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Katzen würden Mäuse kaufen. Schwarzbuch Tierfutter Taschenbuch – 26. Februar 2007

4.4 von 5 Sternen 331 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein brillant recherchiertes Buch über die Tierfutterindustrie." (Deutschlandradio Kultur)

"Unterhaltsam, aber auch schonungslos offen (...). Spätestens nach der Lektüre dieses Buches wird der tierliebe Leser seine bisherigen Fütterungspraktiken in Frage stellen." (dubarfst - Das Barf-Magazin)

"Dieses Buch ist keine kleine Nachtlektüre, es ist das reinste Grauen! Aber ein absolutes MUSS für alle verantwortungs- und ernährungsbewussten Tierfreunde!" (City Dog) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein brillant recherchiertes Buch über die Tierfutterindustrie."
Deutschlandradio Kultur

"Tatsächlich ist das Schwarzbuch für die Branche harter Tobak und Autor Grimm nicht irgendwer. Seit Jahren nimmt er Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelproduktion publizistisch aufs Korn, von Bio bis zu den Zusatzstoffen. Seine Bücher wurden Bestseller."
Handelsblatt

"Hans-Ulrich Grimm, hat mit 'Katzen würden Mäuse kaufen' ein brillant recherchiertes Buch über die Tierfutterindustrie abgeliefert und darin uns Menschen einen Spiegel vorgehalten, die wir uns so gern betrügen lassen, wenn man bloß unserer Sehnsucht nach Harmonie und Frieden entgegenkommt."
Deutschlandradio Kultur -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
'Schonend gegarte Filetstreifen mit Lachs' oder 'Zarte Stückchen vom Rind'. Klingt doch eigentlich ganz lecker, was Sheba da auf den Teller bringt. Oder? Hans-Ulrich Grimm räumt mit 'Katzen würden Mäuse kaufen. Schwarzbuch Tierfutter' ordentlich mit dem Saubermann-Image von Pedigree, Whiskas, Eukanuba und Konsorten auf und nimmt dem Haustierhalter die Illusion vom schmackhaften 'Ragout in Sauce'.

Bereits vor der Auslieferung des Buches musste der Deuticke Verlag eine Einstweilige Verfügung gegen den Pressetext von 'Katzen würden Mäuse kaufen' einstecken. Und nach der Lektüre des Buches kann man die Sorge von Masterfoods, die die Einstweilige Verfügung erzielten, nachvollziehen, ja, man wird fast ein wenig mitleidig. Schließlich gibt der Konzern jährlich Millionen für die Öffentlichkeitsarbeit aus ' und dann das! Jemand der aufdeckt, dass die bunten Kügelchen in den Trockenfutterbeuteln und die saftigen Brocken in den Dosen nicht mehr sind als der Versuch, auch noch den letzten Müll zu Geld zu machen. Wer würde hinter so wohlklingenden Bezeichnungen wie 'Variationen mit Geflügel in Gelee' schon Klärschlamm, Erbrochenes, Blut und Kot vermuten?

'Katzen würden Mäuse kaufen' ist ein hervorragend recherchiertes Buch über die Machenschaften der Futtermittelkonzerne und die 'innige Nähe zwischen Wirtschaft und Veterinären' und wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchte wird seine helle Freude an der Bibliographie haben. Wer jedoch hinter dem Titel ein Buch vermutet, dass sich ausschließlich der Futtermittelherstellung für Haustiere widmet, liegt falsch.
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Format: Taschenbuch
Bei seinen Ausführungen benennt der Autor immer wieder Firmen und Quellen, so dass das, was er erzählt, keine Anschuldigen ins Blaue sind, sondern tatsächlich Hand und Fuß hat. Er nennt Namen von Geschäftsleitern und Tierärzten und lässt diese direkt zu Wort kommen. Sie erzählen, was das Futter heutzutage ausmacht. Natürlich gehen hier die Meinungen weit auseinander und selbst die Hersteller geben zu, dass man den Kunden mit klangvollen und appetitlichen Namen zum Kauf animiert.

Hans-Ulrich Grimms Schreibstil erinnert an Kolumnen aus namhaften Zeitschriften. Stellenweise klingt er etwas zu reißerisch, was seine Ausführungen ein wenig die Glaubwürdigkeit nimmt. Das Buch ist aber so gut recherchiert, dass auch dem Laien schnell klar wird, dass hier ausschließlich Wahrheiten drin stecken. Leider äußert sich der Autor stellenweise auch kritisch dem allgemeinen halten von Haustieren gegenüber und wird dabei sogar sarkastisch. Das widerspricht dem eigentlichen Anliegen, dem Haustierbesitzer Informationen an die Hand zu geben, mit denen er sein Tier besser umsorgen kann. Außerdem wiederholt er sich des Öfteren. Die grundlegenden Informationen hat man bereits bekommen, nachdem man vier von dreizehn Kapiteln gelesen hat. Über diese kleinen Unzulänglichkeiten kann man aber hinwegsehen, da es einfach kein vergleichbares Werk auf dem Markt gibt. Wer sich für Tierfutter und seine Herstellung interessiert, sich auf diesem Gebiet schlau machen will und dabei nicht nur Halbwahrheiten aufgetischt bekommen möchte, muss unweigerlich auf "Katzen würden Mäuse kaufen" zurückgreifen.
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Format: Taschenbuch
Hans-Ulrich Grimm beleuchtet in diesem Sachbuch die Herkunft und Zusammensetzung des Futters, das unseren Nutz- und Heimtieren tagtäglich vorgesetzt wird. Man erfährt, wie viel Chemie nötig ist, um die Rinder, Schweine, Hühner, Katzen und Hunde davon zu überzeugen ein für sie völlig unnatürliches Futter zu fressen, von dem sie sich normalerweise wohl angeekelt abwenden würden. Er berichtet über den Einsatz von Gentechnik und hormonähnlichen Substanzen, die binnen kürzester Zeit unheimliche (und unnatürliche!) Wachstumsraten hervorrufen. Die Missachtung der Würde des Lebewesens ist besorgniserregend.

Beispiel Hundefutter: Das Trockenfutter namenhafter Firmen wird hergestellt aus Abfallprodukten der Schlachthöfe (für deren Abholung die Firmen sogar noch bezahlt werden!), einem viel zu großen Anteil Getreide (das nicht ins Futter kommt, weil der Hund es braucht, sondern weil die Konsistenz sonst nicht fest genug für die Verarbeitung zu Trockenfutter wäre) und Produkten, deren genaue Herkunft kein Mensch wirklich wissen soll (es wurde nachweislich z.B. auch schon einmal Klärschlamm zu Hundefutter verarbeitet). Damit Hund auch frisst, was er da aufgetischt bekommt, werden Geschmacksverstärker zugesetzt. Und damit es auch schön "gesund" aussieht gibt man noch eine ordentlich Portion Farbstoffe hinzu.

Den Menschen wird eine heile Werbewelt voll genüsslich schnurrender Katzen und fröhlich bellender Hunde vorgegaukelt und suggeriert, dass ihr Haustier nur mit der "ausgewogenen" Ernährung durch Fertigfutter gesund und glücklich lebt. Schließlich soll des Menschen liebster Begleiter ja nicht leben wie ein Hund!
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