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Kameraden: Die Wehrmacht von innen Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012

4.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Faszinierende Narration.«, Deutschlandradio Kultur, 15.11.2012

»Ein spannendes, ergreifendes, gut geschriebenes Buch über den Aktenberg aus Fort Hunt. Ein Buch mit einem entscheidenden Verdienst: Es verwandelt die feldgraue Menge der Wehrmacht wieder in Gesichter, in Menschen.«, Deutschlandradio Kultur, 18.11.2012

»Als Quelle für die Mentalitätsgeschichte der Wehrmacht stellen diese Protokolle die zensierte Feldpost, Tagebücher, Erinnerungen und Wehrmachtsakten zweifelsfrei in den Schatten; sie geben einen tiefen und schaurigen Einblick in den Kriegsalltag.«, Kleine Zeitung, 04.11.2012

»Zu einzelnen Begriffen wie Ideologie, Kämpfen und Töten oder Kriegsverbrechen hat der Autor Felix Römer Darstellungen mit Zitaten gemacht - die das Geschichtsbild der NS-Zeit nachhaltig verändern.«, Ensuite, 01.06.2013

»In seinem Buch ›Kameraden‹ zeigt Felix Römer Innenansichten der Wehrmacht, wie sie in dieser Tiefe bisher nirgendwo zu finden waren.«, Mitteldeutsche Zeitung, 23.08.2014

»Wer wissen will, wie Soldaten diesen Krieg erlebt haben, muss dieses Buch, das überaus gut geschrieben ist, lesen.«, Eschborner Zeitung, 24.11.2012

»Schon jetzt kann Römers Arbeit als Meilenstein gelten.«, Die Zeit, 04.10.2012

»Wer wissen will, wie die Wehrmacht wirklich tickte, sollte deshalb Römers Buch lesen.«, dpa-StarLine, 26.10.2012

»Es sind nicht nur die Erkenntnisse, sondern vor allem auch die Auszüge aus den Protokollen und ihre Kommentierungen, die so wertvoll für Geschichtsinteressierte sind.«, Donau-Kurier, 25.04.2013

»Ein wichtiges, ein unverzichtbares Buch.«, Passauer Neue Presse, 26.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Römer, Dr. phil., geboren 1978 in Hamburg, wurde 2007 mit einer wegweisenden Arbeit über die Geschichte des »Kommissarbefehls« an der Universität Kiel promoviert. Von 2008 bis 2012 lehrte und forschte er am Historischen Seminar der Universität Mainz als Stipendiat der Fritz Thyssen-Stiftung im Projekt »Referenzrahmen des Krieges«. Seit 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in London.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass der junge Historiker Felix Römer die Arbeit mit umfangreichen Quellenbeständen nicht scheut, hat er bereits in seiner hochgelobten Dissertation über den Kommissarbefehl bewiesen: Wertete er damals alle verfügbaren Militärakten des Ostheeres 1941/42 aus, so standen Römer nun für das Buch „Kameraden“ gleich 102.000 Blatt Abhörprotokolle zur Verfügung – als Quelle ein Glücksgriff für die wissenschaftliche Geschichtsschreibung: Deutsche Soldaten wurden ohne ihr Wissen in amerikanischer Kriegsgefangenschaft in ihren Unterkünften belauscht, ihre Gespräche stenographiert oder gar ganz mitgeschnitten und im Anschluss transkribiert. Die Alliierten erhofften sich militärische Informationen über deutsche Technik und Kampfmoral, und das Mitteilungsbedürfnis der Wehrmachtssoldaten untereinander war offenkundig stärker als die Befürchtung, ausspioniert zu werden.

2011 hatten Harald Welzer und Sönke Neitzel mit ihrer ersten Analyse von Abhörprotokollen in dem Buch „Soldaten“ großes Aufsehen erregt. Dafür hatten sie ca. 50.000 Blatt aus britischen Vernehmungslagern ausgewertet. Römer greift nun auf jene 102.000 Blatt zurück, die aus amerikanischen Abhöreinrichtungen stammen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bin der Ansicht, der Erklärungsansatz Römers ist überzeugender als bei Welzer/Neitzel "Soldaten"; er hebt mehr auf die traditionellen Prägungen ab, die Deutsche als Soldaten zum Kämpfen & Durchhalten veranlassten (ein eingefleischter Militarismus vor allem, nicht so sehr die Naziideologie. Dann natürlich die fest verankerten Rollenbilder, die seinerzeit für Männer vorgegeben waren; das Arbeits- und Befehlsempfängerethos. Die bekannte "Teilidentität der Ziele", die ein ganz breites Spektrum Deutscher, Nationalisten, "Unpolitische", Angehörige dieser oder jener Konfession, trotz allem einte). Man müßte aber wohl etwas anderes bedenken: grade die harten Kämpfer/Krieger tragen Ihre Begeisterung (und Todesverachtung) im US-Lager in Virginia wohl etwas sehr dick auf. Wieviel ihnen das Kämpfen & Durchhalten bedeutete. Orden. Ja, bei manchen kann man geradezu sagen, dass ihnen der Krieg Spaß machte. Aber: sie redeten wohl oft so, grade weil sie in Sicherheit waren und die Sache ausgestanden war. Das kennt man ja, die Zeit - sogar ein paar Monate - heilt gerade bei guter Verpflegung viele Wunden und dann sieht die Sache im Rückblick gar nicht mehr so schlimm aus. Ist es doch auch vorgekommen, dass Gefangene bei Verhören ausgiebig mit Bier (!) traktiert wurden ! Übrig bleibt die "Todesverachtung" für den Tod anderer ! M. E. ist aber doch etwas Zweifel angebracht, ob die Begeisterung bei der Gefangennahme auch so stark war wie Monate danach in US-Gefangenschaft.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition
Dr. Römer wertet neuentdeckte Protokolle aus dem Gefangenenlager Fort Hunt über deutsche Kriegsgefangene aus. Diese berichten sowohl was die Gefangenen ihrem Verhöroffizier erzählt haben, als auch was sie - vermeintlich geheim - ihren Zellengenossen erzählten. Durch diese Weiterführung, bei der manchmal auch spannende Diskrepanzen aufgedeckt werden, erhält das Buch auch einen großartigen Touch von Psychologie.

Dr. Römer lässt die Gefangenen auf den 544 Seiten oft selbst "zu Wort kommen", kommentiert deren Geschichten, gliedert und arrangiert sie nach bestimmten Themen (Gefangennahme, Ethik, Moral, Pflichtverständnis, Kameradschaft, Kämpfen und Töten, Vorgesetzte, Kriegsverbrechen...) - und liefert dadurch ein differenziertes Bild, welchen unterschiedlichen Einflüssen die Soldaten ausgesetzt waren, warum sie sich entschieden haben zu handeln - und manchmal nicht aktiv entschieden haben.

Als Fazit aus dem Buch:
- statt dem Mythos der "sauberen Wehrmacht" und der "bösen SS" herrschten Grautöne vor
- wie jeder einzelne Soldat im Rahmen seines begrenzten Handlungsspielraums handelte hing u.a. von Erziehung, Elternhaus, politischer Ausrichtung, Indoktrination, Einheit, Kameraden, Frontabschnitt, Situation - und vielem mehr ab
- die Fähigkeit eines Menschen zur Selbsttäuschung ist endlos...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hervorragendes Buch, dass die neuesten Erkenntnisse über die Wehrmacht und das denken breiter Bevölkerungsteile während der NS Zeit hervorragend beleuchtet und tragische Erkenntnisse in die Vorstellung der deutschen -auch Nachkriegs- Gesellschaft aufzeigt.

Dies sollte wirklich ein Standardwerk auch in den Ausbildungen für deutsche Lehrkräfte werden!!!!
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