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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2012
Zunächst einmal muss ich eingestehen, dass ich bei Erscheinen der Platte 2009 überhaupt nichts mit ihr anfangen konnte. "Alive or Just Breathing" von 2002 ist bis heute mein Lieblingsalbum von KSE geblieben. An diesem hängen viele persönliche Erinnerungen und Gefühle, welche durch den leidenschaftlichen Wechsel-Gesang von Jesse Leach auch zehn Jahre später wieder hoch kommen können. Ein grandioses Album, aber eben auch keine leichte Kost die ich z.B. unterwegs zur Arbeit hören könnte. "The End Of Heartache" war 2004 berechnender, weniger leidenschaftlich aber musikalisch genauso gut und stilistisch in der gleichen Ecke. Der große Unterschied zwischen Howard Jones und Jesse Leach fiel mir jedoch erst 2006 bei "As Daylight Dies" auf, von welcher ich ein wenig enttäuscht war. Die Erfolgsformel von "The End Of Heartache" wurde wiederholt, doch die Songideen blieben mangels Weiterentwicklung auf der Strecke und von Leidenschaft und Authentizität weit und breit keine Spur mehr. KSE kopierten sich selbst, zwar nicht schlecht aber schlechter als zuvor!

Zu diesem Zeitpunkt gab es außerdem eine Übersättigung im MetalCore-Bereich, in welchem immer mehr Bands die Erfolgsformel von KSE kopierten. Kurz: Nach dem kommerziellen Höhepunkt 2004 war anno 2006 die Luft raus, sowohl bei KSE wie auch in der MetalCore-Szene! Die an agressiver Musik interessierte Jugend, welche Jahre zuvor noch Nu-Metal hörte und dann zu MetalCore wechselte orientierte sich zunehmend an traditionelleren Metal-Sub-Gernres, sei es Death-, Thrash oder auch klassicher Heavy Metal. Alben wie Machine Heads "The Blackening" von 2007 oder Triviums "The Crusade" von 2006 stachelten diese Entwicklung ebenso zunehmend an wie die Rückkehr alter Metal-Heroen wie Metallica und Slayer zum alten Stil. Auch die MetalCore-Szene blieb von dieser Entwicklung nicht verschont und so bauten immer mehr Bands zunehmend traditionellere Metal-Riffs in ihre Songs ein, was zum einen die Grenze zwischen Metal und MetalCore-Szene verschwimmen ließ, aber vielen Anhängern der reinen Lehre ziemlich nervte (aber engstirnige Szene-Wächter gibt es ja in jeder "Szene").

Vor diesem Hintergrund muss man nun KSE's selbstbetitelten Streich von 2009 beurteilen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung in die (traditionelle) Metal-Richtung. Das heißt: Mehr technisch ausgefeilte Gitarren-Harmonien und weniger MetalCore-typischen Kontrastgesang zwischen Shouts und Melodie. Dies geht sicherlich auf Kosten des durch den Hardcore-Gesang erzeugten Drucks, welcher hier deutlich weniger geworden ist. Dies lässt dafür zugleich aber den nötigen Raum für die Metal-Harmonien, sich richtig entfalten zu können.

So weit so gut. Und nun erzähl ich euch wieso mich das 2009 total nervte und ich dieses Album mittlerweile richtig gut finde. Kurz um: Das hat damals doch jeder gemacht! Die Entwicklung in diese Richtung war absolut vorhersagbar, wenn auch gut umgesetzt. Hinzu kam, dass ich von Howard Jones Gesangsstil damals mehr als genug hatte. Seine über die Jahre konstante Gesangstechnik wurde bei den melodischen Parts irgendwann zu repetetiv. Da können leidenschaftliche Sänger wie Jesse Leach schon eher jedem Song seinen passenden Anstrich verleihen. Und so war ich auch drei Jahre nach "As Daylight Dies" vollkommen KSE-übersättigt. Daher hatte ich das Album 2009 komplett ignoriert, bis heute!

Was hat sich geändert? Nun, zum einen hatte ich die Band jetzt sechs Jahre lang ignoriert und damit genug Pause gehabt um mir die KSE-Alben wieder anhören zu können, zum anderen ist Howard Jones seit kurzem nicht mehr dabei und Jesse Leach ist nun wieder bei KSE eingestiegen. Darauf haben viele Fans sicherlich seit Jahren gehofft. Und nun da es Realität wird und ich lange genug pausiert habe, ist mein Interesse erneut geweckt. Die Phase der KSE-Übersättigung ist zumindest bei mir vorbei und da Howard Jones den Platz frei gemacht hat, bin ich nun wesentlicher gnädiger im Umgang mit seiner Leistung. Er ist ja auch ein wirklich guter Sänger und unterstrich dies nicht zuletzt mit dem 2009er Werk von Klillswitch Enagage. Aus der Distanz passt Howard Jones Gesangstechnik wie die Faust aufs Auge zu diesem Album. KSE spietlten zu diesem Zeitpunkt eben keinen leidenschaftlichen, unperfekten im Hardcore verwurzelten Stil mehr, sondern an dessen Stelle trat Heavy Metal-typische Perfektion und technische Präzision. Als Metal Album ist das 2009er Werk ein sehr gutes Album und Howards Stil passt dazu viel besser als zu den simplen Geradeaus-Riffs der alten MetalCore-Schule. Dies macht das 2009er Album in Nachhinein sogar authentischer als z.B. den 2006er Output "As Daylight Dies", weil KSE gar nicht mehr versuchen etwas zu sein was sie lange nicht mehr sind!

Wer im übrigen glaubt mit Jesse Leach würde nun bald alles wieder so klingen wie 2002, der sollte sich da mal keine falschen Hoffnungen machen! Das 2011er Album von Times Of Grace, welches diese Reunion ja sozusagen vorwegnahm, ist wesentlich melodischer als "Alive Or Just Breathing". Mit dem Alter und der Erweiterung der eigenen Fähigkeiten setzt man eben automatisch andere Maßstäbe. Meiner Euphorie tut dies keinen Abbruch. Seit der Nachricht, dass Jesse wieder bei KSE einsteigt sind drei Alben bei mir auf Dauerrotation: 1) Times Of Grace - "The Hymn of a Broken Man" (2011) 2) The Empire Shall Fall - "Awaken" (2009) und 3) eben dieses selbstbetitelte KSE Album von 2009! Alle drei Alben lassen uns erahnen was die nächste KSE-Scheibe bieten wird. Die Erwartungen sind hoch, aber KSE's technisch gereifter Stil mit Jesse Leach's nach wie vor druckvollem aber auch gereiftem Gesangstil, diese Kombination kann doch nur gelingen! Die Vorfreude ist gigantisch!

Howard Jones wünsche ich viel Glück für die Zukunft. Mit ihm hatten KSE 2004 ihren kommerziellen Höhepunkt und doch waren die Fußstapfen von Jesse Leach stets ein wenig zu groß. Perfekte Gesangs-Technik kann Leidenschaft eben nicht ersetzen. Aber ich bin sicher, dass es genug Bands gibt, die er durch seinen Gesang bereichern kann. Nicht zuletzt zeigt das 2009er KSE-Album auch seine Leistung auf dem Zenit seiner Schaffenskraft. Es mag ein Album sein, welches nicht den (stilistischen) Erwartungen aller Fans genügen konnte und unter der Übersättigung der Vorjahre litt, aber erst aus der Distanz, losgelöst vom Zeitgeist, zeigt sich die wahre musikalische Größe dieses Meisterwerks! An alle Szene-Wächter: "You are no God to me, There is the reckoning!" ;-)
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am 19. August 2016
Was ich an KSE so sehr liebe, ist die Kombination aus drei Dingen, die nicht viele Bands beherrschen: Sie gehen absolut auf die 12, grooven, als gäbe es kein Morgen mehr, und sind bei allem auch noch melodisch. Für mich ist das die perfekte Kombination, die in jedem Album zum Ausdruck kommt, so auch in diesem. Daher sollte hier jeder zugreifen, wer diese Kombination ebenfalls mag!
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Sicherlich ist es nicht gerade eine famose Idee das fünfte Album unbetitelt oder selbstbetitelt zu lassen, wenn schon das Debüt genauso hieß, aber so ist es nun mal bei den Amis von Killswitch Engage! Auch das Artwork ist relativ ähnlich zu einer alten Scheibe und nicht gerade spannend für meine Augen. Doch es geht ja um die Musik, oder nicht? Diese ist wie schon bei den Vorgängern melodiöser und eingängiger geworden. Frontmann Howard Jones singt auch mehr, was sicherlich einige Circle Pit Fanatiker nicht schmecken dürfte! Melodie und Härte geben sich ein nettes Stelldichein, wobei sicherlich der Unterschied vom gleichnamigen Debüt bis zu diesem, fünften Album schon enorm ist! Manche werden auch mehr als einmal "Emo" schreien, da hier doch sanfte Töne mehr als früher zu hören sind. Doch Leute, die mit typischem Metalcore nichts anfangen wissen, können mit KSE, die wohl in keine Schublade mehr passen und ihrem, nennen wir es modernen Metal nicht viel falsch machen! Trotzdem so eine Scheibe wie "The End Of Heartache" bekommen auch Killswitch Engage nicht so einfach hin: "Killswitch Engage", die Platte kann was!
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am 12. Juli 2009
Obwohl ich das Album nicht als schlecht bezeichnen kann, so habe ich mir doch ein bisschen mehr erwartet...
Was ich zB.vom Album erwartet hatte, waren härtere Passagen, bösere Shouts, im Gegenzug zu noch epischeren Momenten und "gänsehaut" Refrains, ohne diese Refrains mit der Brechstange herauszufordern.
Was Soilwork beim neuesten Output bereits falsch machten, ahmen KSE jetzt leider nach.

Der Umstand, dass ich die Scheibe in 2 Tagen 5 Mal durchhabe, lässt aber darauf schliessen, dass das Album nicht mal so schlecht sein kann.
Mein momentaner Favorit ist "the Reckoning" , aber das ändert bei mir öfters...
Von mir nur 3 Sterne weil:
- insg. ist die Scheibe durchaus erträglich (kein wirklicher Totalausfall)
- einige starke Momente (typische KSE Refrains eben)
aber leider:
- oft zu Vorhersehbar
- oft zu "Massentauglich" (Härte rausgenommen, Airplay?)
- "dumpfe" Produktion

FAZIT:
Dieses Album findet wohl kaum einer Sch...se, jedoch steht es in der KSE-Hitliste bei mir leider hinten an (..ist bis jetzt mein Eindruck).
Aber vielleicht ändert sich ja da noch was? Oder Hoffentlich?
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am 6. Juli 2009
Ich will mich dieses mal recht kurz fassen, da vieles in den anderen Rezensionen schon angemerkt wurde. Nachdem ich As Daylight dies noch relativ wohlgesonnen gegenüberstand, hat mein Geduldsfaden nun aber ein Ende. Howard Jones hatte im Vorfeld das Album als völlig neue Seite der Band angepriesen, ausserdem kündigte er Experimente in stilisitscher Hinsicht ( "it is time to step out of our comfortable zone and try something new" ). Aha. Nach Durchlauschen des Ergebnisses bleibt für mich eine Frage offen : Wo denn bitte ?? Vor allem sein immer wieder gleich klingendes Herz-Schmerz Geheule hat nicht die Spur von Variation. Ich hatte bei 80% des Albums das Gefühl, dass ich den Song schon mal irgendwo auf einem anderen KSE Album gehört habe. Um es auf den Punkt zu bringen : Inzwischen dürften sich so an die 20 KSE Songs angesammelt haben, die fast identisch klingen. Überraschungen und Weiterentwicklung schlichtweg nicht vorhanden. "It is time to step out of our comfortable zone" Aber sicher, man ist nur weiter denn je darin versunken. In einem Zeitraum von knapp 10 Jahren sollte man sich meiner Meinung nach schon mal ein bisschen weiterentwickeln. Für mich ist die Band einfach nur sterbenslangweilig und belanglos geworden.
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am 26. Juni 2009
Super Zug der Jungs, dass sie das Album bereits vor dem Release auf ihrer MySpace Seite zum Hören freigegeben haben. Beim durchhören fällt der andere Produzent auf, ich denke die Pause von Dutkiewicz wird sich nicht negativ auswirken. Meiner Meinung nach sind die Songs allesamt auf einem konstant hohen Niveau und nachdem einige bereits nach dem letzten Album aufgeheult haben, "As Daylight Dies" sei ein Rückschritt etc., denke ich, dass man hiermit einen neuen und richtigen Schritt gegangen ist. Natürlich ist das alles beim ersten mal gewöhnungsbedürftig und trifft bei dem einen oder anderen auf wenig Gegenliebe, ich bin dabei aber nur heilfroh das Killswitch Engage immer noch für Metalcore steht, andere Bands, wie Still Remains oder Trivium sind andere Wege gegangen und haben sich damit meiner Meinung nach ins Aus manövriert.

Wer sich also auf den "neuen" Klang einlässt wird meiner Meinung nach definitiv nicht enttäuscht und kann die CD voll und ganz genießen. Meine Erwartungen wurden jedenfalls voll und ganz erfüllt.

Starting Over, Save Me, The Return und Take Me Away find ich nach meinem ersten Durchhören am besten, soll nicht heißen das der Rest nicht genauso gut ist.
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am 11. Juli 2009
ja nach langer zeit endlich ein neues album von killswitch engage.
nur leider ist das album sehr ruhig und es wird eig. nur noch über liebe und herzschmerz und sowas berichtet.naja wem's gefällt?! also einem richtigen killswitch fan,denke ich eher nicht! ich hatte mich eig. auf richtig guten metal gefreut nur leider war das nicht so ganz der fall.
natürlich sind teilweise auch ganz gute lieder dabei die richtig abgehen, aber größtenteils eher ruhigere mainstream lieder.
diese so genannten ruhigen lieder sind zwar nicht schlecht, aber ich finde das ist einfach nicht mehr killswitch engage.
ob ich diese cd empfehlen würde? mhh das ist wirklich schwer zu sagen, ich denke wer sowieso killswitch engage fan ist hat sich diese cd sowieso schon gekauft und für alle anderen würde ich einfach mal sagen, hört erstmal ins album rein und wenn euch das auch etwas zu ruhig ist, kauft die alten alben, die sind wirklich genial!
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am 21. Juli 2009
Da ich es sehr unnötig finde, hier einfach nur die x-te Meinung zur Musik reinzuschreiben, zumal man sich dafür auch gut genug auf verschiedenen Musik-Seiten informieren kann, hier mal etwas zur Lieferung selbst.

Meine Special Edition kam erst mal ohne DVD, die wurde einfach nicht in die Hülle eingelegt. War hoffentlich ein einmaliger Fehler und ich habe auch schon ein neues, vollständiges Exemplar bekommen.

Die Rückseite der Hülle wirbt unter der Tracklist der CD für die DVD mit "making of the album, on the road and behind the scenes, over 30 minutes of backstage footage, exclusve in studio interviews and more." Tatsache ist, dass sich auf der DVD ein Video mit der Laufzeit von 24:11 Minuten befindet. Das find ich nicht in Ordnung, könnte man auch als Verarsche betrachten. Abgesehen davon ist das Video unterhaltsam und informativ, als Zusatz zum eigentlichen Album voll in Ordnung.

Das Artwork ist ganz nett, im Booklet stehen erfreulicherweise alle Songtexte sowie die Danksagungen.

Der Bonustrack "In A Dead World" fügt sich recht nahtlos in den Rest des Albums ein. Die Liveaufnahmen am Schluss sind recht gut geworden, klingen anders als jene von früheren Special Editions, aber sicher nicht irgendwie schlechter.

Das Album an sich ist wie gesagt Geschmackssache. Der Entwicklungsschritt vom letzten zu diesem Album ist auf jeden Fall viel größer als es der Schritt vom vorletzten zum letzten Album war.

Wer das neue Killswitch Engage Album haben will, der sollte natürlich durch den nur geringen Preiszuschlag zur Special Edition greifen. Da macht man keinen Fehler.
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am 3. Juli 2009
Killswitch Engage sind gerade in einer Phase in der die Musik sich ändert und ich würde das Album schon als Übergangsphase bezeichnen. Wo der Weg hingeht weiß man selbst vermutlich noch nicht so genau.

Die Songs sind grundsolide. Der Vorgänger "As Daylight Dies" hatte mehr und eingängigere Hits. Mir persönlich gefallen Kilswitch Engage am besten wenn sie im Midtempo schwer daherkommen und dies mit einem sehr fetten Refrain abrunden. Deshalb gefallen mir die beiden offizielle Schlusssongs "Lost" und "This is Goodbye" am besten. Akkustik Parts kommen auch wieder vor - wenn meist auch nur ein paar Sekunden. Diese Gefallen mir sehr gut, da sie das Geschehen gut aufzulockern wissen.

Der Bonustrack ist auch mehr als gelungen (In a dead World). Von mir aus kann man die Live Tracks weglassen, aber das ist Geschmackssache. Mir haben die Jungs live deutlich besser gefallen als Jesse noch dabei war.

Die DVD ist grundsolide. Gut aber nicht unbedingt ein Juwel. Aber schön um einmal durchgeschaut zu werden!

Wenn man auf DVD und einen Bonus und drei Live Tracks verzichten kann ist man mit der normalen CD besser beraten.

Wer ein bisschen mehr will dem empfehle ich diese Special Edition.

Gutes Album, aber die Jungs können besser! Aber wie gesagt, ich denke dass sich da gerade was ändert!
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am 29. Juni 2009
...schreitet das Album an den 4 Sternen vorbei.
Denn ich kann sehr gut (als hardcore KsE Fan) verstehen,
dass viele hiervon enttäuscht sind. Nach den ersten 1-2 Songs,
die man im WWW zu hören bekam, war ich auch sehr skeptisch.
Doch die Jungs konnten mich auf ihrer HP mit dem kostenlosen Stream
ködern, denn plötzlich fand ich das Album doch interessant.

Was man nicht verneinen kann, ist das von vielen angeprangerte
Fehlen der gewohnten KsE Härte. Mehr Melodie, die Songs sind immer
recht ähnlich aufgebaut etc. Doch trotz allem hört man sehr gut raus,
welche Band man hier hört.

So vergleiche ich persönlich das Album mit "The new Game" von Mudvayne.
Anders, etwas seichter, aber im Kern bleibt immernoch eine der besten
modernen "Metal"bands (um hier mal in Klischees abzudriften.) bestehen.

Mit Liedern wie Starting over, Reckoning, The Return, Save me, Lost
und This is Goodbye haben die Jungs absolute Ohrwürmer in Petto.
Und auch die Lyrics sind gewohnt gut, wenn auch mit viel Pathos versehen.
Dieses Mal allerdings auch teils düsterer Natur, was mir persönlich aber
zusagt.

Ein nicht zu verachtendes Manko für mich stellt die Kürze da.
Dafür ist zwar der Preis ok. Mehr aber auch nicht.
So rate ich jedem zur ltd. Digipak Version,
die kostet nur einen Euro mehr, bietet dafür aber
noch einen netten Boni(song), plus 3 Live Songs.

Und keine Sorge wegen dem FSK Sticker, der ist zum Glück nur aufgeklebt.

Alles in Allem, würde ich jedem empfehlen a) dem Album mehr als nur
einen Durchgang zu spendieren, ehe man urteilt und b) sich vorher online schon in Songs reinzuhören, so vermeidet man eine allzugroße Enttäuschung.
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