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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. September 2015
Aus dem Jahr 1999 stammt der märchenhafte TV 2-Teiler "Kampf der Kobolde" (The magical legend of the Leprechauns), den Regisseur John Henderson (Alice im Spiegelland, 1998; Nessie - Das Geheimnis von Loch Ness, 1998; Mein Freund Mee Shee, 2003; Hyperdrive - Der Knall im All, TV-Serie 2007) für Hallmark Entertainment inszeniert hat. Für diese Produktion wurden eine Reihe von namhaften Schauspielern engagiert wie Whoopi Goldberg (Die Farbe Lila, 1985; Ghost - Nachricht von Sam, 1990; Star Trek - Treffen der Generationen, 1994; Teenage Mutant Ninja Turtle, 2014), Randy Quaid (Das letzte Kommando, 1973; Long Raiders, 1980; Tage des Donners, 1990; Independence Day, 1996), Colm Meaney (Die Commitments, 1991; Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunter kam, 1995; Star Trek: The next generation, TV-Serie 1987 - 94; Star Trek: Deep Space Nine, TV-Serie 1993 - 1999), Orla Brady (Sturmhöhe, 1998; Jesse Stone: Totgeschwiegen, 2006; Sindbad, TV-Serie 2012; The Cop - Crime Scene Paris, TV-Serie 2013), Zoe Wanamaker (Heißer Verdacht, 1991; David Copperfield, 1996; Harry Potter und der Stein der Weisen, 2001; My week with Marilyn, 2011), Caroline Carver (Alone, 2001; Von Hitlers Schergen gehetzt, 2004; Hitlers Vollstrecker, 2012; Shame the devil, 2013), sowie Roger Daltrey (Frontmann von "The Who") oder auch Daniel Betts.

Der amerikanische Geschäftsmann Jack Woods (Randy Quaid - der ältere Bruder von Dennis Quaid) kommt nach Irland, um sich nach Land umzusehen, das sein Arbeitgeber weiter verwerten könnte, gibt sich jedoch vordergründig als amerikanischer Tourist aus, um ungestört seiner Arbeit nachgehen zu können. Schon bald lernt er den Kobold Seamus Muldoon (Cola Meaney) und dessen Frau Mary (Zoe Wanamaker) sowie deren Sohn Mickey (Daniel Betts) kennen, die ihn in die verborgene Welt der Kobolde, Feen und Elfen einweihen. Während sich die Feen um die Natur kümmern, treiben die Kobolde hingegen gerne Schabernack und streiten sich am liebsten mit den verhassten Schlossfeen. Schon seit Ewigkeiten gibt es kleine Reibereien zwischen den Völkern, aber einen Krieg darf es nie geben, so hat es die Große Banshee – Herrin über alle magischen Wesen – beschlossen. Als sich jedoch Mickey beim Feenball ins Schloss einschleicht und sich unsterblich in die Prinzessin Jessica (Caroline Carver) verliebt und mit dieser schließlich flieht, spitzt sich der Streit zwischen den Kobolden und Feen zu und mündet schließlich in einen Krieg. Jack, der sich währenddessen in Kathleen (Orla Brody) unsterblich verliebt hat, kämpft um seine Liebe, da diese hinter den wahren Grund seines Aufenthaltes gekommen ist, und sich hintergangen fühlt. Doch mit dem Ausbruch des Krieges zwischen den Feen und den Kobolden hat die Natur angefangen sich zu verändern und bedroht nun das Leben alles Lebewesen auf der Erde, da die Natur selbst stirbt. Nun müssen Jack und Kathleen sich zusammenraufen um nicht nur den Krieg zwischen den Feen und Kobolden zu beenden, sondern auch um die Natur zu retten sowie der unmöglichen Liebe zwischen Mickey und Jessica eine Chance zu geben.

John Henderson hat seine Geschichte mit sehr stimmungsvollen Bildern erzählt und entwickelt dabei viel Sympathien für seine Protagonisten. Der Song "Fly away" gesungen von Emma Townshend trägt mit seinem eingängigen Sound ebenfalls viel dazu bei, die positive Stimmung des Films zu transportieren. So vergehen die knapp 3 Stunden wie im Flug und man verfolgt voller Begeisterung das sympathische Spiel der Schauspieler, wobei beide Liebesgeschichten schön inszeniert und erzählt sind. Die Special Effects sind gut gemacht, wenn man auch bedenken sollte, daß dies eine TV Produktion ist, die bereits über 15 Jahre alt ist.

Die DVD von Koch Media ist recht gut, hat jedoch ein paar kleine Schwächen. Das Bild im Originalformat 4:3 ist technisch fehlerfrei und nicht zu beanstanden. Jedoch der Abspann läuft auf beiden Scheiben etwas ruckelig durch. Als Sprachoptionen gibt es Deutsch und Englisch, jeweils im Format Dolby Digital 5.1 was sehr gut verständlich ist. Untertitel liegen keine vor. Als Extras gibt es ein Making-of Featurette, welches jedoch nur auf Englisch ist und ohne Untertitel. Dazu gibt es noch den Original Trailer (ebenfalls in Englisch), sowie einen weiteren Trailer (Arabian Nights, auch in Englisch). Darüber hinaus hat Koch Media seiner Veröffentlichung noch ein Wendecover ohne den FSK Flatschen spendiert. Trotz dieser kleinen Schwächen möchte ich dennoch fünf Sterne vergeben, da ich dieses Fantasy Märchen einfach hinreißend schön empfand.
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am 8. Mai 2017
Ich kann einfach nicht anders als diesen Film zu lieben.
Als Kind war es jedesmal ein Ereignis für mich, wenn "Kampf der Kobolde" im TV lief. Heute gucke ich den Film immer noch super gerne - obwohl mir mittlerweile bewusst ist wie unglaublich kitschig er an manchen Stellen ist.
Romeo und Julia in einer fantastischen Welt voller Feen und Kobolde ist eine Kombination der ich einfach nicht widerstehen kann.
Zugegeben der Film hat nicht unbedingt die originellste Handlung und trieft auch nicht vor Action und Spannung, aber wenn man sich darauf einlässt wird man prima unterhalten und landet in einer magischen Welt nicht fern unser eigenen. ;)
"Kampf der Kobolde" ist die Art von Film, wo man sich nach dem gucken wünscht und hofft das Magie tatsächlich existiert .
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am 7. Mai 2017
Dieser Film ist wunderschön,habe ihn schon mehrfach gesehen.Und nun kann ich ihn immer wiedermal wenn ich Bock habe ansehen.Dieser Film hat wenigstens eine Geschichte. Und eine tolle noch dazu.Klare Kaufempfehlung.Hat auch meiner Enkeltochter gefallen.😂😉😊😁
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am 10. Juni 2017
der Film ist echt Top. Habe ihn damals im Fernsehen gesehen und seidem dachte ich mir den musst du haben. Dann nach langer suche habe ich ihn endlich gefunden echt top
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am 12. Juni 2001
Diesen wunderschönen Film muss man gesehen haben! Er erzählt von einer verbotenen Liebe zwischen Kobolden und Feen.Mickey Maldoon (ein Kobold)und Prinzessin Jessica (eine Schlossfee) verlieben sich in einander.Doch diese neue Liebe soll nicht lange halte;die Familien der Beiden sind nämlich schwer verfeindet.Es bricht ein Krieg zwischen Kobolden und Feen aus;mit fatalen Folgen! Der Krieg wird immer schlimmer und langsam glauben Mickey und Prinzessin Jessica ihre Liebe sei der Auslöser des Krieges.Da treffen die Beiden eine riskante Entscheidung mit einer lebensgefährlichen Folge aus der sie nur noch die grosse Banshee retten kann... Die Rollen sind einfach super besetzt! Daniel Betts als Mickey Maldoon! Einen besseren Schauspieler hätte man für diese Rolle nicht finden können!!! Die Szenen werden von Mickey und Jessica so echt gespielt, als wäre ihre Liebe und die Welt in der sie leben real!Eben eine zauberhafte Geschichte!!!!!
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am 15. April 2007
Habe endlich seit geraumer Zeit die DVD "Der Kampf der Kobolde" und kann mich nur den Meinungen der meisten Rezensenten anschliessen: absolut toller Film mit einer hinreissenden Geschichte.

Ich lege die DVD von Zeit zu Zeit ein und fühle mich einfach gut unterhalten ohne von irgendwelchen hirnrissigen und mittlerweile fast überall unverzichtbaren Brutalo-Gewaltszenen und anderen unnötigen Filmanteilen penetriert zu werden, einfach klasse!

Ohne darauf einzugehen was mir im einzelnen besonders gut gefällt möchte ich lieber etwas ansprechen wovon ich festgestellt habe, dass ich nicht der Einzige bin dass etwas ganz besonders schade ist, nämlich die Tatsache, dass offensichlich kein Soundtrack mit der wundervollen Musik dieses Films existiert.

Wie gesagt schade, sehr schade!!!!

Ich möchte die Gelegenheit nutzen um die (nachträgliche) Produktion eines OST zu "Der Kampf der Kobolde" (im englischen Original "The magical Legend of the Leprechauns") anzuregen.

Ich kann mir vorstellen dass das viele Fans freuen würde.

Grüße an die Fans!

(Vielen Dank, vielen lieben Dank {Ihr wißt was ich meine})!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2009
Zugegeben, der Film ist nicht gerade voll übertriebener Spannung oder Überraschungen. Er ist stets geradlinig, die Handlung ist (fast) immer vorhersehbar. Die Geschichte ist auch nicht die innovativste. Wie bei Local Hero kommt ein Geschäftsmann ins Land, der auf Kosten der Natur und der Einheimischen das große Geld machen will. Dass es sich bei Local Hero um Schottland und hier um Irland handelt, ist nur ein unwesentliches Detail, die beiden Länder haben ja eine gewisse landschaftliche Ähnlichkeit. Und wie bei Local Hero vergisst der Besucher über Land und Leute sein ursprünglich gestecktes Ziel. Hier ist es der Amerikaner Jack, der sich in die kratzbürstige aber liebenswerte Irin Kathleen verliebt. Damit sind die Parallelen aber schon erschöpft. Jack lernt nämlich außerdem die Kobolde und Feen kennen, zwei Völker, die nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind. Allerdings hat man die sich zwischen Mickey, Sohn des Koboldanführers und der Prinzessin Jessica, Tochter des Schlossfeenkönigs Boric abspielende Liebesgeschichte auch schon mal irgendwo gesehen. Sie ist eine Anleihe an Romeo und Julia.

Was also macht den Reiz des Films aus? Zuerst einmal sind da fantastische Landschaftsaufnahmen mit stimmigem Soundtrack. Beim Anblick der unberührten Natur Irlands kommen einem fast von alleine Kobolde und Feen in den Sinn. Dass sie dann auch tatsächlich auftauchen, lässt auf angenehme Weise diese eben ohnehin schon existierenden Fantasie zum Leben erwachen. Dann wären da die hervorragenden Charaktere. Beide Liebespaare sind natürlich, es kommt nie das Gefühl triefender Schnulzen auf. Vor allem die Darstellung des ungleichen Paars Mickey / Jessica ist sehr gut gelungen. Trotz ihrer Verliebtheit agieren sie stets ihrem jugendlichen Alter entsprechend, sie stürzen nie in romantisches Gesülze ab. Angenehm auch die ganz ohne erhobenen Zeigefinger gemachte Aussage, dass Krieg nur ins Unglück führt und ihm nichts, aber auch gar nichts Positives anhaftet. Und subtil versteckter Humor kommt auch nicht zu kurz. Z.B. Jack über Kathleen: "Ich habe sie genau da, wo sie mich haben will." Oder wie die als Geisel genommene Frau des Koboldanführers und die Frau des Geiselnehmers, des Feenkönigs, miteinander über ihre jeweiligen Ehemänner herziehen. Nett auch, dass die doch eigentlich für die Natur verantwortlichen "guten" Feen arrogante Schnösel sind (sieht man einmal von der sympatischen Jessica ab), während einem die eigentlich chaotischen Kobolde sofort ans Herz wachsen.

Alles in allem ist jede einzelne Szene ein Genuss, und genau deshalb, weil die Geschichte gar nicht unvorhersehbar zu sein braucht sondern hauptsächlich von den Bildern und Stimmungen lebt, kann man ihn sich gar nicht oft genug ansehen. Der Film ist einfach nur schön.
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am 7. Mai 2004
Gleich vorweg: Ich liebe diesen Film!
Dafür gibt es vielfältige Gründen. Einmal ist das die wunderschöne Landschaft, die mit stimmungsvoller Musik untermalt wird. Auch die Geschichte ist einfach schön, zwar kann man meistens vorhersehen, wie es weitergeht, dennoch kommt sehr oft Spannung auf. Neben tollen Landschaftsaufnahmen, schöner Musik, teils hintersinnigem Humor, Einblick in irische Lebensweisen, Romantik und Spannung bietet der Kampf der Kobolde ein Gesamtpaket, das einfach stimmt. Zwar handelt es auch von einem großen Krieg, doch ist dieser lange nicht so brutal in Szene gesetzt, wie man es bei anderen Fantasy-Epen wie z.B. dem Herrn der Ringe sieht. Wer Fantasy mag muss diesen Film einfach kaufen und auch auf die vielen kleinen Details achten, die einem erst bei wiederholtem Ansehen auffallen. Fast drei Stunden Spannung, Romantik und Spaß sind garantiert, schlagen Sie zu! Wer sich für Irland begeistert, für den gibt es sowieso keine andere Wahl, denn die Koboldsage ist nicht frei erfunden sondern existiert tatsächlich in den überlieferten Erzählungen. Schon kleine Kinder in Irland wissen, dass es schlimme Unwetter gibt, wenn die Kobolde und Feen sich bekriegen, wollen Sie nicht auch wissen, worum es in dieser Sage geht?
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am 1. Januar 2007
Kampf der Kobolde ist für Kinder sicherlich ein atemberaubendes Abenteuer, das sich keineswegs in die Reihe billiger und flachgründiger Fantasy-Streifen einreiht, sondern durch das tolle Drehbuch und eine liebevolle Inszenierung besticht.

Für den junggebliebenen Zuschauer ist es einfach eine herzerweichende Liebesgeschichte. Oder sagen wir besser: zwei! Man weis gar nicht, ob einem die Liebe zwischen der Fee und dem Kobold oder die zwischen den beiden Menschen mehr ans Herz geht.

Ich möchte hier allerdings noch erwähnen, dass ich die Sets und Kostüme der Feen etwas zu kitschig finde und vor allem der Feenkönig ein wenig zu albern daherkommt. Als ich dann noch Whoopi Goldberg als "große Bengee" erblickte, hatte ich schon Angst, dass der positive Gesamteindruck verloren geht. Denn auch in einem Fantasy-Film sollte man da keine Grenzen überschreiten. Den Grenzen kam man also bedrohlich nahe, zum Glück wurden sie jedoch nicht überschritten.

Der einzige unentschuldbare Kritikpunkt ist der, dass man den Song "We can fly away" von Emma Townshend (zu hören während Schlusszene und Abspann) scheinbar nicht auf CD bekommt.

Alles in allem ein sehr guter Fantasy-Film und nicht nur für Fans dieses Genres sehenswert.
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HALL OF FAMEam 13. September 2003
Diese Geschichte sind eigentlich zwei Geschichten. Zum Einen die Romeo-und-Julia-Geschichte, die sich zwischen Kobolden und Schlossfeen abspielt und zum Anderen die Geschichte des Menschen Jack, der sich ebenfalls verliebt, gleichzeitig aber in den Krieg der Fabelwesen hineingezogen wird. Und so ganz nebenbei hat er noch seinen Job zu tun...
Abgesehen davon, dass der Handlung des Filmes etwas an Kreativität fehlt (die Geschichte ist wirklich GENAU wie Romeo and Juliet!) ist es ein sehr gelungenes Märchen. Die wunderschönen Bilder Irlands und die bezaubernde Musik dazu lassen einen schon mal vergessen, dass draußen die Wolken tief hängen und der Boden aus Beton besteht. Spritzige Dialoge und frische Charaktere mit noch nicht so bekannten Schauspielern besetzt, sind ein weiterer Augenschmaus. Das Beste sind aber wohl die Kostüme und die Kulissen in der Kobold/Schlossfeen-Welt!
Für Kinder sowie Erwachsene ein schöner Film zum immer wieder mal ansehen. An Specials mangelt es leider, deshalb nur vier Sterne. Ich hätte gerne mehr Interviews, Hinter-den-Kulissen-Featurettes und Extras gehabt, aber es lohnt sich trotzdem, die DVD zu kaufen!
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