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Keyboard Music Vols.5 & 6 Doppel-CD

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

CD1 - Volume 5: Sonata in A major, K331, 6 Variations on 'Salve tu, Domine' K398, Romanze K. Anh.205, 12 Variations K500, Sonata in C major, K309 CD2-Volume 6: 12 Variations on 'Ah, vous dirai-je Maman' K265, Sonata in E-flat major, K282, Adagio in F major, K.Anh.206a [A 65] © Neal Zaslaw, Sonata in B-flat major, K281, 12 Variations on 'La belle Françoise' K353

Rezension

SUNDAY TIMES ALBUM OF THE WEEK 'The South African player brings a new dimension to this music with his wonderful instrument, a modern copy of an 1805 Anton Walter (a favourite maker of Mozart s) by Paul McNulty. Its crisp, round middle range, bright, sparkling upper register and lower octave without a hint of buzz is one of the most beautiful period piano sounds I have heard on disc. It is Bezuidenhout s unfailing artistry, however, that brings this outstanding music to life as rarely before' --Hugh Canning, The Sunday Times, 11th January 2015

'Bezuidenhout displays a consummate ease and naturalness at the instrument that seems second nature: he and the fortepiano are one ... his interpretations continue to shed new light on these rich and varied works, even for listeners long familiar with them ... if luck is on our side, the future may hold in store more of the robust, virtuosic and multi-faceted pleasures of Bezuidenhout s Mozart.' --Patrick Rucker, International Record Review, February 2015


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Format: Audio CD
Ich bin durch einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung auf den, wie es dort hieß, eindrucksvollsten Mozart-Interpreten der Gegenwart gestoßen. Das Maaß aller mir bekannten Mozart Interpretationen auf dem Flügel waren bisher die Aufnahmen von Clara Haskil. Ab heute stehen für mich die Interpretationen von Kristian Bezuidenhout gespielt auf einem Hammerklavier auf "Ohrenhöhe" mit denen von Clara Haskil.

Der südafrikanische Pianist Kristian Bezuidenhout hatte wie er selber schreibt als Zehnjähriger sein Erweckungserlebnis. Damals sei ihm die mit allen Hörgewohnheiten brechende Einspielung der Mozart-Konzerte in die Hand gefallen, die Fortepianist Malcolm Bilson und Dirigent John Eliot Gardiner in den Achtzigerjahren aufgenommen hatten. Da habe ihn der Schlag getroffen. Der Reichtum der Dynamik, der Drive, die Lust an Details, das Feuer - all das habe ihn überwältigt und er habe sofort gewusst, dass er genau auf so einem Instrument und nach diesen Kriterien Mozart spielen wolle. Auf dem modernen Flügel wollte er Mozart schon längst nicht mehr spielen, zu glatt, zu eintönig, zumittelmäßig habe dies geklungen. Da sei eben allenfalls jene edle Einfalt und stille, blutleere Größe möglich gewesen, die auf Mozart-Sonaten-Einspielungen seit Walter Gieseking die Regel seien. Bezuidenhout schlägt einen sensationell neuen Mozart-Ton an. Bezuidenhouts Alleinstellungsmerkmal ist, dass er die in der Romantik übliche Freiheit des Spiels auch auf Mozart überträgt.
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Amazon.com: 3.8 von 5 Sternen 3 Rezensionen
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5.0 von 5 Sternen Mozart for Ever 9. April 2014
Von Jennifer Huntington - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bezuidenhout's touch on the piano is without doubt the most masterful I have heard in a long time. He totally brings Mozart to life and makes one wonder how ten fingers can dance along the keyboard with such agility and bring so much emotion to the fore.
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Five Stars 12. Februar 2015
Von Classical Music Lover & Traveler - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Exceptional in every respect
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ... double-volume set of an in-progress full cycle cannot be recommended. Bezuidenhout somehow manages to be both over-elaborate 3. März 2015
Von AS Chalmers - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This double-volume set of an in-progress full cycle cannot be recommended. Bezuidenhout somehow manages to be both over-elaborate and boring at the same time. Every repeat is observed, which makes the K.331, at 24 minutes, particularly vulnerable. Bezuienhout's response, unfortunately, is to play the repeats with affectatious ornamentation. Exaggerated rubato also pervades the theme and variations. The K.331's minuet and trio seem to drag on forever. Bezuidenhout then tries to wake the listener by galloping through the Alla Turca, marked Allegretto, at Presto pace. That's not historically informed performance; it is rank populism. Ronald Brautigam's 331 also comes in at 24 minutes, but without the anaesthetic effect and with a considerably more measured and effective Alla Turca.

Bezuidenhout's K.282 also almost grinds to a halt at times. The K.281 and K.309 are unexceptional.

Compare this recording also to Sokolov's recent recording of the K.280 and K.332, albeit on a modern piano: Sokolov observes every repeat, at great risk, but pulls it off with judicious ornamentation.

I don't mean to be harsh with two stars; it's just that it cannot be recommended. For fortepiano aficionados, Brautigam's cycle surely remains considerably superior.
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