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Johann Sebastian Bach

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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht1,1 Kg
Produktabmessungen24 x 17,2 x 4 cm
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASIN3922100023
Durchschnittliche Kundenbewertung 3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Joh. Seb. Bach" von Immanuel Tröster (1930-2003) ist in der Forschung weitgehend unbekannt. Die Gründe hierfür werden weiter unten erläutert. Als kleine Anregung zur Lektüre sei zunächst das Inhaltsverzeichnis mitgeteilt:

Inhaltsübersicht

Vorwort

Von der Integrität des dichterischen Denkens

Von der Dualität des Artikulierten und des Wortlosen

Von der Kunst des Komponierens

Allein Gott in der Höh sei Ehr

Von Gleitenden Stimmen

Von der Circulatio und der Oktave

Aus tiefer Not schrei ich zu dir

Von dem Akrostichon

Jesu, meine Freude

Von den Wanderern

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Von der Relativierung des Absoluten

Die Clavierübung

1. Die Zeit

2. Die Welt

3. Die Lehre

4. Die Herausforderung

5. Die Begegnung

Trösters Buch zeigt einen musikalischen Zusammenhang aller Teile der Clavierübung auf und versucht musikalisch zu begründen, dass die sog. "Kunst der Fuge" als 5. Teil der Clavierübung gedacht gewesen sei. "Daneben sind (in Trösters Buch) aber auch andere Aspekte der Bachschen Musik beleuchtet und neue Theorien entwickelt worden, u. a. die gleitenden Stimmen, das Akrostichon der großen Werkzyklen, eine Erklärung der musikalischen ,Klang-Bilder' auf rein akustischer Basis und ohne Bezug zur Notenschrift, vor allem aber das Komponierverfahren mit eigenständigen Wurzeln und die Zentralrolle des Chorals im Bachschen Denken..." (S.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ich selbst besass dieses Buch seinerzeit und, wenn ich geahnt hätte, dass es derart rar sein würde, wie hier von meinem Vorrezensenten dargestellt, hätte ich es wohl behalten und heute meistbietend versteigern sollen... Aber - nach mehreren hundert Seiten intensiver Lektüre - bin ich eines Nachts aufgestanden und hab' das opus (jawohl) in den Müll geworfen. Der ausschlaggebende Anlass war - soweit ich mich erinnere - der, dass "Immanuel Tröster" (was wohl anges. seines Sujets "Bach" sicher ein schlagkräftiges Pseudonym ist ?) immerzu alles auf evangelische Choralmelodien rückbezog - eine Theorie, die man (sie beruhe, worauf auch immer) leicht entkräften kann, wenn man (wie ich damals) einfach irgendein Werk eines zeitgenössischen katholischen Autors (wie Corelli oder Vivaldi) aufschlägt und auch dort massenhaft "versteckte" protestantische Choräle entdeckt, weil deren Melodien eben immer in kleinen Intervallen wie Sekunden und Terzen verlaufen, was letztl. in jeder Stimmführung und Harmonisation jener Zeit zuhauf vorkommt. Dass mittlerweile schlagkräftigere Analysen z.B. von Helga Thoene zu Bachs Sonaten und Partiten f. Violine solo erschienen sind, die auf ähnl. Annahmen beruhen, widerlegt möglicherweise diese Antipathie nicht, weil derartige Gleichsetzungen da viell. nur partiell angewendet wurden, wo sie bei Tröster inflationär waren.
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