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Kommentar: 180g Vinyl LP made in USA 2001 (SUNDAZED Music LP-5092). 8 Tracks. Recorded "Live" 1968. Platte und Klappcover sind wie neu (mint). Versand innerhalb von 1-2 Werktagen aus Hamburg.
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Kick Out the Jams (180g Edition) [Vinyl LP]

4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Debüt von MC5 erschien erstmals im Februar 1969 und wurde eingespielt von Rob Tyner (vocals), Fred Smith (guitar), Michael Davis (bass), Dennis Thompson (drums) und Wayne Kramer (guitar). Die Band wurde 1964 in Detroit gegründet und der Name bedeutet frei übersetzt und wenig spektakulär nichts weiteres als *die Fünfe aus der Motoren-Stadt*.

Der Titel des Debüt-Album *Kick Out The Jams* ist dagegen schon etwas spektakulärer, zumindest wenn man das Wort *Jams* nicht der ersten Intuition folgend mit Marmelade gleichsetzt. *Weg mit allen Hemmungen* war das Motto der Band und die Musik war entsprechend brachial. Sie spielten harten, derben, auf dem Blues basierenden Rock, der wenig Raum für feinsinnige Facetten ließen, sondern sofort zum Punkt kam. Dadurch wird eine starke, spannende Intensivität aufgebaut, die sich komplett von der Verspieltheit des Psychedelic oder des Art-Rocks unterschied.

Das Album komplett live aufzunehmen und zu präsentieren waren nur ein weiteres kleines Bindeglied, das zur späteren Legendbildung von MC5 beitragen sollte. Und es war sowas wie die logische Konsequenz, denn welches Tonstudio hätte damals die Songs in dieser Form aufnehmen können. Diese Spannung in den Songs hätte man zwar zweifelsfrei erreichen können, aber die Brachialität, die Roheit und die Aussagekraft wäre vermutlich komplett auf der Strecke geblieben.

Meiner Meinung nach liegt mit *Kick Out The Jams* ein Klassiker vor, den man problemlos mehreren Genres zuordnen kann. Es besteht kein Zweifel daran das der Hardrock entscheidend damit beeinflusst wurde und die späteren Punk-Bands sich gerne des Detroit-Sounds bedienten und sich von MC5 oder den Stooges inspirieren ließen. Anspieltipps braucht es hier definitiv nicht.

FAZIT: zurücklehnen, aufdrehen, geniessen...
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Von V-Lee TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2012
Format: Vinyl
Trotz, oder besser wegen des dreckigen Sounds und des geradzu gewalttätigen Spiels der Band, zählt ,Kick Out The Jams` wohl zu den wichtigsten Rock-LPs der Musikgeschichte.

,Ramblin` Rose` liefert schon die Steilvorlage für den Punk der mittleren 70er Jahre; im Grunde ist das nur ein hochgepitchter und extrem laut und schmutzig gespielter Rock'n'Roll, aber selbst Little Richard's ,Lucille` oder Jerry Lee's ,Great Balls Of Fire` wirken gegen diesen Song verhalten. Hier wird die Bestie Rock'n'Roll losgelassen durch eine fiebrige, triebgesteuerte Performance die damals wohl alles bis dahin dagewesene in den Schatten stellte.

Klar auch warum die MC5 ihr Debut live einspielten - nur so konnte man den Plattenkäufern beweisen, dass man noch eine Spur kompromissloser agierte als die Stooges. Und trotzdem schimmert bei all dem vordergründigen Krach auch immer wieder Künstlerisches durch - psychedelische Melodiesprengsel, Taktwechsel und sogar ungewöhnliche Songstrukturen wie Sie Sie im sehr sehr großartigen ,Starship` aus einem Sun Ra Gedicht herausschälen.
Und wenn Sie den Blues ,Motor City Is Burning` spielen, dann wird nicht lamentiert, sondern jeder Ton rotzig hinausgespuckt.

Diese Platte ist mehr als nur ein Stück Musikgeschichte, Sie ist die Essenz der Rockmusik. Die jetzt wieder aufgelegte Vinyl Ausgabe macht auch eindeutig mehr Spass, als die bisher erhältliche CD Version, die wegen ihres dünnen Sounds einfach das feeling, dass bei diesem Konzert geherrscht haben muss nicht annähernd wiedergeben konnte. Das kann man jetzt durch den viel voluminöseren (aber gottseidank immer noch extrem dreckigen) Sound viel besser nachempfinden. Für jeden Rockliebhaber eine Pflichtplatte.
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Von V-Lee TOP 1000 REZENSENT am 18. August 2010
Format: Audio CD
Man kann die 5 aus Detroit durchaus zurecht als Visionäre und (Mit)erfinder des Punk und Wegbereiter des Hardrock bezeichnen, denn ihr vom Garage Rock kommender Sound, war zu der Zeit um einiges härter, als alles was da damals sonst so kreuchte und fleuchte.

Schon ,Ramblin' Rose' ist eine Protopunk Nummer mit seinem harten Riff und den völlig durchgeknallten Falsett Leadvocals, aber spätestens beim Titeltrack wird einem klar dass das absolute Überzeugungstäter waren, die versuchten die Durchschlagskraft die der Rock'n'Roll in den 50er Jahren mal hatte auf ein neues Level zu heben.

Auch ,Come Together' (nicht der Beatles Track) und ,Rama Lama Fa Fa Fa'sind eigentlich Punk Nummern. ,Borderline' ist dann fast schon Metal mit einer psychdelisch angehauchten Gesangsline, bevor Sie sie den Blues in Form eines John Lee Hooker Stücks in Geiselhaft nehmen und zusammen mit dem darauffolgenden ,I Want You Right Now' zeigen Sie dabei gelichzeitig auch schon wie sich der vom Blues kommende Hardrock in den 70er Jahren entwickeln sollte.

Die hatten nichts mit Love, Peace & Flowers am Hut, die wollten etwas anzünden, wie man auch anhand
des abgedrehten ,Starship' am Ende nachprüfen kann, mit dem Sie bewiesen dass Sie neben dem bösen, zornigen Haudrauf Rock auch durchaus an sonischen Experimenten interessiert waren, die in dieser Form erst Sonic Youth in den 80ern wieder aufgriffen.

Neben den Stooges die vielleicht wichtigste Band der späten 60er Jahre für die Entwicklung der härteren Stile der nächsten Jahrzehnte. Und fast 42 Jahre nach ihrem Erscheinen schafft es diese Live Platte immer noch einem die Birne wegzublasen - herrlich, und nach wie vor ganz wichtig!
23 Kommentare 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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