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Kein Platz für Idioten (HAYMON TASCHENBUCH) Taschenbuch – 4. April 2012

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Mitterer, geboren 1948 in Achenkirch/Tirol, lebt nach einigen Jahren in Irland heute in Niederösterreich. Seit 1978 erfolgreicher Theater- und Drehbuchautor. Die mehrteiligen Filme Verkaufte Heimat und Piefke-Saga sind seine bekanntesten, vielfach preisgekrönten Fernseharbeiten, Kein Platz für Idioten, Besuchszeit, Sibirien die am meisten aufgeführten Theaterstücke. Seit 1987 legt der Haymon Verlag Mitterers Stücke und Drehbücher im Druck vor. Zuletzt erschienen: Die Beichte. Theaterstück (2004; Prix Italia und ORF-Hörspiel des Jahres 2003), Stücke 4 (2007), Der Panther. Theaterstück (2007), das goldene dachl und seine rätselhafte inschrift. eine poetische annährung (Hrsg. 2012 gem. mit Lukas Morscher und Christian Ide Hintze). Bei HAYMONtb: Der Patriot. Ein-Mann-Stück (2009), die gesammelten vier Teile der Piefke-Saga. Komödie einer vergeblichen Zuneigung (2010), sowie Die Beichte (2011).


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3.9 von 5 Sternen

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Format: Taschenbuch
Kurzinformation zum Autor (aus dem Klappentext):

Felix Mitterer, geboren 1948 in Achenkirch/Tirol, zählt zu den erfolgreichsten Theater- und Drehbuchautoren Österreichs: Die mehrteiligen Filme "Verkaufte Heimat" und "Piefke-Saga" sind seine bekanntesten Fernseharbeiten, "Kein Platz für Idioten", "Besuchszeit", "Sibirien" die am meisten aufgeführten Theaterstücke.

Inhalt (Klappentext):

Das Drama eines geistig behinderten Bauernsohnes: für die Eltern nur eine Belastung und ein Nichtsnutz im harten Arbeitsalltag, ausgestoßen aus der Dorfgemeinschaft, verspottet und an den Rand gedrängt.

Kein Platz für Idioten ist ein literarisches Ereignis: eindringlich, authentisch und aufrüttelnd.

Eigentliche Rezension:

Die vorliegende Ausgabe (Haymon-Verlag, 2008) ist gegliedert in Stück und Drehbuch (Fernsehfassung). Diesen beiden Hauptteilen geht jeweils ein kurzer Kommentar des Autors mit Vorwort-Charakter, das heißt mit knappen Erläuterungen zu Hintergrund und Entstehungsgeschichte voraus. Als schönen Bonus empfinde ich die dem Stück beigefügten Szenenzeichnungen, die von der Adoptivmutter des Autors stammen, sowie die den Drehbuchtext ergänzenden Szenenfotos. Leider fehlen, von den dürftigen Angaben im Klappentext abgesehen, jegliche Informationen über (bisheriges) Leben und Werk des Autors.

Da Stück und Fernsehfassung sowohl inhaltlich als auch in der Darstellung voneinander abweichen, das Stück aber als das Hauptwerk angesehen werden kann, beziehe ich mich im Folgenden hauptsächlich auf dieses.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Felix Mitterer hat bei über 200 Aufführungen dieses Dramas selbst den behinderten Wastl gespielt. Dieser wird von der Mutter mindestens wie Vieh behandelt. Sie hat keinerlei Verwendung für ihn und betrachtet den behinderten Buben als Strafe Gottes. Der alte Plattl-Hans nimmt Wastl dann auf, bringt ihm Lesen und Schreiben bei. Er fördert seine Stärken, vergisst aber die sexuelle Aufklärung. Im Gasthaus wird Wastl als Störung für den Tourismus empfunden. Am Ende wird er dem alten Plattl-Hans entrissen und in ein Narrenhaus gebracht, da ihm eine versuchte Vergewaltigung vorgeworfen wird. Wastl fällt wieder in seinen alten Zustand zurück.

Neben der Bühnenfassung des Dramas, das eine Umarbeitung eines Hörspiels ist, enthält diese Ausgabe auch die Fernsehfassung, in der auch der Vater des behinderten Buben eine wichtige Rolle spielt.

Ich habe dieses Werk im Unterricht verwendet, wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Brisanz des Themas bei weitem nicht mehr so groß ist wie noch in den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts. Trotzdem vermittelt es noch heute eine wichtige Botschaft, in der es um die Ausgrenzung und Diskriminierung von dem geht, was andersartig ist. Der Zuschauer bemerkt, dass Toleranz etwas Aktives ist. Jedes Mitglied der Gesellschaft hat seinen Beitrag zu leisten und da gegen Ausgrenzung und falsche Vorurteile vorzugehen, wo es nötig ist. Wastl hat keine Vergewaltigung im Sinn. Er versteht noch nichts von Sexualität. Das interessiert jedoch keinen, da Plattl-Hans der einzige ist, der Wastl ernstnimmt.
Im dritten Akt wird das Märchen "Das häßliche junge Entlein" von Hans Christian Andersen thematisiert. Dieses hat im Gegensatz zum Drama ein gutes Ende.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Stück (in zwei Bühnen- und Filmfassung) ganz nach Felix Mitterer, der sich gewohnt gekonnt mit den Abgründen der Tiroler Gesellschaft beschäftigt und auch hier wieder den Nagel genau auf den Kopf getroffen hat. All jene, die aus einem kleineren Ort des Alpenlands Tirol stammen kennen Schicksale, wo Eltern aus Scham vor ihren behinderten Kindern diese einfach weggesperrt" haben.
Im Stück wird das Thema zwar überspitzt, ist aber keineswegs als zu weit her geholt von der Hand zu weisen.
Borniertheit, Schienheiligkeit und schlicht Dummheit einer Gesellschaft werden im Stück an den Pranger gestellt, wobei es einem bei verschiedenen Szenen regelrecht kalt über den Rücken läuft.
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Format: Taschenbuch
Kein Platz für Idioten
Das Buch von Felix Mitterer ist in mehrerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Buch.

Es handelt vom Schicksal eines Jugendlichen, der unter epileptischen Anfällen leidet und von seinen Eltern misshandelt und verstoßen wird.

Das Buch präsentiert zwei Fassungen, eine ältere und eine überarbeitete neuere.
Die ältere Fassung ist die Theaterfassung und die neuere ein Drehbuch für eine filmische Bearbeitung, bei der die Handlung differenzierter und auch leicht modifiziert dargestellt wird.
Auf sehr eindringliche und erschreckende Weise wird der Umgang der betroffenen Familie und der Gesellschaft mit dem behinderten Jugendlichen gezeigt, dem von fast allen Seiten der blanke Hass entgegenschlägt und den die Dorfbevölkerung am liebsten einfach beseitigen würde. Allein ein älterer Mann kümmert sich rührend um den lernwilligen und lernfähigen harmlosen Jungen. Am Schluss aber zeigt sich, dass er machtlos gegenüber den Vorstellungen seiner Umwelt ist und dass das Märchen vom hässlichen Entlein, das er seinem Schützling vorliest, eben doch nur ein Märchen ist.

Das Buch bietet zunächst für jemanden, der nicht im österreichischen/bayrischen Dialekt beheimatet ist, einen gewissen Lesewiderstand, aber man gewöhnt sich rasch daran, auch wenn nicht alle Begriffe entschlüsselt werden können, was aber dem Leseverstehen insgesamt keinen Abbruch tut.
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