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Kindesvernachlässigung: - verstehen, erkennen, helfen (Sachbuchreihe) Taschenbuch – 1. März 2010

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. März 2010
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Psych. Beate Galm arbeitet als wissenschaftliche Referentin
am Deutschen Jugendinstitut e. V., Informationszentrum
Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK), und ist
Lehrbeauftragte der Kath. Stiftungs-FH München.
Dipl.-Kulturwirtin Katja Hees arbeitet als selbstständige
Journalistin in München.
Dr. Dipl.-Psych. Heinz Kindler ist wissenschaftl. Referent am
DJI, Schwerpunkt Kindeswohlgefährdung.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit dem Band "Kindesvernachlässigung - verstehen, erkennen, helfen" aus einer vom Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI) in München herausgegebenen Sachbuchreihe haben die Autoren etwas vorgelegt, das Fachkräften der Jugendhilfe - und nicht nur diesen - immens behilflich sein wird. Es geht darum, die (Kindes-)Vernachlässigung zu verstehen und sie frühzeitig anhand bestimmter Merkmale zu erkennen.

Fachlich auf hohem Niveau und praxisnah verfasst wird sich der Vernachlässigung als einer Form der Kindeswohlgefährdung genähert. Schon der Einstieg ins Thema macht neugierig: "Kindesvernachlässigung - ein gesellschaftlich vernachlässigtes Phänomen?" Fallbeispiele und deren Analyse, im Versuch das Phänomen der Vernachlässigung zu fassen und zu konkretisieren, durchziehen das Buch und zeigen, wie sich Vernachlässigung äußert und wie das Beobachtete zu interpretieren ist. Wie schwierig das ist, zeigt das dritte Kapitel, das sich mit dem Balanceakt der Zuordnung auseinandersetzt: "... Ist es Vernachlässigung oder nicht? - Zur Einschätzung der Situation im Einzelfall".

Wie Hilfe und Prävention aussehen können, beschreiben die Autoren ausführlich im letzten Kapitel des Bandes. Dort wird u.a. der hochsensible Prozess des Kontaktaufbaus zu belasteten Familien bearbeitet. Es verwundert nicht, dass Zuhören, Wahrnehmen und Verstehen nach Ansicht der Autoren wesentliche Voraussetzungen sind, um sich in die Lebensqualität der Familie einzufühlen und eine gemeinsame Sprache zu finden. Nur so wird eine adäquate Hilfe für betroffene Eltern hinzubekommen sein.
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Format: Taschenbuch
In ihrem Buch Kindesvernachlässigung - verstehen, erkennen und helfen stellen Galm, Hees und Kindler zunächst sehr anschaulich die Entwicklung der Beachtung von Kindesvernachlässigung dar. Von dort ausgehend werden Merkmale von Vernachlässigung und die Schwierigkeiten der richtigen Deutung einer möglichen Vernachlässigungssituation beschrieben. Im letzten Teil des Buches werden Interventions- und Präventionsmöglichkeiten aufgezeigt.
Somit stellt dieses Buch eine gute Grundlage für die Erkennung von Vernachlässigungen dar. Wenngleich es den Leser sicherlich nicht zum Experten macht. Anhand von Beispielen werden die unterschiedlichen Aspekte von Vernachlässigung veranschaulicht, wodurch das Thema praxisbezogen dargestellt wird. Wichtig und eindrücklich wird (auch in den Falldarstellungen) auf die verschiedenen Formen der Vernachlässigung eingegangen (körperlich, emotional, kognitiv und erzieherisch sowie unzureichende Beaufsichtigung).
Gerade für die pädagogische Arbeit empfiehlt sich dieses Buch als Anlaufstelle, wenn man mit dem Thema Vernachlässigung konfrontiert wird. Durch umfangreiche Literaturbezüge und -nachweise ist es dem Leser zudem möglich, den für ihn interessanten Aspekten ggfs. genauer nachzuforschen.
Der Sinn des Buches besteht darin, über Vernachlässigung aufzuklären und den Leser für die Thematik zu sensibilisieren, weshalb gerade auch die Darstellung der geschichtlichen Entwicklung nicht unwesentlich ist.
Durch Abbildungen und grafische Zusammenfassungen bzw. Beschreibungen wird das Buch zudem aufgelockert.
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Format: Taschenbuch
Das Buch Kindesvernachlässigung" von Galm, Hees und Kindler stellt eine gute Grundlage für die Erkennung von Vernachlässigungen dar. Das Buch wird inhaltlich wie folgt aufgebaut: Formen der Vernachlässigungen, Einschätzung des Einzelfalls und Hilfsformen.
Form und Gestalt des Buches schafft es, dem Leser die Angst vor Fachliteratur zu nehmen und nimmt inhaltlich direkt Bezug zu praktischen Beispielen, was den Einstieg in die Thematik vereinfacht. Um die Komplexität des Themas in ihrer Differnenz zu verstehen und zu erkennen ist dieses Buch nicht geeignet, jedoch schafft es einen ersten Eindruck und sollte in keiner Kindertagesstätte fehlen. In der praktischen Arbeit sehe ich es als eine sehr gute Handreichung, die ermöglicht erste Erkenntnisse festzuhalten und entsprechend weiterzuverfolgen. Weiter besteht für die pädagogischen Fachkräfte die Möglichkeit bestehender Verdacht auf Grundlage der Literatur weiterzuverfolgen und das Geschehene besser nachzuvollziehen und ggf. enstsprechend zu intervenieren. Weiter stellt das Buch nicht nur Hilfeformen sondern auch Präventionsformen da, die nach Möglichkeit immer in Betracht gezogen werden sollten.
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Format: Taschenbuch
Das Cover des Buches lässt nichts Gutes vermuten und macht auch gleich betroffen. Es drückt aus, was wir alle bei diesem Thema fühlen. Machtlosigkeit, Angst, Trauer und vieles mehr. Die Frage, die sich uns stellt ist, können wir diese Grausamkeit erkennen und wenn ja wie können wir helfen. Dieses Buch ist dabei eine sehr große Hilfe. Es zeigt an zahlreichen Beispielen aus der alltäglichen Praxis, wie man eine Vernachlässigung erkennt, wie sie sich äußert und was dann zu tun ist. Wie kann ich helfen und wie sollte ich mich verhalten. Das Buch umfasst sehr viel Fachwissen, das jedoch verständlich und für jedermann lesbar ist. Trotzdem ist das Thema nichts für zarte Gemüter, aber es ist unerlässlich sich in einigen Berufen damit auseinander zu setzen und dieses Buch halte ich wegen seiner Ehrlichkeit und Praxisnähe für sehr geeignet. Es beleuchtet anhand vieler Fälle (Beispiele) die unterschiedlichen Faktoren einer Vernachlässigung. Sicherlich kann und will dieses buch nicht das gesamte Thema und alle Aspekte beleuchten. Dazu reicht meiner Meinung nach auch kein einzelnes Buch aus.
Für mich ist es besonders wichtig, dass auch Präventionsmaßnahmen angesprochen und verdeutlicht werden. Besonders deutlich wurde mir noch einmal, dass ich eine solche Situation nicht alleine meistern und einschätzen kann. Es benötigt Hilfe, wenn man mit einem Fall von Kindesvernachlässigung zu tun hat. Dies macht das Buch besonders deutlich.
Insgesamt ist das Buch sehr kleinschrittig aufgebaut und wird durch einige wenige Zeichnungen und Bilder aufgelockert. Die genauen Überschriften erleichtern es, sich im Buch zurecht zu finden. Das Sachregister ist gut, die zusätzlich angegebene Literatur jedoch unübersichtlich und erschlagend!
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