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Keep The Lights On (OmU)

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Thure Lindhardt, Zachary Booth, Paprika Steen, Sebastian La Cause, Julianne Nicholson
  • Regisseur(e): Ira Sachs
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009P12TM2
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Produktbeschreibungen

Über eine Telefon-Dateline lernt der Filmemacher Erik Ende der 1990er den jungen Anwalt Paul kennen. Nach dem Sex lässt er seine Telefonnummer da. Nach dem zweiten Mal fragt Paul, ob Erik nicht über Nacht bleiben will. Ein paar Wochen später hat Paul seine Freundin verlassen und die beiden ziehen zusammen. Über die nächsten neun Jahre verläuft die Beziehung stürmisch und unvorhersehbar. Immer wieder entzieht sich Paul und driftet in die Cracksucht ab, während Erik nur mühsam mit seinen Filmen weiterkommt. Immer wieder verlieren sie sich und finden sich wieder, können nicht mit und nicht ohne einander leben. Eine Liebesgeschichte von heute, zärtlich und ohne Kompromisse, warmherzig und schonungslos erzählt.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Erik Rothman (Thure Lindhardt) ist ein junger Däne, der in den 90er Jahren in New York City lebt. Einen richtigen Job hat er nicht, aber er steckt seine Aktivitäten und seine Begeisterung ins Filmemachen. Sein neuestes Projekt ist ein Dokumentarfilm über den Künstler Avery Willard, der in den 30er und 40er Jahre die Gayscene mitprägte. In der Freizeit wählt Erik öfters eine Telefon-Sex-Hotline, um einen Partner für eine Nacht zu finden. Seit der Trennung von seinem Freund Paolo ist er solo. Über die Hotline lernt er den jungen Rechtsanwalt Paul (Zachary Booth) kennen. Es bleibt nicht bei der einen Nacht. Obwohl Paul noch eine Freundin hat, treffen sich die beiden Männer wieder und irgendwann sind sie als Paar zusammen. Der Alltag geht aber nicht ohne Höhen und Tiefen, neben der großen Liebe gibt es immer wieder Streit. Vor allem Paul entwickelt eine schwere Drogensucht, der Crackkonsum steigert sich von gelegentlich bis regelmässig und zuviel. "Keep the light on" ist ein schöner, perfekt passender Filmtitel zum gleichnamigen Film, der sehr sachlich und nüchtern eine schwule Liebesgeschichte von Heute erzählt. Auf Coming out und Probleme mit dem nicht schwulen Umfeld wird verzichtet, hier unterscheidet sich der Film von seinen Genreverwandten.
Schön, dass schwule Filmgeschichten weder auf die üblichen Themen beschränkt sind, noch zu melodramatisch sein müssen, um einem unter die Haut zu gehen, zeigt dieser Independent Film des Regisseurs Ira Sachs, der viel autobiographische Züge inne hat. Dabei zeigt der Film die schwierige Beziehung.
Der Film zeigt in verschiedenen Episoden diese ereignisreiche Achterbahnfahrt, die i gleichem Maße Höhen und Tiefen hat.
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Format: DVD
Ich war zunächst skeptisch - wie üblich wurde KEEP THE LIGHTS On mit BROKEBACK MOUNTAIN verglichen, aber auch WEEKEND wurde ständig im Zusammenhang erwähnt. Meine Überraschung war groß - KEEP THE LIGHTS ON ist wirklich vergleichbar toll, aber auch ganz eigenständig.
Man hat es hier nicht mit einem großen Melodram zu tun, das notwendigerweise tragisch endet - KEEP THE LIGHTS ON ist aus dem Leben gegriffen und wird vielen Menschen sehr nahe kommen, die in den letzten Jahren offen und frei schwul gelebt haben. Er erzählt eine einfache Liebesgeschichte, die nicht mit großen Schicksalsschlägen aufwartet - in der aber ganz viele große Themen eine wichtige Rolle spielen: Aids, Drogensucht, Sexsucht, Fremdgehen, unterschiedliche Lebensstile (eine Figur ist freier Künstler, die andere ein erfolgreicher Anwalt), Druck, der von Familien und Arbeitgebern ausgeübt wird.
Doch nichts davon bricht mit emotionaler Wucht in diese Beziehung ein - es sind einfach Themen, mit denen die beiden zu leben haben - und die Frage bewegt sie (und uns), ob die große Liebe es schafft, mit all dem umzugehen.
Dass es die "große Liebe" ist, das sieht man in jeder Szene den beiden großartigen Darstellern an. In ihrem Spiel entdeckt man - wie im ganzen Film, in der Musik, in den Farben, in der Art und Weise, wie New York miterzählt wird - unendlich viele Zwischentöne. Und man entdeckt davon mit jedem Sehen mehr. Leise schleicht sich diese Geschichte heran und wird dann immer größer.
Das ist ein erwachsenes schwules Kino, wie man es sich nur wünschen kann. Mehr noch: es ist Kino, wie man es sich nur wünschen kann.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich frage mich ernsthaft warum dieser Film erst ab 16 freigegeben ist, es gibt keine Szenen welche irgend wie schocken würde. Drogenprobleme und eine Liebesgeschichte zusammen bilden den Inhalt des Filmes. HIV wird in zwei drei Sätzen angeschnitten, doch nur am Rande.
Die Erotischen Augenblicke im Film sind sehr schwach und schlecht inszeniert, die ganze Storry ist in die Länge gezogen und hat mich nicht richtig begeistern können. Die beiden Hauptdarsteller finden zusammen, trennen sich und finden wieder zusammen. Drogen das Probem, erfolgreicher Entzug und Rückfall. Irgend wie wieder einmal typisch Amerika.
Mein Tipp, wenn man langeweile hat, kann man sich den Film antun.
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Format: DVD
Also erstmal vorweg. Ich hatte unglaublich Gutes über den Film gehört. Ich bin also mit sehr hohen Erwartungen in den Film gegangen. Leider wurde ich enttäuscht. Der Film hat sehr gute Darsteller und eine vielversprechende Story, die aber immer wieder im Keim erstickt wird und irgendwann ins Nirgendwo verläuft. Zwei Männer finden sich, trennen sich, finden sich wieder und schlussendlich....(nein, ich verrate keine Spoiler). Man erfährt zuwenig über die Hauptfiguren und vor allem erfährt man nicht wirklich was deren Problem ist. Ja, es geht um Drogen und ja, es geht um Nähe und das nicht Zulassen dieser aber anstatt zu berühren, fühlt sich der Zuschauer als Beobachter einer Beziehung, die er nie wirklich greifen kann. Ich hab mir sagen lassen dass der Film sehr gut funktioniert wenn man unter ähnlichen Problemen schon einmal gelitten hat mit seinem Partner. Dann prägt er sich wohl tief ins Gemüt ein, aber mich hat er leider relativ kalt gelassen. Und den Slogan "Vergesst Brokeback Mountain, das ist die ultimative Liebesgeschichte" löst der Film für mich gar nicht ein. Ich gehöre zu den Menschen, die berührt werden wollen anstatt eine Geschichte nur vorgelebt zu bekommen. All das was bei "Weekend" vom vergangenen Jahr so unglaublich gut funktioniert hat versandet hier. Es gibt eine Szene, die zeigt wieviel Potential dieser Film gehabt hat. Nämlich wenn der Hauptdarsteller seinen Partner mit einem Unbekannten Sex haben sieht und ihm dabei die Hand hält. Sein Gesicht eingefroren ob der Verzweiflung, Unsicherheit und Unfähigkeit irgendetwas zu tun. Da kommt genau das rüber was ich gerne im ganzen Film gesehen hätte. Das Licht im Dunkel der Geschichte hätte man höher drehen sollen.
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