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Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« Gebundene Ausgabe – 1. September 2010

4.4 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem Thilo Sarrazin - oder vielmehr die Presse, die sich auf einige seiner Aussagen gestürzt hat - die Debatte über "notwendige Zuwanderer" erst richtig angeheizt hat, liefert Udo Ulfkotte mit seinem Buch wertvolle Fakten, die zu einem notwendigen führen der Diskussion beitragen können. In sehr provokanter Art und Weise greift er diese Fakten auf, die er mit 951 Quellenangaben (die alle im Internet nachzulesen sind z.B. Welt, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Focus, berlinonline, Handelsblatt, Zeit, Wirtschaftswoche, ... etc.) untermauert hat. Das Buch ließt sich zwar sehr flüssig - allerdings kommt man nicht umhin das Buch öfters mal wegzulegen und den Kopf zu schütteln über die Zustände in unserem Sozialstaat. So erhalten Migranten jährlich mind. 53,52 Mrd.(!!!) Euro Sozialleistungen bei 511,50 Mrd. Euro Steuereinnahmen (2009) in Deutschland. Verkauft werden uns die an unseren Sozialsystemen hängenden Zuwanderer - von den Politikern - als "großes Potential" für unsere Volkswirtschaft und dass diese zur Sicherung unserer Renten notwendig sind.

Die Leistung von Ulfkotte mit diesem Buch ist, dass er aus oben gennanten (zahlreichen) Quellen eine Zusammenstellung zu dem Verhalten der Migranten erstellt hat. Viele Beispiele aus dem täglichen Leben (untermauert mit Quellen) bereichern die Diskussion. Ulfkotte stellt somit sehr unbequeme Fakten zusammen: Er zeigt die Existenz einer Mitgrations-/Integrationsindustrie auf, die keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert für unsere Gesellschaft bringt und nur durch Lobbyisten und immer höhere Forderungen auffällt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Thema: "Immigration", Autor: Udo Ulfkotte, 951 Quellen-Verweise, 323 Seiten (371 mit Quellenverzeichnis) ergibt: Pures Dynamit für das Nervengeflecht!

Einer der ersten Sätze des Buches lautet (sinngemäß): "Wir werden so schnell über den Tisch gezogen, dass wir die dabei entstehende Reibungshitze für Nestwärme halten." - Ich habe ihn bis zum Schluss nicht vergessen. Ulfkotte kennt keine Gnade! Er hat keine übrig für sie, keine für Politiker, keine für Migrations-Industrielle und entführt sie auf eine schonungslose Reise durch 6 Hauptabschnitte.

Wo "Vorsicht Bürgerkrieg" aufhört, setzt "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold." an! Diesmal unter genauerer Betrachtung der für uns finanziellen Folgen. Ulfkotte beschreibt genau wie wir unseren Wohlstand, unsere Werte und unseren inneren Frieden über den Haufen werfen, im ewigen Büßer-Wahn. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Deutschland, sondern blickt auch immer wieder auf angrenzende EU-Länder. Nicht etwa weil es im Inland nicht genügend Beispiele gäbe, sondern viel mehr weil die jeweiligen Länder verschiedenste Immigrationsbemühungen aufwenden und sie so für sich vergleichen können, ob Sündenböcke ausschließlich in der Politik zu suchen sind.
Schnallen sie sich an, stellen sie den Baldrian bereit - denn Ulfkotte macht vor religiösen Morden, Vergewaltigungen und den Unglaublichkeiten des Sozialbetruges keinen Halt.
Kaufen sie dieses Buch - für sich oder Freunde oder Verwandte (etc.) und tragen sie zum Bruch des ewigen Schweigens rund um die heikle Thematik bei.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Udo Ulfkotte beschreibt in seinem Buch ungeschminkt die Realität des Zusammenlebens zwischen Muslimen und Christen, wie Atheisten. Ein gewisser Teil der muslimischen Mitbürger ist gewillt sich unserer Kultur anzupassen und trägt auch zur Wertschöpfung bei. Der andere Teil schmarotzt sich durch unsere Gesellschaft, betrügt unser Sozialsystem und betrügt auch manchen Einzelnen unter uns. Wenn man den Betrug noch aus eigener Erfahrung erlebt, ist das Buch eigentlich die Bestätigung dessen, was sich in unserem Land abspielt. Als Nichtmuslime werden wir nicht wie Ihresgleichen behandelt. Die getroffenen Vereinbahrungen und Versprechen gelten manchmal nicht für uns Deutsche, da wir ja in ihren Augen ungläubig sind.
Da ich einige schmerzliche negative Erfahrungen mit südeuropäischen Geschäftspartnern hatte, habe ich meine geschäftlichen Aktivitäten mit diesen "Mitbürgern" eingestellt.
Der Autor greift in seinem Werk die nichtintegrationswilligen Zuwanderer an, zeigt aber auch das gelungene Zusammenleben z.Bsp. der in Deutschland lebenden vietnamesisch-stämmigen Einwanderer. Ich habe übrigens eine so tolle Familie, mit der ich schon jahrelang befreundet bin, in meinem Bekanntenkreis.
Das Buch ist meiner Auffassung nach keine Hetzschrift, wie schon vor mir rezensiert, sondern eine objektive Analyse wo Europa mit einer ungehinderten Einwanderungspolitik hinsteuert, unbequem für diejenigen, die noch an eine gelungene Integration hauptsächlich der südosteuropäischen und afrikanischen Einwanderer glauben.
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