Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Kindermund ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Kindermund Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2013

4.3 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 7,95 EUR 0,88
44 neu ab EUR 7,95 34 gebraucht ab EUR 0,88

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Kindermund
  • +
  • Ich brauche Liebe
  • +
  • Klaus Kinski (Suhrkamp BasisBiographien)
Gesamtpreis: EUR 38,84
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Pola Kinskis Kindermund ist mehr als eine Abrechnung: Es ist auch ein Erinnerungsbuch von literarischem Rang«
Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau 15.01.2013

»In starken Bildern lässt Kinski die Gedanken- und Gefühlswelt eines Kindes entstehen, das sich mal als hübsche Staffage, mal als Fremde in der eigenen Farnilie fühlt. Und noch etwas gelingt ihr: Die Widersprüchlichkeit darzustellen, die die Gefühlswelt eines Missbrauchsopfers beherrschen kann.«
Claire Horst, Jungle World Online 24.01.2013

»Mit ihrem Buch hat sie gegen den Mythos Kinski angeschrieben, es ist der Versuch, ihn zu demaskieren. Vom wahnsinnigen Genie bleibt nur der Wahnsinn.«
SPIEGEL ONLINE 18.01.2013

»Pola Kinski hat für ihre versteckte Qual eine Sprache gefunden. Sie hat damit Ihre Verzweiflung aus sich herausgerissen und neben sich gestellt.«
Jürg Acklin, Süddeutsche Zeitung 01.02.2013

»Mutig nennt ihre Schwester Nastassja Kinski ihr Buch und mutig ist es auch, denn Pola schont sich nicht, schreibt sich nicht selber schön, sie schreibt es nur endlich alles nieder und zeigt der Öffentlichkeit, die den >kolossalen Kinski< immer noch verehrt, ihren Vater - nackt.«
Veronika Bock, WDR 15.01.2013

»Pola Kinski hat das Denkmal ihres Vaters mit Brachialgewalt zum Einsturz gebracht.«
Peter Mohr, Wiesbadener Kurier 16.01.2013

»Kein angenehmes Buch - aber ein gutes, wichtiges und lesenswertes.«
Anne-Dore Krohn, kulturradio 30.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pola Kinski wurde als erstes Kind des Schauspielers Klaus Kinski in Berlin geboren.
Schon als kleines Mädchen tritt sie im Theater auf und übernimmt Rollen in Fernsehproduktionen;
später besucht sie die Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und hat Engagements
in Theater und Film. Pola Kinski lebt in Berlin.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Autorin beschreibt in ihrem autobiografischen Buch die traumatischen Bedingungen ihrer Familie: sexualisierte, psychische und physische Gewalt durch ihren Vater und emotionale Vernachlässigung durch die Mutter.

Bereits in seiner Lagerzeit 1945 muss Kinski die Theatergruppe verlassen, weil er einen Kollegen körperlich angegriffen hat (siehe Klaus Kinski (Suhrkamp BasisBiographien)). 1950 greift er eine Ärztin körperlich an; über seine Kindheit erzählt er Lügen, die heftig von seinen Brüdern und Bekannten dementiert werden. Er ist ein auf sich bezogen sensibler Mensch, mit einer starken ICH-Schwäche. Klaus Kinski fällt sein ganzes Leben durch seine Wutausbrüche, Promiskuität, Konsumrausch, Suizidalität, Lügen, Kontrollwahn über seine Mitmenschen, Reizbarkeit, Impulsivität, Hygienezwang, seine Idealisierungen & Abwertungen von Menschen auf. Seine psychische Persönlichkeitsstörung ist in den Medien leider kein Thema. Kaum jemand wagt es, ihm Grenzen zu setzen. Es regiert die Angst vor ihm. Wer bitteschön, möchte so einen Vater haben? Die unkritischen Fans von ihm?

Hinzu kommt die dysfunktionale Familie Pola`s. Die Rahmenbedingungen sind günstig für ihn als Täter, denn ihrer Mutter kann Pola sich nicht anvertrauen. Sie fühlt sich von ihr abgelehnt und ungeliebt. Die Sehnsucht nach der Liebe der Mutter bleibt bis heute bestehen.

Die AnhängerInnen der Täterlobby kommentieren die Buchveröffentlichung mit den
üblichen Parolen: "Der Arme kann sich ja gar nicht mehr wehren.
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare 144 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Umriss:

Pola Kinski erzählt ihr Leben als Tochter eines von der Öffentlichkeit als Genie gesehenen Vaters. Sie wächst wohlbehütet bei ihrer Mutter und deren Vater in München auf, nachdem sich Mutter Gisling und Vater Klaus getrennt hatten. Sie fühlte sich mit ihrer Mutter wohl, nur hatte sie etwas Angst vor ihrem Großvater, dem Arzt, der dem Alkohol verfallen war.
Zu ihrem Vater Klaus Kinski hatte sie lange Zeit fast nur telefonischen und brieflichen Kontakt. Stand er dann doch mal überraschend vor der Tür, so mußte die Mutter ihm ihre Tochter überlassen. Was ihr zu diesem Zeitpunkt nicht ungelegen kam, hatte sie doch gerade ihren zweiten Mann geheiratet und einen Sohn geboren. Somit war ihr die Tochter aus erster Ehe im Weg. Pola wurde jedes Mal von ihrem Vater neu eingekleidet und mit Spielsachen überhäuft. Bis sie fünf wurde und er sich das erste Mal sexuell an ihr verging. Aufgrund seiner Aussage, dass das niemand wissen dürfe, weil er sonst ins Gefängnis käme, fühlte sich die Fünfjährige so unter Druck gesetzt, dass sie niemandem gegenüber ein Wort über den Vorfall erwähnte. Von diesem Zeitpunkt an war Kinskis Hemmschwelle seinem Kind gegenüber überschritten und er nahm sich immer öfter, wonach ihm gerade war. Dass Pola weiterhin niemanden davon erzählte, ließ er sich einiges an Geschenken und großen Geldbeträgen kosten. Immer öfter holte er das Kind zu sich. Obwohl er inzwischen zum zweiten mal verheiratet war und eine weitere Tochter hatte, ließ er nicht von Pola ab. Auch seine dritte Frau konnte den Missbrauch an der Erstgeborenen nicht verhindern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein stilistisch ordentlicher und nicht "reisserischer" Leidensbericht.
Aufgrund der Popularität von Herrn Kinski rückt der Bericht seiner Tochter direkt in den Fokus der Öffentlichkeit, doch die Popularität ihres Vater war schon immer schon Teil der missbräuchlichen Tragik ihres Lebens.

Die Autorin verwendet fragmenthaft Erlebnisse dieser Zeit im Verlauf, die deutlich machen WIE es für sie war, und was sie erleben musste.
Jegliche für manche Zeitgenossen zur Ergötzung geeigneten Stellen sind ausgespart. Jede/r weiss was geschehen ist.

Ein Beitrag, der zum Nachdenken über "hinter den Kulissen" anregt.
Der Blick wird von einer punktuellen Faszination oder gar Glorifizierung einer publikumswirksamen Person auf deren Gesamtzusammenhang/Gesamtwirksamkeit gelenkt und relativiert.
Ein Bericht, der das Martyrium eines missbrauchten Kindes, eingebunden in besonderen/extremen Verhältnissen, deutlich macht,
- erschütternd auch das Wegschauen und Nichtgegensteuern der mitverantwortlichen Erwachsenen.

Danke, Frau Kinski, für Ihren Mut und Ihr Verantwortungsbewusstsein.
1 Kommentar 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Susanne am 4. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist spannend und sehr realistisch geschrieben. An manchen Stellen war ich sehr wütend und konnte es nicht aus den Händen legen: Sie beschreibt ihren Leidensweg und man befindet sich mitten drin.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Bislang hatte ich - wie wohl die Mehrzahl der Menschen - Klaus Kinski als diabolisch blickenden Wüterich in Erinnerung, der sich über selbstverständliche Grenzen stets hinwegzusetzen pflegte; ein unberechenbarer, stets hochaggressiver Charakter. Allzugerne ist man bei einem solchen Typus geneigt, derlei Attitüden etwas leichtfertig seinem "Genie" zuzuschreiben und somit ein Stück weit zu entschuldigen, zu mildern. Ein "großer Künstler" eben - das so häufig verwendete Etikett, um Allüren selbst jener Ausprägung erklären zu können, erklären zu wollen.

Auf diese Weise konnte man, sofern diesem Mann gegenüber wohlwollend eingestellt, all die explosiven Ausbrüche, die er keineswegs nur in den Medien zelebrierte, entschuldigen. Dass es aber nichts zu entschuldigen gibt, weil er sich über weitaus(!) mehr Grenzen als jene des Anstands, des guten Geschmacks hinwegsetzte, dass er neben dem polternd-brüllenden Wüterich ein seelenmordendes Monster war, das nicht einmal vor der eigenen Tochter haltmachte, offenbart dieses Buch von Pola Kinski.

Absolut glaubwürdig und auf erstaunlich hohem literarischen Niveau berichtet seine Tochter in dem vorliegenden Band Entsetzliches, Unfassbares, das das ohnehin recht bemühte "Ist halt ein Künstler"-Geschwafel jäh und nachhaltig und erdrutschartig zerstört.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen