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King Arthur: The Role-Playing Wargame

Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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  • Ubisoft KING ARTHUR: THE ROLEPLAYING, VÖ: 28.01.2010/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion
8 neu ab EUR 3,95 5 gebraucht ab EUR 0,86 2 Sammlerstück(e) ab EUR 12,49

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP / 2000
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

  • ASIN: B002WAZSB2
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 1,4 x 0,2 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 28. Januar 2010
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.306 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

King Arthur ist ein innovativer Mix aus vielen bekannten Elementen. Das Spiel bringt das Storytelling und das Entdecken aus RPG’s in Strategiespiele ein. Es kann am besten unter dem Begriff „Role-playing Wargame“ zusammengefasst werden. In der Rolle von König Arthur hat der Spieler die Aufgabe, die Provinzen Britanniens zu vereinen. Das geschieht durch das Lösen von Aufgaben und Quests in einer nicht-linearen Kampagne, durch das Kommandieren von Helden und Armeen in einem stetig wachsenden Reich.
Die rundenbasierte und komplett in 3D animierte Karte ist der Ort, an dem Quests, Heldenmanagement, Armeenrekrutierung und das Management des großen Reichs mit der eigenen Festung überwacht und erledigt werden können. Die Schlachten wiederum werden in Echtzeit ausgetragen und zeigen Tausende in 3D animierte Soldaten, Helden, Zaubersprüche und Monster.

Das Storytelling und die Spielwelt laden zum entdecken ein, wie es typisch für ein Rollenspiel ist. Dem stehen Strategiespielelemente gegenüber, denn das Einheitenmanagement findet rundenbasiert satt und die Schlachten laufen in Echtzeit ab. Jede vom Spieler getroffene Entscheidung hat einen direkten Einfluss darauf, wie er vom eigenen Volk gesehen wird. Der Spieler hat die Wahl, ob er ein gerechter König oder ein Tyrann sein möchte. Diese Entscheidung schaltet jeweils verschiedenen Content, Alliierte, Helden, Einheiten und Entwicklungen frei.


Die Helden führen die Armeen, können im Tausch gegen Erfahrungspunkte spezielle Fähigkeiten erlernen und ebenfalls magische Elemente nutzen. Die Helden haben jeweils ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Loyalitäten und Moralvorstellungen. Im Spiel kommen viele Helden vor: einige werden sich mit dem Spieler verbünden, andere sich gegen ihn Spieler wenden. Der Spieler muss sich im Verlauf der Kampagne entscheiden, in welche Richtung er sich entwickeln möchte. Jede Entscheidung beeinflusst den Spielausgang. Technisch sind die ritterlichen Aufgaben Kurzgeschichten in denen der Ritter eine Entscheidung treffen muss. Einige Entscheidungen enden in Echtzeitschlachten auf speziell kreierten und Story-abhängigen Battlemaps.

Die Kampagnen-Karte von King Arthur ist das sagenhafte und mystische Britannien in einer dreidimensionalen topografischen Ansicht. Das Spiel handelt von einem mystischen, dunklen Zeitalter. Neben den bekannten Einheiten sind einige dieser Mystik entsprungen, z.B. Unseelie Archers oder die Winterbreed. Während der Kämpfe werden beide Armeen von Magie Gebrauch machen. Grandiose Zaubersprüche der Helden – kombiniert mit realistischer Physik - sorgen für eine einzigartige Spielerfahrung.
Features:
  • Genremix – Role-playing Wargame: Das Storytelling ist typisch für ein Rollenspiel , dem gegenüber stehen das Einheitenmanagement und die Echtzeit-Schlachten.
  • Tyrann oder gerechter König - Jede vom Spieler getroffene Entscheidung hat einen direkten Einfluss darauf, wie er vom eigenen Volk gesehen wird.
  • Die Helden – Sie führen die Armeen, können im Tausch gegen Erfahrungspunkte spezielle Fähigkeiten erlernen und ebenfalls magische Elemente nutzen.
  • Ritterliche Aufgaben – Sie sind die Essenz von King Arthurs Welt. Der Spieler muss sich im Verlauf der Kampagne entscheiden, in welche Richtung er sich entwickeln möchte. Jede Entscheidung beeinflusst den Spielausgang.
  • Das Setting – Die Kampagnen-Karte von King Arthur ist das sagenhafte und mystische Britannien in einer dreidimensionalen topografischen Ansicht. Das Spiel handelt von einem mystischen, dunklen Zeitalter.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

ich hatte erst überlegt nur einen Kommentar zu schreiben, aber da diese von der großen Masse übersehen werden ist es doch eine eigenständige Rezension geworden, die sich aber vornehmlich auf die von "Vincent Vega" bezieht.

Vorweg erstmal zu den Bogenschützen: Es gibt die Option Bogenschützer schwächer zu machen. Im Normalmodus sind die tatsächlich relativ stark, auch wenn sie mit ein wenig Geschick ganz gut aus dem Verkehr zu ziehen sind. Ich muss zugeben, dass ich bei einem Neustart die Option wohl benutzen werde. Ich kann nicht beurteilen wieviel sie einbringt, aber es gibt sie!
Das mit den Speerträgern überrascht mich jetzt auch etwas. meine schwere Infantrie überrollt Speerträger eigentlich grundsätzlich, außer man kämpft in Wäldern oder Sumpf, was aber wiederrum auch logisch ist. Das Schere-Stein-Prinzip greift hier aus meiner Erfahrung heraus ähnlich wie bei anderen Strategiespielen.

Zu den "Hauptproblemen" die geschildert wurden .... Das mit den Siegesstätten ist öfter so wie es beschrieben wurde aber nicht immer. Ich hatte auch schon oft Siegesstätten direkt vor meiner Nase. Womit das genau zusammenhängt? Ich meine der Verteidiger hat grundsätzlich einen Vorteil was das angeht, dass ist zumindest mein Eindruck. Sehr schön sieht man das z.B. wenn man Camelot angereift oder verteidigt, der Verteidiger hat alle drei Siegesstätten immer näher zu sich als der Angreifer. Für mich auch durchaus schlüssig, schließlich sollte der Angreifer schon etwas dafür tun um zu gewinnen und nicht selber abwarten dürfen, bis die Siegesstätten den Sieg einbringen.
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Von GeneralGonzo TOP 1000 REZENSENT am 3. Februar 2010
Wovon sprechen wir hier ?
Einem Total War Klon ? Nein, nur weil wir auf einer hübschen großen Landkarte einheiten rundenbasiert bewegen und bei Schlöachten das Geschehen in Echtzeit dargestellt wird? Denn das sind auch schon die einzigen Gemeinsamkeiuten mit der Total War Reihe.
Das Spiel erinnert nämlich eher an das gute alte "Rings of Medusa II: Return of Medusa", sofern das den älteren Spielern noch geläufig ist.

Der Spielablauf ist rundenbasiert, jede Runde stellt eine Jahreszeit dar, die wiederum die eigenen Aktionen begrenzt (z.B. kann im Winter keine Schlacht stattfinden)und Auswirkungen auf die Geschehnisse im Spiel hat.
Auf der hübschen Karte von England bewegt man rundenbasiert seine Truppen, rekrutiert neue, verwaltet sein Reich, baut Städte aus oder schickt seine "Helden" (die TRitter der Tafelrunde) auf Quests.
Gerade diese Quests machen einen Großteil des Spiels (und Spaßes) aus: so werden in Textnachrichten die Ereignisse der Quest erzählt und man muss Entscheidugnen fällen, wie man vorgehen möchte. Je nach Entscheidungsfindung bzw. gewähltem Held, verlaufen die Ergebnisse der Quests anders und auch die Gesinnung des Königs.
Denn die Gesinnung beeinflußt, welche Art König man spielt (gut oder böse, Christ oder Heide) und das wiederum hat Einfluß auf die möglichen, rekrutierbaren Helden und Einheiten.
Die Einheitenvielfalt ist groß und erschließt sich einem erst im Laufe der Spielstunden, da immer mehr und mächtigere Einheiten freigeschaltet werden können. Diese gewinnen wie die Helden auch an Erfahrung, die mit Levelaufstiegen belohnt wird. Dann können die Einheiten spez.
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Lang lang ist's her...daß ich so einen spannenden und lebendigen Mix aus rundenbasierter Entscheidungsfindung (Armeeplanung, Erfahrungspunkte vergeben, Helden und Festung ausbauen, Wirtschaftsaufbau, Diplomatie und Quests) gepaart mit überaus spannenden Echtzeitkämpfen geniessen durfte. So hat mich dieses Game bereits das komplette Wochenende an den Rechner gefesselt, und nach vielen Stunden kann ich resümieren: ein lohnender Pflichtkauf für jeden, der die Zeit und Geduld mitbringt, sich in dieses umfangreiche und auch grafisch sehr stimmungsvoll und schön umgesetzte Meisterwerk einzuarbeiten. Die Quests sind überaus abwechslungsreich gestaltet, die Helden (Ritter der Tafelrunde) entwickeln geradezu eigene Persönlichkeiten und die Kämpfe sind strategisch und taktisch sehr herausfordernd und nur nach einiger Übung auch mit zahlenmäßig unterlegenen Armeen zu gewinnen. Die Grafik auch in den Schlachten ist übrigens sehr gut gelungen, Steuerung und Menüführung sind wie auch im restlichen Spiel trotz ihres Umfangs schnell zu erlernen und sehr praktikabel. Also nichts zu meckern ? Nein, absolut nicht, denn auch der Gesamtumfang des Spiels (Zeit fürs Durchspielen mit allen Quests sicher etliche Wochen, Abwechslung durch stufenweise eingeführte immer neue Ziele und Möglichkeiten ist garantiert) ist oppulent. Also für Strategieprofis und Ästheten, die auch auf eine stimmungsvolle Umsetzung einer grandiosen Spielidee Wert legen: Kaufen ! Zur Oberflächlichkeit neigenden ungeduldigen Gelegenheitsspielern, die auch das König-Artus-Setting nicht zu schätzen wissen, würde ich eher abraten, denn der Umfang und die Tiefe des Spiels erschließt sich erst nach einiger (Spiel-)Zeit, aber auch die einfacher strukturierte Anfangsphase des Spiels, die zugleich Tutorialeffekt hat, bereitete mir schon sehr viel Vergnügen !
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