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Ki [Vinyl LP]

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (18. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B003F0GM36
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Glücklicherweise hat Devin Townsend seine Drohung nicht wahr gemacht und sich komplett in die Wälder British Columbias zurückgezogen. Aber die (notwendige) Pause und der Rückzug in die selbst gewählte Isolation scheint dem Kanadier gut getan zu haben. Denn jetzt ist er wieder zurück, voller Energie und mit frischen Ideen. Auch mit einem ganz neuen Bandkonzept im Hinterkopf. Dass der komplette Alleingang Ziltoid the omnisciant doch nicht der Weisheit letzter Schluss war, scheint ihm klar geworden zu sein. Denn ganz alleine macht er es nun nicht mehr. Sein neuester Streich Ki ist der Auftakt zu einem vierteiligen Albumzyklus, welcher nach und nach erscheinen wird. Jeder Teil wird zusammen mit anderen Mitmusikern eingespielt, was für eine andere Klangfarbe sorgen soll. Deshalb kommt das Ganze wohl auch unter dem Namen Devin Townsend Project in die Läden.

Beim Auftakt der Reihe wird Devin vom bereits von früher bekannten Keyboarder Dave Young, sowie dem Bassisten Jean Savoie und dem Schlagzeuger Duris Maxwell unterstützt. Letztgenannte hatten bis jetzt nur rudimentäre Berührungspunkte mit härterer Musik. Der einige Jahre ältere Maxwell spielte bereits unter anderem mit Heart, Jefferson Airplane oder The Temptations zusammen. Allein das deutet schon an, dass wir es bei Ki nicht mit einem weiteren lauten und durchgeknallten Stück Musik zu tun haben. Dieses Album unterscheidet sich von der Musik und von vor allem von der Atmosphäre schon sehr von dem, was wir von Devin Townsend in den letzten Jahre zu hören bekamen und zeigt, dass er seine inneren Dämonen losgeworden, oder zumindest in den Griff bekommen hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum ein Album hab ich mehr erwartet als dieses und die drei folgenden Werke bis 2010. Ob er sich damit nicht ein wenig übernommen hat, wird erst die Zeit zeigen, Teil 1, Ki, ist jedenfalls ab heute auf dem Markt und hat nicht nur überraschende Momente parat.

Das Album bietet was gänzlich anderes als je zuvor. Ein paar härtere Passagen knüpfen Erinnerungen an die härtereren Werke, ein paar elektronische Spielereien erinnern ein Devins Ambient-Alben. Ansonsten hört man eine recht neue Facette des Meisters.

Hier herrschen minimalistische Gitarren und Bassspuren, ergänzt durch recht ungewöhnliche Synths und Ambiente-Parts, die auch gerne mal zu einem tanzbaren Beat werden. Erwähnenswert: der Schlagzeuger Duris Maxwell ist 62 Jahre alt.

Das Album beginnt mit A Monday sehr atmosphärisch und leitet zu dem tanzbaren Coast mit einem verletzlich klingenden Devin. Gegen Ende kommt der Drumcomputer doch mal durch und steigert das Schlagzeug zu einem modern klingenden Part.

Disruptr ist absolut unterschwellig. Ein kontrollierter Devin, dem man in der Stimme aber jederzeit anhört, dass er irgendetwas anbrüllen will. Das ganze wird mit recht einfachen Gitarren-Parts und Psycho-Synthie-Spieleren angereichert. In der Mitte und Ende des Songs darf er dann gleich mal ausbrechen, gleichzeitig sind die Gitarren erstmals stärker verzerrt und der Song auch heftiger, dann ist auf einmal Schluss.

Gato ist ein kleiner Stampfer mit weiblicher Gaststimme (wer das ist, wird hoffentlich im Booklet drinstehen), der immer heftiger wird. Devin brüllt wie in alten Zeiten und darf, ähnlich wie beim Vorgänger ganze zwei mal ausrasten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Egal von welchen Leiden sich Devin Townsend während seiner Schaffenspause auch hat kurieren lassen, der Größenwahn ist geblieben. Vier Alben innerhalb kürzester Zeit will der Kanadier unter dem Namen "The Devin Townsend Project" auf die Menschheit loslassen. KI macht den Anfang und ist laut seinem Erschaffer ein Werk das alle Erwartungen der Hörer ignoriert.

Und tatsächlich Ki ist das bisher ruhigste was mir von Herr'n Townsend untergekommen ist. Verglichen mit den mir bekannten Alben von Stapping young lad oder der Devin Townsend Band könnte man Ki sogar fast schon als minimalistisch bezeichnen.

Auch die Besetzung für dieses Album (neben dem Keyboarder David Young sind Bass und Schlagzeug mit Musikern deutlich älterer Generationen besetzt) macht da durchaus Sinn.

Auf Ki erwarten den Zuhörer eine ganze Reihe mal poppiger mal mehr Richtung Ambient tendierender Balladen. Es gibt Ausritte in die Gefilde von Blues, Country oder Folk. Alle diese sehr ruhigen und vor allem zu Anfang etwas langatmig wirkenden Songs wie z.B. Coast,Terminal, Lady Hellen oder das dunkle Schlußstück Demons League entpuppen sich als wohl überlegte, reflektierte Ruhepole im Schaffen von Devin Townsend.

Etwas typischer sind da die "härteren" Nummern wie Disruptr, Gato oder das geniale Heaven Send. Die beiden letzteren sind zusätzlich zu Devins Wahnsinnsorgan noch mit weiblichen Gastvocals versehen. Aber auch hier kommen vermehrt Cleane Gitarren und zurückhaltendes grooviges Drumming zum Einsatz das die erwartete Katarsis
in ein unruhiges Grollen verwandelt.

Das Devin Townsend im Studio gerne mal die Pferde durchgehen ist ebenfalls bekannt.
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