Booklet nachlesbar.

Meine Highlights/Anspieltipps:
- The king of rock n' roll (Der Opener - fetzt mächtig los, Megariffs und herrlich rockig!
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Format: Audio CD
...im wahrsten Sinne des Wortes =)
Zuerst war ich ziemlich misstrauisch dieser Platte gegenüber, vorallem weil ich mich, als ich HIM-Fan wurde, wohl zu sehr von Meister Valo habe beeindrucken lassen, aber diese Zeiten sind nun gottseidank vorbei.
Mikko Lindström aka Lily Lazer aka Linde aka Daniel Lioneye, seinerseits HIM-Gitarrist, at its best! Und das ist kein bisschen übertrieben, denn Lily is "gonna give you what you need" till "knockin on heaven's door" und du denkst: "Never been in love" bis diese CD rauskam =)
Neun satte Rock'n'Roll-Tracks (An die Kreischies: KEIN HIM-SOUND!!) mit einer unglaublichen Stimme, die man Lily keinesfalls zutraut. Zuerst dachte ich tatsächlich, man hat mir die falsche CD geschickt, so sehr klang er nach Elvis, doch nach einer Weile war ich süchtig.
Wen's interessiert...(wozu denn??) Es sind noch andere HIM-Mitglieder auf dieser CD dabei, so spielt Migé Amour wie gewohnt Bass und man trifft auf Ville Valo als schlechtesten Drummer aller Zeiten =)
Nachdem man sich in diese CD reingehört hat, gibt es keinen wirklichen Aussetzer mehr. Besonders hervorzuheben sind dabei jedoch "Eldorado baby", der einzige Song, bei dem der Fuß ein wenig vom Gaspedal genommen wurde und "Lonely road", mein persönlicher Favorit, vorallem, weil Lily's Stimme ihm am Ende völlig entglitten ist =)
Also, es lohnt sich!
Gruß, Madeleine
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Format: Audio CD
Meiner Meinung nach ist das eher ein Spaßprojekt. Das Album ist nicht besonders hochwertig produziert. Leider hört man sich auch schnell satt daran. Keiner der Titel hat es in irgendeine meiner Favoriten-Playlisten geschafft.
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Format: Audio CD
Eine verrauchte Rocker-Bar kurz vor der mexikanischen Grenze, düstere Gestalten sitzen am Tresen, ein paar Tänzerinnen verdienen sich im schummernden Licht ihre Miete. Plötzlich ertönt Musik:

I was born in Mexico / Tequila Rock'n roll / Chicks and coke is all I need / Hard erection guaranteed.

Daniel Lioneye, fünf Typen, die selbst die Hölle wieder ausgespuckt hat, betreten die Bühne und hämmern mit aller Riff-Brutalität den Putz so dermaßen von den Wänden, dass kein Gips der Welt hier Abhilfe schaffen könnte. Rock'n Roll lebt!

So und nicht anders könnte die Geschichte von Lily Lazer, Bad Migé Amour, Rakohammas, Ike und Dr. Skrepper erzählt werden. Doch die Wirklichkeit ist hiervon so weit entfernt, wie das Titty Twister" vom finnischen Helsinki. Die Mannen, die sich hinter dem Löwenauge verbergen, sind keine geringeren, als drei Mitglieder der Love Metal Band HIM", darunter Ville Valo an den Drums und Mikko Paananen am Bass, ergänzt durch die ebenfalls finnischen Musiker und Produzenten Hiili Hiilesmaa an den Tasten sowie Ikka an den Soundeffekten. Den kreativen Kopf der Gruppierung bildet Linde (Daniel Lioneye / Lily Lazer), seines Zeichens Gitarrist von HIM und treuer Iggy Pop Fan.

Auch wenn diese fünf Herren nicht aus dem Süden der U.S.A stammen, so hat doch aber die wichtigste Komponente den weiten Weg ins kalte Finnland unbeschwert überstanden:

Dröhnender, stampfender, dreckiger Motörhead meets Elvis" - Rock'n Roll bis die Boxen vom Schrank fallen.

Schon der Opener The King of Rock'n Roll", welcher standesgemäß durch Motorengeräusche eingeleitet wird, trifft genau ins Schwarze.
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