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Kinder des Sturms: Roman (Die Sturm-Trilogie, Band 3) Taschenbuch – 20. Februar 2012

4.4 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück – denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.

Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Dörfchen Ardmore schmiegte sich an die Südküste Irlands hoch über der irischen See. Es gab dort einen kleinen Hafen, einen goldenen Sandstrand, eine mit wildem Gras bewachsene, erhaben über das Meer ragende Klippe, und auf dieser Klippe stand ein Hotel.
Wenn man wollte, konnte man einen schönen, wenn auch anstrengenden Spaziergang auf dem schmalen Pfad um die Landspitze herum unternehmen und auf der Kuppe des ersten Hügels die Ruinen der Kapelle und den Brunnen des Heiligen Declan besichtigen.
Der Anstieg lohnte sich wegen der Aussicht auf den Himmel, das Meer und das unter einem befindliche Dorf. Die Hügelkuppe war heiliger Boden, doch obgleich mehrere Tote hier begraben waren, gab es nur noch einen Grabstein mit einer leserlichen Inschrift.
Im Dorf säumten bunt bemalte Häuser, einige traditionell mit Reet gedeckt, die aufgeräumten Straßen. Unzählige Blumen ergossen sich aus Kästen, Körben, Töpfen oder wogten leuchtend in den Gärten. Sowohl aus der Ferne als auch aus der Nähe bot sich dem Betrachter ein liebreizendes Bild, und die Dorfbewohner konnten den Besuchern voller Stolz erzählen, dass ihnen nicht zu Unrecht zweimal hintereinander der Preis für die schönste Ortschaft in der Grafschaft verliehen worden war.
Oben auf dem Tower Hill fanden sich ein schönes Beispiel eines alten Rundturms mit immer noch intakter, konisch zulaufender Spitze sowie die Ruine der im zwölften Jahrhundert zu Ehren des Heiligen Declan erbauten Kathedrale. Die Menschen der Umgebung erzählten immer wieder gerne, dass Declan bereits dreißig Jahre vor dem Heiligen Patrick in Irland Heiden bekehrt hatte. Nicht um anzugeben, sondern nur, damit man wusste, wie es um diese Dinge stand.
Diejenigen, die sich für solche Sachen interessierten, fanden in den Steinen in der Kathedrale, die kein Dach hatte, Beispiele für altirische Gravuren und einen zwar verwitterten, doch immer noch betrachtenswerten römischen Säulengang.
Anders als die alte Kirche war das Dörfchen, wie bereits beschrieben, mit seinen ein, zwei kleinen Läden und den unweit der wunderbaren Strände verstreuten, hübschen Häuschen weniger erhaben als vielmehr einfach pittoresk.
Am Eingang von Ardmore begrüßte ein Schild die Menschen mit failte, einem herzlichen gälischen Willkommen.
Es war genau diese Mischung aus alter Geschichte, Einfachheit und Gastfreundschaft, die Trevor Magee interessierte.
Seine Familie stammte aus dieser Gemeinde. Sein Großvater war hier geboren, in einem kleinen Häuschen nahe der Bucht von Ardmore, hatte während der ersten Jahre seines Lebens die feuchte Seeluft eingeatmet und vielleicht an der Hand seiner Mutter die Läden oder Strände aufgesucht.
Später hatte sein Großvater das kleine Dorf verlassen, war mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn nach Amerika gegangen und, soweit Trevor wusste, niemals weder tatsächlich noch auch nur in Gedanken je nach Ardmore zurückgekehrt. Der alte Mann hatte stets eine bittere Distanz zu der alten Heimat empfunden. Über Irland, Ardmore und die Familie, die er zurückgelassen hatte, hatte Dennis Magee kaum je ein Wort verloren.
So war Trevors Vorstellung von Ardmore gleichermaßen von Neugier und sentimentalen Empfindungen geprägt, waren die Gründe für die Auswahl gerade dieses Dörfchens rein persönlicher Natur.
Aber das konnte er sich leisten.
Er war ein Mann, der baute, und zwar ebenso wie sein Großvater und Vater clever und sehr gut.
Sein Großvater hatte als Maurer angefangen, während und nach dem Zweiten Weltkrieg mit Grundstücken spekuliert und schließlich den Kauf und Verkauf übernommen und für das Bauen andere bezahlt.
Seine Anfänge als Maurer hatte der alte Magee ebenso wenig verklärt wie seine alte Heimat. Soweit Trevor sich entsann, hatte er in keinerlei Hinsicht je irgendein Gefühl gezeigt.
Aber Trevor hatte das Herz und die Hände des Maurers ebenso wie den Geschäftssinn des alten Mannes geerbt und gelernt, beides Gewinn bringend zu nutzen.
Auch hier kämen ihm seine Fähigkeiten sicherlich zupass, wenn er sie neben einem gewissen Maß an Sentimentalität in den Bau seines Theaters investierte, eines traditionellen Gebäudes für traditionelle Musik, mit dem bereits etablierten Pub der Gallaghers als einladendem Vorbau.
Der Vertrag mit den Geschwistern war bereits unterzeichnet, der Boden für das Vorhaben bereitet, ehe er es endlich geschafft hatte, genug Zeit zu finden für einen etwas längeren Besuch. Doch endlich war er hier, und er hatte die Absicht, mehr zum Gelingen des Bauwerks beizutragen, als dass er andere bezahlte und ihnen bei der Arbeit zusah.
Er wollte selbst mit anfassen.
Auch im Mai in Irland konnte ein Mann in Schweiß geraten, wenn er den Vormittag damit verbrachte, Betonsäcke zu schleppen. Am frühen Morgen hatte Trevor, bekleidet mit einer warmen Jacke und einen Becher heißen Kaffee in den Händen, dem von ihm gemieteten Cottage den Rücken zugewandt. Jetzt, nur ein paar Stunden später, hatte er die Jacke ausgezogen, und trotzdem war sein Hemd von Schweiß durchtränkt.
Er hätte hundert Pfund gegeben für ein kühles Bier.
Bis zum Pub war es nicht weit. Er wusste von einem Besuch am Vortag, dass dort mittags recht viel los war. Aber ein Mann konnte unmöglich seinen Durst mit einem Hellen löschen, wenn er seinen Angestellten den Alkohol beim Arbeiten verbot.
Er ließ die Schultern kreisen, drehte seinen Kopf nach allen Seiten und sah sich zufrieden um. Der Betonmischer rumpelte beständig, Männer gaben einander brüllend Anweisungen oder bestätigten deren Erhalt. Arbeitsmusik, dachte Trevor. Er wurde sie anscheinend niemals leid.
Dies war ein Erbteil seines Vaters. Man musste die Dinge von der Pike auf lernen, hatte Dennis junior ihm ständig gepredigt, und genau das hatte er dann auch getan. Über zehn Jahre lang - fünfzehn, wenn er die Sommer zählte, während deren er auf Baustellen geschwitzt hatte - hatte er sämtliche Bereiche des Bauhandwerks gelernt.
Er kannte die Rückenschmerzen, die blutigen Schwielen und den Muskelkater ganz genau.
Jetzt, mit zweiunddreißig Jahren, verbrachte er mehr Zeit mit Vorstandssitzungen und Besprechungen als auf dem Gerüst, aber niemals hatte er die Freude oder die Befriedigung vergessen, die es einem verschaffte, wenn man selbst den Hammer schwang.
Und genau das würde er hier in Ardmore beim Bau seines Theaters endlich wieder einmal tun.
Er blickte auf die zierliche Frau mit der abgetragenen Kappe und den schlammbespritzten Stiefeln, die, während der nasse Beton durch die Rinne rutschte, wild gestikulierend zwischen den Arbeitern herumlief. Sie kletterte über Sand und Steine, klopfte mit ihrer Schaufel laut gegen die Rinne, damit der Fahrer des Mischers die Maschine anhielt, und watete dann zusammen mit den anderen durch den Schlamm, um den Beton an die richtigen Stellen zu verfrachten und zu glätten.
Brenna O'Toole, dachte Trevor und war froh darüber, seinem Instinkt gefolgt zu sein. Es war richtig gewesen, sie und ihren Vater zu Vorarbeitern zu ernennen. Nicht nur wegen ihres beeindruckenden handwerklichen Talents, sondern weil sie das Dorf und die Bewohner genau kannten und dafür sorgten, dass die Arbeit glatt lief und die Männer von morgens bis abends ackerten, ohne die Freude daran zu verlieren.
Werbung dieser Art war für sein Projekt ebenso wichtig wie ein gutes Fundament.
Ja, tatsächlich, sie machten ihre Sache gut. In den drei Tagen seit seiner Ankunft hatte sich die Wahl des O'Toole'schen Familienunternehmens als goldrichtig erwiesen.
Als Brenna aus dem Loch herauskam, trat Trevor einen Schritt nach vorn, reichte ihr die Hand und zog sie mühelos über den Rand.
»Danke.« Sie steckte ihre Schaufel in die Erde, stützte sich lässig darauf ab und wirkte trotz der schmutzigen Stiefel und der verblichenen Kopfbedeckung wie eine kleine Elfe. Ihre Haut war weiß wie reine irische Sahne, und unter dem Rand der Kappe sah man dichte, wilde feuerrote... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Jeder weiß was Darcy Gallagher sich vom Leben wünscht, schließlich verkündet sie das seit Jahren ja auch lautstark: Einen reichen Mann, der ihr die Welt zu Füßen legen kann. Als Trevor Magee nach Ardmore in Irland kommt, weiß er schon fast alles über die Gallaghers. Bevor er sich entschloss dort ein Theater zu bauen und eine geschäftliche Beziehung mit der Familie einzugehen, hat er genaue Informationen eingeholt. Und Darcy Gallagher ist genauso faszinierend, wie es in den Berichten stand. Als Darcy Trevor das erste Mal trifft weiß sie nicht wer er ist, sie hält ihn für einen einfachen Arbeiter. Und so verkündet sie auch hier ziemlich freimütig was ihre Vorstellungen von der Zukunft sind. Als sie die Wahrheit über den reichen Geschäftsmann herausfindet, beschließen beide eine Affäre ohne Gefühle einzugehen, denn sie halten sich nicht für fähig Liebe zu empfinden.
Bald darauf trifft Trevor, der überhaupt nicht an Magie glaubt, den Feenprinz Carrick, der ihm ziemlich deutlich macht, das er der Meinung ist Trevor ist in Irland, damit der Bann zwischen ihm und seiner Geliebten, Lady Gwen die ihn zu ihren Lebzeiten verschmäht hat da er nie von Liebe spracht und die jetzt im Cottage als Geist umher wandert welches Trevor bewohnt, aufhebt. Denn es braucht schon dreimal wahre Liebe, bevor Carrick mit seiner Lady Gwen vereint werden kann. Trevor glaubt jedoch keine wahren Gefühle empfinden zu können. Ihn und Darcy verbindet nur Lust und er möchte ihr einen Vertrag als Sängerin anbieten, da er ihre Stimme für einmalig hält.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die selbstbewußte Darcy Gallagher glaubt fest an die Magie der
Legende - und an die Macht des Geldes. Der amerikanische Geschäftsmann Trevor Magee ist auf der Stelle fasziniert von ihr. Doch als Leidenschaft in Liebe umschlägt passiert etwas völlig unerwartetes.... Ich habe die ersten zwei Bände dieser
Trilogie von Nora Roberts begeistert gelesen. Auch dieser dritte Band hat mich nicht enttäuscht. Ein Buch, daß man die ganze Nacht durchlesen kann. Als Nora-Roberts-Fan kann ich nur sagen, weiter so.
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Format: Taschenbuch
beim letzten teil der sturm-trilogie dreht sich alles um darcy gallagher - die wohl schillernste gestalt der drei gallagher-geschwister. sie träumt davon, die welt zu bereisen, sie liebt es sich teuren schnickschnack kaufen zu können und sie sucht nach einem reichen mann, der ihr all das bieten kann. zuerst war mir darcy - so wie sie beschrieben wurde - wenig sympathisch, da ihr ganzes tun nur darauf ausgerichtet zu sein schien, das große geld zu machen. und dann lernt sie trevor kennen. ein mann der ihr nicht nur finanzielle sicherheit bieten kann, sondern sie persönlich mit ihrem gesangstalent auch zu ruhm und reichtum führen kann. und wie es kommen muss, so kommt es auch: die beiden landen im bett, er verspricht ihr, ihr die sterne vom himmel zu holen und ihr alles zu bieten und sie: verzichtet. denn plötzlich endeckt darcy, dass es andere werte sind, die wichtig sind und ihr leben in zukunft bestimmen sollen ... aber auch rund um die beiden hauptfiguren geht das leben im hübschen ardmore weiter und bietet viel grund zum lächeln und zum weinen. ein durchaus gelungener roman, der mich aber nach anfänglicher skepsis erst überzeugen musste!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer in der Stimmung für viele kitschige Begebenheiten ist,der findet dieses Buch sicher toll.Ich habe etwas Spannung und eine schöne Story erwartet.Ich wurde sowas von enttäuscht.Leider habe ich zwei Bände dieser Trilogie gekauft,was ich sehr bereue.Ich kann ein ums andere Mal nicht verstehen,wie meine Vorrezendenten,eine so gute Wertung abgeben konnten,Das Buch hat Groschenroman Qualität und ich würde es keinesfalls empfehlen
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Format: Taschenbuch
Schon ab der ersten Seite hat dieses Buch mich in seinen Bann gezogen. Man kann das weite Grün das diese Insel übersteckt und die spontane Gastlichkeit der Einwohner förmlich spüren.
In diesem Buch ist es gelungen eine moderne Liebesgeschichte und die unendlichen Legenden Irlands zu vereinen.
Man möchte am liebsten gleich weiter lesen!
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Von Ein Kunde am 15. März 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Nora Roberts habe ich mal wieder in einem Tag durchgelesen.
Es ist zwar den anderen zwei Teilen sehr ähnlich, aber man kann sich trotzdem nicht davon lösen.
Der Aufbau ist derselbe, wie die anderen Teile. Es geht nun um die Dritte der Gallagher Geschwister. Ein Fremder kommt in ihren Heimatort, sie spielen miteinander, keiner kann sich eingestehen, daß sie einander lieben. Bis die Legende des Ortes sie einholt und sich alles in Wohlgefallen löst.
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Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 14. Januar 2015
Format: Taschenbuch
v
'''o0o WORUM GEHT ES? o0o'''
Darcy ist aus Paris zurück und irgendwo neidisch. Jude ist schwanger, Brenna und Shawn haben ihr Haus zumindest im Ansatz fertig. Nur sie ist immer noch einsam. Das ändert sich als die Handwerker aus Amerika kommen, um neben dem Pub das Musiktheater zu bauen. Besonders der Inhaber Trevor, der selbst am Bau mitwerkelt, hat es ihr angetan. Doch er ist nicht der Typ, der auf der Suche nach einer ernsthaften Beziehung ist. Er gibt sogar zu, dass er dafür nicht geschaffen ist. Für Darcy zu spät, denn um sie ist es geschehen. Sie versucht Trevor zu überzeugen, aber kann das gut gehen?

'''o0o WIE HAT ES MIR GEFALLEN? o0o'''
„Kinder des Sturms“ ist der abschließende Band der Sturm-Trilogie. Generell lassen sich die Geschichten einzeln lesen, denn in jedem Buch geht es um ein anderes Liebespaar und die vorherigen oder folgenden sind nur Randfiguren. Nichtsdestotrotz habe ich mich diesmal an die Reihenfolge gehalten. Während mich Band 1 (Insel des Sturms) nicht 100% überzeugte, aber zumindest den Wunsch weckte, die Geschichte um Brenna zu erfahren, hat mich „Nächte des Sturms“, also Band 2 wirklich umgehauen. Einfach weil Brenna und Shawn wunderbare Charaktere sind, die mich geflashed haben. Deswegen hatte ich die Hoffnung auch hier zumindest ein ähnliches Erlebnis wie bei Band 1 zu erleben.

Leider muss ich offen gestehen, dass „Kinder des Sturms“ der schlechteste Band für meinen Geschmack ist. Warum möchte ich euch nicht vorenthalten. Es fängt schon mit den Figuren an. Darcy hat es in den vorherigen Bänden schon nicht geschafft mich neugierig zu machen. Nicht so wie es Brenna schon im ersten Teil gelungen ist. Auch Trevor ist kein Held, den man lieben muss.
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