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Kapustin: Piano Music

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Produktinformation

  • Komponist: Nicolai Kapustin
  • Audio CD (19. Juli 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hyperion Records (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00026W640
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Variationen op. 41 (1984) - Hamelin Marc-andre
  2. Nr. 1: Prelude:L Allegro assai
  3. Nr. 2 Dream: Moderato
  4. Nr. 3 Toccatina: Allegro
  5. Nr. 4 Reminiscence: Larghetto
  6. Nr. 5 Shuitka: Vivace
  7. Nr. 6 Pastoral: Allegro moderato
  8. Nr. 7 Intermezzo: Allegretto
  9. Nr. 8 Finale: Prestissimo
  10. Bagatelle op. 59 Nr. 9 (1977)
  11. 1. Allemande
  12. 2. Gavotte 1 - Gavotte 2
  13. 3. Sarabande
  14. 4. Bourrée 1 - Bourrée 2
  15. 5. Gigue
  16. 1. Allegro ma non troppo
  17. 2. Grave
  18. 3. Vivace
  19. Sonatina op. 100 (2000)
  20. Nr. 1 Allegro: Etüde in kleinen Sekunden
  21. Nr. 2 Allegro: Etüde in Quarten und Quinten
  22. Nr. 3 Animato: Etüde in Terzen und Sexten
  23. Nr. 4 Vivace: Etüde in großen Sekunden
  24. Nr. 5 Animato: Etüde in Oktaven

Produktbeschreibungen

Suite dans le Style Ancien - 8 Etudes de concert - Variations - Bagatelle - Sonate n°6 - 5 Etudes en intervalles différents - Sonatina / Marc-André Hamelin, piano


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der kanadische Virtuose Marc-André Hamelin hat sich in seiner mittlerweile umfangreichen Diskographie schon um einige vergessene Komponisten verdient gemacht und zu ihrer musikalischen Wiederbelebung beigetragen. Näherte man sich seiner neuen Einspielung ohne irgendwelche Vorkenntnisse, so würde man bei der Kombination russischer Komponist plus 20.Jahrhundert wohl eher auf einen Klang à la Ornstein, Schtschedrin oder Roslavets denken. Dann die Überraschung: Schon die ersten Takte der Variationen op. 41 wecken Gedanken an gepflegte Club-Atmosphäre, einen Longdrink und einen erstklassigen Jazz-Pianisten am Klavier. Nach dem Studium des Booklets folgt eine weitere Überraschung - es sind keinesfalls Improvisationen, sondern vielmehr bis in die kleinste Verästelung auskomponierte Werke, die Hamelin hier zu Gehör bringt. Wie ist das möglich, fragt sich selbst der Fachmann - bei einer derartigen rhythmischen Komplexität?
Marc-André Hamelin, der so komplexe Partituren wie eine Sinfonie von Alkan für Klavier solo oder die gigantische Sonate von Dukas scheinbar ohne Mühe aufführt, äußerte einmal in einem Interview, selbst er habe sich bei einem ersten Durchlesen der Werke Kapustins gefragt, ob diese für ihn spielbar seien. Und tatsächlich sind die manuellen Anforderungen immens - fraglos neben der Verwandtschaft zum Jazz einer der Hauptgründe, weswegen sich kaum jemand (neben Hamelin noch Steven Osborne und Vadim Rudenko) an diese Werke heranwagte.
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Von Ein Kunde am 8. August 2004
Format: Audio CD
Marc- Andre Hamelin hat wieder mit einer neuen Aufnahme zugeschlagen; und sogleich frägt man sich als neugiereiger Zuhörer , Wer wird es diesmal sein? Zu unsrer Überraschung ein russicher Komponist, der jüngst schon für Aufsehen gesorgt hat, als jüngst eine Einspielung seiner Werke mit dem hervorragendem britischen Pianisten Ostborn für Furore sorgte! Hier also die gelungene Fortsetzung in Hamelins Hände; Kapustins neues Album zeigt einen guten Ausschnitt aus seinem mittlweile umfassenden Klavierschaffen (über 100 Operas!) Die schwindelerregenden acht Studien meistert Hamelin gekonnt und mühelos; dabei gelingt es Hamelin den Eindruck einer "freien" (gleichwohl ist alles bis auf die kleinste Verzierung von Kapustin auskomponiert ) Improvisation entstehen zu lassen, die diese hochvirtuosen noch sehr an die russisch- romanitsche Etudentradition eines Scriabin oder Rachmaninoff erinnernden Studien charakterisieren; Dabei wird schnell deutlich welche Jazz-Größen für kapustins Musik Pate gestanden haben; keine geringeren als Art Tatum ,Oscar Peterson, Bill Evens!Kapustins Jazzstil ist gewissermaßen eine Mischung aus den klassischen Formelemten als auch der typischen rythmischen und harmonischen Eigenart des Stride-Piano Jazzstils! Neben einer sehr blusenden Sonate und einer Suite im alten Stil, in denen Kapustin barocken Tanzrythmen verwendet, überzeugt mich am meisten die fasizierneden fünf Intervall-Studien ; seit den Etuden von Chopin, Scriabin, Debussy und zuletzt Liegti und Gezler habe ich keine gelungeren Intervall-Übungen für das Klavier gehört.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Sowohl Kapustin als auch Hamelin haben eine ausgeprägt "jazzige" Ader, soviel wird sofort deutlich. Vor einigen Jahren hatte ich Hamelin (in einer Radioaufnahme) mit Kapustins Sonate Nr. 2 gehört - die vorliegende Aufnahme bestätigt die seltene Harmonie zwischen dem Gedanken des Komponisten und dem Ausdruck des Interpreten.
Eine hervorragend gelungene Einspielung, die man unbedingt hören sollte. Im relativ neuen Genre derjenigen Pianisten, die aus der Klassik einen Ausflug in den Jazz wagen, ist Hamelin eine Besonderheit. Im Gegensatz zu Thibaudet, Previn und anderen übernimmt er die wichtige Aufgabe, weitgehend unbekannte oder vergessene Komponisten ans Licht zu bringen und ihre Werke durch sein hohes pianistisches Niveau positiv darzustellen.
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