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Kapitalfehler: Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2016

4.5 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Brillant werden zum Anfang des Buches zwei Fallstudien zu Island - wo man nach der Krise alles richtig gemacht hat und zu Griechenland - wo alles falsch lief - kontrastiert. An diesen konkreten Beispielen zeigen Weik und Friedrich auf, was zu tun ist." Prof. Dr. Max Otte

"Kapitalfehler ist ein Buch auf hohem Niveau, welches gleichzeitig informiert, lehrreich ist und dabei bestens mit teils humoriger Sprache unterhält. Zudem ist es ein hingebungsvolles und inniges Plädoyer für eine Rückkehr zu einer sozialen Marktwirtschaft, mehr Gerechtigkeit und letztendlich schöpferische und humane Intelligenz." Dirk Müller, Cashkurs, Juli 2016

"Ein Verdienst der beiden Autoren liegt darin, dass sie komplexe Zusammenha¨nge pointiert erkla¨ren und den Lesern u¨bertriebenen Respekt nehmen." Gerline Pölsler, Falter Wochenzeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Weik befasst sich seit über zehn Jahren eingehend mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten. Arbeits- und Studienaufenthalte in Südamerika, Asien und Australien ermöglichten ihm tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen. Seit mehreren Jahren ist der Querdenker als Berater tätig.Marc Friedrich studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Während eines Aufenthalts in Argentinien erlebte er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst mit. Gemeinsam mit Matthias Weik hält er Seminare und Fachvorträge bei Unternehmen, Verbänden, an Universitäten und Schulen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich steige in Bücher meist ein oder kaufe sie, wenn ihnen ein intelligentes Motto voran steht. Hier lesen wir auf einer der ersten rechten Seiten: (Ich erlaube mir das Ganze zu zitieren, weil es in der Vorschau nicht zu lesen ist):

'Wir haben Berge von überflüssigem Bedarf angehäuft. Ständige müssen wir kaufen, wegwerfen, kaufen' Es ist unser Leben, das wir verschwenden. Denn wenn wir etwas kaufen, bezahlen wir nicht mit Geld. Wir bezahlen mit unserer Lebenszeit, die wir aufwenden müssen, um dieses Geld zu verdienen. Der Unterschied ist: Leben lässt sich nicht kaufen. Es vergeht einfach. Und es ist schrecklich, Leben zu verschwenden, indem du deine Freiheit verlierst.' (José Mujica, Blumenzüchter und ehemaliger Präsident von Uruguay)

Wir alle leben heute in einem endlosen Kreislauf aus Produkten, die wir vermeintlich haben müssen, für die wir die Ärmsten der Armen ausbeuten und mit deren Profit jener Kreislauf weiter angeheizt wird, der unproduktiv und weitgehend undurchschaubar ist: der Finanzkreislauf bzw. die völlig unproduktiven Spekulationsgewinne.

MWMF (Matthias Weich und Marc Friedrich) steigen in das Buch ein mit einer Erklärung ihrer bisherigen Bücher bzw. jener Punkte, die sie mit den neuen Analysen erklären wollen. Wie ist unser Wirtschaftskreislauf strukturiert und welche Punkte laufen aus dem Ruder? Dabei werden die Kondrattief Kurven bzw. Schumpeter als Erklärungsansätze eingebunden, die in der Tat einen besseren Blick auf die Zukunft geben als viele anderen Erklärungsmuster.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um es etwas zu überspitzen: Eigentlich braucht man das Buch gar nicht vollständig zu lesen. Man fange stattdessen auf Seite 305 an. Dort listen die Autoren die "kapitalen Fehler" auf und machen Vorschläge zu ihrer Behebung. Sie ordnen das nach drei Punkten: Europa und der Euro, strikte Regulierung der Finanzmärkte und "Wir benötigen ein neues Geldsystem". Die Beschreibung der Mißstände ist korrekt und mehr oder weniger vollständig. Die Maßnahmen machen bis auf zwei Ausnahmen Sinn, werden wohl aber so nie durchgesetzt werden. Denn: die Lage ist inzwischen so verfahren, dass man nicht erwarten kann, dass die gegenwärtigen Eliten in irgendeiner Weise freiwillig die von ihnen eingeschlagene Richtung in den Abgrund aufgeben werden.

Wenn beispielsweise allein nur die erste Forderung der Autoren, nämlich der Stopp des irrsinnigen Aufkaufprogramms der EZB, durchgeführt werden würde, dann käme eine Kettenreaktion in Gang, die nicht mehr beherrschbar wäre. In diesem Fall würden die Zinsen schnell steigen, was recht bald mehrere Staatspleiten in Südeuropa zur Folge hätte. Damit fällt das ganze Euro-Kartenhaus in sich zusammen. Und ein solches Ereignis unbedingt zu verhindern, ist der unrealistische Plan der Eliten. Sie wollen unter allen Umständen vermeiden, dass ihr komplettes Scheitern und alle damit verbundenen Kosten und Leiden offenkundig werden. Ein massiver, noch nie dagewesener Crash ist die einzig noch mögliche Lösung. Wenn man am Ruder dieses Crashkurses sitzt, verschiebt man das lieber auf später als selbst verantwortlich gemacht zu werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Matthias Weik und Mark Friedrich haben nachgelegt. In ihrem Buch „Kapitalfehler“ liefern Sie etliche der Theorien und historischen Hintergründe nach, die bei ihren ersten beiden Büchern zwar präsent waren, aber eher im Hintergrund blieben. Sie tun dies in gewohnt lesbarer Manier. Bei allem Hintergrundwissen sind die aktuellen Entwicklungen spannend aufgearbeitet. So stellen Weik & Friedrich eine treffsichere Diagnose der Weltwirtschaft, Stand Frühjahr 2016, und betten diese Diagnose in den größeren historischen Kontext ein.

„Finanzkapitalismus ist IMMER schlechter Kapitalismus“, das belegen die Autoren mit vielen Beispielen. Im zweiten Teil des Buches liefern sie auch etliche Lösungsvorschläge. Diese sind zwar weitreichend, aber doch von zwei Kennern der Wirtschaft skizziert. Die Verankerung der Autoren im realen Wirtschaftsgeschehen, lässt hoffen, dass einige der Vorschläge umgesetzt werden.

Brilliant werden zum Anfang des Buches zwei Fallstudien zu Island – wo man nach der Krise alles richtig gemacht hat und zu Griechenland – wo alles falsch lief – kontrastiert. An diesen konkreten Beispielen zeigen Weik und Friedrich auf, was zu tun ist.

Im Mittelteil des Buches outen sich die Autoren: sie schätzen Schumpeter, Kondratieff und die deutsche historische Schule der Ökonomie. Die ersten beiden waren große Ökonomen, die deutsche historische Schule hat große Ökonomen hervorgebracht.
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