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Kein Land für alte Männer Gebundene Ausgabe – 10. März 2008

4.4 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Cormac McCarthy zeichnet Bilder, die einen treffen wie der Schlag.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pulitzerpreis und dem National Book Award. Die amerikanische Kritik feierte seinen Roman «Die Straße» als «das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte» (Publishers Weekly). Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal. Mehrere von McCarthys Büchern wurden bereits aufsehenerregend verfilmt, «Kein Land für alte Männer» von den Coen-Brüdern, «Der Anwalt» von Ridley Scott und «Ein Kind Gottes» von James Franco.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
- Der lebendige Prophet der Vernichtung (Amerikas) -

Ein Mann wird durch die bei einem Bandenkrieg "übrig gebliebenen" Millionen aus seinem gewohnten Leben geworfen: Eine philosophische und moralische Betrachtung über Gewalt und Tod, aber auch des Lebens und seiner Werte: ein lang nachwirkendes Hörbuch, großartig gelesen von Christian Brückner.

Am 24. Februar 2008 war es wieder soweit. Glanz, Glimmer und Stars bei der Oscar-Preisverleihung in Los Angeles. Ein Film räumte kräftig ab: Vier Oscars für "No Country for Old Men" (bester Film, Javier Bardem als bester Nebendarsteller, bester Regisseur und bestes adaptiertes Drehbuch von Joel und Ethan Coen). Das Buch zu diesem Film schrieb ein ebenfalls preisgekrönter Schriftsteller: der 73-jährige Cormac McCarthy, der 2007 eine der wichtigsten Auszeichnungen in den USA erhielt - den Pulitzer-Preis.
Zuletzt brillierte McCarthy in deutschen Landen mit seinem Endzeitdrama "Die Straße". Bereits 2006 schrieb er den ebenso brillanten wie schockierenden texanischen Psychothriller-Roadmovie-Western "Kein Land für alte Männer", der nun auf Deutsch erschien.

Der Handlungsablauf ist in wenigen Sätzen erzählt: Der 36-jährige Vietnam-Veteran und Hobby-Jäger Lleweyln Moss stößt in der Wüste zufällig auf den Schauplatz eines blutigen Massakers: Drei zerschossene Autos, kiloweise Heroin, ein halbes Dutzend Tote und ein Koffer mit 2,4 Millionen Dollar, den er an sich nimmt. Fortan wird er von zwei konkurrierenden Drogenbanden und einem psychopathischen Killer mit diabolischem Abrechnungswahn - Anton Chigurh - gejagt: eine Eskalation der Gewalt im Zeichen des Drogenkrieges an der texanisch-mexikanischen Grenze um 1980.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lakonisch, präzise, leidenschaftslos. Das Buch ist noch genauer auf den Punkt gebracht, als andere McCarthy-Werke, was wohl auch daran liegen mag, dass es eines seiner Spätwerke ist. Im Alter hat man eben nicht mehr den unbegrenzten Atem und holt nicht mehr so weit aus. Absolut fesselnd ist es trotzdem und man legt es nicht mehr aus der Hand, wenn man die Lektüre begonnen hat. Der psychopathische Killer hat in seiner Kaltblütigkeit und Konsequenz mehr Ähnlichkeit mit dem ersten Terminator, als mit jedem anderen irren Mörder der Literaturgeschichte. Und diese zwangsläufige Bestimmtheit seines Handelns verhindert auch, dass das Grauen Überhand nimmt. Es tut dem Werk keinen Abbruch, dass die Fronten nicht geklärt sind (und bis zum Schluss auch nicht hinlänglich geklärt werden), dass die Figuren nicht tiefenpsychologisch gezeichnet sind, oder dass die Guten (wenn es die denn gibt), zuschauende Randfiguren bleiben müssen. Es wird schnörkellos erzählt, die Gewaltszenen ohne Pathos dargestellt. Das hilft allerdings nur, wenn man den Film noch nicht gesehen hat. Sonst überlagert die viel zitierte Macht der Bilder einfach die aus dem Gelesenen abgeleitete Vorstellungskraft. Und wenn wir beim Film sind: Der Roman liest sich über weite Strecken wie ein Drehbuch, ein beschriebener Film.
Stilistisch ist das Werk eher eine Erzählung. Nur Plot und Dialoge! Deshalb war der Stoff auch so gut für die Verfilmung geeignet. Beschreibungselemente gibt es nicht, die Reflektionen beschränken sich auf den Abschluss, wenn versucht wird, Fäden zusammen zu bringen, die man unverknüpft lassen sollte. Auf den letzten Seiten verliert der Roman an Kraft. Einfach rechtzeitig aufhören zu lesen; man merkt leicht wann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Llewlyn Moss, gerade unterwegs um Antilopen an der mexikanischen Grenze zu jagen, stoesst per Zufall auf das Ergebnis einer Herointransaktion, bei der ganz offensichtlich alles schief gelaufen ist: durchsiebte Fahrzeuge, ueberall Blut, Waffen und kugelzerfetzte Leichen. Nur ein Ueberlebender (vielmehr ein Halbtoter), der nur nach Wasser fraegt und sonst nicht viel zur Aufklaerung beitraegt. Moss nimmt das Geld an sich - zwei Millionen Dollar - und verschwindet so unauffaellig wie er gekommen ist. Zwar ist er ein hartgesottener Kerl, dennoch ertraegt er den Gedanken an den verdurstenden Mexikaner nicht und kehrt deshalb mitten in der Nacht mit einer Wasserflasche an den Tatort zurueck. Nun ist er jedoch nicht mehr alleine, denn offenbar hat sich die fehlgeschlagene Transaktion in bestimmten Kreisen herumgesprochen. So geraet er in den Fokus eines Suchtrupps von Banditen, auf der Suche nach dem Heroin, dem Geld, oder beidem. Dies ist dann der Startschuss zu einer moerderischen Verfolgungsjagd zwischen Moss, den Heroindealern, einem psychopatischen Killer, einem Privatdetektiv und natuerlich der Polizei. Wie schon oefter bei McCarthy - und so auch hier -, entwickelt sich die Handlung entlang dieses Flucht- bzw. Jagdszenarios; d.h. wir haben es mit einem klassischen "Road Movie" zu tun.

"No Country For Old Men" ist in jeder Hinsicht ein spektakulaeres Buch - spannend, reisserisch, unterhaltsam und origninell. Alle Zutaten fuer ein gelungenes Lesevergnuegen sind dabei; ein erstklassiger Thriller und ein wahrhaft moderner Hard-Core Western. McCarthy's (Anti-)Helden benehmen sich genauso, wie man es von modernen Cowboys erwartet: sie sind alle und staendig schwer bewaffnet, reiten auf Pferden, spucken aus und tragen breitkrempige Huete.
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