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am 25. Juni 2017
Bin zur Zeit im Harlan-Coben-Fieber und habe mir eine Menge seiner Bücher bestellt. Bisher war keine Enttäuschung dabei. Werde fortfahren ;-)
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am 20. Februar 2007
Matt Hunter gerät mit zwanzig durch einen College-Freund in eine Schlägerei - eigentlich nur um Hilfestellung zu leisten! Ohne es zu wollen, tötet er dadurch einen Menschen und kommt ins Gefängnis! Matt erlebt dort die schrecklichste Zeit seines Leben, lernt jedoch neun Jahre später Olivia kennen, die er heiratet! Eines Tages erhält Matt eine Videonachricht per Handy, die seine Frau mit einem fremden Mann zeigt. Gleichzeitig bemerkt er, dass er von einer unbekannten Person beschattet wird...

Eigentlich ist es ja schon normal, dass der Leser bei Coben`s Büchern gleich von der ersten Seite an mitten ins Geschehen gezogen wird und Schwierigkeiten hat, das Buch auch nur für kurze Zeit zur Seite zu legen! Daher sollte man sich auch bei diesem Buch "Kein Friede den Toten" nicht wundern! Harlan Coben besticht zweifelsfrei durch seinen interessanten Schreibstil und nicht zuletzt diesem gewissen Etwas an Dramatik und Spannung, wie es scheinbar kein Zweiter kann! Die Story ist gut durchdacht, lässt den Leser kaum Zeit eigene Schlüsse zu ziehen, so rasant rast sie von Seite zu Seite und so verzwickt sind die Zusammenhänge! Die Frage "Wie hat Coben nun das schon wieder gemacht?" stellt sich gegen Ende recht häufig, bis dann die verblüffende Lösung Schritt für Schritt der Leserschaft präsentiert wird!!! Spätestens bei der Auflösung sollten sich dann die Geschmäcker deutlich unterscheiden - für den einen Leser eine perfekt ausgetüftelte Story, die besser nicht hätte sein können, für den Anderen einfach zu viel des Guten! Da ich ziemlich genau in der Mitte stehe, vergebe ich nicht die volle Punktzahl, lasse die Story noch etwas sacken und warte auf`s nächste Buch von Harlan Coben...
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am 4. Juli 2013
Ein sehr gutes Buch, Nette Story, interesante Figuren und guter Handlungsaufbau, kann man ohne weiteres durchaus für andere Leser weiterempfehlen
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am 7. August 2007
Ich habe mir zwei Bücher von Harlan Coben im Doppelpack gekauf und war gespannt, da Coben bei der Leserschaft sehr hoch gelobt wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story um Matt Hunter, der mit zwanzig ins Gefängnis wandert, weil er bei einer Schlägerei einen jungen Mann tötet, hat mich sofort fasziniert. Neun Jahre später scheint Matt Hunter seine Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben: Er ist verheiratet mit der schönen Olivia, die ein Kind von ihm erwartet. Doch seine Vergangenheit holt ihn ein. Es wird ihm ein Handy-Video von Olivias Handy mit ihr in eindeutigen Szenen zugesandt und schneller als Matt sich versieht, ist er im Strudel einer unglaublichen Mord-Geschichte....
Der Leser wird mit vielen verschiedenen Charakteren im Buch konfrontiert, so dass der Leser sich fragt, wie wer mit wem zusammenhängt. Coben schreibt sehr gut, kann den Spannungsbogen wunderbar hoch halten und hat ein interessantes Szenario geschaffen. Das Ende ist gut und lässt keine Fragen offen.
Meine Meinung: Coben ist zurecht ein hoch gelobter Schriftsteller. Das war mein erstes Buch von ihm und wird sicherlich nicht das Letzte sein. Da geht doch noch was, oder?
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2013
Matt Hunter der 9 Jahre lang im Gefängnis war (und dort schlimme Dinge erlebte), hat seine Haftstrafe wegen Totschlages abgesessen und sich wieder in die Gesellschaft eingegliedert.
Und er ist Glücklich, richtig Glücklich, er hat eine wundervolle Frau, die ihn über alles liebt und das gemeinsame Kind in ihrem Leib trägt.
Dieses Glück ändert sich allerdings schlagartig als seine Frau Olivia auf Geschäftsreise ist und er über sein Fotohandy Bilder von ihr und einen fremden Mann in einem Schlafzimmer bekommt.
Matt geht der Sache natürlich nach und stößt dabei auf OliviaŽs finstere Vergangenheit, die besser verborgen geblieben wäre.
Diese Offenbarung ruft viele Leichen und sogar das dubiose FBI auf den Plan.
Plötzlich findet sich Matt in einem Strudel aus Mord, Erpressung und Intrigen wieder.
Und er muss um sein Leben und das seiner Frau kämpfen.
Was soll das ganze? Wer ist Olivia in Wirklichkeit? und was hat eine Tote Nonne mit dem ganzen zu tun?

Dies ist (nach: Das Grab im Wald). mein zweites Coben Buch.
Und meine Stimmung nach dem Vollenden ist gemischt... auf der einen Seite war die Geschichte teilweise sehr Spannend,intensiv und mit tollen Wendungen, auf der anderen Seite konnte mich das Buch nicht ganz so fesseln wie Das Grab im Wald und manche Stellen empfand ich als etwas zu unrealistisch"
Natürlich wird es zum Schluss wieder souverän geschafft alle Fäden zusammen laufen zu lassen,, allerdings wirkt die Geschichte etwas zu konstruiert und sie bedient sich teilweise an zuviel Klischees für meinen Geschmack.
Es gibt aber tolle Wendungen und nur Stückchenweise neue Informationen, die einen bei der Stange halten und zum lesen motivieren.
Die Charaktere sind durchaus interessant und regelmäßige Coben Leser treffen alte Bekannte.
Im Vergleich zu Das Grab im Wald, fällt das Buch leider etwas ab.
Dennoch hat mich das Buch Unterhalten und ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben, Aufgerundet sind wir dann bei 4
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am 14. April 2010
Auch dieses Buch von Coben fand ich wieder unglaublich spannend. Coben mag einen verwirren, aber nicht so, dass man dem nicht folgen kann, sondern so, dass einem irgendwann beim Lesen das Licht aufgeht, nämlich dann, wenn die verschiedenen Handlungsstränge langsam zusammenlaufen.
Das ist ja gerade das besondere an seinen Büchern, dass er es schafft, die Leser in verschiedene Richtungen zu lenken, ohne dass man verzweifelt oder gar nicht mehr durchblickt, sondern so, dass man einfach immer weiterlesen muss. Man verzweifelt höchstens an der unerträglichen Spannung, aber nicht, weil man bei seinen Plots nicht mehr durchblickt.

Mir hat auch dieses Buch wieder sehr gefallen und ich habe es schon uneingeschränkt weiterempfohlen und werde es hier auch tun.
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am 21. Dezember 2010
The kind of book you buy at airports because you forgot to bring another. Not bad. You want to know how it continues, interesting plot twists but not very logical at the end. No literature pretense whatsoever. Suspense 4/5, style 0/5.
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am 28. September 2007
Durch einen Freund bin ich auf Harlan Coben aufmerksam geworden. "Kein Friede den Toten" ist das 1. Buch das ich von ihm gelesen habe und es hat mich sehr begeistert. Der Plot ist spannend erzählt, wenn auch am Anfang etwas verwirrend, weil zu viele Personen auftauchen. Das die natürlich irgendwie zusammengehören, findet man im Laufe des Buches heraus. Die Geschichte dreht sich um Matt Hunter, der als 20-jähriger bei einer Auseinandersetzung einen Menschen getötet hat. Er landet im Knast und die Geschichte beginnt erst richtig als er nach Jahren wieder rauskommt. Er hat eine Frau und sie erwarten ein Kind. Alles scheint gut zu laufen, bis er eine merkwürdige Videobotschaft auf sein Handy bekommt, auf der seine Frau mit einem Mann zu sehen ist. Die Ereignisse überstürzen sich, als er kurze Zeit später unter Mordverdacht steht. Welches Geheimnis hat seine Frau Olivia? Loren Muse, eine ehemalige Klassenkameradin von Matt und jetzt Polizistin am Ort, glaubt nicht so recht an seine Schuld und versucht Matt zu helfen. Gut geschrieben, tolle Charaktere und nach einigen Seiten kann man das Buch nicht mehr weglegen. Das ist auch gut so, weil man ansonsten die Charaktere nicht gut auseinander halten kann.
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am 18. Mai 2009
Ich bin durch Zufall auf Harlan Coben gestossen und nachdem ich "Kein Friede den Toten" gelesen hatte, habe ich gleich nach anderen Büchern von ihm gesucht und auch bestellt. Man möchte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen und die verschlungenen Pfade, die die Story nimmt, halten einen immer wieder in Atem.
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am 13. April 2008
Matt Hunter gerät durch eine Schlägerei in der Jugend ins Gefängnis. Die Schilderung wie das Schicksal erbarmungslos zuschlägt, ihn mit einem Kainsmerkmal versieht, gehört mit zu den wenigen Höhepunkten in diesem Roman. Der Held bekommt nach der Freilassung sein Leben in den Griff und ist scheinbar glücklich mit seiner Jugendliebe verheiratet. Wer andere Romane von Coben kennt, wird leicht enttäuscht sein. Nicht dass der Autor plötzlich nicht mehr schreiben kann oder sein Gefühl für Spannung verloren hat, er macht in Kein Friede den Toten einfach zu viel. So als traue er seiner eigenen Geschichte nicht. Man muss die einzelnen Fäden genau auseinander halten, die Coben auswirft, um Matt Hunter und Olivia erst mit Mißtrauen zu übergießen, dann zu einer unerschütterlichen Gemeinschaft zusammenzuschweißen. Die Liebe überspringt einmal mehr alle Hürden. Als Fazit etwas sehr blauäugig. Die Geheimnisse, die an den Tag kommen, Olivias Vergangenheit durchleuchten, sind schon grob gestrickt. Vor allem enttäuscht diesmal der Schluss, die wieder gefundene Tochter ist doch arg banal. Es mag angehen, dass Matt Hunter sich von den Schattenseiten seines Lebens zu befreien vermag, aber wie sich dann alles zum Guten wendet, ist unter Cobens Niveau. Er wird Opfer seines eigenen Konstrukts, das es vor allem darauf anlegt, seine Zuhörer zu verwirren. Wer wen umgebracht hat, dass das Milieu knallhart ist, es korrupte Ermittler, geldgierige Zuhälter gibt, Videobänder dazu dienen, Kunden zu erpressen, hat man in dieser Form schon irgendwo gelesen. Trotzdem legt man den Roman nicht einfach zur Seite, was sicher an Cobens Talent liegt, Momente zu erschaffen, die einen Leser zu packen verstehen. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Und die Geschichte käme einem nicht so vor, als sei sie von hinten nach vorne geschrieben worden.
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