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am 17. März 2017
Ich liebe es, wie der Autor die Hauptperson darstellt und die jeweiligen Gedanken dazu. Ist irgendwie alles aus dem Leben gegriffen und ich kann mich sehr gut mit ihm und seinen Gedanken identifizieren - nicht immer natürlich........
Leide bereits, wenn ich alle seine Bücher gelesen habe - schon bald -(
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am 12. Februar 2017
- durchgehend spannend und fesselnd
- das Ende in der Form hätte ich nicht erwartet: erschien anfangs etwas wirr und schwer nachzuvollziehen, aber letztlich doch grandios
- meiner Meinung nach eines der besten Werke von H. Coben
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am 25. April 2017
Mal wieder super spannendes Buch. Ich liebe einfach alles von Harlan Coben und bin immer ganz traurig wenn ich fertig mit dem Buch bin.
Super spannend, leicht zu lesen und keine Seite eintönig oder berechnend.
Freue mich schon auf viele weitere Thriller von ihm!!!!
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am 20. Februar 2017
Sehr sehr spannendes Buch, dessen Ende man nicht erahnen kann!
Ich habe es im Urlaub gelesen und es hat mich gut unterhalten.
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am 13. Dezember 2014
Es ist mein erstes Buch von diesem Auto. Ich bin einfach nur begeistert und es ist nicht mein letztes. Sehr zu empfehlen und am liebsten 10 *********.
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am 17. April 2017
Das Leben von Kinderarzt David Beck ist schon lange nicht mehr so wie es einmal war, verlor er doch vor über acht Jahren seine große Liebe und Ehefrau Elisabeth durch ein Gewaltverbrechen, eine Tat, die er damals – obwohl er zugegen war – nicht verhindern konnte. Aus heiterem Himmel erhält er plötzlich eine Nachricht, die darauf hindeutet, dass seine Frau noch leben könnte. Erlaubt sich da irgendjemand einen bösen Scherz mit ihm oder ist an der Sache doch etwas dran? David ist hin- und hergerissen. Er beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und gerät dabei selbst in den Focus der Polizei. Harlan Coben hat ohne Frage hat einen sehr spannenden Krimi geschrieben, ihm gelingen zudem einige unvorhersehbare Wendungen, trotzdem überzeugt mich das Buch nicht zu 100%, da zum Einen einige Protagonisten als grausame Klischees in personam (z.B. die Rechtsanwältin Hester Crimstein) gezeichnet werden und zum Anderen einige Handlungsstränge doch allzu unglaubwürdig erscheinen.
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am 5. August 2016
Ein unglaublich spannendes Buch. Von Anfang bis zum Ende sehr packend geschrieben. Es kommt absolut nie langweile auf. Zum Glück habe ich Urlaub, denn ich konnte es nur schwer aus der Hand legen
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am 2. März 2016
Das Buch ist eher langweilig... Die anderen Bücher von HarlanCoben sind spannender :( nicht mal das Ende ist eine Überraschung
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. März 2009
Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Krimis und Thrillern und versuche momentan möglichst viele Autoren zu "testen". Aufgrund der sehr positiven Bewertungen und des relativ ungewöhnlichen Plots (es geht endlich mal nicht um den irren Serienkiller), habe ich "kein Sterbenswort" gekauft.

David und Elizabeth sind seit Kindertagen zusammen und aus einer Sandkastenfreundschaft wurde eine Liebe für's Leben. Sie heiraten und fahren jedes Jahr an den See, an dem sie schon als Kinder gespielt haben. Eines Tages, David ist noch im Wasser, hört er Hilfeschreie seiner Frau. Er schwimmt an Land, wird Niedergeschlagen, ertrinkt fast und muss in den folgenden Acht Jahren mit der Gewissheit leben, dass Elizabeth einem Serienkiller zum Opfer gefallen ist. Urplötzlich bekommt er jedoch eine Email, die seine Welt ins Wanken bringt; lebt sie vielleicht doch noch? Als ihn dann noch die Polizei in Visier nimmt, gibt's kein Halten mehr.

Obwohl man meinen möchte, dass dieses Buch angesichts des Plots extrem düster und schwermütig daherkommen müsste, lockert Coben es durch lockere Sprüche auf, die ich wirklich noch nie gehört habe. Voller Witz und Selbstironie begibt sich der smarte Kinderarzt auf die Suche nach seiner toten Ehefrau und haut in den absurdesten Situationen die besten Sprüche raus, ohne gewollt heroisch oder Hollywood-like daherzukommen. Er wirkt einfach echt und sehr sympathisch. Ein Beispiel: Als er auf seiner Flucht einem Penner mit riesen Bart begegnet erinnert ihn das Bild an jemanden, der gerade ein Schaf im Mund hat. Super. Auf sowas muss man erstmal kommen.

Wer einen Krimi ohne großes Blutvergießen, ohne sadistischen Irren, aber mit einer Menge Humor, einem fesselnden Plot und einem toll inszenierten Finale sucht, der muss einfach "kein Sterbenswort" lesen. Mit Harlan Coben habe ich jedenfalls einen Autor gefunden, von dem ich gern mehr lesen werde.
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am 5. September 2016
Nach den ersten Sätzen hat man eigentlich schon genug. Die Übersetzung schlicht deppert, hölzern, hohl. Und man ahnt bereits, wohin der Hase laufen wird: ein bescheuerter Kinderarzt, der acht Jahre (!) nicht mitkriegt, dass die Liebe seines Lebens nicht tot, sondern noch immer lebendig ist - allerdings versteckt sie sich und ist auf der Flucht. Vor wem denn bloß? Na sicher doch, vor einem Gangster, für den sie ahnungslos arbeitete, einem ganz bösen. Dann aber soll es dem Herren Kinderarzt wg. Mord an die Weste gehen - und wieso das jetzt? Na klar, weil das Buch sonst noch unnötiger wäre. Man kann sich nur wundern, wie Rowohlts Lektoren heute arbeiten. Dass sie ein solches Manuskript überhaupt anfassen. Und dass sie eine solch hundsdürftige Übersetzung akzeptieren. Die wird übrigens, zugegeben, in der Mitte für eine Weile besser, um dann zum Schluß wieder in üble Bräsigkeit abzudriften. Es ist, als hätten sich zwei Übersetzer die Arbeit geteilt - vorn und hinten Herr Übersetzer, in der Mitte Frau Übersetzer. Oder umgekehrt. Egal. Nur eines ist nicht egal: bloß nicht kaufen, denn das ist wirklich rausgeschmissenes Geld!
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