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Kein Grappa für Commissario Luciani: Roman (Commisario Luciani 4) von [Paglieri, Claudio]
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Kein Grappa für Commissario Luciani: Roman (Commisario Luciani 4) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Maler, Mörder und Matronen

Ein Graf ohne Nachkommen, eine Haushälterin, ein Trödler, ein Drogendealer – das sind die Todesopfer dieses ansonsten ruhigen Sommers in Genua. Für Lucianis neuen, aalglatten Vize Livasi sind die vier scheinbar zusammenhanglosen Fälle in null Komma nichts abgehakt, während der Commissario zähneknirschend zu Hause sitzt und den alleinerziehenden Vater eines sechs Monate alten Säuglings gibt.
Doch dann taucht wie eine Vision aus der Vergangenheit seine ehemalige Klassenkameradin und Schulschönheit Fiammetta Sforza auf, von den Jahren unberührt wie Dorian Gray. Als Restauratorin hatte sie für den verstorbenen Grafen eine seit Generationen im Familienbesitz befindliche Rötelzeichnung untersucht und herausgefunden, dass es sich um ein bis dato unbekanntes Selbstporträt da Vincis handelt. Eine Beute von unschätzbarem Wert …
Das Baby vor den Bauch geschnallt, macht sich der spindeldürre, baumlange Commissario sofort auf eigene Faust auf die Jagd nach dem verschwundenen Porträt, im ungleichen Wettlauf gegen einen geisterhaften Mörder, karrieregeile Widersacher, die Tücken schöner Frauen und – den Schlafrhythmus seines Sohnes.

"Der Mann kann erzählen wie der Teufel! Ein Muss für alle, die wissen wollen, wie Italiens Seele wirklich tickt." Peter Henning

Über den Autor und weitere Mitwirkende

CLAUDIO PAGLIERI, geboren 1965 in Genua, leitet die Ressorts Sport und Kultur der Genueser Zeitung „Il Secolo XIX“. Bekannt wurde er durch die humoristischen Biographien der beiden Comic-Helden Tex Willer und Dylan Dog. 2001 erschien sein Roman-Debüt „Sommer Ende Zwanzig“. Seit 2006 lässt er mit unvergleichlich trockenem und politisch unkorrektem Humor den asketischen, misanthropischen Commissario Luciani ermitteln, dessen Fälle alle im Aufbau Taschenbuch Verlag vorliegen: Kein Espresso für Commissario Luciani Kein Schlaf für Commissario Luciani Keine Pizza für Commissario Luciani Kein Grappa für Commissario Luciani Das letzte Abendmahl für Commissario Luciani

Christian Försch, Jahrgang 1968, lebt seit 1995 zwischen Berlin und Italien, dessen Landschaften und Menschen er in seinen preisgekrönten Radiofeatures und Filmdokumentationen porträtiert. Er hat u. a. die Kriminalromane von Claudio Paglieri sowie Paolo Sorrentinos Roman „Ragazzi, was habe ich verpasst?“ übersetzt. 2011 erschien Lunaus erster Fall unter dem Titel „Acqua Mortale“. „Ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist.“ (ZEIT Online) www.christianfoersch.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 669 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 442 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746629020
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BFM11GO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #227 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
„Kein Grappa für Commissario Luciani“ ist der vierte Fall mit dem Leiter der Mordkommission Genuas. Commisario Luciani ist über Nacht wie die Jungfrau zu einem Kind gekommen. Nach dem Tod seines Vaters und der Kündigung seiner Wohnung in Genua ist er wieder zu seiner Mutter nach Camogli gezogen. Dort findet er vor dem Garten einen drei Monate alten Säugling, der wie Moses in seinem Weidenkörbchen abgelegt wurde. Eine anonym verfasste Botschaft verweist auf seine Pflicht, sich um das Kind, dessen Name mit Alessandro angegeben ist, zu kümmern. Luciani ist sofort klar, dass es sich um den Sohn von Sofia Lanni handeln muss, mit der er im dritten Fall der Reihe („Keine Pizza für Commissario Luciani“) eine lebhafte Affäre hatte. Lucianis Mutter wiederum ist ebenso schnell klar, dass es sich bei dem ausgesetzten Säugling nur um ein Kind ihres Sohnes handeln kann und sie besteht darauf, dass dieser es nicht an die Behörden übergibt, sondern aufnimmt und sich seiner Erziehung widmet. Das alles passierte drei Monate vor Beginn des Krimis, an dessen Anfang Luciani zunächst mit seiner Rolle als Alleinerziehender völlig überfordert ist. Die Situation spitzt sich zu, als seine ihn bei der Kinderbetreuung unterstützende Mutter sich zur Pflege einer erkrankten Verwandten für längere Zeit nach Rom verabschiedet.

Während dessen ereignen sich in Genua einige Todesfälle, bei denen zumeist nicht ganz klar ist, ob es sich jeweils um einen natürlichen Tod, Selbstmord oder Mord handelt. So stirbt der 82-jährige Graf Guinigi in seiner Villa und einige Tage später findet man unter seltsamen Umständen seine polnische Haushälterin mit einem Messer in der Brust.
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Von Bücherwurm am 30. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zuerst war ich seehr skeptisch - der Titel des ersten Buches (die Kindle Version habe ich über eine Sommeraktion von Amazon geschenkt bekommen) klang jetzt nicht wirklich vielversprechend... Aaaber nach dem ersten Band habe ich alle Bücher der Commissario Luciani Reihe in einem durch gelesen!! (WICHTIG: Reihenfolge einhalten!! Alle Bände hängen unmittelbar zusammen!) Fesselnd -Spannend und was mir besonders gut gefällt - immer mit einem Hauch Erotik geschrieben. Diese Krimis sind einfach GENIAL!
Ich will jetzt nicht ins Detail gehen - aber BITTE der Schluss des letzen Buches DARF einfach kein Schluss sein!!! BITTE DRINGEND MEHR!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Plötzlich ist unser Commissar Vater; jemand (die Mutter des Kindes?) hatte den kleinen Alessandro in einem Weidenkörbchen vor dem Garten der Villa Patrizia, in der der Commissar mit seiner Mutter wohnt, abgelegt. Luciani kümmert sich tatsächlich um das Kind (Ergebnis eines One-Night-Stands??), auch wenn er Urlaub nehmen muss. Dabei gäbe es doch so viel zu tun - vor allem dann, als sich der Tod eines Grafen und seiner Haushälterin als ziemlich eigenartig erweisen...
Claudio Paglieri ist wieder in seinem Element: Eine Fülle von Figuren tritt auf (und verschwindet wieder); aktuelle Probleme wie Migration, Arbeitslosigkeit oder Rauschgifthandel spielen eine wichtige Rolle; weiters eine ehemalige Schulkollegin, die ihm ganz schön gefährlich wird. Und die Hauptrolle spielt - natürlich neben Alessandro - ein angebliches Selbstporträt von Leonardo da Vinci, das tödliche Spuren hinterlässt...
Manchmal wünscht man sich, dass sich Paglieri etwas kürzer fasst (441 Seiten!); nichtsdestotrotz ist ihm wieder ein spannender Krimi mit interessanten Hauptfiguren gelungen
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich in den Kindle verliebt habe, zudem derzeit das Genre Krimi bevorzuge, habe ich mich für diesen Commissario entschieden. Absolut keine Fehlentscheidung, ich habe sämtlich Fälle gleich auf den Kindle geladen, nachdem ich hier das erste Buch verschlungen hatte. Eine absolute Empfehlung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
die Spannung steigt mit jedem Band, denn auch die Figur des Kommissars entwickelt sich weiter. Es ist also Handlung auf mehreren Ebenen. Manchmal nicht ganz jugendfrei, ist ein Krimi ja eigentlich nie ! es liest sich wirklich ganz flüssig und ich hatte Mühe. mal eine Pause einzulegen
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe alle Krimis mit Commissario Luciani gelesen. Diesen fand ich etwas sehr langatmig, es wurde meiner Meinung nach zuviel darüber geschrieben, wie er mit dem ihm untergeschobenen Kind zurechtkommt. Die italienische Mentalität wird aber gut dargestellt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Krimi ist sehr gut und spannend geschrieben. Der Kommissar Luciani ist, im Gegensatz zu vielen anderen italienischen Krimis, einer, der keine Freude am Essen hat, sondern sich exzessiv sportlich betätigt, vor allem rennt. Die Handlung ist immer wieder überraschend.
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Von Nadine P am 15. September 2013
Format: Kindle Edition
Mir gefällt der Stil des Autors. Ich habe alle vier Bände der Luciani Reihe gelesen und kann alle weiterempfehlen. Allerdings sollte man die Bände in der richtigen Reihenfolge lesen.
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