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Kantaten Hybrid SACD

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Hybrid SACD, 11. Oktober 2004
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (11. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B0002SZVUE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Der Bass-Bariton Thomas Quasthoff widmet sich mit den Berliner Barock Solisten unter Rainer Kussmaul drei Bach-Kantaten. Wenn sich Bach-Verehrer Quasthoff den großen Komponisten vornimmt, kann man gespannt sein: Der Sänger lässt sich nie in ein Schema X pressen.

Unbeeindruckt von den technischen Schwierigkeiten lässt der Sänger seine Stimme fließen, lässt ihr sozusagen freien Lauf. Die vorwiegend zurückhaltenden und leisen Interpretationen gibt den Kantaten etwas Geheimnisvolles, Zärtliches, aber auch etwas Distanziertes. Diese drei Merkmale beherrschen nicht nur die erste Arie „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ aus der „Kreuzstab-Kantate“. Zwar wirkt auch bei ihr alles beherrscht und durchdacht, aber, und das ist das Wesentliche, bei einer Verinnerlichung ohnegleichen. In der Arie „Welt, ade, ich bin dein müde“ aus der Kantate „Der Friede sei mit dir“ begegnen sich Chor, Solo-Geige und Stimme in meisterhafter Manier. Quasthoff versteht es, sich der vom Dirigenten selbst gespielten Violine anzupassen, ihr zu schmeicheln. In der Kantate „Ich habe genug“ zelebriert der Bass-Bariton die größte Bandbreite seines Könnens. Vom entschiedenen „Ich habe genug“ über das herrlich zurückhaltende „Schlummert ein, ihr matten Augen“ bis zum jubelnden, ja fast flehenden „Ich freue mich auf meinen Tod“. Quasthoff bewegt sich in einem dynamisch eher engen Rahmen, lotet dort aber die feinsten und der bach´schen Musik am meisten dienenden Möglichkeiten aus. Und mit den Berliner Bach Solisten, die diese durchdachten und verinnerlichten Interpretationen perfekt umsetzen, wird diese CD zu einem Hörerlebnis.

Rudolf Kamm


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Noch lobende Worte über Thomas Quasthoff zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen. Ich mach es aber trotzdem, denn diese CD respektive SACD ist einfach zu schön!
Die vorliegende Aufnahme enthält die 3 wundarberen Solokantaten für Bass von Johann Sebastian Bach. Nun gibt es ja eigentlich keinen Mangel an guten Aufnahem dieser Kantaten, sei es von Dietrich Fischer-Dieskau, Peter Kooy (mit Philippe Herreweghe) oder Mathias Goerne. Aber, trotz der großen Konkurrenz, für mich ist diese neue CD die beste Aufnahme dieser Werke, die ich kenne. Zusammen mit den Berliner Barocksolisten zieht Thomas Quasthoff wieder einmal alle Register seines unglaublichen Könnens. Man hört seine großer Erfahrung mit Bach, und man hört vor allem seine große Liebe zu Bach.
Die Berliner Barocksolisten begleiten wunderbar sensibel und lebendig. Sie spielen auf modernen Instrumenten, aber durchaus, ja, man könnte sagen, 'historisch informiert', lassen also die Erkenntnisse der historische Aufführungspraxis mit einfließen, etwa in Fragen der Phrasierung und in der Wahl der Tempi. Aber, man sollte nicht zu sehr über solche Fragen nachdenken, weil sie nicht zielführend sind. Puristen mögen sich darüber ereifern können, für den normalen Musikliebhaber ist viel wichtiger, dass da inspiriert und lebendig musiziert wird, dass es einen ergreift und anrührt. Und genau das passiert hier!
Ich finde schon allein die wunderbar kernige und dennoch samtige, perfekt geführte Stimme von Thomas Quasthoff immer wieder sensationell. Und, wie gewohnt, möchte man fast sagen, gestaltet er ungemein differenziert, sehr phantasievoll und abwechslungsreich.
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Noch lobende Worte über Thomas Quasthoff zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen. Ich mach es aber trotzdem, denn diese CD respektive SACD ist einfach zu schön!
Die vorliegende Aufnahme enthält die 3 wunderberen Solokantaten für Bass von Johann Sebastian Bach. Nun gibt es ja eigentlich keinen Mangel an guten Aufnahem dieser Kantaten, sei es von Dietrich Fischer-Dieskau, Peter Kooy (mit Philippe Herreweghe) oder Mathias Goerne. Aber, trotz der großen Konkurrenz, für mich ist diese neue CD die beste Aufnahme dieser Werke, die ich kenne. Zusammen mit den Berliner Barocksolisten zieht Thomas Quasthoff wieder einmal alle Register seines unglaublichen Könnens. Man hört seine großer Erfahrung mit Bach, und man hört vor allem seine große Liebe zu Bach.
Die Berliner Barocksolisten begleiten wunderbar sensibel und lebendig. Sie spielen auf modernen Instrumenten, aber durchaus, ja, man könnte sagen, 'historisch informiert', lassen also die Erkenntnisse der historische Aufführungspraxis mit einfließen, etwa in Fragen der Phrasierung und in der Wahl der Tempi. Aber, man sollte nicht zu sehr über solche Fragen nachdenken, weil sie nicht zielführend sind. Puristen mögen sich darüber ereifern können, für den normalen Musikliebhaber ist viel wichtiger, dass da inspiriert und lebendig musiziert wird, dass es einen ergreift und anrührt. Und genau das passiert hier!
Ich finde schon allein die wunderbar kernige und dennoch samtige, perfekt geführte Stimme von Thomas Quasthoff immer wieder sensationell. Und, wie gewohnt, möchte man fast sagen, gestaltet er ungemein differenziert, sehr phantasievoll und abwechslungsreich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Interessante Interpretationen sind es, die Quasthoff hier bietet. Sie sind sehr verschieden von vielem, was weltweit angeboten wird. Quasthoff ist wesentlich "intellektueller", das heißt, Text und Inhalt scheinen bei ihm einen wichtigeren Rang einzunehmen als bei manch anderem - entgegen der häufigen Behauptung, er sei meist recht passiv, ist er hier durchaus aktiv und mutig, vor allem in "Schlummert ein".
Seine warme Stimme (deren Sitz tatsächlich etwas weiter "hinten" ist als bei anderen Künstlern, was jedoch kein Manko ist) ist stets präsent, präzise in Ton, Lautstärke, Schattierung und so weiter. Annähernd perfekt.
Zu den Berlinern Barocksolisten braucht man wohl nichts zu sagen. Wunderbar.
Aufschlussreich ist es, sich die Kantaten im Kontrast zu Fischer-Dieskau oder Herreweghe anzuhören: jeweils vollkommen verschieden.
Aufgrund der großen Klasse dieser CD sollte man sie sich eigentlich in jedem Falle ins Regal stellen (und natürlich hören).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Quasthoff ist auf dem Zenit. Diese Aufnahme bekommt den Grammy. Und doch. ich will den Kreuzstab gerne tragen, Titel der Kantate BWV 56. Die Betonung liegt auf " gerne". Das kann man machen, aber es sollte gewusst sein. Wer das "Kreuz" betont wissen will, der muss zu anderen Aufnahmen greifen. Die Konkurrenz ist ja sehr stark. Hört man die gleichen Kantaten vom jungen Fischer-Dieskau ( 1950 mit Ristenpart) kommt vielmehr von der Mühe in BWV 56 und der Süsse in BWV 82 herüber ( Schlummert ein, ihr matten Augen). Gerade, wenn man diese beiden vergleicht, wird der Unterschied deutlich, den man auch stimmtechnisch festmachen kann. Quasthoff hat ein starkes Organ, das er im Piano-Bereich zurücknimmt. Fischer-Dieskau mischt die Bruststimme mit der Oberstimme. Dadurch kommt eine besondere Stimmfarbe heraus, die speziell BWV 82 sehr angemessen ist. Trost durch die süsse( dolce) Stimme. Quasthoff hingegen tut sich leichter mit den Koloraturen, die speziell bei Fischer-Dieskau, 1950 ,recht holprig sind ( ich freue mich auf meinen Tod).
Fazit: Viel Licht und ein wenig Schatten
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