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am 14. Oktober 2017
Mein viertes Buch von Harlan Coben und das erste, das ich nach 150 Seiten erstmal weg gelegt habe. Es war nicht wirklich spannend und die verschiedenen Handlungsstränge fand ich nervig. Die Auflösung am Ende war dann aber echt überrachend.
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am 25. Juni 2017
Bin zur Zeit im Harlan-Coben-Fieber und habe mir eine Menge seiner Bücher bestellt. Bisher war keine Enttäuschung dabei. Werde fortfahren ;-)
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am 5. Oktober 2017
Das war mein erstes Buch von Coben - und bin weniger begeistert als meine Vorgänger. Vom Schreibstil her ist es wirklich in Ordnung, liest sich flüssig und dergleichen. Storymäßig hat es mich nicht vom Hocker gerissen.
Dennoch gebe ich Coben noch weitere Chancen. Und hoffe irgendwie, dass er es mit einem anderen Buch total rausreißt ;)
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am 25. Juli 2006
Harlan Coben ist mein absoluter Lieblings-Autor geworden, obwohl ich amerikanische Romane nicht besonders schätze. Doch in seinen Büchern ist einfach alles vertreten: Komplexe Geschichten, vielschichtige Charaktere, Verschwörungen und Geheimnisse, große Überraschungen und ein Ende, das niemand vorhersehen kann. "Kein böser Traum" erfüllt auf neue und geniale Weise alle liebgewonnenen amerikanischen Klischees, mit denen ich aufgewachsen bin (also Film und Fernsehen). Das Buch ist unglaublich spannend, schon der Prolog ist genial, unglaublich tragisch und macht auf beunruhigende Weise auf die Geschichte neugierig. Eine Inhaltsangabe haben Sie wahrscheinlich schon in der Amazon-Beschreibung und den anderen Rezensionen gelesen, deshalb fasse ich mich hier allgemeiner. Die Story ist unglaublich spannend, das Buch ist "wie aus einem Guß", d.h. Sie können lesen und lesen ohne das irgendwelche Beschreibungen, Abhandlungen etc. den Verlauf bremsen oder gar stören. Die Handlung und ihre Ereignisse sind absolut unvorhersehbar, die Spannung ist atemberaubend und letztendlich werden Sie von den vielen Enthüllungen und Zusammenhängen förmlich überrollt. Das Buch liest sich sehr leicht und flüssig, ist also ideal zum "Zwischendurch-lesen" - ohne daß es "seicht" wird. Wie immer bei Coben gibt es noch auf der letzten Seite eine große Wendung, die absolut unvorhersehbar und überraschend ist. Ich habe danach richtig gezittert! Übrigens taucht in diesem Buch, unabhängig von der Handlung, auch eine Person aus Cobens besten Roman "Kein Sterbenswort" auf. Wer besagtes Buch gelesen hat, wird schon bei der Erwähnung des Namens erschaudern... Fazit: Angenehm und gut zu lesen, irre spannend, originell, viele atemberaubende Wendungen und letztendlich ein Buch, von dem Sie Ihren Bekannten vorschwärmen werden. Eine absolute Empfehlung!
11 Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Januar 2007
Grace Lawson lebt in einer vorbildlichen Ehe, hat zwei Kinder und bis auf ihren Schicksalsschlag, den sie in ihrer Jugend erlebt hat, ist alles perfekt! Bis auf den einen Tag, an dem sie nichts ahnend die Urlaubsfotos abholt und durchsieht! Ein Foto, das nicht zu den anderen passt, fällt ihr gleich ins Auge! Doch wer sind die unbekannten Personen? Und wieso befindet sich ihr Ehemann Jack auch auf diesem Bild, dass scheinbar vor 20 Jahren aufgenommen wurde? Nachdem sie Jack dieses Foto zeigt, verschwindet er spurlos - Grace steht vor einem riesigen Rätsel!

Was ein Thriller!! Harlan Coben versteht es meisterhaft, einen spannungsgeladenen Thriller zu schreiben, der den Leser auf keiner Seite zum durchatmen lassen kommt! Man ist gleich auf den ersten Seiten mitten im Geschehen, die Story rast atemlos von Seite zu Seite, immer mehr unbekannte Personen lässt er mitwirken und des Rätsels Lösung erscheint so fern, so unglaublich! Die Story hat mich absolut gepackt! Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und war gespannt auf die Auflösung! Am Ende angekommen war ich dann doch recht enttäuscht, denn wie kann uns Harlan Coben mit so einem Ende stehen lassen (wenn man es denn überhaupt als Ende bezeichnen kann)??? Eigentlich hätte die Auflösung mehr als nur einen Stern Abzug verdient, da mich das Buch aber sehr gefesselt hat, will ich nochmal gnädig sein!

Mein Fazit: Gelungener Thriller der vor Spannung und Schnelligkeit überwältigt, mit (leider leider) eher unpassendem Ende!
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am 12. Juli 2006
Dieser Thriller von Harlan Coben ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Als Grace Lawson, einer glücklich verheirateten Mutter zweier Kinder ein mysteriöses Foto in die Hände fällt, auf dem ihr Ehemann Jack neben einer unbekannten Frau zu sehen ist und dieser dann auch noch urplötzlich verschwindet, gerät ihr scheinbar ruhiges Leben ins Wanken. Die Minuten und Stunden verrinnen, und es wird immer deutlicher, dass die Lösung dieses Rätsels - und die Rettung ihres Mannes - ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit ist. Man fiebert mit der Hauptakteurin mit, bis einem der Schweiß am Nacken herunterläuft. Viele unerwartete Wendungen in der Handlung, nichts ist vorhersehbar. Wirklich spannend gemacht und empfehlenswert!
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am 24. August 2009
Dies war mein zweiter Coben und vermutlich leider auch mein letzter. Ich schwankte bei der Bewertung zwischen 2 und 3 Sternen und habe mich letztendlich wirklich nur knapp für 3 Sterne entschieden weil ich schon schlechtere Lektüre gelesen habe.
Das ganze Buch liest sich wie ein drittklassiger, schlechter TV-Thriller. Spannung hat sich für mich zu keiner Zeit aufgebaut. Die Story ist so dermaßen weit hergeholt und völlig wirr, das ich das Buch zeitweise weglegen mußte.
Wer also völlig überzogene Storys mit möglichst vielen Klischees lesen möchte der ist hier richtig aufgehoben. Wer ein gutes Buch mit durchdachter Story und guten Charakteren lesen möchte dem rate ich die Finger weg zu halten.
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am 2. August 2006
Eigentlich bin ich im letzten Jahr durch Zufall auf Harlan Coben gestoßen. Mit "Kein Sterbenswort" hatte ich das erste Buch von ihm in der Hand. Ich fand es so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Nachfolger "Kein Lebenszeichen" und "Keine zweite Chance" folgten der bekannten Manier Cobens - meist erzählt er zwei, drei Geschichten nebeneinander her, die am Ende doch irgendwie miteinander verwoben sind und ein Ganzes ergeben. Das Ende in Cobens Büchern ist meist sehr überraschend.

So ist es auch in "Kein böser Traum", das ich regelrecht verschlungen habe. Zur Handlung ist ja hier bereits schon einiges geschrieben worden.

Coben versteht es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Seine Bücher wirken manchmal auch wie "alte Bekannte" auf den Leser, da Figuren aus früheren Büchern vorkommen oder erwähnt werden, wie z. B. Erik Wu oder Hester Crimstein.

Zusammenfassend kann man sagen, dass man natürlich wieder bis kurz vor Ende des Buches glaubt, man hätte die Story jetzt entwirrt - doch dann kommt wieder alles anders ...

Ich erwarte mit Spannung "Kein Friede den Toten"!
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am 7. März 2006
Als ihr Mann auf ein zufällig in ihre Hände geratenes Foto ganz anders reagiert als erwartet, brechen für Grace harte Zeiten an. Ihr Mann verschwindet daraufhin spurlos und beendet damit das bisherige harmonische Familienidyll.
Sie macht sich auf die Suche nach den auf dem Foto abgebildeten Personen und findet heraus, womit niemand gerechnet hat. Coben verlangt seiner Protagonistin viel ab. So manches erscheint unter realen Bedingungen nicht vorstellbar. Aber wer sagt denn, dass eine Geschichte immer wirklichkeitsnah sein muss.
Coben entwickelte eine knifflige Story mit vielen interessanten, aber nur gestreiften Nebenfiguren. Er schickt, mit einem sicheren Gespür für Spannung den Leser auf falsche Fährten, behält aber immer die Fäden in der Hand. Die Spannung hält bis zum Schluss. Mir hat’s gefallen.
Auf Coben ist Verlass.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2006
Zwischen Familienfotos, die Grace beim Fotogeschäft abholt, findet sie ein altes Bild, auf dem sie ihren Mann Jack zu erkennen glaubt. Als dieser das Foto sieht, setzt er sich ins Auto, fährt davon und kehrt nicht mehr zurück.

Verschwundene Personen sind Cobens Spezialität, ob sie irgendwann in der Vergangenheit verschwunden sind, oder ob es sich, wie hier, um ein aktuelles Ereignis handelt. Eine weitere Spezialität: Den Weg des Verbrechens und seiner Aufklärung begleitet eine blutige Spur von mehreren Leichen. Auch der Zufall spielt eine große Rolle, in diesem Buch noch mehr als in den anderen.

So sehr man in Krimis überraschende Wendungen und am Ende ein Aha-Erlebnis schätzt, so sehr kann ein Zuviel davon den Schluss überfrachten.

Abgesehen von diesen Punkten liest das Buch sich flüssig und ist als leichte Krimilektüre fürs Entspannen zwischendurch gut geeignet.
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