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King Kong (Limited Edition, 2 DVDs)
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks | Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
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DVD
4. April 2006 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 | 2,50 € | 0,45 € |
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DVD
22. März 2006 "Bitte wiederholen" | IT Import | 1 | 1,99 € | 4,66 € |
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DVD
23. April 2012 "Bitte wiederholen" | — | 1 | 11,24 € | 5,28 € |
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DVD
1. Februar 2007 "Bitte wiederholen" | — | 1 | 3,78 € | 0,95 € |
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DVD
19. März 2007 "Bitte wiederholen" | UK Import | 1 | 3,89 € | 2,28 € |
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DVD
23. März 2006 "Bitte wiederholen" | IT Import | 2 |
—
| 4,76 € | 13,86 € |
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DVD
2. Juni 2014 "Bitte wiederholen" | — | 1 | 6,47 € | 3,41 € |
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DVD
10. April 2006 "Bitte wiederholen" | UK Import | 2 | 7,00 € | 0,92 € |
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DVD
4. April 2006 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 | 7,99 € | 1,00 € |
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DVD
25. April 2006 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 | 8,79 € | 5,51 € |
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DVD
12. Juli 2016 "Bitte wiederholen" | Pop Art | 1 |
—
| 9,33 € | — |
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DVD
2. Januar 2009 "Bitte wiederholen" | Limited Edition | 3 | 9,99 € | 1,68 € |
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DVD
15. März 2012 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 | 14,99 € | 3,88 € |
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DVD
30. November 2006 "Bitte wiederholen" | Steelbook | 3 | 16,99 € | 1,29 € |
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DVD
13. November 2006 "Bitte wiederholen" | UK Import | 1 | 19,90 € | 5,57 € |
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DVD
25. September 2013 "Bitte wiederholen" | — | — |
—
| 23,50 € | — |
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DVD
25. April 2006 "Bitte wiederholen" | UMD | 2 | — | 3,98 € |
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DVD
4. Oktober 2007 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 3 | — | 5,28 € |
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| Genre | Abenteuer, Fantasy, Spielfilm |
| Format | Dolby, Limitierte Auflage, PAL, Surround-Sound |
| Beitragsverfasser | Andy Serkis, Terry Ryan, Victoria Burrows, John Sumner, Hammond Peek, Christian Rivers, Philippa Boyens, Fran Walsh, Michael Semanick, Craig Hall, Jamie Selkirk, Christopher Boyes, Kyle Chandler, Richard Taylor, Adrien Brody, James Newton Howard, Liz Mullane, Lobo Chan, Carolynne Cunningham, Jamie Bell, Michael Hedges, Peter Jackson, Joe Letteri, Ethan Ryn, Dan Hennah, Naomi Watts, Andrew Lesnie, Thomas Kretschmann, Jan Blenkin, Mike Hopkins, Jack Black, Brian Hul, Colin Hanks, Evan Dexter Parke, Grant Major Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Laufzeit | 3 Stunden |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Skull Island ist einer Legende nach der Ort, an dem der Riesengorilla Kong sein Zuhause hat. Einige Entdecker und Dokumentarfilmer reisen auf die Insel um sich von der Wahrheit zu überzeugen. Auf der Insel finden sie tatsächlich eine Reihe prähistorischer Tiere und auch deren größten Feind Kong, der sich in die schöne Schauspielerin Ann verliebt.
Bonusmaterial:
Touareg & King Kong; Mehr von New York in "Wish You Were Here"; Eine Einführung von Peter Jackson; Produktionstagebücher 55-90; Kong's New York von 1933; Die Geschichte von Skull Island;
Amazon.de
Dass er ein Faible für's Monumentale hat, musste spätestens mit seiner Herr der Ringe-Trilogie klar geworden sein. Aber mit King Kong hat Peter Jackson das demonstriert, was Roland Emmerich bei Godzilla nur proklamiert hat: "Size does matter". Und groß ist bei King Kong wirklich fast alles: das Budget mit guten 200 Millionen Dollar, die Länge des Films mit 3 Stunden, die Liebesgeschichte und selbstredend natürlich der Titelheld Kong.
Dessen Geschichte ist bekannt: Der besessene und leicht zwielichtige Filmemacher Carl Denham (Jack Black) engagiert im Amerika der Depressionszeit die arbeitslose Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) nebst Drehbuchautor Jack Driscoll (Adrien Brody), um auf der Insel mit dem bildhaften Namen Skull Island einen Film zu drehen. Genau das wird schwierig, als sich diese Insel als ins Extreme gesteigerter Jurassic Park entpuppt. Nur dass sich hier nicht nur große, hungrige Echsen tummeln, sondern ebenso viele große hungrige Insekten und andere Monstrositäten, die höchst erfreut über die unfreiwillige Frischfleischlieferung sind. Und es gibt eben Kong, der die ihm von den Eingeborenen als Opfer dargebotene Ann entführt und im Laufe der Geschichte gegen alle Gefahren bis zu seinem Tod am Empire State Building verteidigt.
Klar, es ist nicht so sehr die Geschichte selbst, die Jacksons King Kong zu einem Erlebnis macht. Der neuseeländische Regisseur orientiert sich mit eben dieser sehr nah am Original. Vielmehr zeichnet sich der Film durch die konsequente Umsetzung des Larger than Life-Gefühls aus, das jede Szene des Films durchdringt von der bildlich brillant umgesetzten Vermittlung des historischen Kontextes zum Beginn über den wunderbar erzählten Kampf um die Liebe zu einer Frau durch Mensch und Affe bis hin zu den atemberaubenden Action-Szenen im Dschungel und dem tragischen Finale in der Großstadt. Nicht zuletzt wird auch Kong in seiner Einsamkeit fast sprichwörtlich als Person greifbar. Mit dem dreifach Oscar ausgezeichneten King Kong ist Jackson nicht nur eine ehrenhafte Verbeugung vor dem Original gelungen. Er hat mit dem Film ein echtes Ausrufezeichen abgeliefert, was Kino in seinen besten Momenten sein kann: die Summe aus gutem Erzählen, von Substanz, tollen Effekten und exzellenten Bildern. Kurz: Magie pur. --Constanze Pappert
Movieman.de
King Kong Mensch, was habe ich mich darauf gefreut, den Film mal mit dem technischen Stand des 21. Jahrhunderts sehen zu können. Und Kollege Jackson, dem die "Herr der Ringe" Hard- und Software zur Verfügung stand, setzt auf Miniaturmodellbau, um die nicht mehr vorhandene Kulisse New Yorks der 30er Jahre überzeugend darzustellen. Wir haben viel darüber spekuliert, ob das nun Hommagecharakter sein soll oder was den Meister zu diesem Schritt bewogen haben könnte. Das Ergebnis ist zwiespältig. Der Affe ist außerordentlich überzeugend, weil mit PC-Hilfe und Andy Serkis-Circus zum Leben erweckt. Das miniaturisierte New York ist es weniger. Fährt die Hochbahn vorbei, hat man den Eindruck, jeden Moment das Märklinlogo erkennen zu müssen. Auch die Kamerafahrten durch die sutogefüllten Strassen ist genauso wenig überzeugend, wie die nächtliche Kreisbahn über den Hafen (mit stehender Rauchwolke des Dampfers). Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt einen sehr langen Film, mit viel Spannung, Seele und großartiger Charakterprojektion. Etwas schade ist für mich dabei, dass man wegen Kong kommt und ihn erst nach fast einem Drittel der Laufzeit zu sehen bekommt. Fazit: Toll, aber nicht ganz so umwerfend, wie erhofft.
Moviemans Kommentar zur DVD: Bestens geeigneter Heimkinostoff mit deutlich über 2 Stunden attraktiver Boni.
Bild: Erwartungsgemäß präsentiert sich der 3-Stünder bestgelaunt und bietet nahezu perfekte Bildwerte. Die teils eigenwillige Beleuchtung/Ausleuchtung verfremdet die Natürlichkeit der realen Welt reichlich, so dass eine grundehrliche Beurteilung nicht möglich ist. So herrschen, wie schon oft bei Jacksons Herr der Ringe Trilogie bleierne Farbtöne vor. Dschungelszenen zeigen sich aber auch immer wieder in feinster Naturtreue (01:24:20), ohne die Hauttöne der Darsteller zu sehr ins Rote zu ziehen. Die Schärfe ist kanten-/ und detailseitig intensiv angelegt und zeigt vor allem in den Totalen noch viele, weit entfernte Details klar erkennbar auf dem Bildschirm. Immer wieder sind jedoch Gesichter, nah an der Kamera recht weich (00.54.55, Jack Black), um dann wieder krachscharf zu sehen zu sein (01:49:00 Brody). Kontrastseitig gibt es hier nichts zu bemängeln, sondern nur ausdrückliches Lob. Rauschen hat hier ebenso wenig ein Fundament wie Kompressionsmängel.
Ton: Beide Tonspuren sind erfreulich detailkräftig und entwickeln eine fundamentale Dynamik in jeder Szene. Während andere Filme vornehmlich Actionszenen "aufbohren", hat man bei Kong das Vergnügen 3 Stunden lang alles zu bekommen: Vom leisen Schmeicheln des Windes, bis hin zum brachialen Feuergefecht im Centralpark (02.33.40). Die Dialoge klingen in der englischen O-Fassung einen Tick griffiger, besser in das Geschehen integriert, als es die ebenfalls überzeugende deutsche Syncho schafft. In der Breite und Tiefe bleiben keine Wünsche offen, im Gegenteil, wenn die Viecher aus dem Boden und aus den Höhlen der Schlucht emporkriechen, ist das Gekrabbel und Getrampel aus allen Ecken des Studios schon etwas zu real geraten.
Extras: Die knapp 2-stündigen Produktionstagebücher sind nicht die Teile 1-50, die es bereits online zu sehen gab, sondern behandeln ausschliesslich die Postpro-Abläufe mit den Nummern 51-90. Der Clou dabei ist, dass es 3 Varianten gibt, wie man sich diese ansehen mag: Komplett der Reihe nach (Play all), chronologisch nach Monaten sortiert, oder nach Abschnitten, wie Miniaturisierung, Musik, Postpro, Tonabnahme, pp sortiert. Das gefällt sehr gut, kann man sich doch nur das herausfischen, was einen persönlich interessiert. Die Tagebücher sind im gleichen Lokk and feel und Aussagekraft, wie die bereits bekannten Tagebücher. Die Doku über das New York der 30ér Jahre sind sauber recherchiert und mit viel historischem Material unterlegt, was das Verständnis für die damalige Depression erhöht. Die Doku über Skul Island (dem Wohnort von Kong) ist eine echte Perle, ist sie doch so erzählt und mit Statements und historischen Fakten geschickt umrahmt, dass man tatsächlich den Eindruck gewinnt, das es Skull Island tatsächlich gegeben hat. Oder gab es die Insel doch? Hmm.. mal googeln. Jedenfalls ist das Packet ziemlich rund und sinnvoll. Sinnfrei ist dagegen der Touraegspot und der NY-Werbefilm auf DVD1, den man sich gut hätte sparen können. Den erhofften Audiokommentar mit JAckson und Teilen der Crew werden wir wohl erst in einer vielleicht zu Weihnachten erscheinenden Collectors Edition nachgeliefert bekommen. Ich bin mir sicher, dass der stark verdünnte Peter Jackson den schon längst aufgenommen hat. --movieman.de
Rezension
Doller Film, wissen wir, brauchen wir nicht weiter drüber zu reden. Eher darüber, wie Peter Jackson sein 200-Millionen- Dollar-Monstrum zum Leben erweckte. Hübsch verpackt mit Prägung und Lackierung - das Auge kauft ja mit - liefert nun die Limited Edition mit ihren drei Bonusstunden Antworten auf einige drängende Fragen, etwa, wie die Macher das New York der 30er auf die Leinwand zauberten. Neben einer Einführung des Regisseursfinden sich auch die Ausgaben 55 bis 90 der Produktionstagebücher, die es übrigens schon seit Dezember komplett auf DVD gibt. Jetzt also flugs eine Hand voll Bananen gekauft und zum Affen werden. -- Stern
Warnhinweise
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19 x 14 x 1.8 cm; 199.58 Gramm
- Herstellerreferenz : 8241259
- Medienformat : Dolby, Limitierte Auflage, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 3 Stunden
- Erscheinungstermin : 4. April 2006
- Darsteller : Naomi Watts, Adrien Brody, Jack Black, Thomas Kretschmann, Colin Hanks
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Universal Pictures Germany GmbH
- ASIN : B000E8NPPU
- Anzahl Disks : 2
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38,817 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,477 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
- Nr. 10,191 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Erfahre mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Rezension aus Deutschland vom 18. Mai 2022
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Während die Eingeborenen auf "Skull Island" verzweifelt versuchen sich vor dem Grauen der Natur zu schützen und Kong Opfer darbringen und die Mitglieder der Crew Dunhams verfolgt von bedrohlichen Kreaturen sterben wie die Fliegen, wird der zunächst so bedrohlich und mächtig wirkende Kong im weiteren Verlauf betäubt, verschleppt und schließlich als Attraktion vermarktet. Sein Tod besiegelt metaphorisch die Unterwerfung und letztlich Vernichtung der Natur durch den Menschen. Zwar wütet Kong in New York, dieser so anorganisch und künstlich wirkenden Metropole, die durch ihn ausgelöste Zerstörung kann aber nur noch fassadär wirken, den eigentlichen Kampf aber nicht mehr zugunsten der Natur entscheiden. Es ist ein letztes ohnmächtiges Aufbäumen, das ihn und die Natur aus der er kommt, nicht mehr retten
kann...
Peter Jackson hat mit seinem Film einen Meilenstein des Kinos geschaffen und beweist somit, dass Blockbuster sowohl brilliant unterhalten als auch Tiefe aufweisen können. Unbedingt sehenswert. Fünf von fünf Sternen.
Die Wahrheit ist, dass der Film sich wirklich mehr als nur sehen lassen kann. Er ist kein seelenloses Special-Effects-Feuerwerk. Ebensowenig ist er ein Drama von Shakespeare - das hat ja wohl auch niemand erwartet. Dennoch stemmt Peter Jackson hier locker den cineastischen Anspruch, den man an ihn stellt.
Der neue King Kong ist eine Verbeugung vor der Urversion, aber auch eine Verbeugung vor dem Filmemachen der alten Tage. Interessiert man sich wirklich für das Thema Film und seine Geschichte, bekommt man unzählige Gimmicks geboten, die sich auf jene alten Filmemachertage beziehen. Schon allein, dass der Film sich die Zeit nimmt, zu Beginn eine Vorgeschichte in genau der Zeit zu erzählen, in der die Urversion gedreht wurde, ist ein Schritt dorthin. Doch PJ geht noch weiter. In Jack Blacks Rolle als manischer Filmemacher, findet man die Leidenschaft dieser Tage, die aus der Wirtschaftsdepression und den Wundern der Moderne geboren wurde - mit all ihren guten und schlechten Seiten. Hier wurde noch nach Zufall, Drehortbedingungen und Improvisation entschieden, wie eine Filmhandlung weiter verläuft. All das und noch viel mehr erweckt PJ schon mit der Vorgeschichte zum Leben. Sehnsüchte aus einer Epoche, in der es noch schwarze Flecken auf der Landkarte gab, wo die Moderne und die USA noch in anderen Schuhen steckten als heute. Auf diese Weise erklären sich die verschiedenen Motive der Protagonisten, an der Reise teilzunehmen, wesentlich glaubhafter.
Der Mittelteil des Films hält sich im Grunde genau an das, was die Urversion schon vorgibt - nur bekommt hier der Zuschauer alles eben mit modernen Effekten vorgeführt, was dazu führt, dass Kong anstatt gegen nur einen Dino gegen drei kämpft. Es wird düster und es gibt jede Menge Action. Gemessen an den damaligen Verhältnissen, war das im Original-Kong nicht anders. Warum sonst hat der Film damals die Zuschauer aus den Sitzen gehauen? Etwa wegen der intellektuellen Vieldeutigkeit? Für mich war auch die Beziehung zwischen Kong und der weißen Frau (Naomi Watts) absolut glaubhaft und schön dargestellt. Sicher, hin und wieder wandelt es an der Kitschgrenze entlang, aber überschritten wird diese Grenze nie. Glaubhafter war es in der alten Version auch nicht. Und in PJ's King Kong hatte man zu keiner Zeit den übertriebenen Eindruck, dass Naomi Watts Kong wie einen Mann liebt, sondern den, dass sie Gefühle und Mitleid mit einer intelligenten, sensiblen Kreatur hat, die aus ihrer natürlichen Umgebung herausgerissen wird - was Naomi Watts übrigens hervorragend darstellt. Der komplette Mittelteil des Films ist Actionabenteuerkino in Reinkultur. Selbstironie und Witz findet man hier sehr wohl. Weniger in den Dialogen, dafür umso mehr auf optischem Wege - da hätten manche Leute vielleicht mal besser hingesehen. Ehrlich gesagt hätten hier dumme bzw. gezwungen witzig-coole Sprüche kaum gepasst, wie sie es z.B. bei Indiana Jones taten. Hier hat PJ Gespür bewiesen, denn die Handlung an sich ist schon überzogen genug - sowohl vom Verlauf als auch von der Optik -, da wären zuviel witzige Sprüche eher störend ins Gewicht gefallen (auch wenn manche das nicht glauben mögen).
Der Endspurt erfüllt genau die dramatischen Erwartungen, die man an King Kong hat. Es hat etwas Herzzereißendes, wenn man sieht, wie Kong begreift, dass er im Grunde keine Chance hat, aber dennoch kämpft (ein Hoch auf die Animations-Crew, die diesem Kong die Gedanken und Gefühle ins Gesicht geschrieben haben), sogar noch in der Verzweiflung nach den Gefühlen und Stimmungen sucht, die das Leben lebenswert machen. Man denke an die Szene mit dem Eislaufen, den Blick vom Empire State Building etc.
Insgesamt ist der Crew hier ein beeindruckender Film gelungen, der die Maßstäbe an das Genre und an sich selbst erfüllt. Adrien Brody beispielsweise schafft es mit nur begrenztem Dialogvorrat, seiner Rolle Leben und Seele einzuhauchen - was für ihn als Schauspieler spricht. Und auch die anderen Darsteller sind gut gewählt. Jack Black mag hier zwar ein Mistkerl sein, zeigt in seiner Darstellung jedoch, dass Mistkerle eben auch ambivalent wie vielschichtig und nicht einfach böse sind. Das fand ich sehr sympathisch. Schnitt und Regie waren sowieso klasse. Einzig die Musik war vielleicht nicht so erstklassig, wie man hätte erwarten können.
Meisterwerk zu rufen, ist immer so eine Sache. Von der Warte aus gesehen, was für einen Film ich beurteile, spreche ich ihm durchaus Qualitäten dieser Richtung zu. Gemessen an Klassikern wie z.B. Lawrence von Arabien, wäre das natürlich eine krasse Fehleinschätzung. Es sei wie es sei, die fünf Sterne hat sich King Kong trotzdem auf jeden Fall verdient. Nicht nur, weil er ein gelungenes Remake ist, sondern vor allem, weil er eine perfekte Hommage an all das ist, was Kino einmal groß gemacht hat.
Was die HERR DER RINGE Filme für mich zu etwas Besonderem macht, ist dieses „trunkene" Gefühl, das man hatte, wenn man aus dem Kino kam. Man fühlte sich entrückt und verzaubert. Seit DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS hatte ich dieses Gefühl bei keinem anderen Film .. aber nach KING KONG war es plötzlich wieder da. KING KONG ist ein Meisterwerk geworden!
KING KONG ist ein Film, bei dem man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, aber gewürzt mit einer guten Prise Humor und natürlich einem traurigen Ende. Schon bei den ersten Einstellungen des New Yorks der 30er Jahre wird einem klar, wie detailverliebt und enthusiastisch Jackson den Film umgesetzt hat. Kaum vorstellbar, dass dieses New York wirklich aus dem Computer stammen soll. Es wirkt fast so, als habe Jackson sich mit seiner Kamera in eine Zeitmaschine gesetzt.
Aber dies ist ja erst der Anfang und mit jeder neuen Szene, mit jedem neuen Szenario übertrifft sich der Film selbst. Jackson steigert sich, wo man keinen Steigerung mehr für möglich hält. Die Effekte sind grandios und beim Kampf der Kreaturen auf Skull Island stockt einem der Atem. Aber KING KONG ist nicht nur eine brillante Effektschlacht, sondern ein einfühlsames, tiefgehendes Drama mit einer tiefen Verbeugung (manchmal augenzwinkernd) vor dem Original von 1933. Und jeder der die Möglichkeit hat, das Original noch einmal zu sehen, sollte dies im direkten Vergleich mit dem neuen Film tun, denn es gibt so viele Anspielungen und einige Insider-Gags, die man nur mit dem Original vor dem Auge versteht, wenn beispielsweise der Schauspieler Bruce Baxter (Kyle Chandler) den Part des 1933er-Jack-Driscoll übernimmt, oder während der New Yorker Variety-Nummer genau die wilden Ureinwohner aus dem Original zu sehen sind, die heute wie eine Parodie erscheinen.
Man merkt dem Streifen an, dass es Jacksons Traum war, den Menschen jene Geschichte näher bringen, die ihn als Kind so bewegt hat. Um den Film an heutige Maßstäbe anzupassen wurde die Original-Story natürlich um einige Details bereichert, insbesondere in Bezug auf die Charaktere. Beispielsweise hat Jackson dem Charakter Carl Denham (super gespielt von Jack Black!) etwas mehr Profil verpasst und orientierte sich dabei am jungen Orson Welles. Und aus dem kantigen Jack Driscoll (Adrien Brody) wurde ein sensible Drehbuchautor, nach dem Vorbild von Frank Miller. Sogar Ann Darrow (Naomi Watts) wurde weiter entwickelt. Nicht mehr nur das hilflose Opfer von 1933, sondern im Remake eine selbstbewusste Schauspielerin.
Es gibt auch einige negative Punkte: So mag man bemängeln, dass viele Charaktere dennoch etwas zu flach und stereotyp gehalten wurden. Oder die Monsterszenen etwa zu übertrieben sind, aber das ist halt Jacksons Handschrift, die wir auch schon aus dem HERRN DER RINGE kennen. Und KONG soll letzten Endes kein Charakterfilm, sondern ein Abenteuerfilm sein. Ich habe außerdem Stimmen gehört, dass der Film mit fast 4 Std. Laufzeit zu lang sei! Ich persönlich habe mich keine Sekunde gelangweilt und freu mich schon auf die EXTENDED EDITION!!
KONGs Fluch ist es, dass er von Unwissenden immer mit Monster-Filmen wie GODZILLA verglichen wird, dabei wären Vergleiche mit DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME oder DIE SCHÖNE UND DAS BIEST viel passender, denn immerhin setzt der Film genau auf diese Tragik der unerfüllten Liebe des „Monsters" zu einer schönen Frau. Spiegel.de-Kritiker Urs Jenny geht sogar soweit, Ann Darrow als die echte Hauptfigur des Film zu bezeichnen:
KING KONG ist grandioses Popcorn-Unterhaltungskino, das die Tradition von Popcorn-Klassikern wie ET, KRIEG DER STERNE, INDIANA JONES, ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT gekonnt fortsetzt!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The film itself appears to be upscaled from a 2k DI - the image is slightly soft. Nevertheless, bit rate is obviously greatly increased over the Blu-ray (this is a 100GB disc, after all), resulting in the best home version of the movie (even upscaled 4k looks better than Blu-ray, as it's made from the original uncompressed source, resulting in detail clarity not achievable on Blu-ray). It's a shame there's no Dolby Vision, but HDR10 boosts picture quality enormously. Audio quality is great, but this isn't a huge improvement over the Blu-ray, as that had great audio too. Nevertheless, it is improved.
The only downside of this German version is the omission of the Ultimate Edition bonus disc, which contains a lot of extra material - over 13 hours' worth, including the production diaries that were originally released separately on DVD (I still have my copy!) To get that material, you can either import the much more expensive US version, or pick up the Ultimate Edition on Blu-ray separately, which may be cheaper.
Le film a été vu en version longue (que je vous recommande) sur un écran Samsung de 40 pouces, avec comme lecteur une platine de salon Sony UBX-800 connectée à un ampli Denon haut de gamme relié à des enceintes françaises Focal SIB Dolby Atmos 2.0 complétées par une enceinte centrale Bose. Le son qui est apparemment un DTS-X 7.1 est puissant même en français et permet une immersion formidable dans le film. je vous recommande chaudement ce Bluray 4K HDR qui fait honneur à cette technologie et montre combien elle est supérieur à la technique Blu Ray classique. Bonne séances à tous et à toutes.
If you're a fan of the film, you should definitely look into buying yourself a copy.
And if you haven't seen the film, it's definitely worth a watch... Even if some might argue that it's a tad long.
Soundtrack is great too.








