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Der Kinderpapst: Roman Taschenbuch – 12. November 2013

4.2 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 12. November 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend (...).«, Neues Deutschland, 09.10.2012

»Das Zusammenspiel von Fiktion und historischer Wahrheit, von den Grausamkeiten des Krieges und demgegenüber der zarten, zerbrechlichen Liebe beherrscht Peter Prange auch in seinem neuen Roman perfekt.«, Siegener Zeitung, 12.09.2012

»Prange hält sich an den historischen Rahmen, malt ihn aber gekonnt mit einer Interpretation von Benedikts zwiespältigem Charakter und einer bittersüßen Liebesgeschichte aus.«, Buchkultur

»Peter Prange hat sich dieser düsteren historischen Figur angenommen und daraus eine (...) überzeugende Romangestalt gemacht.«, Fuldaer Zeitung, 29.09.2012

»Historie vom Feinsten!«, Denglers-Buchkritik.de, 10.09.2012

»Peter Prange bietet ein perfektes Zusammenspiel von Fiktion und historischer Wahrheit. Abenteuer, Liebe, Spannung - höchstes Schmökervergnügen ist garantiert.«, Südhessen Woche, 24.04.2013

»Packend. (...) Ein Muss für Prange-Fans!«, mdr: Kleine Buchnacht, 30.11.2012

»Prange zeigt Benedikt nicht als Monster, sondern als Mensch, dessen Schwäche in Bösartigkeit umschlägt.«, Recklinghäuser Zeitung, 26.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Prange, geboren 1955, promovierte mit einer Arbeit zur Kultur- und Sittengeschichte der Aufklärung. Der Durchbruch gelang ihm mit dem Roman »Das Bernsteinamulett« (als Zweiteiler verfilmt für die ARD). Bekannt wurde er vor allem durch seine historischen Bestseller »Die Principessa«, »Die Philosophin«, »Der letzte Harem« oder zuletzt »Die Gottessucherin«. In 24 Sprachen übersetzt, haben sie eine internationale Gesamtauflage von zweieinhalb Millionen Exemplaren. Zuletzt erschien von ihm der Roman »Himmelsdiebe«.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Rom, 1032. Der 12-jährige Teofilo hat seine Zukunft genau vor Augen: Er liebt Chiara, er will sie heiraten und mit ihr ein glückliches, beschauliches Leben führen. Doch dann kommt alles anders. Teofilos Onkel, Papst Johannes XIX. stirbt und Teofilos Familie setzt alle Hebel in Bewegung, um die päpstliche Macht in der Familie Tusculum zu halten. Sie drängen das Kind in das Amt des Kirchenoberhaupts und als Benedikt IX. wird Teofilo der jüngste Papst aller Zeiten - und seine große Liebe Chiara für ihn unerreichbar.
Benedikt wird zum Spielball von Kirchenleuten und Adel, er versinkt in einem Strudel aus Intrigen, Machthunger und Geldgier und zerbricht im Laufe der Zeit unter der ihm aufgebürdeten Last. Aus ihm wird ein grausamer Herrscher. Hunger, Elend und Krieg sind die Folgen, das römische Volk leidet.

Schon der Einstieg zu dieser spannend erzählten Geschichte ist Peter Prange ausgezeichnet gelungen. Im Prolog steht die Seligsprechung von Benedikt IX. zur Diskussion und mit Hilfe alter Akten soll geprüft werden, ob die Vorraussetzungen hierfür gegeben sind.
Im Handlungsverlauf zeichnet Peter Prange Teofilos Leben interessant und fesselnd nach und webt um dessen Entwicklung eine ergreifende Liebesgeschichte. Das Zusammenspiel der historischen und fiktiven Figuren ist hervorragend ausgearbeitet und durchweg glaubhaft. Man ist als Leser ständig mitten im Geschehen und lebt und leidet mit Teofilo und Chiara.
Trotz der ganzen Wirren in und um Rom habe ich in dieser Geschichte nicht einmal den Faden verloren.
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Format: Taschenbuch
Leider ist der Stoff des Buches nicht ganz im Einklang mit den Historikern. Die Meinungen über Benedikt IX. gehen nicht ganz konform mit dem Roman. Vor dem Hintergrund der schriftstellerischen Freiheit, die ein Roman ausmacht, ist das Buch nur bedingt lesenswert. Streckenweise flacht die Handlung etwas ab und wirkt zu weilen eher langweilig. Aber wer mit der Materie und den religiösen Gepflogenheiten vertraut ist, dürfte sich über diese Durststrecken hinweg setzten und den Inhalt interessant finden. So ist es mir ergangen.
Tatsache ist, das Theophylakt von Tusculom, so sein bürgerlicher Name, mit ca. 12 Jahren von seinem Vater, unter Bestechung anderer römischer Adeliger, auf den Papstthron gesetzt wurde. Sein Vater Alberico, hat dafür sein ganzes Vermögen geopfert. Inwieweit der junge Papst, wie im Buch beschrieben, dermaßen manipuliert wurde, von den Kardinälen, seinem Kanzler Petrus da Silva, den römischen Grafen und dem Volk, das ihn nie wollte und nicht zu Letzt von seiner eigenen Familie, die Macht und Einfluss über alles setzte, ist leider nur bruchstückhaft überliefert. Da setzt der Roman von Peter Prange an und spinnt daraus eine Geschichte, die sich sicher nahtlos in die damalige Zeit einfügt. Richtig ist sicherlich, dass ein Kind von 12 Jahren, hinsichtlich des mächtigen Einflusses der Kardinäle und Bischöfe die ihn umgaben, nichts entgegen zusetzten hat. Man nahm ihn nicht ernst, noch schlimmer, man übersah ihn einfach. So oder so ähnlich wird das Pontifikat Benedikt IX. sicherlich begonnen haben. Wieweit sich im Verlauf seiner Amtszeit, die sich ja 2mal wiederholte, seine Stellung innerhalb der Kirche veränderte, ist nicht genau geklärt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Da wo Peter drauf steht ist auch Peter drin. Wer Peter einmal gelesen hat will mehr! Wir befinden uns im 11. Jhd. Durch die schöne Sprache und die lebendigen, bildhaften Beschreibungen befindet man sich mitten unter den Akteuren des Buches, fühlt, schmeckt, riecht, erlebt. Die ersten 100 Seiten sind etwas mühsam, jedoch notwendig, um die Figuren kennen zu lernen. Danach geht es Schlag auf Schlag. Spannung und Action pur mit historischem Beleg. Man kann und will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wem Die Tore zur Welt" gefallen haben, wird dieses Buch lieben. Auch wer kein Fan historischer Romane ist, wird trotzdem bestens bedient.
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Von CrispyRoll VINE-PRODUKTTESTER am 19. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ach ja... der Titel und die Beschreibung hörten sich wirklich spannend an, deswegen habe ich zugegriffen. Für mich hat sich das Buch jedoch als Fehlgriff erwiesen. Von Anfang an waren mir die Personen viel zu schwarz-weiß beschrieben. Man wusste sofort, wer sich wie entwickelt. Der arme Bub, der zum Papst gepresst wurde, weil er immer brav auf die Mama und den Eremiten hörte; der neidische große Bruder der immer im Schatten steht; die total unglaubwürdige Lovestory (sry, aber wie glaubwürdig ist es, dass sich Kinder schon in diesem Alter unsterblich verlieben?); die bösen Intriganten, die den Jungen nur für ihre Zwecke ausnutzen wollen... es gab soviel, an dem ich mich gestossen habe. Das Buch war für mich eine Anhäufung von Kitsch... gutgeschriebener Kitsch zugegeben, aber das hat es nur geringfügig besser gemacht. Weit weg von historischen Meilensteinen wie der Medicus oder die Romane von Rebecca Gable. Ich hab es irgendwann aufgegeben und das Buch nicht zu Ende gelesen; es hat mich nicht gefesselt, ich habe es bis zur Aufgabe immer mehr mit Widerwillen gelesen. Leider konnte es mich nicht so begeistern wie meine Mitrezensenten.
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