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Karma/New Version

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Audio-CD, 30. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B000MTOSK2
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Regalis Apertura
  2. Forever
  3. Wings Of Despair
  4. The Spell
  5. Don't You Cry
  6. Karma
  7. The Light Shine On You
  8. Temples Of Gold
  9. Across The Highlands
  10. Mirror Mirror
  11. Requiem For The Innocent
  12. Fall From Grace


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Kamelot ist eine Band, deren Musik sich nur schwer beschreiben lässt.
Am ehesten ist man wohl geneigt, sie als Power-Metal-Band zu bezeichnen. Aber dafür sind sie zu abwechslungsreich, zu verspielt, zu facettenreich.
Wem Bands wie Stratovarius, Sonata Arctice oder Rhapsody (die ich auch sehr schätze) etwas zu gleichförmig sind, wem aber Dream Theatre eine Spur zu wirr sind, der wird mit Kamelot bestens bedient.
"Karma" ist voller Songs, die sich erst im Trommelfell und dann im Kleinhirn festklammern, ohne dass man ihnen den Vorwurf machen müsste, zu einfach strukturiert zu sein.
Es fällt schwer, einzelne Songs als Anspieltipps zu nennen, da das Album durchgehend hervorragend ist. Dennoch ringe ich mich dazu durch, "The spell", die Monster-Ballade "Don't you cry", den genialen Titelsong "Karma" und die aus den drei letzten Songs bestehende Trilogie den anderen Songs um einen zarten Hauch vorzuziehen.
Kamelot ist eine Band, von der ich mir noch viel erwarte und erhoffe - vor allem, dass ihr vielleicht ein bisschen mehr Beachtung geschenkt wird.
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Format: Audio CD
Kamelot schaffen es irgendwie immer sich selbst zu übertreffen. Das war "Karma" der Fall und auch stufenweise bei seinen Nachfolgern "Epica" und "The Black Halo". Nichtsdestotrotz ist "Karma" ein absolut überragendes Album. Es beginnt mit dem eher unspektaklurären "Regalis Apertura", dass in "Forever" übergeht, einem der bombastischsten Opener, die ich jemals hörte. Auffallend ist hier, dass es sich um eine metallische Umsetzung von "Solvejgs Lied" aus Edvard Griegs "Peer Gynt" Suite Nr. 2 op. 55 ist, also eine Umsetzung einer klassischen Komposition, und dazu eine überaus gelungene. Kamelot bleiben auch beim folgenden Song "Wings Of Despair" auf dem Gaspedal,schalten aber einen ganz kleinen Gang runter. Hier wird ordentlich gestampft, bis mit "The Spell" auch die progressive Hörerfront ihre wohlverdiente Behandlung kriegen. Eingängigkeit wird zwar geboten, aber der Song ist vielschichtiger und schwerer zugängig als das Material zuvor. Sehr schön, Mid Tempo. "Don't You cry" ist dann die leider schwächste ballade, die die Band jemals geschrieben haben. Das mich keiner falsch versteht: das Lied ist keinesfalls schlecht, schon alleine weil es die Jungs (besonders Roy S. khan) beherrschen balladeskes Material zu veröffentlichen, aber mit einer so genialen Nummern wie der zweiten Ballde auf diesem Album, "Temples Of Gold", einem Vorzeigebeispiel in Sachen Melancholie gekoppelt mit wirklich ansprechenden Lyrics, ist "Don' You Cry" bei weitem nicht. Der auf dieses Lied folgende Titeltrack "Karma" wird von vielen fans als der Höhepunkt der Band überhaupt bezeichnet.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Nach den schon guten Alben "Siége Perilous" und "The Fourth Legacy" haben Kamelot jetzt noch einen draufgelegt: "Karma" wirkt vom Songwriting her eindeutig am ausgefeiltesten; eingängige aber unkitschige Melodien und sehr progressive Arrangements gepaart mit eher traditionellem, aber anspruchsvollem Metal sind das Markenzeichen der Scheibe. Sänger Khan befindet sich auf seinem künstlerischen und technischen Höhepunkt und die Instrumentalisten um Gitarrist Thomas Youngblood brillieren durch ihre ehrfurchteinflößende Präzision. Zwar ist die Platte durchgehend von hohem Niveau, hervorheben muß man jedoch großartig durchkomponierte und gefühlvoll umgesetzte Stücke wie den Kracher "Karma", die Power-Ballade "Temples of Gold" und den dreiteiligen, extrem progressiven Finisher "Elizabeth". Bleibt nur zu hoffen, daß Kamelot demnächst auf Europa-Tour gehen und uns möglichst bald noch ein weiteres exzellentes Album schenken.
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Format: Audio CD
Kannte Kamelot nicht bis ich durch Zufall auf ihre Ähnlichkeit zu den frühen Crimson Glory aufmerksam wurde.

Habe mir dann "Karma" geholt und muss sagen das ich total von den Socken bin. Unglaublich mit welcher Perfektion Kamelot ihren "progressive-gothic-melodic-Metal" (was besseres fällt mir nicht ein) spielen. Da sitzt jeder Ton, jede Keyboard-Note hat seine Berechtigung und Göttergabe Khan am Micro muß sich sehr gut versteckt haben das ich solange nicht auf ihn aufmerksam wurde.

Schon der Einstieg mit dem mystischen Intro und der Speedgranate "Forever" könnte besser nicht sein.

Und dann hauen sie einen Supersong nach dem nächsten raus, und das mit einer leichtigekeit das ich verdammt nochmal nicht verstehe warum Kamelot nicht längst in der ersten Liga der Melodic-Metal-Front mitspielen.

Egal, sei es drum, holt euch Karma wenn ihr die frühen Crimson Glory vergöttert oder euch Dream Theater zu vertrackt sind.
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Format: Audio CD
Nach steter Steigerung haben Kamelot anno 2001 ihren Stil und den Sound gefunden, der die Band fortan definiert hat. Der sehr starke Vorgänger „The Fourth Legacy" gab die Marschrichtung schon vor; und „Karma" ist die in sich stimmige Feinkalibrierung. „Karma" bietet teils technisch brillanten Speedmetal, der sich zudem durch ausgefeiltes Songwriting mit leicht progressivem Einschlag auszeichnet und von Ausnahmemusikern bestechend dargeboten wird. Andererseits gehören die fesselnde Mid-Tempo-Nummer THE SPELL und die orientalisch anmutende und mit packenden Spannungssteigerungen gespickte Halbballade TEMPLES OF GOLD genau so sehr zu Kamelot und sind alles andere als Fallobst. Und auch die emotionale Ballade DON'T YOU CRY, die Bandchef Tom Youngblood für seinen früh verstorbenen Vater geschrieben hat, ist in Sachen Songwriting vom Allerfeinsten und für Khans ausdrucksstarke Stimme unerlässlich. Mit Up Tempo-Nummern wie WINGS OF DESPAIR, ACROSS THE HIGHLANDS, FALL FROM GRACE oder dem Titelsong KARMA zeigt Youngblood eindrucksvoll, dass er zu Recht den Ruf genießt, einer der besten Rhythmus-Gitarristen überhaupt zu sein. Dazu kommt eine für den Speed-Metal-Sektor bislang ungeahnte Abwechslung, wozu maßgeblich das vielfältige, progressiv angehauchte Spiel von Drummer Casey Grillo beiträgt. Zur verblüffenden technischen Perfektion kommt ein feinsinniges Gespür für erhabene Melodien, unwiderstehlich bei der Wahnsinns-Melodielinie in THE LIGHT I SHINE ON YOU umgesetzt. Glänzende Ideen in Sachen Songwriting bietet u.a.Lesen Sie weiter... ›
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