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Kampfpanzer Maus: Der überschwere Panzer Porsche Typ 205 Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2013

4.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Fröhlich interessierte sich schon in seiner frühen Jugend sehr für Geschichte. Nach seiner Panzerfahrerausbildung bei der NVA fokussierte sich dieses Interesse auf die historische Panzertechnik. Der Reiz des Unbekannten weckte in ihm den Wunsch, den zukünftigen Lesern nahezu unbekannte Panzerprojekte detailliert zu schildern. Bei seinen Werken legte er vor allem Wert auf genauste Darstellung dieser Entwicklungen, die insbesondere auf historischem Archivmaterial beruhen.


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Top-Kundenrezensionen

Der Motorbuch-Verlag bewirbt dieses Werk als eine Fortsetzung der Spielberger-Bände und läßt damit dem Autor hohe Ehre zuteil - und dies nicht zu unrecht! Wieviel hier über Entwicklung, Fertigung, Erprobung und schließlich Zerstörung und Erbeutung dieses Panzers recherchiert wurde, ist zutiefst beeindruckend. Unzählige Originalaufnahmen und sogar Konstruktionszeichnungen zeigen die "Maus" nicht nur in ihren Details und bei der Erprobung, sondern auch die sowjetische Dokumentation der gesprengten Fahrzeuge. In dem Buch wird nicht etwa nur die Technik beschrieben, sondern auch die vielfachen logistischen Probleme die bei einem derart schweren Panzer auftraten, es werden die daran beteiligten Personen vorgestellt und es wurde sich auf Spurensuche nach den historischen Stätten der "Maus" begeben.
In diesem Umfang wäre das Buch schon mehr als gelungen, doch als besondere Sensation sind sogar Dienstvorschriften für Fahrgestell und Turm der "Maus" beigefügt!
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Verifizierter Kauf
Endlich hat sich mal jemand der Legende der PzKW Maus angenommen und ihr ein komplettes Buch gewidmet. Das Buch ist ganz im Stil der "Spielberger-Serie" über fast alle PzKW der Wehrmacht gehalten, sowohl von der Aufmachung als auch vom Text her. Besonders erfreulich sind die halbwegs aktuellen Bilder der Maus aus dem Panzermuseum in Kubinka. Ansonsten ist das Buch vom Informationsgehalt mehr als erschöpfend, insbesondere wenn man es mit den sonst so verfügbaren Quellen über die Maus vergleicht.

Einziger Wermutstropfen (und der Grund für 4 statt 5 Sterne) ist der Umstand, dass im Text mehrfach bereits gegebene Informationen wiederholt werden. Hier hat sich mir ein wenig der Eindruck aufgedrängt, dass man irgendwie Papier schwarz machen wollte, indem man es mit Buchstaben füllt.

Ansonsten ist das Buch für jeden Fan der "Spielberger-Serie" absolut eine Empfehlung und ein Muss im Bücherschrank. Aber auch für jeden, der die Serie nicht zu Hause hat sondern sich für dieses Stück Ingenieurskunst interessiert kann dieses Werk wärmstens empfohlen werden.
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Verifizierter Kauf
Wie gewohnt aus dem Motorbuchverlag, ein gut recherchiertes, super bebildertes und umfangreiches Fachbuch. Habe das Gefühl, der Autor wird auch dem äußeren Anschein eines "W. Spielberger"-Buches gerecht. Enthält Bedienungs- und Wartungsanleitungen für Turm und Fahrwerk/Rumpf.
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Verifizierter Kauf
Wie bereits angesprochen, ist dieser Band sinngemäß die Fortsetzung der Spielberger Reihe.
Der Autor hat sich große Mühe beim Recherchieren gemacht und sogar Farbfotos einfließen lassen.
Zudem Respekt zu soviel Detailverliebtheit in Sachen zeitgemäße (auf den Tag genau) Abläufe zum Thema Entwicklung,
Bau und erste Fahrversuche. Wieder mit Bildern.
Zugegeben für den doppelten Preis der anderen Bücher.
Trotzdem ein Werk das zum Thema Maus seines gleichen sucht.
Volltreffer!
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Verifizierter Kauf
Es gibt in diesem Buch einige Ungereimtheiten.Beide Panzer befanden sich im Januar in Wünsdorf.Einer davon war fahrbereit und wurde bei Zossen im Wald stationiert.Im März wurde der nicht fahrbereite Panzer in die Gegend von Kummersdorf gebracht und gesprengt.Der fahrbereite Panzer fuhr Anfang wieder nach Wünsdorfzur Verdeitigung des OKW und bezog Stellung in der nähe des Hindenburgplatzes,dort kam es am 20.April zu mehreren Gefechten mit T 34 und Stalinpanzern.An den Kampfhandlungen waren auf deutscher Seite noch 2 Tiger und ein Jagdtiger ,sowie eine Arbeitedienstkompanie beteiligt.Am 21.April zogen sich die deutschen Verteidiger zurück,konnten aber wegen einen Kettenschaden die Maus nicht mitnehmen.Da noch Kampfhandlungen stattfanden,konnte die Maus nicht gesprengt werden.Die Schäden entstanden durch Feindberührung.
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Verifizierter Kauf
sehr gut gerne wieder ein sehr gutes buch kann man nur weiter empfehlen sehr gute Fotos und eine gute beschreibung
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