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Kann das alles Zufall sein?: Geheimnisvolles Universum Taschenbuch – 19. Mai 2014

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Oberhummer war Professor für Theoretische Physik an der TU Wien. Neben seiner Arbeit als Forscher engagierte sich Heinz Oberhummer für die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte und koordinierte von der Europäischen Union geförderte Bildungsprojekte wie »Cinema and Science«. Außerdem war er einer der Gründer und Mitwirkender des erfolgreichen Wissenschaftskabaretts »Science Busters«. Heinz Oberhummer starb im November 2015.


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Top-Kundenrezensionen

Von Andreas am 23. Februar 2015
Verifizierter Kauf
Sehr gut geschrieben.
Er bringt seine eigene Faszination so extrem gut rüber. Man will eigentlich noch weiter lesen. (auf jeden Fall sollte man das Science Busters Buch auch lesen. Dort ist auch ein großer Teil über den Weltraum drin)
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Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 14. Januar 2016
Prof Heinz Oberhummer versucht in diesem Buch, dem Geheimnis unserer Existenz auf den Grund zu gehen. Warum sind diverse Parameter des Universums scheinbar perfekt darauf abgestimmt, Leben zu ermöglichen?

Zunächst gibt er auf knapp 100 Seiten einen guten und allgemein verständlichen Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand der Astronomie – vom Urknall bis zum heutigen Zustand des Universums. Hierbei handelt es sich auf jeden Fall um eine tolle Einführung in diese Thematik. Wer sich schon vorher mit dieser Materie befasst hat, wird dabei allerdings nicht viel Neues erfahren.

Nach einigen Ausführungen über die Möglichkeit, außerirdisches Leben nachzuweisen, geht es danach zur Behandlung der Titelfrage. Der Autor legt dar, dass die Existenz von Leben im Universum nicht möglich wäre, wenn einige Naturkonstanten (als Beispiel werden die Stärke der Kernkraft und der Überschuss der Materie über die Antimaterie näher beschrieben) nur geringfügig unterschiedliche Werte hätten.
Dies verlangt natürlich nach einer Erklärung, wobei sich verschiedene Möglichkeiten anbieten, sowohl aus naturwissenschaftlicher als auch aus religiöser Sicht.
Oberhummer bevorzugt die Vorstellung von einem Multiversum, wonach es unendlich viele Universen gibt, in denen die grundlegenden physikalischen Parameter unterschiedlich sein können und von denen zumindest eines (oder einige wenige) in der Lage sind, Leben hervorzubringen, während die große Mehrheit steril ist. (Auch Stephen Hawking, der hier noch als Vertreter der Gegenmeinung angeführt wird, befürwortet übrigens "Der große Entwurf" ebenfalls die Mulitversen-Theorie.
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 26. August 2016
... ob es das Multiversum wirklich gibt. Denn nach dem Tod können wir es wahrscheinlich sehen und erkennen. Im weißen Licht nach dem Tod wissen wir wohl evident, wie die Welt wirklich aufgebaut ist.
Was aber noch lange nicht heißt, dass die kosmologischen Theorien der Physiker heutzutage Hand und Fuß haben. Denn das haben sie definitiv nicht. Aus lauter Unbekannten eine logische Philosophie zu zimmern, war jahrhundertelang das Vorrecht der Religionen. Wenn die nicht weiter wussten, gab es immer die ordnende Hand Gottes, die den unerklärten Rest erledigte.
Heute ist für den unerledigten Rest das Multiversum zuständig. Unbeobachtbar. Unerklärbar. Da kann man genausogut Gott dazu sagen.
Wissenschaft ist das für mich nicht.
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