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Kein Sterbenswort: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2004

4.3 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Thriller der Extraklasse!" (www.krimi-forum.de)

Klappentext

»Einer der ganz großen Thriller dieses Sommers. Nach ein paar Seiten können Sie diesen Roman garantiert nicht mehr aus der Hand legen.«
Detroit News

»Ein Spannungsroman der Extraklasse.«
Lisa Scottoline

»Action ohne Atempause und voller überraschender Wendungen.«
Phillip Margolin

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 30. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Vor acht Jahren wurde Elisabeth entführt. Ihre Leiche wurde wenig später gefunden, die Tat einem Serienmörder zugeschrieben. Plötzlich erhält Ehemann David Mails, die scheinbar von Elisabeth stammen: Sollte seine Frau doch noch leben? Die Polizei ist anderer Meinung; sie nimmt David sogar wegen Mordes an seiner Ehefrau ins Visier.

Kein Serienmörder, kein Inspector, der unter Vernachlässigung seines Privatlebens und unter Lebensgefahr einem Killer hinterherjagt, keine scharfe Grenze zwischen den Guten und den Bösen, sondern ein auf jeder Seite fesselnder, gut aufgebauter, gut geschriebener Thriller mit einem glaubwürdigen Protagonisten, der gelegentlich seinen Lesern einige Lebensweisheiten unterbreitet.

Durch den Wechsel der Erzählperspektive verlagert sich die Spannung an verschiedene Orte und treibt die Handlung in mehreren parallel verlaufenden oder sich überschneidenden Linien weiter. Dies macht der Autor sehr gekonnt ohne den Leser zu verwirren. Was auch gefällt: Die unzähligen kleinen Drehungen und Überraschungen, die dem Fall immer wieder andere Wendungen geben.

Bis zum Ende bleibt das Buch atemlos fesselnd, weil man als Leser immer dicht mit dem Protagonisten verbunden ist und mit ihm fiebert und bangt. Dieses Buch muss man in einem Rutsch lesen, sonst hält man die Spannung kaum aus, außerdem kann man sich darauf freuen, dass der Autor allen überraschenden Wendungen am Ende noch die Krone aufsetzt und einen Schlussknüller präsentiert.
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Format: Taschenbuch
Elizabeth und David kennen sich schon seit ihrem siebten Lebensjahr und sind seit kurzem Verheiratet. An einen Wochenende machen sie einen Ausflug zu einen Haus am See an dem sie schon als Kinder mit ihren Eltern immer waren, beim nächtlichen Baden im See wird Elizabeth enführt und David wird bewußtlos geschlagen und wacht erst im Krankenhaus wieder auf. Ein paar Tage später wird Elizabeth Tod aufgefunden.
Acht Jahre später erhält David eine E-mail aus der hervor geht das Elizabeth noch Leben würde, er kann es gar nicht fassen.
Die Jagd beginnt. David forscht nach, befragt alle Leute von damals nochmal die etwas wissen könnten und weckt somit schlafende Hunde.
Dieses Buch ist Spannung pur von der ersten Seite an. Es ist kein blutrünstiges Buch aber gelegentlich sind einige Szenen ganz schön hart.
Sprachlich ist es sehr gut erzählt und auch nicht zu ausschweifend. Das war für mich echt mal wieder ein Buch bei dem ich mich total beherrschen mußte nicht hinten nachzuschauen wie es ausgeht, weil am Anfang vom Buch will David Elizabeth etwas Erzählen aber er kommt nicht mehr dazu und ich habe mich die ganze Zeit gefragt was es wohl sein könnte. Zum Glück habe ich nicht nachgeschaut denn am Schluß läßt der Autor die Bombe noch mal richtig Platzen. GENIAL!!!
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Format: Taschenbuch
... dass ich von diesem Autor bisher noch nichts gehört hatte.
"Kein Sterbenswort" ist ein hervorragend geschriebener Roman, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Dialoge sind absolut lebensecht und die Geschichte ist offen bis zum Schluss.
Obwohl Coben dauernd falsche Fährten auslegt und viele Andeutungen aufblitzen lässt, gelingt es ihm, die Geschichte bis zum Schluss ordentlich durchzukonstruieren.
Und genau da sind wir auch schon bei dem Mangel des Romans - die Geschichte ist nämlich ZU konstruiert. Sicherlich wird man von der Spannung des Romans so gepackt, dass einem das während des Lesens nicht zwangsläufig auffällt, aber spätestens nach dem letzten Satz und dem Zuklappen des Buches bleibt ein leicht fader Nachgeschmack erhalten.
Aber trotzdem: Harlan Coben ist ein Autor, der sein Handwerk auf Beste versteht. Ich werde ihn sicherlich im Auge behalten - getrieben von der Hoffnung, dass seine anderen Geschichten eine Lösung präsentieren können, die nicht gar so aufgesetzt wirkt.
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Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist ein echtes Highlight für alle, die spannende Thriller lieben. Die Story ist mitreißend und originell, die Hauptfiguren werden überzeugend dargestellt, die Sprache ist flüssig, situationsgerecht und nicht zu blumig. In der Mitte des Buches fürchtete ich, dass Längen auftauchen könnten, aber diese wenigen Seiten waren nur der Anlauf für weiteres Vollgas. Ich kann diesen Roman absolut empfehlen, aber nicht an Leser mit sehr empfindsamen Seelen, denn es gibt zum Teil wirklich harte Action.
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Format: Taschenbuch
......hat es gedauert, bis ich endlich wußte, wie es ausgeht.
Zum Inhalt ist hier ja schon genug gesagt worden, so dass ich dazu nicht mehr sagen möchte.
Dieses Buch ist ein Nervenzerrer!! Zumindest war es das bei mir.
Schon nach 20 Seiten ist man in einer Höllenspannung, die immer schlimmer wird und bis zum Ende anhält.
Es ist schon einige Zeit her, dass ich ein Buch so schnell als so spannend empfand !
Wer Thriller mag: Zugreifen !!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe 4 Sterne gegeben, weil mir die Grundidee der Geschichte gut gefallen hat. Auch wie der Autor diese erzählt, hat mir gefallen. Ungeheure Verstrickungen und brutalste Kriminalität in der obersten Gesellschaftsschicht kommen ans Licht.
Einblicke in einen Moloch von Stadt (New York), in ihre schrecklichen Stadtteile inkl. deren Bewohner, sind eindrücklich dargestellt.

Leider waren mir von den mitspielenden Figuren nur wenige sympathisch. Ich lese aber umso lieber, wenn ich mit den Personen mitfühlen und mitfiebern kann. Merkwürdigerweise blieb mir die Figur Elisabeth, die ja die Hauptprotagonistin ist, sehr fern. Die Verehrung, die ihr Mann David ihr entgegenbringt, ist mir zu dick aufgetragen.
Dafür hat jedoch der Drogendealer Tyrese, obwohl er eigentlich ein über Leichen gehender (im wahrsten Sinne des Wortes) Krimineller ist, meine Sympathie errungen. Deshalb hat es mich auch sehr gestört, daß der Autor dessen weiteres Schicksal einfach offen läßt.

Es ist keine Weltliteratur, aber für Leser, die etwas Spannendes herunterlesen wollen, gut geeignet.
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