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am 17. Mai 2017
Der Autor konnte mich ein weiteres mal vollumfänglich überzeugen. Für mich persönlich der dritte Coben und sicher nicht der letzte. Wie immer sehr detailreich ausgearbeitete Story mit vielen Wendungen. Nicht alle wichtigen Charaktere fand ich auf Anhieb sympathisch, doch kennzeichnen sie sich allesamt durch eine sorgfältige Beschreibung, die es einem leicht macht, sich in sie hineinzuversetzen. Gewisse Parallele zu den anderen Wrrkerken des Autors lassen sich nicht abstreiten, doch genau das ist einer der Gründe, warum ich wohl erneut zu seinen Werken greifen werde. Man weiß “ was man an ihm hat.“ Ideal für gemütliche Leseabende am Kamin, wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt.
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am 4. Mai 2012
Vor 11 Jahren veränderte ein Ereignis das Leben von Will Klein und seiner Familie: Als seine Ex-Freundin Julie ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf seinen Bruder Ken, woraufhin dieser spurlos verschwindet. Will und seine Eltern glauben immer an Kens Unschuld, mit der Zeit aber sind sie sich auch sicher, dass er nicht mehr lebt. Als Wills Mutter stirbt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse, denn es mehren sich die Anzeichen, dass Ken doch noch lebt. Aber nicht nur die Familie möchte ihn wiederfinden, auch das FBI und einige kriminelle Mafiafreunde aus Kens Vergangenheit verfolgen nun seine Spur. Als dann auch noch Wills Freundin Sheila verschwindet, befindet sich dieser mittendrin in einer gefährlichen Suche nach Ken und der Wahrheit über das damalige Verbrechen.
"Kein Lebenszeichen" ist ein Buch voller überraschender Wendungen, Lügen und Intrigen. Aus der Ich-Perspektive von Will geschrieben, beschreibt Coben hervorragend die Gefühlswelt seines Hauptprotagenisten. Insbesondere gegen Ende des Buches ist die Spannung förmlich zu spüren.
Für 5 Sterne reicht es trotzdem nicht ganz, auch weil Handlungsführung und Charaktere sehr stark an andere Bücher von ihm erinnern. Bei Harlan Coben kann ich nur empfehlen, seine Bücher nicht hintereinander weg zu lesen, ansonsten bleiben Dejavu's nicht aus!
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am 31. März 2010
Ein gelungener Thriller in amerikanischer Manier. Erstens kommt es anders und zweitens wie man denkt. Die Story war spannend, für mich nicht vorausschaubar, deshalb war ich über die vielen Wendungen immer wieder erstaunt. Wie ich in anderen Rezesionen gelesen habe, benutzt der Autor für seine Bücher immer eine ähnliche Story. Schade, denn jetzt weiss ich nicht, ob ich noch ein weiteres Buch von ihm lesen werde. Aber für dieses Buch kann ich sagen, es ist actionreich und lesenwert. Ich habe dieses Buch schon weiterverliehen - bisher waren alle begeistert.
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am 22. Oktober 2014
Ich habe vor kurzem angefangen die Bücher von Harlan Coben zu lesen und ich bin restlos begeistert.

Dieses Buch war mit das beste Buch von ihm, was ich bisher gelesen haben. Sehr gut geschrieben und bis zum Schluss spannend. Die vielen Wendungen, die sich bis zur letzten Seite ergeben, sind nicht vorhersehbar und absolut genial. Ich habe sogar etwas geweint am Ende.
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am 8. März 2010
Es ist eingentlich nicht möglich dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Außerdem macht es süchtig auf die anderen Bücher, die der Autor noch geschrieben hat. Selbst als erfahrener Krimihase war ich erstaunt über soviel Können! Kaufen Sie sich dieses Buch, doch Vorsicht, es Sie haben hinterher die Folgekosten für die anderen Bücher von Harlan Coban an der Backe.
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Kurz bevor Will Kleins Mutter stirbt, erklärt sie ihm, dass sein Bruder Ken noch lebt. Dieser war vor elf Jahren wegen Mordes an seiner Freundin beschuldigt worden und ist seitdem untergetaucht. Da er aber für tot erklärt wurde, muss Will das erstmal verarbeiten, gleichzeitig verschwindet aber seine Freundin Sheila spurlos. Will muss sich auf die Suche nach beiden machen, damit er endlich erfährt, was damals wirklich passiert ist. Dabei gerät er natürlich zusammen mit seinem Freund Squares immer tiefer in eine Geschichte, die er besser nicht aufgedeckt hätte. Auch sein Leben ist plötzlich in Gefahr.

Von Anfang an ist dieses Buch spannend geschrieben. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät der Leser immer wieder an neue Rätsel und wird am Ende total überrascht. Endlich kann man mal nicht vorhersehen, wie das Ende sein wird. Wer wie ich mit den neuen Büchern von H. Coben angefangen hat, sollte die alten auch alle nachholen. Es lohnt sich.

FAZIT: Dies ist ein absolutes TOP-BUCH. LESEN!!!
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am 4. Januar 2011
Als seine Freundin von einem Moment auf den nächsten unerklärlicherweise verschwindet, wird Will Klein ein Déjà-vu-Erlebnis der ganz besonderen Art aufgezwungen. Gerade als sich nämlich die Anzeichen verdeuten, dass sein Jahre zuvor auf ähnliche Weise verloren gegangener Bruder doch noch am Leben sein könnte, scheint ihn dieser neuerliche Schicksalsschlag endgültig aus der Bahn zu werfen.

In Sachen Realitätsnähe darf man an die Geschichte keine Erwartungen stellen, einige Wendungen sind in etwa so wahrscheinlich wie der Sechser im Lotto. Andererseits führt genau dies wiederum dazu, dass der Autor einen immer wieder aufs Neue überrascht und somit keine Langeweile einkehrt.
"Kein Lebenszeichen" war meine persönliche Harlan-Coben-Premiere, die durchaus Lust auf mehr gemacht hat. Das Buch hat natürlich auch seine Schwächen: die Charaktere wirken entweder künstlich überzeichnet oder aber farblos, an Übertreibungen mangelt es auch sonst nicht.
Entscheidend dürfte für jeden Thriller-Fan allerdings die Frage nach der Spannung sein. Und in der Hinsicht kann man dem Autor sicher keinen Vorwurf machen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist Harlan Coben konsequent darauf bedacht, die Spannung und Verwirrung zu steigern. Dass dabei die Akteure blass bleiben und man von Nebensächlichkeiten verschont wird, ist so gesehen vermutlich sogar von Vorteil.
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am 14. Februar 2007
Dieses war also der dritte Coben in Folge, den ich gelesen habe, nach "Kein Sterbenswort" und "Kein böser Traum". Ich kann jedem nur empfehlen dieses nicht zu tun, denn leider gleicht sich der Inhalt doch sehr. Ein Mann und eine Frau leben mehr oder weniger glücklich zusammen, dann stößt der Frau etwas zu, sie verschwindet (bei "Kein Lebenszeichen" ist zuerst der Bruder untergetaucht und dann später die Freundin). Dubiose Gruppen tauchen auf. Dann werden die Familien der jeweiligen Protagonisten auf den Plan gerufen. Der "Hauptdarsteller" wächst über sich hinaus und es folgen einige Actioneinlagen. Am Ende tauchen dann noch verschollene Kinder auf.

Ich habe aber trotzdem 5 Sterne vergeben, da jeder Harlan Coben für dich allein ein wirklich guter Thriller ist. Coben hat einen guten Erzählstil und am Ende ist man immer überrascht, weil man mit dem Ende dann doch überhaupt nicht gerechnet hat.

Fazit: Lesen, aber am besten mit Abständen von mindestens 1/2 Jahr.
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am 11. Oktober 2008
Es war mein erstes Buch von diesem Autor und mit Sicherheit nicht das letzte.
Es ist von Anfang an ein Temporeicher Thriller mit so vielen Geheimnissen die aber alle restlos im Laufe des Buches bzw am Ende aufgedeckt werden. Und auch die Protagonisten sind sehr lebhaft und glaubwürdig dargestellt, das man sich vorkommt man wäre einer von ihnen. Am Ende war ich doch sehr überrascht ich hatte mit einigem gerechnet doch auf diesen Ausgang war ich nicht gefasst.
Ein guter Thriller kommt auch mit wenig Toten und ohne großes Gemetzel aus. Das hat Coben auf Jedenfall in diesem Thriller geschafft. Allein mit Psychischer Raffinesse wurde dieser Thriller für mich zu einem herausragendem Buch.
Mein Herz klopfte auf den Letzten Seiten immer mehr und mein Adrenalinausstoß war so hoch , als die ganzen Geheimnisse gelüftet wurden ,das ich mir wie ein Spitzensportler vorkam der den Wettbewerb seines Lebens gewann. Und nicht wie jemand der gerade ein Buch zu Ende gelesen hatte. Auf jeden Fall mehr als nur empfehlenswert.
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am 28. November 2011
Trotz einer sich über 444 Seiten hinziehenden Handlung gelingt Coben gegen ende noch eine Steigerung der Spannung. Logisch ist der Plot nicht, es tauchen viele Figuren auf, die der Autor mal mehr, mal weniger verdächtig zeichnet. Die Charakterzeichnung des Helden wie auch der im Zentrum der Handlung stehenden Frauen hätte Coben noch dichter halten können. Seine Sprache ist aber dafür zu oberflächlich und schablonenhaft: das Gefühl einer ins Gesicht geschmetterten Abrissbirne,Betonklötze, die aufs Herz fallen, Schatten, die übers Gesicht huschen usw. usw. sind überdramatische Bilder, die aber nicht viel aussagen. Cobens Sprache hat mich einfach enttäuscht. Sie entspricht nicht seiner packenden Handlungsführung, die einen das Buch nicht so schnell aus der Hand legen lässt.
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