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Keeper of the Seven Keys, Pt. 2 [Musikkassette]

4.8 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Label: RCA
  • ASIN: B00000EU1G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Invitation
  2. Eagle Fly Free
  3. You Always Walk Alone
  4. Rise and Fall
  5. Dr. Stein
  6. We Got the Right
  7. Save Us
  8. March of Time
  9. I Want Out
  10. Keeper of the Seven Keys

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von S+F am 16. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Helloween ist einfach Kult..Nichts für jeden Tag, aber gerne gehört, sorgt Helloween für Spaß. Das Album gehört einfach in jede Musiksammlung.
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Format: Audio CD
Keeper of the Seven Keys Vol. 2 bildet den Höhepunkt der Kai-Hansen-Ära der Hamburger Kürbisköppe und ist meiner Meinung nach das beste Album, das die fünf Hanseaten bisher veröffentlicht haben. Das Gitarren-Dream-Team Hansen/Weikath, Goldkehlchen Kiske, Bass-Genius Grosskopf und der stets unterschätzte Drummer Schwichtenberg (R.I.P. Ingo) liefern hier eine Scheibe ab, die vor Spielfreude und Ohrwürmern nur so strotzt. Der Song Eagle Fly Free ist für mich immer noch der Inbegriff melodischen Speed-Metals und jagd mir auch heute nach 14 Jahren eine Gänsehaut über den Rücken. Auch die anderen Songs sind allesamt klasse. OK, Rise and Fall ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man den Song als das nimmt, was er sein soll, nämlich ein Joke, passt er total in die positive Grundstimmung des Albums. Höhepunkt ist der 13-minütige Titeltrack, bei dem alle Mitglieder ihr herausragendes Können sowohl als Musiker als auch als Songwriter zeigen. Besser geht's nicht
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Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Die Hanseaten Helloween befanden sich in Punkto Songwriting mit "Keeper Of The Seven Keys II" auf dem absoluten Höhepunkt. War schon der erste Teil nicht schlecht, so jagt hier ein Höhepunkt den anderen. Auf der gesamten CD ist nicht ein einziger durchschnittlicher Track. Alles bewegt sich hier am Limit. Nach einem bombastischen Intro jagt der Opener "Eagle Fly free" aus den Boxen, der mit superben Melodien ausgestattet ist. Erwähnenswert ist, dass neben den üblichen Gitarrensoli auch ein Bass und Drum - Solo enthalten ist. Bekannt dürften die beiden Single - Auskoppelungen "Dr.Stein" und "I Want Out" sein. Hier agieren die Speed - Metaller etwas kommerzieller, was aber den guten Eindruck nicht trübt. Eigentlich müsste ich hier jeden Song hervorheben, so gut ist das Album. Ich möchte deswegen nur noch auf den Abschlußtrack hinweisen, der mit zum besten gehört, was es im Metalbereich je gab. Phänomenaler Gesang von Michael Kiske und treibende Gitarrenmelodien, Bombast und Anspruch. Eine CD, die nie langweilig wird. Klasse! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Hugo Humpelbein TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2008
Format: Audio CD
Ich muss gestehen, Schwermetall
ist sonst nicht so ganz mein Fall.
Doch unter meinen Weihnachtsgaben
des letzten Jahres wollt' ich haben,
worauf ich mehr durch Zufall stieß:
"Keeper of the Seven Keys",
weil die Gruppe Helloween
mir zu sehr vergessen schien.
Vor 20 Jahr'n als kleiner Jung',
so sagt mir die Erinnerung,
hat mir die Band so sehr gefallen.
Beim Kopf-gegen-die-Wände-Knallen
brüllt' ich damals "I Want Out"
und spielte diese Nummer laut.
Auch der Hit mit "Dr. Stein"
ist jetzt endlich wieder mein!
Ungehört blieb viel zu lang
Michael Kiskes Hochgesang.
Gitarrenkrach mit Melodie
hat schon etwas irgendwie.
Diese Weihnacht hör ich wieder
Helloweens 10 Hardrocklieder.
Wenn's in jener stillen Nacht
in meiner Bude scheppernd kracht,
liegt das wohl an meinem Spleen:
Zur Weihnacht hör ich Helloween!
21 Kommentare 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Es fällt mir wirklich schwere mich zu entscheiden welcher Teil dieser Saga nun besser ist, Teil I von "Keeper of the 7 Keys" oder doch Teil II. Teil II ist auf jeden Fall länger hat aber mit "Rise and Fall" einen total Ausfall, und mit "You always walk alone" einen Song der nicht restlos begeistern kann. Wahrscheinlich ist deshab "Keeper..." I noch etwas besser. Aber egal, diese CD war auf jeden Fall hervorragend. Wer Songs wie: "Eagle Fly Free" (bombastisch), "We got the Right" wunderschön majestätisch, "I want Out" pure Power, oder das schier geniale "Seven Keys", ein Song der alle Facetten des Heavy Metal vereint, komponieren kann, dem gebührt schon reichlich Respekt und Anerkennung. Fazit: Hier stimmt (fast) alles, das Cover ist mir zu schlicht geraten.
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Format: Audio CD
Fad ist es geworden was den klassischen Heavy Metal aus deutschen Landen anbelangt. Aber auch wenn sich heute inzüchtig jeder an Kopien von Kopien von Kopien vergeht so sollte man nicht aus den Augen (und schon gar nicht aus den Ohren) verlieren das die Hanseaten Helloween mit ihren beiden
"Keeper" Scheiben nicht nur national sondern weltweit Standards in Sachen Melodicspeedmetal abgeliefert haben die sie selbst auch nie wieder Toppen
konnten.Aber wie oftmals so ist hab ich nach jahrelanger Kiske-Abstinenz erst zum Erscheinen des dritten Teils der Saga (diesmal mit ex-Pink Cream 69 Sänger Andi Deris) den zweiten Teil durch den Player rasen lassen. Hätte ich wohl besser bleiben lassen, denn jetzt macht mir "Keeper 3" so gar keine Lust mehr.
Schon nach drei Minuten konnte ich nicht mehr an mir halten und musste die Luftgitarre auspacken und den Hansen/Weikath machen. Michael Kiske singt wie ein junger Gott und lässt an einigen Passagen sogar einen gewissen Herrn Dickinson schlecht aussehen. Das dieses Organ sich später vom Metal endgültig losgesagt hat ist ein schwerer Schlag für die Szene und wiegt Aufgrund seines Sangestalents eben doppelt so schwer.
Selten ein Scheibe aus Deutschland und ganz besonders aus diesem stilistischen Bereich, die so gar keinen Grund zur Bemängelung gibt. War bisher England der Nabel der Metalwelt und Amerika der Inbegriff dessen was angesagt ist, so ist es mehr als ein Wunder das ausgerechnet ein paar Buben
aus Hamburg die Diamanten in der Krone von König Hard ´n´Heavy zu sein schienen.
Na klar, die Produktion (von Victorys Tommy Newton) ist heute sicherlich nicht mehr aktuell aber trotzdem setzt sie die göttlichen Kompositionen perfekt in Szene.
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