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Killing Machine

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Mai 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000026GDR
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Delivering The Goods
  2. Rock Forever
  3. Evening Star
  4. Hell Bent For Leather
  5. Take On The World
  6. Burnin' Up
  7. Killing Machine
  8. Running Wild
  9. Before The Dawn
  10. Evil Fantasies

Produktbeschreibungen

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Judas Priest waren Ende der Siebziger die ungekrönten Könige des Heavy Metal. Black Sabbath hatten sich mit Ozzy Osbourne überworfen, Iron Maiden gab's noch nicht und der Fünfer aus Birmingham veröffentlichte mit einem todsicheren Händchen für erstklassigen Heavy-Stoff ein Klassikeralbum nach dem anderen. Auf der '78er Scheibe Killing Machine stehen mit "Evening Star" und "Take On The World" die ersten Hitsingles der Briten, ein Weichspüleralbum ist die LP deshalb aber noch lange nicht. Eher im Gegenteil: Die Songs kommen so straff und hart daher wie nie zuvor, und Rob Halford schreit mal wieder, als würde ihm jemand einen Bratspieß von oben nach unten durch den nietenbehangenen Körper stoßen. Mit "Hell Bent For Leather" ist noch einer der allergrößten Priest-Kracher überhaupt vertreten, und das ursprünglich nur als Bonustrack für die US-Version der Scheibe gedachte Fleetwood Mac-Cover "The Green Manalishi" gehört bis heute zum unverzichtbaren Bestandteil jeder Priest-Show. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Killing Machine war immer eines meiner Lieblingsalben von Judas Priest, bisher hat mich allerdings immer der recht schlechte Sound gestört - die Zeiten sind jetzt vorbei!!!
Kristall klar, die Lautstärke angepasst und teilweise etwas nachgebessert - besser kann man ein Album nicht remastern!
Zum Album selber gibts eigentlich wenig zu sagen, Killing Machine ist einfach eines der besten Priest-Alben, zwar kann man es nicht mit Alben wie "Painkiller" oder "Defenders..." vergleichen, dazu ist es einfach zu alt, aber Ende der 70er gab es meines Wissens keine Band, die so brachial ihre Gitarren und Drums hat klingen lassen wie die 5 Judas-Priester. Waren "Sin After Sin" oder "Stained Class" doch eher noch Hard-Rock, so kann man auf Killing Machine erstmals Priest im Heavy-Metal-Soundgewand hören, vor allem die Gitarrenriffs sind deutlich härter als auf den Vorgängeralben.
Beste Songs: Take on the World, Hell bent for Leather, The green Manalishi und Evening Star, wobei der Rest auch durchweg gut gelungen ist.
Mein Fazit: Bestes Priest-Album aus der 70's-Ära, muss bei jedem Metalhead im Schrank stehen!!!
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Format: Audio CD
Judas Priests „Killing Machine“ wirkt auf mich wie der etwas vergessene ältere Bruder des allgemein als Bandklassiker schlechthin anerkannten „British Steel“. Warum das Album nicht einen solchen Ruhm wie sein Nachfolger genießt, mag man aus der Zeit heraus, in der die Platten rauskamen, beurteilen können, im Rückblick bleibt für mich festzuhalten, dass sich die Alben qualitativ kaum unterscheiden.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger „Stained Class“ ist „Killing Machine“ deutlich besser produziert, weist härtere Gitarren auf und hat eingängigere, kürzere Lieder zu bieten. Damit besitzt es all die Eigenschaften, die auch die bandeigenen Erfolgsplatten der frühen Achtziger wie „Screaming for Vengeance“ oder eben „British Steel“ haben. Garvierende Einschnitte im Sound der Band gab es meines Erachtens jedenfalls erstmals wieder bei „Turbo“ von 1986. Allerdings gefällt mir Les Binks’ Schlagzeugspiel besser als das von Dave Holland, der in den Achtzigern für Judas Priest trommelte.

Die Lieder selbst können mich fast durchgängig überzeugen. „Delivering the Goods“, „Burnin’ Up“ oder das stampfende Titelstück bieten genau das eingängige, rockige Material, das Judas Priest so beliebt gemacht hat. Mit den etwas rasanteren „Hell Bent for Leather“ und „Running Wild“ verhält es sich ähnlich, während mit „Before the Dawn“ zum ersten Mal eine sehr zugängliche Ballade im Bandkatalog zu finden ist. „Take on The World“ ist eine Mitsinghymne ähnlich „United“ von „British Steel“, während wiederum „Evening Star“ als Partylied ein wenig das wesentlich bekanntere „Living After Midnight“ vom Nachfolger vorwegnimmt, wenn es auch etwas balladenhafter erscheint.
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Format: Audio CD
Es ist schwierig, eigentlich nahezu unmöglich unter allen inzwischen 16 Judas Priest Alben (Live Aufzeichnungen ausgenommen) das bis dato aller beste herauszupicken. Zumal, weil jeder Fan eine andere Phase oder Stilorientierung der Band als optimaler empfindet, dann aber auch, weil jeder Tonträger auf seine ganz eigene Weise als genial zu bezeichnen ist. Gleichermaßen besitzt auch "Killing Machine", das Priest Album, welches im Jahre 1979 auf den Markt geworfen wurde, seinen gewissen Charme. Nun ja, diese Formulierung könnte wohl den Rang einer bodenlosen Untertreibung innehaben. "Killing Machine" gehört nicht umsonst zu einem meiner größten Favoriten aller Bandveröffentlichungen. So enthält das Album schon einmal einige Priest-Klassiker, das Hitpotential trägt jedoch jeder einzelne Titel in sich. Für mich ist "Killing Machine" außerdem DER Vertreter, der die härteste Bandphase in den 70ern repräsentiert. Songs wie "Delivering the Goods", "Hell bent for Leather" oder "Evening Star" gelten selbstverständlich schon lange als absoluter Kult, mir persönlich sagen aber auch die beiden zusätzlichen Bonustracks zu, da sowohl der normale Studio- als auch der Live-Song einen extrem guten Sound besitzen. Zwar wären diese beiden Titel nicht unbedingt zwingend notwendig gewesen, für eine Remastered Edition sind sie jedoch ganz nett. Wie schon in einigen vorherigen Rezensionen erwähnt, ist die remastered Version wirklich zu loben. Da das Album nun mal schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, tat ihm die Anpassung des Sounds wohl ganz gut. Bemerkenswert, wie viel unterschied das doch macht! Diese Version des Albums macht, allein schon wegen des "neuen" Sounds, viel mehr Spaß.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Klarer Kauftipp für dieses Priest-Album. Es ist das fünfte Studioalbum von Judas Priest. Ende der 70er war das die härteste Musik, sehr gut zum Anhören. Kristallklarer Sound, das Album ist gut remastered.
Anspieltipps sind für mich natürlich The Green Manalishi sowie Hell Bent for Leather. Ebenfalls sehr gut sind Rock Forever und Evening Star. Und die Ballade Before the dawn.
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