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Kanada: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2014

3.4 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er studierte zunächst Hotelmanagement, dann Englische Literatur und schließlich creative writing bei E.L Doctorow. Er hat sechs Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für ›Unabhängigkeitstag‹ den Pulitzer Prize und den Pen/Faulkner Award. Er zählt mit Raymond Carver und Tobias Wolf zu den Begründern des dirty realism.


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Format: Gebundene Ausgabe
Dell ist der Held einer Geschichte, in der es um die Abgründe und wechselvollen Schicksale einer kleinen Familie geht.

Mit dem ersten Absatz ist man mitten in einer Erzählung, in der es um einen Banküberfall und um Mord und Totschlag, aber auch um das Leben und die Verirrungen geht, denen ein jeder in seinem Leben anheimfallen kann.

Aus der Sicht des jungen Dell, Zwillingsbruder seiner Schwester Berner, der um 1960 ungefähr fünfzehn Jahre alt ist, schaut man auf seine Eltern, die so gut wie gar nicht zusammenpassen. Man steht im Wahlkampf für John F. Kennedy. Dells Vater ist ganz auf dessen Seite.

Aus einer Zufallsbegegnung ist die Ehe der Eltern zustande gekommen. Von Beginn an ist sie nicht glücklich. Neeva Parsons ist kopfgesteuert, vernünftig und rational denkend. Bev Parsons aber ist ein Träumer und Schaumschläger, der sein Leben nicht in den Griff bekommt. Er war bei der Air Force und hat vor kurzem seinen Abschied genommen.
Die Familie lebt in einem armseligen Häuschen in Great Falls/ Montana.
Wie in einen Strudel zieht Bev seine Frau mit in ein finanzielles Abenteuer, das für beide vernichtend endet.
Nach einem Banküberfall landen die jungen Eltern mit Mitte dreißig im Gefängnis. Berner haut mit ihrem Freund Rudy ins Unbekannte ab. Dell aber gelangt mit Hilfe einer Freundin seiner Mutter nach Kanada. Hier beginnen seine Abenteuer, die ihn durch Einsamkeit, harte Arbeit und dürftige Unterkünfte auf ein Leben vorbereiten, von dem man nicht weiß, wo es ihn hinführen wird.

In Kanada erfährt er Lebensbedingungen, die extrem sind für einen Jungen von 15 Jahren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ford gehört zu den ganz großen, noch lebenden amerikanischen Erzählern. "Unabhängigkeitstag" und "Die Lage der Landes" gehören zu meinen absoluten Lieblingsromanen. Seine Werke sind durch eine große Realitätsnähe und eine tiefe Einfühlsamkeit in die Figuren geprägt. Ich kann die Romane Fords nur wärmstens empfehlen.

In "Kanada" erzählt Ford aus der Sicht eines 15jährigen. Dell lebt im Jahr 1960 in einer Kleinstadt, in die es seinen Vater, einen ehemaligen Piloten und dessen Ehefrau, eine Lehrerin, sowie seine Zwillingsschwester Berner verschlagen hat. Die Familie kommt nie richtig an, bleibt wurzellos und von der Umwelt nicht wahrgenommen. Dells Vater versucht mit kleinkriminellen Machenschaften das Einkommen ein bisschen zu verbessern und rutscht in eine Situation, aus der ihm nur ein Bankraub einen Ausweg verspricht. Obwohl seine Frau es besser weiß, begleitet sie ihren Mann nicht nur zur dilettantischen Ausführung, sondern hinterher auch ins Gefängnis. Zurück bleibt ein Zwillingspärchen, ganz auf sich gestellt. Berner nimmt die Gelegenheit wahr und flüchtet, während Dell von einer Bekannten seiner Mutter nach Kanada, vermeintlich in Sicherheit gebracht wird. Hinein in die Provinz Saskatchewan mit seiner schier unendlichen Weite und seinen seltsamen Charakteren.

Die erste Hälfte des Buches strebt langsam aber stetig auf den Moment des Bankraubs und die Verhaftung der Eltern zu. Für mich ist das trotz einer gewissen Länge der stärkere Part des Romans. Langweilig ist es mir dabei nie geworden. Dabei hilft enorm, dass Ford zwar Dell als Ich-Erzähler wählt, dennoch mit der Sprache eines Erwachsenen spricht.
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Von Helga Kurz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sommer 1960, Kalter Krieg, der Wahlkampf zwischen Kennedy und Nixon ist in vollem Gange. In Great Falls, Montana, nahe der Grenze zu Kanada, wurde der schmucke Army Air Corps-Captain Bev Parson wegen Unregelmäßigkeiten im Dienst zwar degradiert, aber dennoch ehrenhaft aus der Air Force entlassen und sieht sich einer unklaren Zukunft ausgesetzt. Er hat seine Familie zu versorgen, das 15-jährige Zwillingspaar Dell und Berner und seine ungemütliche, aus schwermütig jüdisch-intellektuellem, entwurzeltem Milieu stammende Ehefrau Neeva, die ihre Ehe mit dem flotten Jungen aus Alabama schon lange bereut. Aber ohne den Anflug von Leichtsinn ihrer Mütter, würden manche Kinder erst gar nicht geboren werden. Seit Jahren zogen sie von Stützpunkt zu Stützpunkt, lebten ohne nennenswerte Habseligkeiten in gemieteten Häusern und haben kaum Kontakte oder gar Bindungen zu anderen. Als Familie funktionieren sie mehr schlecht als recht, dennoch ist sie ihr Dreh- und Angelpunkt, bis das passiert, was Dell, aus dessen Sicht alles geschildert wird, gleich zu Beginn des Buches so beschreibt:

„Zuerst will ich von dem Raubüberfall erzählen, den meine Eltern begangen haben. Dann von den Morden, die sich später ereigneten.“

Das sind Sätze, die den Leser erst einmal irritiert zurückfahren lassen. Will man ein Buch, das sofort die ganze Luft aus dem Ballon lässt, denn überhaupt lesen? Will man. Denn man will nicht nur wissen, was zu diesen Vorfällen führte, sondern auch, was danach geschieht. Wie geht man mit den Dingen des Lebens um, die dazu führen, dass man aus der Bahn geschleudert wird und wie schafft man es dennoch, der zu bleiben, der man ist und sein will.
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