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Karl May Edition 1 - Orient Box [Der Schut, Durchs wilde Kurdistan, Im Reiche des silbernen Löwen]
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Karl May Edition 1 - Orient Box [Der Schut, Durchs wilde Kurdistan, Im Reiche des silbernen Löwen]May, Karl (Buch)DVD
Produktbeschreibungen
"Der Schut"
In den tiefen Schluchten des Balkans geraten Kara Ben Nemsi und sein Freund Hadschi Halef Omar in eine gefährliche Falle des grausamen Schut. Waghalsige Ritte auf handbreiten Pfaden, vorbei an abgrundtiefen Schluchten auf dem Wunderhengst Rih und zuletzt sogar der Nahkampf bleibt den beiden Helden nicht erspart. So mancher Schurke lernt dabei Karas Schmetterfaust kennen, die -laut Hadschi- jeden Stier zu Boden gehen läßt!
Laufzeit: 100 Min.
Produktionsjahr: 1964
Regie: Robert Siodmak
Darsteller: Lex Barker, Ralf Wolter, Marie Versini, Marianne Hold, Rik Battaglia, Dieter Borsche, Chris Howland;
"Durchs wilde Kurdistan"
Durchzogen von Kriegen und Kämpfen und beherrscht vom Freiheitswillen seines Volkes ist die Geschichte Kurdistans. Der Freiheitskämpfer Ahmed, Sohn des Scheiks, wird gefangen genommen. Kara Ben Nemsi, Vertrauter der Türken und Kurden, erfährt davon. Gemeinsam mit seinem Freund Hadschi Halef Omar macht er sich auf, Ahmed zu befreien. Abenteuer in einem geheimnisvoll brodelnden Land tun sich auf.
Laufzeit: 103 Min.
Produktionsjahr: 1965
Regie: Franz Josef Gottlieb
Darsteller: Lex Barker, Marie Versini, Ralf Wolter, Wolfgang Lukschy, Werner Peters, Dieter Borsche, Chris Howland;
"Im Reich des silbernen Löwen"
Der verbrecherische Machredsch von Mossul hat sich einer gerechten Strafe entziehen können. Er lebt und sinnt auf Rache. Sein Todfeind Kara Ben Nemsi, der Mann, der als Freund und Helfer der unterdrückten Kurden und Chaldäer für Recht und Gerechtigkeit kämpft, soll endgültig ausgelöscht werden. Doch Kara Ben Nemsi hat treue Freunde...
Laufzeit: 95 Min.
Produktionsjahr: 1965
Regie: Franz Josef Gottlieb
Darsteller: Lex Barker, Marie Versini, Ralf Wolters, Dieter Borsche, Chris Howland, Sieghardt Rupp, Gloria Camera;
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19,2 x 14 x 4,8 cm; 421,85 Gramm
- Herstellerreferenz : 82876723969
- Regisseur : May, Karl (Buch)
- Medienformat : DVD-Video
- Laufzeit : 4 Stunden und 58 Minuten
- Erscheinungstermin : 16. November 2005
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
- Studio : LEONINE
- ASIN : B000ARNXPC
- Anzahl Disks : 3
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77,658 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,019 in Western (DVD & Blu-ray)
- Nr. 13,066 in Box-Sets
- Nr. 18,528 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Karl Mays Orient Abenteuer: Karl Mays Orient Abenteuer sind in seinen ersten sechs Bänden geschildert. Dabei bereist er den arabische Gebiete, den heutigen Irak, Kurdistan, die Türkei und den Balkan. Karl May tritt dabei unter dem Namen Kara Ben Nemsi auf, sein treuer Begleiter ist der oft etwas eingebildete Hadschi Halef Omar.
Zur den Filmen und der Box: Seit längerer Zeit sind die Filme zu den Winnetou Abenteuern auf DVD erhältlich. Im Rahmen des Erfolges der drei Boxen von Rialto-Film, erscheinen nun die drei Filme zu den Orient-Abenteuern auf DVD. Gedreht wurden sie wie die meisten anderen Karl May Filme in den 60ern. Für Kontinuität sorgt die Besetzung: Kara ben Nemsi wird gespielt von Lex Baker, der schon als Old Schatterhand zu sehen war, Hadschi Halef Omar wird von Ralf Wolter dargestellt, der in den Nordamerika-Abenteuern Sam Hawkins spielt. Als Extras der Box werden Trailer und Dokumentation angekündigt. Wie immer bei den Karl May Filmen halten sie sich manchmal nahe am Buch, manchmal haben sie nur mit dem entsprechenden Buch den Titel gemeinsam.
Der erste Film: "Der Schut": Der Schut ist ein gefährlicher Verbrecher im Orient, der mit seiner Bande auch nicht vor Mord und Entführung zurückschreckt. Kara Ben Nemsi will die Identität des Schuts aufdecken und ihn zur Strecke bringen.
Der zweite Film: "Durchs wilde Kurdistan": Der Machredsch von Mossul hält den Sohn des Scheiks der Haddedihn gefangen, als es Streit um die Nutzung einer Wasserstelle kommt. Kara Ben Nemsi macht sich auf den Weg zu helfen.
Der dritte Film: "Im Reiche des silbernen Löwen": Dieser Film setzt den zweiten Film fort, obwohl dieser in sich abgeschlossen ist. Was Hollywood mit "Zurück in die Zukunft" und "Die Matrix" praktizierten, wurde in Deutschland schon in den 60ern erfolgreich angewandt: Einmal drehen und zwei Filme daraus machen.
Fragen: Offen ist die Länge der Filme. Die ersten beiden Filme wurden in den 60ern geschnitten, um eine Freigabe ab 6 Jahren zu erhalten. Man darf gespannt sein, ob man sich bei dieser Box, Farbe rot, auch ähnlich viel Mühe mit der Restauration der Filme wie bei den Rialto/Kinowelt Filmen macht.
Fazit: Für Karl May und Abenteuerfans ist auch diese Box ein Muß. Als nächstes würden sich die Mittel- und Südamerikaabenteur anbieten auf DVD zu bringen, die aber im Vergleich zu den Orient und Nordamerika-Abenteuern deutlich abfallen.
Orient-Zyklus der Bände 1 - 6 muß ich diese Produktionen nach
sehr strengen Maßstäben beurteilen. Nachdem die Filme von Re-
gisseur Harald Reinl zwar teilweise sehr frei nach den Vorlagen
gedreht wurden, weisen diese jedoch ausnahmslos eine straffe
und dynamische Handlung auf, außerdem erzeugen sie sämtlich
den typischen mythisch-märchenhaften Flair der eben auch die
Werken May's umwehte. An diese gelungenen Filme kommt nun der
erste Orient-Film DER SCHUT noch am ehesten heran. Grund dafür
ist vor allem der Drehort in Jugoslawien, also praktisch an
Original-Schauplätzen, und die traumhafte Musik von Martin Böttcher.
Während Reinl aus den umfangreichen Handlungen der Bücher sich
einige der Originaltypen (Sam Hawkens, Gunstik-Uncle, Castlepool etc.)
herauszog, alle kann man ja nicht nehmen, sonst würde jeder Film
wohl 8 Stunden dauern, erfinden nun die Drehbuchautoren völlig neue
(Tschita, Archie) oder halbieren die Namen (Barud, Omar etc.) und
katapultieren sie nur so in die Handlung hinein. Die Figuren stürzen
förmlich auf den Zuschauer drauf und können kein Profil entwickeln.
Außerdem ist die Handlung so dünn und teilweise kindisch (Kampf mit
den Aladschy) und die Komik beschränkt sich auf die Formel "der
superschlaue Archie hat gegenüber den supertölpelhaften Hadschi immer
das letzte Wort", von lustigen Wortwechseln ist aber meilenweit nichts
zu merken. In den Western von Harald Reinl war auch immer maßgebend
das gleichberechtigte Hauptdarsteller-Duo Europäer/Exot von ausschlag-
gebender Bedeutung. Hier ist nun ein für die damalige Zeit viel zu
westlich-europäisch ausstaffierter Hauptdarsteller im Vordergrund, wo
ist der exotische Gegenpart? Den Omar ben Sadek kann man ja wohl nicht
anführen, dafür ist seine Rolle viel zu dünn. So, das war jetzt der
beste der drei Orient-Filme.
Durchs wilde Kurdistan folgt nun mit seiner Handlung erstaunlich genau
dem Buch von Karl May. Das war das Positive an diesem Film. Leider, ich
fange mal mit der Musik an, wird man durch eine aufdringlich kreischende
Komposition dem Zauber der Wüstenoase aus der Eröffnungsszene entrissen
die durch die superrote Schrift völlig überdeckt wird. Das gleiche Schema
wie aus dem ersten Film - die Namen - für einen May-Fan entsetzlich. Warum
Achmed el Korda und nicht Amad el Ghandur, warum Scheich Mohammed und nicht
Mohammed Emin, warum Borusku und nicht Amadije. Der in den Büchern so be-
deutende Hadschi Halef Omar wird völlig zum Idioten degradiert und kann ja
nicht mal seinen eigenen Namen auswendig !! Einmal Hadschi Abu Abbas, dann
Hadschi Abul Hassan. Wieder das lächerliche aber nicht komische Team Lindsay/
Archie, diesmal durch eine recht nette Melodie vorgestellt, diese ist einer
der wenigen Lichtblicke. Lindsay wird immer als Lord Lindsay vorgestellt und
nennt sich auch selbst so. Er besteht aber in den Romanen auf der Anrede Sir
David und wird auch immer so angeredet. Nun zur Geiselbefreiung. Die türkischen
Soldaten sehen auch wie türkische Soldaten aus der damaligen Zeit aus, ein
Pluspunkt. Leider wird der Kommandant (Mütessellim) als Trunkenbold dargestellt,
am peinlichsten ist die Szene, in der Halef als Frau verkleidet mit einer Tee-
kanne eine Schlägerei anzettelt. Kara ben Nemsi und Achmed el Korda laufen wie
europäische Touristen frisch rasiert durch die Handlung und Lex Barker benimmt
sich im Verlauf der Handlung auch so. Die Szenen sind viel zu abgehackt, alles
ist zu dick aufgetragen, der Mütessellim war im Buch nur alkoholisiert, weil ihn
Kara ben Nemsi betrunken machte. Auf dieser Basis wurde so die ausgeklügelte
Befreiung in die Tat umgesetzt. Was hätte man aus diesem Film machen können, wenn
das Film-Team motiviert gewesen wäre. So kommt leider eine völlig misslungene
Klamauk-Episode heraus, für die ich nur einen Stern geben würde, wenn nicht der
erste Film einigermaßen erträglich war.
Zum dritten Teil, Intro mit schöner Landschaft und einer vielversprechenden
wild-romantischen Komposition. Und das war es schon. Die Handlung ist nur mehr
ein Abklatsch des vorigen Films. Es werden Episoden aus anderen Romanen mit er-
fundenen wahllos und für den Zuschauer nicht mehr verständlich zusammengemengt.
Leider geht die bildschöne Marie Versini in allen drei Filmen durch die schlechten
Drehbücher völlig am Rande der Handlung unter.
Trotzdem ist die DVD ihr Geld wert.
Leider ist das Bonusmaterial etwas kurz geraten. Rik Battaglia äußert sich zu Martin Böttchers SCHUT Musik, aber der Komponist kommt nur sehr kurz zu Wort, obwohl es sich offensichtlich um ein längeres Interview handelt. Wo ist der Rest? Schließlich sind die Karl May Filme doch ziemlich untrennbar mit seiner Musik verbunden. Warum wurde Ralf Wolter nicht interviewed? Er hätte sicher einiges zu den Filmen und Lex Barker erzählen können.
Dennoch, es war interessant Brauner, Versini und Howland 40 Jahre nach ihren Abenteuern zu sehen und ihre Orginalstimmen zu hören.
Schade ist eigentlich, daß A. Brauner damals beim Musiketat zu sparsam war und die Musik nicht in Stereo aufgenommen wurde. Ein Breitwandfilm mit einem Soundtrack in Mono. Das ist irgendwie komisch, wenn ich mich nicht irre.
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