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Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung: Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können Taschenbuch – 1. September 2016

3.9 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In ihrem neuen Buch macht Ulrike Herrmann auch für Nichtökonomen verständlich, was gemeinhin als ‚zu komplex‘ gilt. Ihre Erzählung schweift mit fast heiterem Scharfsinn und einleuchtender Konsequenz durch die letzten 250 Jahre, sie führt zu den Ökonomen Smith, Marx und Keynes – ausdrücklich keine alten Hüte, sagt Herrmann, sie lieferten die zentralen Erkenntnisse zur Interpretation der aktuellen Wirtschaftsprozesse."
Edith Lange / titel, thesen, temperamente

"Wer die Wirtschaft besser verstehen will, sollte Herrmann lesen!"
Frankfurter Rundschau"

"Sehr anschaulich, ... spannend und äußerst informativ"
Walter van Rossum, WDR3 "Gutenbergs Welt"

"Wertvoll ist das verständlich geschriebene Buch für jeden Laien, welcher sich ein Bild machen will von den Gedanken eines Smith, Marx oder Keynes zu den zentralen Mechanismen des Kapitalismus‘."
Deutschlandfunk Andruck

"Es gibt allen Grund, die Debatte über Ökonomietheorie und die Radikalität von Keynes und Marx weiterzuführen. Das Buch liefert hierfür einen wichtigen Anstoß."
Oxi

"Mit leichter Hand stellt die Autorin komplexe Ideenwelten vor, bleibt auch für ein breiteres Publikum verständlich, ohne dabei an inhaltlicher Tiefe und Schärfe zu verlieren. ... ein gelungenes Stück politischer Bildung."
Aachener Nachrichten

"Gut zu verstehen für Laien, doch selbst wirtschaftsaffine Leser dürften überraschende Details entdecken."
Natur

"Ein aufklärendes Buch ... Es entschleiert die Indoktrination durch die falsche herrschende Wirtschaftslehre."
Zeitzeichen

Werbetext

» Die herrschende ökonomische Lehre bildet nicht die Realität ab. Bereits bei Smith, Marx und Keynes hingegen findet sich fast alles, um unser Wirtschaftssystemzu verstehen.«

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Positiv überrascht

Herrmann überrascht positiv mit ihrem Buch „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“. Es bürstet gegen den Strich der weit verbreiten Ansicht, dass der Reichtum weniger auf der Armut vieler beruht. Sie zeigt, dass zwar die Vermögen sehr ungleichmäßig verteilt sind, aber in den Industrieländern alle an dem gestiegenen Reichtum teilhaben, den der Kapitalismus mit seiner Industriewirtschaft hervorgebracht hat. Es geht uns in diesem System allesamt besser, auch wenn der Überfluss ungleich verteilt ist – im Gegensatz zum Sozialismus mit seiner gleichmäßigen Verteilung des Mangels. Es geht uns besser, weil die Reichen nicht mehr vorwiegend in Paläste aller Art und sonstige Schätze investieren, sondern in Produktionsanlagen, die die Produktivität der menschliche Arbeit ungemein erhöht haben

Es ist aber von Herrmanns grundlegender Position doch irgendwie abweichend, wenn sie schreibt: „Ausbeutung gibt es - aber nicht den Mehrwert“ Die Mehrwertlehre nach Marx wäre demnach ein Irrtum. Sie beruft sich dabei auf Eduard Bernstein, der meint, den Mehrwert bräuchte man auch gar nicht, um die Ausbeutung anzuprangern. Das aber ist nur eine saloppe Ungehung einer Frage, die nicht nur Marx, sondern auch Rosa Luxemburg intensiv beschäftigte – und beide nicht beantworten konnten: „Die Frage ist nicht, wo kommt der (materielle ED) Mehrwert her; sondern: wo kommt das Geld her, um den Mehrwert zu versilbern.“ (Das Kapital II) Thomas Piketty zeigt zwar die Statistik der Vermehrung des (Geld)Vermögens, nicht aber die Mechanik, wie dieses sich vermehrt. Diese Mechanik kann auch Luxemburg in „Die Akkumulation des Kapitals“ Band 8, nicht beschreiben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als VWL-Studentin ist dieses Buch perfekt, um einen groben Überblick über verschiedene Wirtschaftstheorien zu gewinnen und gleichzeitig alle im Kontext zu sehen. Ich habe dieses Buch zuerst nur über die Onleihe als e-Book geliehen, habe es aber so gerne gelesen, dass ich es UNBEDINGT mein Eigen nennen wollte. Also bei Amazon bestellt ;)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Bauch hat mich als stud. oec. wirklich überzeugt und viel zum nachdenken angeregt. Gerade die etwas anderen Blickwinkel auf Smith, Marx und Keynes sowie eine gesunde Kritik der heutigen Lehre und Weltwirtschaft regen zum nachdenken an, ohne eine Meinung aufdrängen zu wollen. Manchmal allerdings auch leicht langatmig und etwas zu wenig auf die aktuelle Situation zugeschnitten, da hatte ich etwas mehr erhofft. Dennoch macht dieses Buch wirklich Lust auf mehr - Bravo!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kompliment! Meine Erwartungen wurden übertroffen, denn der Titel ist ja nicht unbedingt vielversprechend.

Eine neutrale Beobachterin ist Frau Herrmann nicht. Sie erlaubt sich durchaus eigene Urteile, die allerdings niemals anmaßend oder übertrieben ausfallen. Man gewinnt manchmal den Eindruck, die Autorin sei die Lehrerin dieser Ökonomen: Adam hat dies begriffen, aber jenes nicht. Ebenso wie bei Karl, David und John Maynard. Ich habe nachgesehen, ob sie einmal Lehrerin war. War sie nicht, aber sie hätte Talent. Aber genau das ist das Angenehme an dem Buch: all diese Protagonisten sind entweder mit einem Heiligenschein oder einem Bann versehen. Dass die Autorin sich etwas respektlos über alle Wertungen hinwegsetzt, ist einer ihrer Pluspunkte.

Insbesondere im letzten Teil ergreift sie dann eindeutig Partei gegen die "Neoklassik", also das, was am Fernsehen kommt. Das ist eine einzige Wüste, die den Blick auf die Realität entstellt. Eine Einstellung, die sie überzeugend vertritt und die ich unterschreiben kann. Ein passendes Marx-Zitat wäre hier angebracht: Die herrschenden Gedanken sind immer die Gedanken der Herrschenden.

Das Buch ist leicht zu lesen und daher auch für Laien geeignet. Ja, auch das ist ein Teil der Aussage: die Wirtschaft ist keineswegs so kompliziert, dass das Volk nicht mitreden kann. Es kann und wenn es Frau Herrmanns Buch gelesen hat, auch mit der notwendigen Kompetenz.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr erhellendes Buch, allgemeinverständlich geschrieben und trotzdem nie banal. Ich vermisse nur eine Erklärung warum der Neoliberalismus trotz seiner Widerspürche so populär werden konnte. Das ist aber auch nicht das eigentliche Thema. Wenn es um Smith, Marx und Keynes geht, ist die Autorin sattelfest. Klare Kaufempfehlung!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch gibt einen guten Überblick über die Geschichte der Ökonomie, die zentralen Thesen und Erkenntnisse wichtiger Ökonomen eingeordnet in die damalige Zeit und zeigt die Schwachpunkte/Fehler der Theorien der Neoklassik und des Neoliberalismus auf. Auch wird zum Ende des Buches auf die Gründe und die Erkenntnisse der Finanzkrise 2007 eingegangen. Sehr gut erklärt wird auch das Thema Kapitalismus. Durch Keynes wird aufgezeigt, dass der Staat die Märkte und vorallem die Finanzwirtschaft stärker regulieren sollte.
Meiner Meinung ist das Buch sehr gut für Laien geeignet, die sich bisher noch nicht mit den zentralen ökonomischen Theorien der letzten 250 Jahre beschäftigt haben.
Das Buch ist sehr gut recherchiert, eine umfassende Quellenangabe ist gegeben und es lässt sich sehr einfach und verständlich lesen.
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