Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Nur noch 15 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
I Killed My Mother ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

I Killed My Mother

4.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
Standard Version
EUR 9,79
EUR 6,77 EUR 4,99
Direkt ansehen mit Leihen Kaufen
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Profitieren Sie jetzt von einem 1€-Gutschein für einen Film oder eine Serie bei Amazon Video, den Sie beim Kauf einer DVD oder Blu-ray erhalten. Es ist maximal ein Gutschein pro Kunde einlösbar. Weitere Informationen (Teilnahmebedingungen)
  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Wird oft zusammen gekauft

  • I Killed My Mother
  • +
  • Mommy
  • +
  • Laurence Anyways [2 DVDs]
Gesamtpreis: EUR 26,07
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Welche anderen Artikel streamten Kunden bei Amazon Video?


Produktinformation

  • Darsteller: Anne Dorval, Suzanne Clément, François Arnaud, Patricia Tulasne, Niels Schneider
  • Komponist: Nicholas S. L'Herbier
  • Künstler: Hélène Girard, Nicole Pelletier, Xavier Dolan, Stéphanie Anne Weber Biron, Carole Mondello, Sylvain Brassard, Daniel Morin
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004X4SD4E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.007 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

'We love our mothers almost unknowingly, unconsciously, and we fully realise how deep-rooted that love is when we come to the last separation.' Guy de Maupassant

Hubert Minel doesn t love his mother. The seventeen-year-old regards her with haughty contempt, and sees only her dated sweaters, kitsch decorations and the breadcrumbs that get stuck on the corner of her lips when she munches. In addition to these irritating surface details, there are also the cherished family mechanisms of manipulation and guilt. Confused by a love/hate relationship which obsesses him more and more each day, and desperate to escape the suffocating atmosphere of his mother s working-class, suburban home, Hubert drifts through the mysteries of an adolescence both marginal and typical: artistic discoveries, illicit experiences, the opening-up to friendship, sex, and ostracism. The directing debut of young French-Canadian actor Xavier Dolan is a cathartic, fiercely compelling evocation of turbulent late adolescence. Visually stunning, with exquisite performances from Dolan himself as the volatile, verbally savage Hubert and a highly acclaimed cast including Anne Dorval and Suzanne Clément, I Killed My Mother was the winner of 22 international film awards in 2009, including three categories at Cannes.

VideoMarkt

Der 17-jährige Hubert hasst alles an seiner alleinerziehenden Mutter: Von ihrem schlechten Kleidergeschmack bis zum lauten Schmatzen beim Essen und den Krümeln im Mundwinkel, vor allem ihre Manipulationsgabe erbost den Jungen. Parallel zu den ständigen Zankereien entdeckt Hubert seine Homosexualität, was für weitere Wirren im Leben des Heranwachsenden sorgt.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist hervorragend für alle Fans des Regisseurs. Er zeigt die Konflikte zwischen Mutter und Sohn genau so auf, wie sie auch im wahren Leben passieren können. Alle Schauspieler haben in diesem Film alles gegeben und dadurch ist der Film sehr gelungen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
... dies sagt zu Beginn der sechzehnjährige Hubert in die Kamera. Mehrfach taucht diese (Selbst-)Interview-Szene im Film auf, in der Hubert versucht sich über das ambivalente Verhältnis zu seiner Mutter klar zu werden: Es ist eine äußerst spannungsgeladene Hassliebe, die von beiden Seiten mit vielen emotionalen Ausbrüchen und Wortgefechten ausgelebt wird. Erzählt wird ein Zeitraum von ein- bis eineinhalb Jahren, in denen der Betrachter Zeuge wird, wie Hubert, der in einer ersten Beziehung mit dem etwas älteren Antonin steckt, versucht, sich von zu Hause abzunabeln und seine geschiedene Mutter ihrerseits versucht zu verstehen, was aus ihrem einstmals so lieben Sohn geworden ist.
Das Thema - ein klassischer Pubertätskonflikt - ist universell, eine Coming-of-Age-Geschichte der ernsteren Art, die aber überwiegend leicht und mit vielen witzigen und originellen visuellen Einfällen inszeniert wird. Huberts Homosexualität ist dabei eigentlich kein Problem. Nur dass seine Mutter erst zufällig davon erfährt, lässt den Dauerstreit noch weiter eskalieren. Neben der Mutter Chantale (der getrennt lebende Vater hat einen Kurzauftritt), Hubert und seinem Freund Antonin spielt Huberts Kunstlehrerin Julie eine kleinere Hauptrolle, da sie zum Zufluchtsort wird und Verständnis für die literarisch-künstlerische Veranlagung ihres Schülers und dessen Andersartigkeit aufbringt. Fortan nimmt sie (zeitweise) die Rolle der Mentorin ein.
Xavier Dolan war siebzehn, als er das Drehbuch schrieb, und gerade einmal neunzehn Jahre als er als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller den Film realisierte. Aus diesem Grund heraus kann man ihn durchaus als Wunderkind bezeichnen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Einer der tiefsten und schmerzhaftesten Momente dieses großartigen Films von Xavier Dolan ist der, wenn er in der Rolle des Hubert bei einem Streit aus dem Wagen seiner Mutter springt und sie anschreit: "Was machst Du, wenn ich heute sterben würde?" Und ohne ihre Antwort abzuwarten, knallt er die Tür zu, und kann nicht mehr hören, wie sie leise antwortet: "Dann sterbe ich morgen."
Hubert ist 16, lebt bei seiner allein erziehenden Mutter Chantal, er ist mitten in der Pubertät, auf dem Wege zu sich selbst inmitten sich fließend ergebender Begegnungen und Erfahrungen. Seine Mutter sei tot, erklärt er seiner Lehrerin. Er ist, natürlich, unfähig zu einer klaren Erkenntnis, zerwühlt und aufgebrochen im Wahnsinn des sich windenden und sich aufbäumenden Kindes, das erwachsen wird.
Er hasst seine Mutter, kann ihre Einrichtung genauso wenig ertragen wie ihren Kleidungsstil oder ihr Schmatzen bei Tisch. Er liebt seine Mutter, er kocht für sie, macht den Abwasch, er umsorgt sie nachsichtig und liebevoll. Er sieht sie zärtlich an, dann wieder tötet er sie mit Worten. Als wäre dies in seinem Alter verwunderlich?!
Die Geschichte geht an die Nieren, sie ist nervenaufreibend, herzzerreißend, amüsant, wild und leidenschaftlich, geistreich, nach feinen Vorbildern gebaut, mir fallen die Filme von Ozon ein oder Sautet.
Xavier Dolan war 17 , als er das Drehbuch zu seinem Film fertigstellte, es sei nicht ausschließlich autobiografisch, sagte er in einem Interview.
Dolan hat den Film mit 19 gedreht, er gilt als Wunderkind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film in der Originalverfassung im Französich eA-Kurs gesehen und ich finde ihn vom Anfang bis Ende: Wow, super.
Der Inhalt, super, die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren (Mutter-Sohn), wo ich den Sohn verstand und dann dies zur Mutter wechselte, also ich habe mmer abwechselnd einen Charakter unterstützt ("angefeuert"), dennoch bin ich dann am Anfang der Mitte des Filmes auf der Seite des Sohnes geblieben^^ Und als homosexueller, finde ich solche Filme logischerweise besonders gut. Genauso wie heterosexuelle Personen evtl. Filme gut finden, wo heterosexuelle Interaktionen (Beziehung usw.) vorhanden sind, da es einen ansprechen kann.
Wie auch immer, ich sage immer, erst anschauen/essen/leben usw., und dann meckern bzw. positiv/negativ kritisieren ;)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Der Film 'I killed my mother' handelt in erster Linie von dem zerütteten Verhältnis eines Jugendlichen zu seiner alleinerziehenden Mutter. In dem Film wird, typisch für die Pubertät, viel gestritten. Die Mutter hat es scheinbar aufgegeben sich in Ihren Sohn hineinzufühlen. Der Sohn gibt sich nicht wirklich Mühe mit Mama klarzukommen und hat entsprechend kein Bedürfnis sie im Bezug auf seine sexuelle Orientierung einzubeziehen. Das macht das Verhältnis zwischen den Beiden nicht einfacher... Man kann sich als Zuseher in beide Charaktere gleichermaßen gut hineinversetzen, finde ich. Insgesamt ist es ein kurzweiliger Film, der zum Nachdenken anregt und einem hier und da unter die Haut geht. Fazit: Ein kurzweiliger Film, französischer Machart in dem sich eigentlich jeder im Ansatz wiederfinden dürfte, denn die Homosexualität des Hauptprotagonisten ist eigentlich nur Randthema. Wer einen temporeichen Film oder einen emotionsüberladenen Kitsch-Film sucht, wird enttäuscht sein.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden