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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2008
Das ist der etwas andere Film - kein lauter actionthriller, sondern ein beschaulicher Film über einen originellen alternden Profikiller, der eine menschliche und sympathische Ausstrahlung hat. Dass es in diesem Film auch um einen Mordauftrag geht, ist Nebensache. Die Hauptsache ist Robert Duvall, der den Film von Anfang an dominiert und seine Rolle so unübertrieben, natürlich und fast schon lässig spielt, dass es richtig Spaß macht, ihn während des Films zu verfolgen.

Im Mittelpunkt des Filmes steht ein Tanz - der Tango -, von dem der Profikiller so fasziniert ist, dass ihm sein Auftrag lästig wird und er viel lieber Tanzunterricht nimmt. Zwischendurch werden auch wunderschöne Tanzszenen eingeblendet - unter anderem einige, die Robert Duvall mit einer wunderschönen Tangotänzerin zeigen.

Zuletzt wird der Bösewicht vom Profikiller professionell erledigt und nach einigen Komplikation landet der Hauptdarsteller wieder zuhause und träumt weiterhin vom Tango.

Urteil: Ein sehenswerter Film - insbesondere für die Fans von Robert Duvall, der dadurch überzeugt, dass er völlig natürlich wirkt und die Rolle ohne Starallüren völlig abgeklärt spielt. "Killing moves" ist ein einfach strukturierter Film, der aber auf sehr angenehme Art und Weise unterhält.
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am 4. Januar 2006
Eines gleich vorweg: Anhänger von lauten und flotten Actionthrillern à la Hollywood brauchen nicht weiterlesen und sollten in einer anderen Rubrik weitersuchen. Killing Moves ist ein ruhiger Film über einen gealterten Profikiller (Robert Duvall), den ein Auftrag nach Argentinien verschlägt. Dort verzögert sich die Eliminierung eines ehemaligen Mitgliedes der Militärdiktatur kurzfristig und unvorhergesehen. Über eine junge Tänzerin findet der Killer zum Tangotanzen. Fortan zelebriert Duvall (auch der Regisseur!) die Lebenseinstellung Tango in ruhigen Szenen, während der die Handlung in den Hintergrund gelangt. Doch eines Tages kehrt die Zielperson in die Stadt zurück ...
Der ganz große Pluspunkt dieses insgesamt etwas betulichen Streifens ist ganz klar sein Hauptdarsteller. Mr. Duvall gibt dem alten Profikiller mit Lieblingshobby Tanzen eine ganz besondere Note. Ehrlich gesagt fällt mir jetzt auf Anhieb wirklich kein weiterer Grund ein, warum man sich den Film ansonsten unbedingt ansehen sollte.
Also, Freunde des Ausnahmedarstellers (Der Pate, Löwen aus 2. Hand, Open Range) können beruhigt einen Blick auf den Streifen wagen und in die Welt des Tangos eintauchen. Den Rest erwartet ein ruhiger Thriller von durchschnittlicher Qualität, den man durchaus anschauen kann, aber definitiv nicht muss.
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am 15. August 2014
Der alternde Auftragskiller John J. wird für einen Job nach Argentinien geschickt. Doch der Mann, den er töten soll, ist außer Land und so vertreibt sich John die Zeit mit Manuela, einer wunderschönen Tango-Tänzerin. Vollkommen verzaubert von Manuela, zerbricht plötzlich die Idylle, als die Realität, nämlich einen tödlichen Auftrag zu erledigen, wieder über ihn hereinbricht.

*

Killing Moves, der im Original übrigens Assassination Tango heißt – was dem Inhalt des Filmes bedeutend näher kommt, als der bescheuerte “deutsche” Titel, der ja eigentlich auch wieder englisch ist (???) – ist ein cineastischer Zwitter. Es dauert ziemlich lange, bis man sich daran gewöhnt hat, dass sich Duvall nicht zwischen Thriller, Liebesdrama und Tanzfilm entscheiden kann. Herausgekommen ist dabei ein außergewöhnlicher, ruhiger Film, der seine besten Momente immer dann zeigt, wenn die Thrillerhandlung in den Hintergrund rückt.

Robert Duvall als alternder Killer wirkt sympathisch und wenn er seinen Charme an die schöne Tango-Tänzerin versprüht, dann macht das schon enormen Spaß, dabei zuzusehen. Killing Moves ist kein alltäglicher Film und viele gehen mit einer völlig anderen Erwartungshaltung an den Streifen, da sie sich mit Sicherheit von dem Titel irritieren lassen. Serviert wird nämlich kein Action-Thriller sondern eine zarte Liebesromanze, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt, denn der Killer kehrt nach Erledigung seines Auftrags zu seiner Partnerin zurück und beendet die Affäre mit der Tango-Tänzerin. Mit ruhigen Bildern wird hier quasi ein “Seitensprung” gezeigt, der berührt.

Robert Duvall meistert meiner Meinung nach beide Rollen ziemlich gut: die des Regisseurs und die des Hauptdarstellers. Killing Moves ist wieder mal so ein Film, der mich noch im Nachhinein beschäftigt hat, zeigt er doch wieder sehr viele Dinge zwischen den Bildern, die man erst im Nachhinein bemerkt.

*

Fazit: Ruhiger Liebes- und Tanzfilm, der nur am Rande einen Thriller-Handlungsstrang benutzt. Wer einen Action-Thriller erwartet, wird enttäuscht sein. Wer sich auf die Stimmung des Films einlässt und die Story auf sich wirken lässt, wird mit einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte belohnt, die von hervorragenden Schauspielern lebt.

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 7. März 2016
...mit ein paar wenigen schönen Tangosequenzen.
Schlechte Dialoge, schlechte Schauspieler. Der Film zieht sich unheimlich in die Länge! Nicht empfehlenswert!
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am 19. April 2009
Der Film ist ein Hammer für alle Tango Liebhaber, sowie Robert Duvall Fans. Ähnlich intensiv wie "Apostel" aber aufgrund der Tango Einlagen noch eine Klasse besser. Besonders schön für alle die Spanisch sprechen (so wie ich), es gibt doch einige Originalpassagen die man gelassen hat
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am 3. Januar 2013
Sorry Robert Duvall - das hat mir jetzt nicht so gut gefallen. :-( Meeeehr von den herrlichen Tangotänzen wärs gewesen, aber darauf lag der Schwerpunkt leider nicht. Und was war das jetzt - ein Thriller, ein Krimi, ein Tanzfilm (oder ähm, räusper, eine Selbstbeweihräucherung)?
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am 15. März 2011
Gekauft habe ich den Film hauptsächlich wegen des Abspanns, in dem Geraldine Rojas tanzt. Im Film hat sie eigentlich nur eine Statistenrolle als Tänzerin - ist ja kein Tanzfilm. Die Handlung selbst ist nicht weltbewegend, aber auch nicht schlecht. Klare Empfehlung!
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