zugegeben es hat etwas gedauert bis ich meine Ware erhalten habe,ABER die kontaktaufnahme mit dodax ist makellos. schnelle antwort und gute erklärung inbegriffen ;-) nach 10 tagen verspätung kam es doch noch an aber da sehe ich gern hinweg bei dem preis und der guten umverpackung.
die cd selber ist natürlich der pure wahnsinn! was tech n9ne das wieder abliefert ist gott gleich.
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Killer
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.4 x 14.2 x 1.19 cm; 110 Gramm
- Hersteller : Strange Music Inc. (Soulfood)
- Modellnummer : 3710671
- Erscheinungsdatum : 2008
- Label : Strange Music Inc. (Soulfood)
- ASIN : B00197U0HG
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 2
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131,953 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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- Kundenrezensionen:
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Rezension aus Deutschland vom 4. November 2014
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Rezension aus Deutschland vom 6. Juli 2008
Zwei Jahre nach seinem letzten richtigen Studioalbum präsentiert uns Tech N9ne uns seine nächste Doppel-LP, mit einem Titel, der ihn nicht unbedingt zum Traumschwiegersohn macht. "Killer" erinnert nicht nur namentlich an "Thriller", nein auch das Cover sowie das komplette Art-Work ist ein Verschnitt von Jacko's Album für die Ewigkeit. Wenn man sich daran erst mal satt gesehen hat, macht schon gleich der Blick auf die Tracklist noch mehr Lust darauf, die ersten CD endlich in den Player zu legen, denn Tecca Nina hat sich auch auf "Killer" nicht lumpen lassen und nahm Stars en masse, u.a. Shawnna, Paul Wall, Ice Cube, Krizz Kaliko, Dirtball, Scarface und Mitah FAB, sowie einige Leute aus seinem Umfeld mit ins Studio.
CD 1 ist die deutlich härtere der beiden. Dies bekommt man gleich von Anfang an zu spüren. Introsong wartet mit einigem an dröhnenden Beats, abgefahrenen Elektro-Elementen und Schüssen diverser Waffen auf und bietet einen Tecca in Bestform, der seine Reime spuckt, wie die Knarre, nach der er sich benannt hat. Besonders sein Hook mit den Worten "Killer, killer, it's the gorilla" regt sofort zum mitmachen an. So muss ein Album anfangen! Noch eine Spur härter wird mit "Everybody Move" gefahren, bei dem es noch penetranter und wuchtiger aus den Speakern pumpt und wir mit Tech N9ne das Beste zu hören bekommen, was der mittlere Westen der USA zu bieten hat. Düster und Slow, also schon fast Texas-Style, gibt's mit "Get The Fuck Outta Here", bei dem passender Weise Houston-Rapper Paul Wall neben Tecca und The Popper mit am Mic steht. Am besten rappt hier natürlich Tech, dessen Skills einfach einmalig sind, aber auch Paul ist nicht zu verachten. Dass der gute Tecca eine kleine Schwäche für sexy Kellnerinnen hat, macht er uns auf "Waitress" klar. Ein Song, der wieder einmal mit knallharten Beats, aber auch verdammt maskulinen Crunk-Elementen bestückt ist und einen Rapper bietet, der aufzeigt, dass auch Bedienungen das Recht haben, ein Meisterwerk gewidmet zu bekommen. Ruhiger, fast schon etwas traurig kommt "Crybaby" daher und bietet somit den perfekten und auch notwendige Kontrast zu den ganzen harten Banger davor und danach. Dröhnende Gitarrenriffs, Schlagzeuge und alles was sonst noch zu perfekten Rock-Show dazugehört, werden uns mit "Shit Is Real" aufgetischt. Der Song rockt schlicht und einfach ohne Ende und ist eine Bereicherung in jeder Musiksammlung. Böse, düster und sehr drückend geht es mit "Blackboy" (feat. Brother J, Ice Cube & Krizz Kaliko) und "Pillow Talkin'" (feat. Scarface) weiter, zwei Lieder, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügen und einen Tech N9ne zeigen, der trotz Legenden wie Ice Cube und Scarface neben sich immer der Mittelpunkt bleibt. Das ist einfach Rap at its Finest. Highlight, nicht nur von Disc 1, sondern des ganzen Albums, ist "Psycho Bitch II", das neben donnernden Beats auch noch "Phantom der Oper"-Samples beinhaltet - Horrorstimmung garantiert! Insgesamt kann man eigentlich über die komplette erste CD nur positive Worte verlieren, denn ausnahmslos jeder Song ist großartig geworden, weshalb man sich sicher fragt, ob dieses Niveau auch weiter gehalten werden kann oder ob nicht auch nur eine CD gereicht oder gar besser gewesen wäre. Um es gleich vorweg zu nehmen: an die Genialität von CD 1 kommt Nummero 2 nicht heran, bietet einem Tecca-Fan jedoch noch einiges an großartigen Tracks. Los geht's mit der Abrechnung mit der Ex auf "I Love You But Fuck You", einer angenehm melodischen Nummer, die durch den gesungenen Refrain auch noch einen Touch R'n'B erhält. Nachdenklich und ebenfalls etwas ruhiger zeigt sich Tech N9ne auf "One Good Time", welches ein schönes und emotionales Gitarrenstück sein Eigen nennen kann und einem mit Tech's tiefgründigen Rhymes sehr nahe geht. Nach diesem "Weichspüler" geht es in gewohnter Manier mit einem echten Brecher in Form von "Drill Team" weiter. Imposantes und wuchtiges Instrumental, dazu das "Drill Team" bestehend aus Tecca, Snug Brim, BG Bulletwound und Krizz Kaliko, welche uns ihre harten Raps an den Kopf schmeißen. Gefühlvoll und entspannt präsentiert sich der Star aus Kansas City auf "Why You Ain't Call Me", das sowohl durch seinen kraftvollen Beat, als auch durch seine akustichen Instrumente (Gitarre & Streicher) zum echten Ohrwurm und damit Highlight der zweiten Scheibe wird. "I Am Everything" (feat. Hed P.E. & Kottonmouth Kings) erinnert eher an Heavy Metal als an Heavy Mental und dürfte daher nur den wenigsten gefallen, auch wenn die Raps wieder echt klasse sind, was einen aufgrund des doch etwas übertriebenen Instrumentals nicht besonders interessiert. Richtig dramatisch wirkt "Happy Ending", was vor Allem dem Piano und den Geigen, aber auch den bedrückenden Versen Teccas liegt und so ein weiterer Hit entsteht.
Insgesamt ist die zweite CD deutlich ruhiger und nachdenklicher, teilweise jedoch auch etwas zu eintönig. Schlechte Lieder gibt es zwar auch hier keine, so mitreißend wie die erste Scheibe ist die zweite aber bei Weitem nicht. Trotz diesen kleinen Makels muss man sagen, dass "Killer" ein absolutes Top-Album geworden ist, das gerade wegen der unterschiedlichen Klänge der beiden Discs genau das richtige für jede Stimmung bietet. Tech N9ne kann sich auch hier wieder als einer der besten, leider aber auch unbekanntesten, MCs der Staaten auszeichnen und liefert dem Fan, was er haben möchte. Ein Doppel-Album mit ausschließlich guten bis großartigen Songs gibt es im Rap-Bereich äußerst selten, so etwas schaffen nur die ganz Großen, Stichwort: "All Eyez On Me". Das riecht schwer nach Album des Jahres...
CD 1 ist die deutlich härtere der beiden. Dies bekommt man gleich von Anfang an zu spüren. Introsong wartet mit einigem an dröhnenden Beats, abgefahrenen Elektro-Elementen und Schüssen diverser Waffen auf und bietet einen Tecca in Bestform, der seine Reime spuckt, wie die Knarre, nach der er sich benannt hat. Besonders sein Hook mit den Worten "Killer, killer, it's the gorilla" regt sofort zum mitmachen an. So muss ein Album anfangen! Noch eine Spur härter wird mit "Everybody Move" gefahren, bei dem es noch penetranter und wuchtiger aus den Speakern pumpt und wir mit Tech N9ne das Beste zu hören bekommen, was der mittlere Westen der USA zu bieten hat. Düster und Slow, also schon fast Texas-Style, gibt's mit "Get The Fuck Outta Here", bei dem passender Weise Houston-Rapper Paul Wall neben Tecca und The Popper mit am Mic steht. Am besten rappt hier natürlich Tech, dessen Skills einfach einmalig sind, aber auch Paul ist nicht zu verachten. Dass der gute Tecca eine kleine Schwäche für sexy Kellnerinnen hat, macht er uns auf "Waitress" klar. Ein Song, der wieder einmal mit knallharten Beats, aber auch verdammt maskulinen Crunk-Elementen bestückt ist und einen Rapper bietet, der aufzeigt, dass auch Bedienungen das Recht haben, ein Meisterwerk gewidmet zu bekommen. Ruhiger, fast schon etwas traurig kommt "Crybaby" daher und bietet somit den perfekten und auch notwendige Kontrast zu den ganzen harten Banger davor und danach. Dröhnende Gitarrenriffs, Schlagzeuge und alles was sonst noch zu perfekten Rock-Show dazugehört, werden uns mit "Shit Is Real" aufgetischt. Der Song rockt schlicht und einfach ohne Ende und ist eine Bereicherung in jeder Musiksammlung. Böse, düster und sehr drückend geht es mit "Blackboy" (feat. Brother J, Ice Cube & Krizz Kaliko) und "Pillow Talkin'" (feat. Scarface) weiter, zwei Lieder, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügen und einen Tech N9ne zeigen, der trotz Legenden wie Ice Cube und Scarface neben sich immer der Mittelpunkt bleibt. Das ist einfach Rap at its Finest. Highlight, nicht nur von Disc 1, sondern des ganzen Albums, ist "Psycho Bitch II", das neben donnernden Beats auch noch "Phantom der Oper"-Samples beinhaltet - Horrorstimmung garantiert! Insgesamt kann man eigentlich über die komplette erste CD nur positive Worte verlieren, denn ausnahmslos jeder Song ist großartig geworden, weshalb man sich sicher fragt, ob dieses Niveau auch weiter gehalten werden kann oder ob nicht auch nur eine CD gereicht oder gar besser gewesen wäre. Um es gleich vorweg zu nehmen: an die Genialität von CD 1 kommt Nummero 2 nicht heran, bietet einem Tecca-Fan jedoch noch einiges an großartigen Tracks. Los geht's mit der Abrechnung mit der Ex auf "I Love You But Fuck You", einer angenehm melodischen Nummer, die durch den gesungenen Refrain auch noch einen Touch R'n'B erhält. Nachdenklich und ebenfalls etwas ruhiger zeigt sich Tech N9ne auf "One Good Time", welches ein schönes und emotionales Gitarrenstück sein Eigen nennen kann und einem mit Tech's tiefgründigen Rhymes sehr nahe geht. Nach diesem "Weichspüler" geht es in gewohnter Manier mit einem echten Brecher in Form von "Drill Team" weiter. Imposantes und wuchtiges Instrumental, dazu das "Drill Team" bestehend aus Tecca, Snug Brim, BG Bulletwound und Krizz Kaliko, welche uns ihre harten Raps an den Kopf schmeißen. Gefühlvoll und entspannt präsentiert sich der Star aus Kansas City auf "Why You Ain't Call Me", das sowohl durch seinen kraftvollen Beat, als auch durch seine akustichen Instrumente (Gitarre & Streicher) zum echten Ohrwurm und damit Highlight der zweiten Scheibe wird. "I Am Everything" (feat. Hed P.E. & Kottonmouth Kings) erinnert eher an Heavy Metal als an Heavy Mental und dürfte daher nur den wenigsten gefallen, auch wenn die Raps wieder echt klasse sind, was einen aufgrund des doch etwas übertriebenen Instrumentals nicht besonders interessiert. Richtig dramatisch wirkt "Happy Ending", was vor Allem dem Piano und den Geigen, aber auch den bedrückenden Versen Teccas liegt und so ein weiterer Hit entsteht.
Insgesamt ist die zweite CD deutlich ruhiger und nachdenklicher, teilweise jedoch auch etwas zu eintönig. Schlechte Lieder gibt es zwar auch hier keine, so mitreißend wie die erste Scheibe ist die zweite aber bei Weitem nicht. Trotz diesen kleinen Makels muss man sagen, dass "Killer" ein absolutes Top-Album geworden ist, das gerade wegen der unterschiedlichen Klänge der beiden Discs genau das richtige für jede Stimmung bietet. Tech N9ne kann sich auch hier wieder als einer der besten, leider aber auch unbekanntesten, MCs der Staaten auszeichnen und liefert dem Fan, was er haben möchte. Ein Doppel-Album mit ausschließlich guten bis großartigen Songs gibt es im Rap-Bereich äußerst selten, so etwas schaffen nur die ganz Großen, Stichwort: "All Eyez On Me". Das riecht schwer nach Album des Jahres...
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. Februar 2013
ich besitze dieses gute stück jetzt seit ca. 3 wochen und hab somit alle zu kaufenden soloalben des großen tech n9ne's . killer ist vie mehr als ein nettes album , es ist für mich DAS tech n9ne album . all 6's and 7's sind auch sehr gut und echt als kunstwerke der hip hop geschichte zu sehen , doch mit dieser doppel lp bietet er den fans viel mehr als die meisten die sich rapper / entertainer nennen =) . von krassen - abwechslungsreichen beats verschiedener hip hop richtungen (elektronisch , west coast einflüsse , afrikanisch angehaucht ) zu den rapparts , die technisch und lyrisch seinesgleichen sucht und nicht findet .
wobei man sagen muss das cd 2 gut ist ... aber der meilenstein liegt bei cd 2 ( beste lieder = too much , psycho bitch 2 , cry baby )
holts euch und lernt diese lebende untergrundlegende näher kennen #
#bestrapperalive
wobei man sagen muss das cd 2 gut ist ... aber der meilenstein liegt bei cd 2 ( beste lieder = too much , psycho bitch 2 , cry baby )
holts euch und lernt diese lebende untergrundlegende näher kennen #
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
dee
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 28. Juni 2017
very happy
Shane J. Shortland
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 6. Juni 2015Fequizz
4,0 von 5 Sternen
Ottimo doppio album. Tech N9ne è sempre una garanzia!
Rezension aus Italien vom 13. September 2020
Solitamente quando un artista decide di pubblicare un doppio album è sempre un rischio. Spesso il disco finisce per essere pieno di filler e brani poco ispirati. In questo caso ci troviamo di fronte all'esatto contrario. "Killer" è un ottimo doppio album che, oltre ad esaltare le capacità tecniche di Tech N9ne, mette in evidenza anche la bravura dei produttori che sono stati coinvolti. Le sonorità infatti sono molto varie così come le tematiche affrontate. Si passa da brani più leggeri (come "Like Yeah" e "The Waitress") a canzoni introspettive (come "Holier Than Thou", "Happy Ending" e "Why U Ain't Call Me") in cui l'artista parla del difficile rapporto con l'industria discografica e della solitudine derivante dallo stile di vita "on the road". Non mancano nemmeno episodi horrorcore come "Psycho Bitch II" in cui la produzione (di altissimo livello) si accompagna ad una narrazione cinematografica degna di un film.
In poche parole lo consiglio vivamente a chi voglia approcciarsi alla musica di Tech N9ne o voglia comunque ascoltare un bel disco rap.
In poche parole lo consiglio vivamente a chi voglia approcciarsi alla musica di Tech N9ne o voglia comunque ascoltare un bel disco rap.
M. Haynes
4,0 von 5 Sternen
Not Everready but still Tech N9ne
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 12. Juli 2008
This album is def not Everready (IMO techs best album) but it is still a tech n9ne album and I think at his worst hes still better than 80% of the rappers that are out right now. Cant wait to see him perform this album live. So all in all great album just not his best.
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Sean Herrmann
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 5. November 2017
Great
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