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    Who Killed Sgt Pepper?

    4,4 von 5 Sternen 51 Sternebewertungen

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    Audio-CD, 22. Februar 2010
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    Titelverzeichnis

    1 Tempo 116.7 (Reaching For Dangerous Levels Of Sobriety)
    2 Tunger Hnifur
    3 Lets Go Fucking Mental
    4 White Music
    5 This Is The First Of Your Last Warning (Icelandic)
    6 This Is The One Thing We Did Not Want To Have Happen
    7 The One
    8 Someplace Else Unknown
    9 Detka ! Detka ! Detka !
    10 Super Fucked
    11 Our Time
    12 Feel It
    13 Felt Tipped Pictures Of Ufos

    Produktbeschreibungen

    Who Killed Sgt Pepper?

    Produktinformation

    • Produktabmessungen ‏ : ‎ 14 x 13,21 x 0,71 cm; 37,99 Gramm
    • Hersteller ‏ : ‎ A Recordings / Cargo
    • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 20
    • Erscheinungsdatum ‏ : ‎ 2010
    • Label ‏ : ‎ A Recordings / Cargo
    • ASIN ‏ : ‎ B002YV5UEY
    • Herkunftsland ‏ : ‎ Vereinigtes Königreich
    • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.248 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
    • Kundenrezensionen:
      4,4 von 5 Sternen 51 Sternebewertungen

    Kundenrezensionen

    4,4 von 5 Sternen
    51 weltweite Bewertungen
    Doppelalbum, doch zweimal die gleiche Platte
    1 von 5 Sternen
    Doppelalbum, doch zweimal die gleiche Platte
    Ich bin schockiert. Das Doppelalbum war nicht gerade billig. Und was erwartet mich? Die Platte mit den Seiten C und D, erhalte ich zweimal. Keine Spur von A und B. Ich dachte erst an einen Promotion Scherz, da die Platte eingeschweißt war, aber laut Recherche gibt es die Seiten A und B wirklich. Bin wirklich sauer und enttäuscht, da ein Umtausch nicht gerade einfach ist.
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    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 22. April 2011
      Was Anton Newcombe seit der My Bloody Underground LP mit diversen alten und neuen Mitstreitern herausbringt ist der absolute Wahnsinn. Ein groovender, einzigartiger, leicht scheppernder Sound, der fast schon rituellen Trance-Charakter hat. Wer eine solch beeindruckende Weiterentwicklung nicht zu schätzen weiß, der hat ja noch die alten Sachen zur Verfügung. WKSP? ist eine geniale Platte und wem es gefällt, dem seien auch die vorangegangen EPs One und vor allem Smoking Acid ans Herz gelegt.
      3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 7. April 2023
      Ich bin schockiert. Das Doppelalbum war nicht gerade billig. Und was erwartet mich? Die Platte mit den Seiten C und D, erhalte ich zweimal. Keine Spur von A und B. Ich dachte erst an einen Promotion Scherz, da die Platte eingeschweißt war, aber laut Recherche gibt es die Seiten A und B wirklich. Bin wirklich sauer und enttäuscht, da ein Umtausch nicht gerade einfach ist.
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      1,0 von 5 Sternen
      Doppelalbum, doch zweimal die gleiche Platte

      Bewertet in Deutschland am 7. April 2023
      Ich bin schockiert. Das Doppelalbum war nicht gerade billig. Und was erwartet mich? Die Platte mit den Seiten C und D, erhalte ich zweimal. Keine Spur von A und B. Ich dachte erst an einen Promotion Scherz, da die Platte eingeschweißt war, aber laut Recherche gibt es die Seiten A und B wirklich. Bin wirklich sauer und enttäuscht, da ein Umtausch nicht gerade einfach ist.
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    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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    • JANVIER
      5,0 von 5 Sternen Bon et Génial !
      Bewertet in Frankreich am 19. Januar 2019
      Un de leur meilleur album ! Un must,en tous les cas ... Je veux dire, incontournable ...
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    • てんてん
      5,0 von 5 Sternen 素晴しきサイケデリック真世界
      Bewertet in Japan am 30. Januar 2011
      蓮の上に鎮座...

      混沌世界へと//

      留まる事は
      一切無かった、
      常に光っておるんじゃ。

      爺の言葉より
    • Erik J. Hoff
      5,0 von 5 Sternen Don't sample it-just buy it!
      Bewertet in den USA am28. Oktober 2010
      This is an album that the Amazon sampler does no justice. You need to buy this album and listen to it from beginning to end. You'll find many layers to it and eventually become enveloped in its composition. Buy it, its good.
    • Meeky Too
      5,0 von 5 Sternen Not for the easily offended!
      Bewertet in Großbritannien am 23. April 2014
      The sound quality of this like most B J M CDs is awful. The music is great however. Some of the lyrics are offensive, but hey so isthe cover! to certain people among us anyway. The influences are varied, one track is pure Joy Division! I guess you would either love or hate this, No need to say which camp I am in.
    • Polo
      4,0 von 5 Sternen Enfin on avance
      Bewertet in Frankreich am 5. März 2010
      Le Brian Jonestown Massacre fait de la musique depuis déjà près de 20 ans, et si les débuts du groupe sont géniaux (écoutez donc Methodrone ou Take It From The Man), le groupe s'est enfoncé dans un genre de musique mêlant les brumes new-wave aux expérimentations du Velvet Underground sous influence des Rolling Stones, des Beatles et surtout de beaucoup de substances illégales. Sur ces variations (certains albums sont aussi très folk), le BJM a construit une oeuvre cohérente mais finalement un peu lassante, jusqu'au précédent My Bloody Underground, sans grand intérêt.
      Pour passer à l'étape suivante, la bande d'Anton Newcomb a décidé de crucifier ces influences (ce qui justifierait le titre de l'album), et de montrer que sa culture musicale est plus large. Pêle-mêle on entend ici beaucoup de sons électroniques, et ce dès l'introduction dont le rythme semble basé sur le fameux Apache de l'Incredible Bongo Band, du krautrock, du psychédélisme, le MC5, de la pop, du rock (toujours brumeux) et autres Joy Division ou New Order.
      Certes, tout ça n'est pas très récent, mais réunir tout sur un album avec une telle force de frappe et qui donne autant envie de danser, là c'est une réussite. De plus, les influences peuvent aussi être plus modernes, puisqu'on retrouve aussi une bonne touche de math rock à de nombreuses reprises. Sans parler des chansons les plus improbables, comme Dekta! qui semble mixer les Bratisla Boys à Lily Allen (ouais, ça fait pas rêver dit comme ça) et est finalement une petite bombe, sans parler de Let's Go Mental reprenant la fureur des Kills du début avec des touches de ce qui pourrait être du Noir Désir (ça, ça fait rêver pour le coup).
      Tout est dans l'énervement et les rythmes imposés semblent servir de défouloir, à la fois pour le groupe et pour nous. Véritable travail de liaison avec de nouvelles musiques, on ne peut qu'espérer le mieux pour la suite d'un groupe qui semble enfin vouloir sortir du carcan qu'il s'était lui-même créé il y a quelques années.

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