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The King Is Dead

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B004CHURWI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Verlauf ihrer Karriere verfolgt jede gute Band einen Stil, eine bestimmte Idee kreativen Schaffens so lang, bis sich ihre ganz eigene und unverwechselbare Handschrift entwickelt hat. Einmal auf diesem Level angelangt, lässt sich der Bandsound schließlich wunderbar in alle möglichen Richtungen weiterspinnen, ohne dass das charakteristische Merkmal der eigenen Musik noch verloren gehen könnte. So weit die Theorie. Mit ihrem sechsten Album, „The King Is Dead“, erbringen die Decemberists nun den klaren Beweis. Basierte ihr letztes Album „The Hazards Of Love“ noch auf der Tradition alter englischer Folk Tunes, sind es bei „The King Is Dead“ ganz neue Eindrücke, die die Songs der Band prägen. Vor allem sein Umzug in die eher ländliche Gegend im Umland von Portland inspirierte Sänger Colin Meloy dazu, diesmal eine Sammlung spartanischer und vom amerikanischen Country beeinflusster Stücke zu schreiben. Die meist nur akustisch instrumentierten und einfach gehaltenen Arrangements, die im deutlichen Gegensatz zu den üppig ausgestalteten Strukturen ihrer früheren Arbeiten stehen, fallen dabei genauso exzellent aus, wie man es von der fünfköpfigen Band gewohnt ist. Songs wie „All Arise!“ oder „Rise To Me“ erinnern mit ihren wehmütigen Pedal-Steel-Gitarren nicht selten an die schlichten Kompositionen von Neil Young’s Klassiker „Harvest“. Zum Gelingen trugen übrigens auch Gäste wie Sängerin Gillian Welch und Peter Buck bei. Während die aus dem Coen-Epos „O Brother, Where Art Thou“ bekannte Fluss-Sirene bei gleich sieben Stücken den weiblichen Counterpart am Mikro gibt, steuert die R.E.M.-Legende sein Talent als Saitenkünstler bei, so etwa beim Opener „Don’t Carry It All“ an der Mandoline.

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The Decemberists kehren der Stadt den Rücken zu und scheinen mit "The King Is Dead" auf dem Land angekommen zu sein. Sie singen über die Natur und verpacken dies im Country. Knapp zwei Jahre nach "The Hazard Of Love" sind die Indie-Folker The Decemberists zurück mit dem sechsten Album "The King Is Dead" eine musikalische Besinnung auf das Einfache, dem Country. Umgeben von sattem Grün und alten Wäldern wurde „The King Is Dead“ in einer Scheune eingespielt und fertig gestellt. "Here we come to a turning of the season" als wollen die fünf Westküstler es von der ersten Zeile an rausschreien - es hat sich etwas in ihrem Leben verändert. Der dazugehörige Song "Don't Carry It All" erinnert zu Beginn an eine akustische Version der Arcade Fire-Hymne "Wake Up"und ist zudem einer der Titel, bei dem R.E.M.-Gitarrist Peter Buck mitwirkt, in dem Fall an der Mandoline. Der Sound (Country) und die Texte zeigen sich naturverbundener als zuvor. "Down by the water", ein Song der diese These nicht symptomatischer belegen könnte. Das Schlagzeug treibt zwei Takte an, das restliche Ensemble springt wenig später auf und lässt über die von Colin Meloy besungene alte Hauptstraße buchstäblich einen "Countryrock-Schwerlasttransporter" donnern. Eine wichtige Rolle spielt hierbei natürlich auch die auf dem Longplayer immer wieder schwelgende Emotionen herauskitzelnde Mundharmonika. Bei derlei Klängen wünscht man sich Zugführer eines Zwanzigtonners zu sein - auf einer einsamen Straße immer dem Sonnenuntergang entgegen. Bedenkt man die musikalische Vergangenheit mit facettenreichen Songs von episch bis dunkel, auf Alben wie dem Debüt "Castaways And Cutouts" oder "Picaresque", konnte man sich nur schwer vorstellen, auf diesem Albm Tracks wie "All Arise!" und "Calamity Song" zu finden. Beide Songs leben von ihrer Beschwinglichkeit und sind doch sehr verschieden. Ersterer besticht beispielsweise durch seinen einfachen Blues. "All Arise!" mischt sich mit Pianoklängen, die auch aus einem Westernsaloon stammen könnten. Erinnerung an alte Neil Young-Klassiker werden geweckt. Der Schlachtruf "You and me and the war" ist der Beginn eines hypnotisierenden Akustikgitarren-Riffs, eines paukenden Off-Beat-Schlagwerkes, melodiös wirbelnder E-Gitarrenlinien und einer Reise durch die amerikanische Geschichte, kurz "Calamity Song". Ein Poprock-Titel der zum Tanz bittet und inhaltlich die „decemberistische“ Reihe der Texte mit historischen Hintergrund fortsetzt. Eine weitere Serie der Band scheint der Umgang mit Jahreszeiten und den dazugehörigen Monatsnamen zu sein. Bezieht sich der eigene Name schon auf die Stimmung des Dezembers, findet man mit "Januar Hymn" und "June Hymn" zwei Tracks wieder, die dem Hörer obendrein eine emotionale Verschnaufpause gönnen. In diesen besingt Meloy fast im Alleingang mit seiner Gitarre und der charakteristischen Stimme die Eindrücke der jeweiligen Jahreszeiten. Diese werden auch in 2011 vergehen und am Ende könnten sich The Decemberists in einer der zahlreichen Jahrescharts wiederfinden. Denn „The King Is Dead“ hat ein Geheimnis und das liegt in der Einfachheit der musikalischen Umsetzung verborgen. Die knapp 40 minütige Platte flüchtet sich nicht in Auswege, sie bringt es auf den Punkt. Geradlinig, einfach, schön.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sehr viel amerikanischer als alle Vorgänger klingt "The King Is Dead". Und kaum Schwerverdauliches hat seinen Weg auf das Album geschafft. Die Decemberists zeigen sich harmoniesüchtiger als je zuvor. Deutliche Anleihen an große Folk-Songwriter findet man. Dabei ist es den Decemberists ein Leichtes, die Grenzen zum Kitsch hier und da zu touchieren, ohne sie jemals zu überschreiten. Der ein oder andere wird vermutlich "Ausverkauf" schreien. Mir egal. Alles richtig gemacht.

Nachdem die "Hazards of Love" zwar nicht schlecht aber doch etwas zäh war und einige Längen hatte, nimmt mich die "The King Is Dead" ohne Ausfälle mit in einen melancholischen ewig währenden Indian-Summer Nachmittag. Schön hab ich das gesagt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun haben die Decemberists ihre Instrumente gepackt und einen Ausflug aufs Land gemacht. Was dabei herauskam ist eine lupenreine, perfekte Folkplatte. Schon im ersten Song wird man sofort an die Harvest-Phase von Neil Young erinnert, allerdings sorgt Colin Meloys Stimme dafür, dass es immer sofort nach den Decemberists klingt. Seine Stimme ist so einzigartig und hat einen absolut hohen Wiedererkennungswert.

Auf dieser Platte haben die Akustikinstrumente die Oberhand. Es ist schon faszinierend wie Mr. Meloy wieder jede Menge wunderbarer Melodien aus dem Ärmel geschüttelt hat (z. B. ,Rox in the Box`, eine irisch angehauchte Folknummer mit Violine die mich sofort an das Levellers Album "Levelling the Land" erinnert hat, oder die beiden Highlights 'January Hymn' und 'June Hymn').

Wer Folk und Americana mag wird an dieser Platte kaum vorbeikommen, die Decemberist-Fans werden die Platte sowieso kaufen, oder?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht war es beim letzten Mal einfach zu viel. "The Hazards of Love", das fünfte Album der Decemberists, veröffentlicht 2009, war zwar sehr gut, aber auch ein wenig zu episch, wie das bei Folk-Rock-Opern nun mal so ist. Der Nachfolger "The King Is Dead", erschienen im Januar dieses Jahres, ist da bedeutend einfacher gestrickt. Ein Country/Folk/Songwriter-Album, vollgepackt mit tollen Songs ist das. Und das muss ja auch einfach mal reichen.
Böse Zungen dürften jetzt auch behaupten, "The King Is Dead" sei das beste R.E.M.-Album seit vielen Jahren. Denn bei gleich drei Songs griff Peter Buck den Decemberists unter die Arme. Beim Opener "Don't Carry It All" war er nur an der Mandoline, aber bei "Calamity Song" und besonders bei "Down by the Water" hört man ganz deutlich den typischen R.E.M.-Gitarrensound. Während "Calamity Song" aus der "Out of Time"-Zeit sein könnte, ist "Down by the Water" von den Akkorden her beinahe eine Kopie von "The One I Love". Weitere Unterstützung erhielten die Decemberists von Gillian Welch, die bei einer Großteil der zehn Songs den Background-Gesang liefert, zum Abschluss singt Laura Veirs.
Ist die Entscheidung einfach mal auf Songs statt auf ein durchgehendes Konzept zu setzen falsch? Mitnichten. Den Decemberists ist eine wunderbar frische Platte geglückt, die zwar nichts wirklich Neues im Genre beizutragen hat, aber einfach Spaß macht. Besonders "Rox in the Box", ein waschechter Irish-Folk-Song mit Annalisa Tornfelt an der Fiddle, ist gelungen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich diesem viel gescholtenen Genre alles andere als abgeneigt bin, empfand ich den auf "The hazards of love" erfolgten Versuch, Prog- und Folk-Rock zusammenzuführen, als zwar technisch gelungen, aber emotional irritierend. Natürlich möchte ich keiner Band vorschreiben, welche Musik sie zu spielen hat, aber die zumeist pessimistische Weltverzagtheit des einen mit dem eher positiv assozierten Lebensgefühl des anderen zu verbinden, war ein Unterfangen, das ich nur schwer mittragen konnte. Aus diesem Grund vermag mich "The hazards of love" bis zum heutigen Tag nicht richtig zu erreichen. Und umso mehr erfreut es mich, dass The Decemberists mit ihrem neuesten Album diesen in meinen Augen überflüssigen Ballast abgeworfen haben und in unwiderstehlicher Manier ihre eigene Tradition aufleben lassen. Das Ergebnis dieser Rückbesinnung ist eines der besten Folk-Rock-Platten, die mir jemals zu Ohren gekommen ist. Wenn ich "The king is dead" höre, möchte ich augenblicklich den Wanderrucksack packen, die Stiefel schnüren und zu einem abenteuerlustigen Streifzug durch freie Lande aufbrechen. Der Kontrast zu "The hazards of love" könnte kaum größer sein. Die recht vertrackten Strukturen des Vorgängers sind komplett verschwunden und haben entwaffnend einfachen Liedern das Feld überlassen, die man nahezu geschlossen auf ein Best-Of übernehmen könnte. Mir haben es vor Allem "Don't carry it all", "Calamity song", "Rox in the box", "June hymn", "This is why we fight" und ganz besonders die erste Single "Down by the water" angetan. The Decemberists geben sich hier voll und ganz der unbefangenen, von versöhnlicher Melancholie verzierten Leichtigkeit hin.Lesen Sie weiter... ›
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 14. Januar 2011
Format: Audio CD
... im Leben eines jeden Mannes, wenn es sich der runden 40 nähert, der Moment, in dem er sich ausführlicher mit der Natur und all ihren Erscheinungsformen beschäftigt - im Regelfall wird aber nur der engste Umkreis damit konfrontiert. Wenn der angehende Bergfestler allerdings seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Sänger einer Musikband verdient, dann kann es schon passieren, dass die Schar der Mitwisser (siehe auch Facebook: "Freunde") etwas umfangreicher wird. Exemplarisches Beispiel hierfür ist Jochen Distelmeyer, ehemaliger Frontmann von Blumfeld, der vor einigen Jahren auf dem Album "Verbotene Früchte" den "Schnee" im Speziellen und den "April" im Allgemeinen pries und sich desweiteren ungeniert als Obstliebhaber outete.

Nun steht nicht zu befürchten, dass Colin Meloy, Stimme und Gründer der amerikanischen Folkrocker The Decemberists, in diesem Jahr zum "Apfelmann" mutiert. Und doch nährt sich aus dem Bandnamen ansich, dem Umstand, dass Meloy vor der jetzigen mit einer Gruppierung namens Happy Cactus (hahaha) unterwegs war und der Tatsache, dass sich auf dem neuen, vierten Album gleich zwei Hymnen an jahreszeitliche Gefühlswelten befinden (January/June Hymn) die Vermutung, dass er eben genau jetzt die oben genannte Phase durchläuft. Wie sonst käme man zu solchen Zeilen: "Hail the winter days after dark, wandering the gray memorial park, a fleeting beating of hearts, ... sing oh january oh!" oder auch: "Hear the hymn to welcome in the day, heralding a summer's early sway, and all the bulbs all coming in, to begin, ...
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