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Kommentar: Mit zahlr. Abb. Originalbroschur. Regensburg : Pustet, 2013. 176 S. Tadelloses Exemplar. Das Zentrum der Ostslowakei hat viele Namen: Košice, Kassa, Kaschau, Cassovia ... In dieser Namensvielfalt bildet sich eine wechselhafte Entwicklung ab, die sich im Stadtbild noch heute ablesen lässt. Kaschau gehörte zum mittelalterlichen Ungarn, danach seit der Frühen Neuzeit zum Einflussbereich der Habsburger. Ungarn, Slowaken, Deutsche, Juden, Ruthenen und Roma haben die Kultur ebenso geprägt wie die religiöse Vielfalt, aber auch die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen etwa zu Polen, Ungarn, Siebenbürgen oder Deutschland. In seiner Ausdehnung blieb Kaschau lange eher bescheiden, wenngleich die Elisabethkirche und wichtige kulturelle Einrichtungen seine große Bedeutung widerspiegeln. Erst in der Tschechoslowakei wuchs Košice zu einer Großstadt heran, seit 1993 ist es nach Bratislava die zweitgrößte Stadt der Slowakei. ISBN 9783791724799
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Kaschau / Košice: Eine kleine Stadtgeschichte (Kleine Stadtgeschichten) Broschiert – 1. Februar 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Weger, Dr. phil., geb. 1968, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

Konrad Gündisch, Dr. phil., geb. 1948, ist Honorarprofessor der Universität Klausenburg/Cluj und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

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Einmal der Mittelpunkt der Welt sein! So oder so ähnlich fühlten sich die Organisatoren, als bekannt gegeben wurde, dass Košice im Jahr 2013 (zusammen mit Marseille) sich als Kulturhauptstadt Europas präsentieren darf.
Košice? Wo ist das denn? Viele Fragezeichen über den Köpfen von Millionen Touristen überall auf der Welt.
Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei. Und sie existiert bereits seit dem ersten Jahrtausend. Zu erstem Ruhm gelangte die Stadt 1312 als Karl I. Robert ein ungarisches Heer vor den Toren der Stadt besiegte. Im Laufe der Zeit hinterließen immer wieder neue Herrscher ihre Spuren: Ungarn, Deutsche, Juden, Ruthenen und Roma. Die ostslowakische Stadt ging mit den Hinterlassenschaften sorgsam um, und so kam es, dass im 20. Jahr der Unabhängigkeit die Slowakei und somit Košice den Zuschlag bekam sich Kulturhauptstadt Europas nennen zu dürfen.
Der verheerende Stadtbrand von 1556, der große Teile der Elisabethkirche, Klöster und Türme in seinen Flammen verschlang, wurde durch umfangreiche Wiederaufbaumaßnahmen bald vergessen gemacht. Heute erstrahlt die historische Altstadt im alten Glanz und verzaubert Gäste aus aller Herren Länder. Wenn man so durch die Stadt schlendert, vorbei an den erhabenen Bauten links und rechts des Weges, erkennt man die Parallelen zu Metropolen wie Wien und Budapest. Dies ist der Hinwendung zu den großen Habsburger Städten zu verdanken.
Auch wenn Košice nicht dem Ruf Wiens oder Budapests nachhängt, so muss sie sich nicht hinter den großen Siedlungen an der Donau verstecken.
Nach 1945 wuchs Košice zu einer Industriestadt mit intellektuellem Charme heran. Hochschulen entstanden, die Künste wurden gefördert.
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Ich habe meine Jugend in Kosice verbracht, aber erst aus diesem Buch habe ich die historische Bedeutung der Stadt erfahren.
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