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Kindly Bent to Free Us

14. Februar 2014 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gehöre zu denen, die "Focus" als Heiligtum verehren, und zwar nicht, weil die Musiker angeblich so überirdisch gut spielen - da gibt es Hunderte andere, die ähnlich toll sind - , aber der originelle Mix, die Atmosphäre, das Songwriting - das ist einfach einzigartig. Und die Produktion ist völlig ok, keine Ahnung, was manche da hören wollen. "Traced In Air" finde ich auch sehr amtlich, auch wenn das Songwriting teils etwas "normaler" geworden war. Die neue Scheibe ist hörbar als Trio konzipiert, und das finde ich schade, da der Druck und das Chaos, was vordem die zwei Gitarristen erzeugten, eben etwas Magisches hatten. Sie könnten, auch, wenn sie sich vom Death Metal entfernt haben, für meine Begriffe ab und an mal die blutige Axt auspacken, und sei es nur für eine halbe Minute - weil: sie können das auf eine Art, wie nur eben sie es können. Beim aktuellen Stil habe ich auch das Gefühl, dass der Gesang und die Gesangslinien etwas mehr Abwechslung und Souveränität vertragen könnten.
Dennoch auf jeden Fall eín gutes und kompetent eingespieltes Album.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich bin echt begeistert von der neuen ausrichtung cynics alles wirkt wie aus einem guss.jeder musikliebhaber anspruchsvoller rockmusik müsste mit der zunge schnalzen.auch der geasamtsound gefällt mir besser wie z.b bei traced the air.trocken groovt und knarzt sich der fender jazz durch die songs.alles klingt organisch und analog was mir supergut gefällt.heavymetal oder gar blackmetaleinflüsse sucht man hier vergebens.gott sei dank.man ist jetzt endgültig beim reinen prog angekommen.mit leichten jazzeinflüssen freilich.also freunde anspruchsvoller rockmusik:kaufen kaufen kaufen
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Von Stranger_than_ Fiction TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2014
Format: Audio CD
CYNIC, aus Florida existieren bereits seit 1987. (1994 lösten sie sich zwar auf, gründeten sich aber 2007 wieder neu) Ihren Stil, könnte man mit Prog-Metal mit einer gehörigen Portion Death-Metal zumindest was die "alte Phase" betrifft, bezeichnen. Die "Death-Metal-Komponente" hat im laufe der Jahre immer mehr abgenommen und so ist der neue Output "Kindly Bent To Free Us", komplett Death-Metal-frei. Zur Platte. Die 8 Stücke sind auf 41:51 Minuten verteilt und alle recht gut durchhörbar. Im Vergleich zum sehr guten Vorgänger "Traced In Air" von 2008, davor gab es zwei EPs, sind mir die meisten Stücke etwas zu rund, zu glatt. Sicher, Soundtechnisch und auch Songstrukturmäßig sind die Stücke auf einem recht hohen Level angesiedelt, jedoch "fehlt" mir auf der gesamten Platte "der gewisse Drive, dass gewisse "etwas" eben...!!"
Der Gesang ist überwiegend Clear gehalten und passt hervorragend zu den jeweiligen Songs. Im Vergleich zu "Traced In Air", sind die Stücke auch ruhiger und einfach "klarer im Ausdruck", geworden, aber deswegen nicht unbedingt auch besser.
Mein Fazit: "Kindly Bent To Free Us", ist ein gutes Album geworden. Gut, aber nicht "sehr gut" oder gar überragend, dafür ist es mir dann doch zu rund und glatt geworden. Dennoch, halte ich dahingehend knappe 4 Sterne für angemessen (Genrebezogen).
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Format: MP3-Download
Das Album an sich ist ein angenehm zu hörender psychedelischer Progressivtrip, der diesmal jedoch auf
herkömmlichere transparentere (cleanere) Klanggestaltung setzt als noch auf Traced In Air.

Ich fand das Verschwimmende am Traced In Air Sound eigentlich ziemlich gut, aber so wie hier ist es auch
ganz nett; es klingt halt nicht mehr so super aussergewöhnlich aber dafür kann man die Details und
Effekte einfacher raushören, von denen es dafür mehr gibt als auf dem Comeback Album.
Es klingt irgendwie "gitarriger" im Gegensatz zur Effektbelandenheit von TIA, aber nicht unbedingt
metallischer.
Die Psychedelik weicht also etwas der Darstellung der musikalischen Finessen.

(Man kann den Unterschied recht gut mit unterschiedlich breiten Pinseln erklären, die für ein Gemälde
verwendet werden; hier sind die Pinsel eben dünner und die Linien dadurch deutlicher definiert.)

Selbstverständlich ist die Musik nicht so vielschichtig orchestriert und komponiert wie z.B. das Frühwerk
eines Mike Oldfield, aber man bemüht sich und diese Mühe wird vom Ergebnis belohnt.
Wie der andere Rezensent schon sagte, bekommt man hier einen Hörgenuß mit Wiederhörfaktor.

Es gibt keine fünf Sterne, weil es nicht das von mir erhoffte Meisterwerk ist, aber, da man auf dem Weg
dahin ist, sag ich mal viereinhalb Sterne. (Ich hasse diese blöde grobschlächtige Punktevergeberei, sie
sollte optional sein!)

Natürlich ist der Spaß, wie schon von Cynic gewohnt, viel zu schnell vorbei, aber mittlerweile gibt es ja
schon eine gewisse Menge an Musikstoff für den geneigten Geniesser.

P.S.
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