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Kasino-Kapitalismus: Wie es zur Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist Taschenbuch – 12. Mai 2010

4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Faktenreiche und klar gegliederte Analyse« (FAZ, Gerald Braunberger, 18.05.09)

»Sinns Analyse (ist) wohl die am leichtesten lesbare und beste populärwissenschaftliche Darstellung der Finanzkrise, die bislang auf Deutsch erschienen ist.« (Financial Times, Sebastian Dullien,15.05.09)

»Ein gutes, verständliches Einführungswerk für jeden, der wissen will, was in den vergangenen Monaten mit unserer Wirtschaft geschehen ist.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25.04.09) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Werner Sinn ist Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Präsident des renommierten ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Er war Vorsitzender des traditionsreichen Vereins für Socialpolitik und Präsident des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler (IIPF). Er hat unzählige Fachartikel und -bücher geschrieben. Als Finanzexperte ist er ein gefragter Gesprächspartner in Politik und Medien.

Wenn Sie Hans-Werner Sinn als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen kontaktieren Sie bitte unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sinns Buch zur Finanzkrise fand und findet zu Recht viel Anerkennung. Es ist nicht so voraussetzungslos verständlich wie die ebenfalls sehr empfehlenswerten Bücher von Münchau, Otte, Stiglitz usw., liefert aber viele Details, Daten, Fakten die helfen, sich in das Geschehen tiefer hineinzudenken.

Die Finanzwelt des IT-Zeitalters wird von Sinn umfänglich ausgeleuchtet. Kurz umrissen: Mit der Schnelligkeit der Transaktionen sowie der Komplexität moderner Finanzprodukte geht ein Transparenzverlust und eine Unberechenbarkeit einher, die uns bisher noch viel zu wenig beunruhigt. Verbriefungen verschleiern Risiken und machen es Kreditgebern möglich, Ausstände mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit mühelos in Kapital für andere Geschäfte am Markt zu verwandeln. Das CDS-Geschäft gaukelt Sicherheiten vor, die nicht bestehen. Außerdem setzt hierbei der Handel mit Versicherungen für Risiken, die gar nicht die eigenen sind, Anreize für Spekulanten, Kreditausfälle mit (Markt-)Macht herbei zu führen. Leerverkäufe setzen die gewünschten Markttrends mit denkbar günstigem Einsatz oft erst in Gang. Hedgefonds hebeln sich in schwindelerregende Gewinnzonen - oder aber ins haftungs- und verlustfreie Aus.

Angesichts all dessen agieren die Regierungen bisher relativ hilflos. Sie sorgen dafür, dass das System trotz Pleiten und weiteren Risiken in Gang bleibt. Man spielt auf Zeit, in der Hoffnung, dass Abschreibungen in kleinen Schritten realisiert werden können und Vertrauen in die Märkte zurück kehrt. Dass ist insgesamt nicht die schlechteste aller Strategien.
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Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Der Verfasser analysiert im Großen und Ganzen übersichtlich und leicht verständlich die Ursachen und den Verlauf der gegenwärtigen Finanzkrise. Das Grundproblem sieht er darin, daß es Banken ermöglicht wird, ihr Geschäft mit einem Minimum an Eigenkapital zu betreiben. Daher finden sie es attraktiv, mit dem Geld ihrer Kunden auf den Kapitalmärkten Roulette zu spielen. Daß Menschen gierig sind, sei bedauerlich, aber kaum zu ändern. Alle diesbezüglichen Erziehungsversuche in der Vergangenheit führten zu linkstotalitären Systemen. Die Suche nach individueller Schuld trägt nach Sinn weder zur Erklärung der Krise bei, noch helfe sie, neue Ordnungsregeln für das Finanzwesen zu definieren. Das existierende Regelsystem müsse man untersuchen und ggf. modifizieren, um derartige Krisen für die Zukunft zu verhindern. Die Systemfrage stelle sich aber nicht, denn nicht der Kapitalismus sei gescheitert, sondern das angelsächsische Finanzsystem sei zum Kasino-Kapitalismus mutiert. Der Lösungsvorschlag des Autors ist, ein weltweit einheitliches Regulierungssystem für Banken und andere Finanzinstitute zu schaffen. Diese Idee zeigt, daß die Stärke des Verfassers eher in der Analyse der Krise liegt, weniger in der Erteilung von Rezepten für die Zukunft, obwohl die Werbung auf dem Buchrücken anderes suggeriert. Denn der „Masterplan“, den Sinn anbietet, setzte eine globale Einigung verschiedenster Mächte und Interessengruppen voraus, die kaum realistisch erscheint. Ein Manko in der Darstellung ist die Massierung von Graphiken, offensichtlich eine Folge der Gepflogenheiten an deutschen Universitäten und ihrer „Power-Pointisierung“ der Lehrveranstaltungen.
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Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die auf dieser z.T. geäußerte scharfe Kritik am Buch kann ich nicht ganz teilen. Dessen Stärke liegt nämlich vor allem in der Analyse der Krise, weniger in der Erteilung von Rezepten für die Zukunft, obwohl die Werbung auf dem Buchrücken anderes suggeriert. Mir scheint es - gerade nach Lektüre dieses Werkes - auch weitgehend illusorisch, eine ähnliche Krise in Zukunft sicher verhindern zu wollen

Im Rahmen des analytischen Teils überzeugt das Buch durch eine klare Sprache, eine packende, aber nicht reißerische Darstellung und die Systemkenntnis des Verf. Für einen regelmäßigen Leser der FAZ wird dabei zwar nicht ständig Neues verkündet, viele bekannte Einzelinformationen fügen sich aber in einen größeren Zusammenhang und werden so noch verständlicher. Gleich zu Anfang zeigt der Verf. etwa, wie zwischen den Volkswirtschaften der USA und Deutschlands eine Phasenverschiebung stattfindet: D.h.: Amerikanische Entwicklungen werden hierzulande regelmäßig zeitversetzt nachvollzogen; dies erklärt aus historischer Sicht einerseits den Zorn der u.s.-amerikanischen und britischen Regierung, die die Bundesrepublik zu noch früherer Intervention bewegen wollten, andererseits aber auch das Zögern der Bundesregierung Ende 2008, die von einer Krise nur theoretisch wusste, diese aber noch nicht "fühlte". Viele ähnliche Zusammenhänge - z.B. die Überbewertung der Rolle Chinas, die Verbriefungskaskade, das Versagen der SEC im Fall Madoff werden ähnlich perspektivisch dargestellt.

Erst in letzten von 11 Kapiteln geht der Verf. vorsichtig und - wie ich finde seriös - auf mögliche Konsequenzen aus der Krise ein.
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