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Die Kana lernen und behalten Taschenbuch – Juni 2006

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Format: Taschenbuch
"Die Kana lernen und behalten" hält was es verspricht - tatsächlich kann man mit Hilfe dieses dünnen Büchleins sämtliche Hiragana und Katakana, die Silbenzeichen der japanischen Sprache, innerhalb kurzer Zeit erlernen und verinnerlichen.

Im Gegensatz zu üblichen Methoden, die meist auf Auswendiglernen der Zeichen und stetiger Wiederholung fußen, werden die Zeichen in diesem Buch mit Hilfe von kurzen, meist abstrusen Geschichten eingeführt. Auch wenn sich dies zunächst seltsam und unsinnig anhören mag; tatsächlich scheint sich das menschliche Gedächtnis äußerst gut an seltsame Bilder vor dem geistigen Auge erinnern zu können und, verknüpft über diese, werden die Kana sicher eingeprägt.

Man mag nun einwerfen, dass das Erlernen der Kana bisher bei den meisten Personen auch ohne solche Hilfsmittel funktioniert hat. Dies mag zwar stimmen, jedoch sollte man den benötigten Zeitaufwand bei den verschiedenen Methoden nicht außer Acht lassen.

Ich persönlich halte es für einen großen Vorteil, wenn man schon gleich zu Beginn des Japanisch-Erlernens die Möglichkeit hat Kana zu lesen und zu schreiben, da sonst, wenn man zunächst mit westlicher Umschrift (Romaji) die Japanische Sprach zu erlernen beginnt es schwer fällt von den Romaji sich an die Kana zu gewöhnen, insbesondere, wenn man in die Verlegenheit kommt einmal unter Zeitdruck Japanische Sätze oder Wörter zu notieren ist die Versuchung groß, dies in Romaji zu tun und je länger man sich an dieser Krücke festhält, desto schwieriger wird es sie wieder loszuwerden.
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Format: Taschenbuch
Wird man zum ersten Mal mit den japanischen Schriftzeichen konfrontiert, fragt man sich, wie man diese Ansammlung aus Strichen, die europäischen Buchstaben, seien sie lateinisch, kyrillisch oder griechisch, in keinster Weise ähneln, je lernen soll. Die einfache Antwort lautet: Mit der von Heisig und Gresbrand in diesem Buch vorgestellten Methode. Die Autoren verlangen von dem Lernenden nicht, die Zeichen endlos abzuschreiben, bis sie "von der Hand in den Kopf gewandert sind". Sie verknüpfen jedes Schriftzeichen mit einer Geschichte, so dass man es jederzeit in seiner Vorstellung bildlich abrufen kann. Zum Beispiel kombinieren die Autoren das Zeichen "KU" mit dem Bild eines jungen Kuckucks, der seinen Schnabel weit aufsperrt, oder das Zeichen "KE" mit der Geschichte eines raubeinigen Kerls, "der zu seinem Leidwesen nur ein Strich in der Landschaft ist" und einen Dolch bei sich hat. Das Gute an der Methode ist, dass sie leicht zu verstehen ist, und wenn man sie erst einmal verstanden hat, kann der Lernende sich auch seine eigenen Bilder und Geschichten erschaffen, falls ihm die von Heisig und Gresbrand vorgeschlagenen nicht einleuchtend erscheinen.

Das Erlernen des Schreibens der Zeichen wird durch Pfeile erleichtert, die die Richtung und die Reihenfolge der Strichführung angeben.

Die Autoren betonen ausdrücklich, dass dies ein Buch zum Selbststudium ist. Allzu häufig müssen Selbstlerner frustriert feststellen, dass Bücher, die so angepriesen werden, dann doch ohne Lehrer nicht zu bewältigen sind. Das ist hier anders. Dieses Buch ist tatsächlich für das Selbststudium perfekt geeignet und führt zu schnellen Lernerfolgen, die dazu motivieren, diese schwierige Sprache weiter zu erlernen.
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Format: Taschenbuch
Vor ein paar Monaten fiel mir zufälligerweise ein Buch über die Kanji in die Hände. Dort wurde japanisch als die für "Westler" am schwierigsten zu lernende Sprache bezeichnet. Nach dem Lesen der Einführung und der ersten 50 Kanji hatte es mich gepackt. Seitdem versuche ich, nebenher die japanischen Schriftsysteme und auch die japanische Sprache zu lernen. Um aber nicht japanisch in "Romanji" (lateinischer Umschrift) lernen zu müssen, muss man zunächst zumindest Hiragana (am besten auch gleich Katakana) lernen. Dabei handelt es sich um knapp 100 Silbenzeichen. Das vorliegende Buch verspricht nicht weniger als diese in je 3 Stunden zu lernen! Ich habe es in der freien Zeit über Weihnachten versucht und tatsächlich geschafft! Dabei war ich sogar noch schneller als versprochen, ich habe für alles zusammen weniger als 3 Stunden gebraucht (viele lange Pausen nicht eingerechnet). Als nächstes geht es jetzt an einen grundlegenden Japanischkurs, wobei ich die Romanji nicht mehr benötige und mich später also auch nicht umgewöhnen muss, ein Riesenvorteil!

Der schnelle Fortschritt motiviert ungemein. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von James W. Heisig (etwa "Die Kanji 2"), dessen Methoden, Systematik und speziellen Geschichten mir überhaupt erst ermöglicht, in diese faszinierende Welt einzutreten, und das aus Spaß, in meiner Freizeit!
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Format: Taschenbuch
Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die die japanischen Silbenschriften schnell und dennoch langanhaltend lernen wollen.
Das japanische Schriftsystem ist wohl die größte Hürde für Menschen, die die Sprache des Landes der aufgehenden Sonne lernen wollen, aber vom Luxus eines nur 26 Buchstaben umfassenden lateinischen Alphabets verwöhnt sind. Die Zeichen haben für uns einfach keine Bedeutung, sie sind häufig sehr abstrakt und daher schwer zu lernen. Mit Hilfe von Tabellen und ständigem Wiederholen kann man sie sicher auch lernen, aber die Gefahr ist groß, dass man Dinge durcheinander bringt oder einfach vergisst.

Dieses Buch jedoch gibt den Zeichen Bedeutung; es weist ihnen Bilder und Geschichten zu - eine Mnemotechnische Herangehensweise, die in letzter Zeit immer mehr Popularität gewinnt und für unser Gehirn soviel geeigneter ist, als "sinnlose" Muster.
Das System ist so einfach, wie genial: Jedes Silbenzeichen bekommt ein Schlüsselwort, dass mit der entsprechenden Silbe beginnt (z.B. Milch für mi). Zudem wird das Zeichen, wenn es nicht schon "einfach" genug ist, in mehrere Teile zerlegt, denen Bilder zugeordnet werden (da wären Lämmerschwänzchen, Dolche, ...). So entsteht ein Pool an grundlegenden Elementen, aus denen sich die Zeichen zusammensetzen - und aus deren Bildern Geschichten oder Szenarien. In diese wiederum wird das Schlüsselwort eingebettet, sodass ein leicht und nachhaltig zu merkendes Gebilde besteht, das sowohl Bedeutung, als auch Schreibweise eines Kanas enthält. Dies kann man zuverlässig entweder mit der Silbe bzw. dem Schlüsselwort oder mit den einzelnen Elementen bzw.
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