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Kelidar (Unionsverlag Taschenbücher) Taschenbuch – 1. August 1999

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mahmud Doulatabadi wurde 1940 im Nordosten Irans geboren und arbeitete in der Landwirtschaft und als Handwerker. Später absolvierte er die Theaterakademie in Teheran und war eine Zeitlang Schauspieler. Aus politischen Gründen war er zwei Jahre in Haft. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern in Teheran als freier Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays veröffentlicht und gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa.


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Format: Gebundene Ausgabe
In der staubigen, windigen Weite der ostiranischen Steppen und Gebirge, im Schatten der geduckten, ärmlichen Dorfmauern, in der der Dunkelheit und Einsamkeit der Nacht entfaltet Mahmud Doulatabadi vor uns eine Tragödie, die einen nicht unberührt lässt.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der Nomadenclan der Kalmischis. Ein Dürrejahr und eine Viehseuche bringen die Familie in wirtschaftliche Not und sprengen den Familienverband: Die Männer verdingen sich als Tagelöhner und Brennholzsammler oder dilletieren als Räuber. Versuche, sesshaft zu werden, scheitern am ungerecht verteilten Zugang zu Land und Wasser. Der korrupte Staat, der Steuern am kleinsten Lagerplatz gnadenlos eintreibt und junge Männer an der aserbaidschanischen Front verheizt, lässt Bittsteller, die auf Unterstützung bei der Seuchenbekämpfung hoffen, hilflos zurück. Nicht nur am Ende steht - man hält es schier für Notwehr - Gewalt.

Vor dem Hintergrund dieser Ausweglosigkeit zeichnet Doulatabadi auf einer zweiten Handlungsebene sehr zärtlich die Liebesgeschichte zwischen einer Frau, die bei den Kalmischis Unterschlupf findet, und einem verheirateten Mann aus dem Clan. In den turbulenten Nebenhandlungen geht es um Familienehre, um traditionelle und wirtschaftliche Zwänge bei der Partnerwahl, um Flucht und gescheiterte Aus- und Aufbrüche sowie um einen Rachefeldzug, der einen Mann in den Wahnsinn treibt.

Der Übersetzerin ist es, soweit ich das beurteilen kann, gut gelungen, die abschnittsweise sehr poetische, bilderreiche Sprache vom Persischen ins Deutsche zu übertragen.
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Von Ein Kunde am 3. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch handelt vom Leben! Vom Fühlen! Vom Sehen! - Zum Träumen! Kaum einer versteht es besser, die fabulierende Literatur des Iran in die heutige Zeit zu adaptieren. Doulatabadi beschreibt einen kurdischen Clan, der in die Kriminalität gedrängt wird, als die Existenz-Grundlagen ausgehen. Ausserdem gibt es dabei noch eine wunderschöne Liebesgeschichte. Die Darstellung der Gegebenheiten aus der Sicht verschiedener Personen, läßt einen nahezu objektiven Blick auf die Situation der Handelnden zu. Ein Einblick für alle, die internationale Literatur und Sätze aus mehr als drei Worten zu schätzen wissen - Achtung: Gedanken-Abschweif-Gefahr!
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Format: Taschenbuch
Das Original auf persisch besteht aus 10 Bändern und meiner Meinung nach extrem schwer zu übersetzen. Ich war deshalb sehr gespannt, wie gelungen die Übersetzung sein würde. Die Geschichte ist zwar sehr gut übersetzt und ins Deutsche übertragen, sie ist jedoch extrem verkürzt widergegeben, sodass der Leser die faszinierende ursprüngliche Version gar nicht erfassen kann und zurecht sich überfordert fühlen kann. Trotzdem lesenswert
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Von F am 18. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
We’re extremely proud of our entire list of titles here at Melville House, a list that includes the best books by two winners of the Nobel Prize in Literature, Heinrich Böll and Imre Kertész. As wonderful and sobering as it is to be responsible for the work of these men—some of the greatest authors of this century and the last—we’ve yet to experience the thrill of being the American publisher for an author while that author wins the Nobel. Until, that is, Iranian master of letters Mahmoud Dowlatabadi won that distinction earlier today.

[Ed. note: This post was drafted on Wednesday in anticipation of the possibility of Dowlatabadi winning the Nobel. That did not happen, but we need some kind of Nobel coverage so I guess this is it.]

I repeat: Mahmoud Dowlatabadi won the Nobel Prize in Literature [Ed.: No, he really didn't.]

It is entirely deserved, and we are honored—indeed ecstatic—to be able to bring the work of this important, courageous author to the wider audience this prize affords. [Ed.: *sigh*]

We’ll leave it to Dowlatabadi himself to tell you what the prize means for him, but for us it has resulted in riotous revelry [Ed.: If by 'revelry' you mean listening to a Fleetwood Mac Youtube compilation through one earbud while quietly typing at my desk; woo-hoo] vying for our attention with a massive, urgent load of work [Ed.: This actually remains true. It is a hell of a lot of work, trying to get people to read a Nobel-less Iranian author. *another sigh*].

For a marketing manager at an indie press like myself, both the revelry and work begin as soon as you open your eyes to the news. The day begins with a flurry of urgent emails, calls and texts [Ed.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als langjähriger Viel- und Gerne-Leser mit Schwerpunkt Orient habe ich dieses Buch - nach durchweg guten Bewertungen - mit Spannung erwartet und mit viel Sympathie für das Thema angelesen. Doch - ach - oh, Graus! Der Autor überforderte mich total...
Auf jeder Seite wimmelt es nur so von Namen, die zu behalten mir als Deutscher, also Nicht-Einheimischer als ein Unding erscheinen. Aber wenn es hier NUR um Personen ginge, wäre die Bereitschaft, das Lesen als echte Arbeit zu betreiben ja noch halbwegs vorhanden. Nein - der Autor wird nicht müde, diesen Personen seitenweise und dezidiert auch noch ihre Herkunft, Abstammung und Clan-Zugehörigkeit zuzuordnen, was das Chaos vollendet....
Das liest sich dann so: "Die Zigeuner brachten Maral Neuigkeiten aus Torbat und Kalschur mit, an der Grenze von Ssabsewar und Nischabur, das bis unterhalb von Baschteyn reichte...sich mit der Ebene von Maruss vereinte und Essferayn und Abdollahgiw und die Ebene von Djouweyn umschloss."
So geht es seitenweise - zumindest bis zur Seite 96, der Punkt, an dem ich kapitulierte.
Kein Mensch braucht so etwas!
Die Liebe des Autors zu seiner Heimat kann auch verständlicher und nachvollziehbarer rübergebracht werden.
Von mir also KEINE KAUFEMPFEHLUNG!
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