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Keynes für jedermann: Die Renaissance des Krisenökonomen (Ökonomen für Jedermann) Gebundene Ausgabe – 1. September 2009

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Keynes für jedermann Die Renaissance des Krisenökonomen Kaum eine Zeitung, die in Krisenzeiten nicht die Rückkehr des Keynesianismus heraufbeschwört, kaum eine Regierung, die auf Anleihen bei dem umstrittenen Ökonomen verzichtet. Mehr als 60 Jahre nach seinem Tod feiert John Maynard Keynes eine Wiederauferstehung, die Fragen aufwirft: Wer war der Mann? Was hat er gelehrt? Inwiefern lässt sich seine Theorie in die Gegenwart übertragen? FAZ-Finanzspezialist Gerald Braunberger beantwortet diese Fragen ausführlich und ausgewogen. Er schreibt frisch und lebendig, und was er im Sinn hat, ist Information, nicht Polemik. Zwar nimmt Braunberger Keynes immer wieder gegen politischen Missbrauch und verbreitete Fehlinterpretationen in Schutz, verzichtet aber weitgehend darauf, aus den Lehren der 30er Jahre endgültige Schlüsse für die aktuelle Krise zu ziehen. getAbstract meint: eine Pflichtlektüre für alle Entscheider in Politik und Wirtschaft, die endlich wissen wollen, was Keynes tatsächlich gesagt hat. (NZZ online am 03.12.2009)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Braunberger ist Verantwortlicher Redakteur für den Finanzmarkt bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


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Ich habe mich seit dem Studium nicht mehr mit Volkswirtschaftlern beschäftigt. Aber seit Ausbruch der Euro-Krise und dem ewigen fordern nach "Keynesianischem Handeln" (also staatlichen Konjunkturprogramme) habe ich beschlossen, dass es Zeit ist, mein WIssen mal wieder auf Vordermann zu bringen. Dafür ist das Buch gut geeignet. Vieles was heute landläufig als "Keynesianisch" bezeichnet wird ist es nicht, und vieles von dem was sich Keynes so überlegt hat, wird zumindest nicht in VWL 1+2 gelehrt. Was schade ist. Der Mann hatte gute Ideen. Für alle, die sich im LAufe eines Abends mit Keynes beschäftigen wollen eine klare Empfehlung.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 7. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, ich gehöre ebenfalls zur großen Mehrheit, die sich davor scheut, die dicken Bücher selber zu lesen und daher Sekundärliteratur bevorzugt. Ich muss mich also darauf verlassen, dass mir Gerald Braunberger keinen Unsinn erzählt. Ihm zu vertrauen, fällt mir etwas leichter, wenn ich seinen beruflichen Werdegang verfolge und manchmal in der FAZ von ihm lese. Zudem hatte ich bei seinen Ausführungen das Gefühl, er gehöre zur aussterbenden Spezies der Originalquellenleser. Doch wichtiger war mir ohnehin, wie Gerald Braunberger es schafft, mich für die Materie zu begeistern. Und mit Genugtuung stellte ich fest, dass er sich ungesagt für eine moderate Form von Storytelling entschloss, um auch Leser zu gewinnen, die keine Prüfungen in Volkswirtschaft ablegen müssen. Statt chronologisch ein Werk nach dem anderen vorzustellen und die wesentlichen Elemente von Keynes Theorien herauszuschälen, entführt er den Leser gleich zu Beginn in das Cambridge vor 130 Jahren. Dort angekommen, werden wir zu stillen Beobachtern eines gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Treibens, das sich in einigen wesentlichen Punkte sehr von gegenwärtigen Umfeldern unterscheidet. Es spielt nämlich eine Rolle, ob es in der Oberschicht als schick gilt, sich um die Vermehrung seines Vermögens zu kümmern und den Blick starr auf die Shareholder zu richten. Es ist für das Verständnis einer Theorie von Bedeutung, welche Grundlagenforschung vorliegt und welchen Status eine Wissenschaftsdisziplin hat. Weil Gerald Braunberger von all dem und vielem anderen spricht, wird der Geist lebendig, der Keynes und sein Werk prägte.Lesen Sie weiter... ›
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 23. November 2009
Format: Taschenbuch
Kaum eine Zeitung, die in Krisenzeiten nicht die Rückkehr des Keynesianismus heraufbeschwört, kaum eine Regierung, die auf Anleihen bei dem umstrittenen Ökonomen verzichtet. Mehr als 60 Jahre nach seinem Tod feiert John Maynard Keynes eine Wiederauferstehung, die Fragen aufwirft: Wer war dieser Mann? Was hat er gelehrt? Inwiefern lässt sich seine Theorie in die Gegenwart übertragen? FAZ-Finanzspezialist Gerald Braunberger beantwortet diese Fragen, und dies ausführlich und ausgewogen. Er schreibt frisch und lebendig, und was er im Sinn hat, ist Information, nicht Polemik. Braunberger nimmt Keynes zwar immer wieder gegen politischen Missbrauch und verbreitete Fehlinterpretationen in Schutz, verzichtet aber weitgehend darauf, aus den Lehren der 30er Jahre endgültige Schlüsse für die aktuelle Krise zu ziehen. getAbstract meint: eine Pflichtlektüre für alle Entscheider in Politik und Wirtschaft, die endlich wissen wollen, was Keynes tatsächlich gesagt hat.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessantes Buch über interessanten Menschen, dessen Lehren bzw. Erkenntnisse auch in der heutigen Zeit noch Wahrheit und Anerkennung finden. Empfehlenswert!
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